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Europa zeigt den Ultrabooks die kalte Schulter

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intel3

Sowohl Intel als auch diverse Notebookhersteller haben hohe Erwartungen an den Markterfolg der Ultrabooks. Bisher wurden die optimistischen Prognosen allerdings nicht erreicht. Global liegt der Ultrabook-Marktanteil in diesem Jahr bei etwa 20 Prozent - deutlich unter Intels Schätzungen, die von 30 bis 40 Prozent ausgehen.

Taiwanesischen Notebook-Unternehmen zufolge hat das vor allem einen Grund - die Vorliebe europäischer Konsumenten für Notebooks mit stattlicheren Bildschirmdiagonalen von 15 und mehr Zoll. Die bisher verfügbaren Ultrabooks sind kleiner, nur HPs Envy 14 Spectre kommt auf immerhin 14 Zoll. Die Hersteller wollen reagieren, indem sie den europäischen Markt mit großformatigeren Ultrabooks versorgen. Konkret plant z.B. Acer 14- und 15-Zoll-Modelle der Timeline Ultra-Serie.

Wenn Ultrabooks in diesen konventionelleren Größen verfügbar werden, könnte das auch gleich noch das zweite große Hindernis aus dem Weg räumen, das dem Erfolg dieser Geräte im Weg steht: den hohen Preis, der bisher für Ultrabooks fällig wird.

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Kommentare (21)

#12
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Registriert seit: 07.05.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1845
Die ULVs sind momentan der einzig gangbare Weg. Es muss so viel wie möglich an Energiefaufnahme vermieden werden und an Hitzeentwicklung ebenso. Wie siehts denn mit der Verabeitung aus? Gibts die auch in klein+superstabil? Ein HP EliteUltrabook oder Dell Lattitude Ultra wäre cool. :)

Als Profigerät mit IPS-Led-Display, guter Tastatur und stabilem Metallgehäuse und die Dinger werden weggehen wie warme Semmel.
#13
Registriert seit: 20.02.2010

User de Luxx
Beiträge: 74
Zitat AMDprayer;18493485
Vielleicht gefällt dir ja das Samsung Series 7 700Z3A. Immerhin 14 Zoll groß. 15 Zöller soll es aber auch noch geben, Acer hat ja das S5 angekündigt welches zumindest auf dem Papier nicht schlecht aussieht (war auf der CES zu sehen).
Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook - Notebookcheck.com Tests
Ja, du hast einen guten Riecher. :D
Das 700Z5A (also die 15-Zoll Variante von dem, was du verlinkt hast), hätte ich mir fast gekauft. Nur das grottenschlechte Display mit einem Schwazwert von 2.24 cd/m² hat mich in letzter Sekunde doch abgehalten.
Außerdem ist es ja auch kein "echtes" Ultrabook, sondern immernoch etwas dicker / schwerer...
#14
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Registriert seit: 05.12.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1137
Gibts eigentlich schon ultrabooks mit mattem display ?
Jatte mich letztes jahr mal umgeguckt , weil ich die auch nett fand. Hab da aber nur welche von asus, acer und toshiba gefunden.
Die haben mir alle nicht wirklich zugesagt.

Gesendet von meinem GT-N7000 mit der Hardwareluxx App
#15
Registriert seit: 20.02.2010

User de Luxx
Beiträge: 74
Schau dir mal von Samsung die Serie 9 an. ;)
Die haben ein mattes (und sogar ziemlich gutes) Display.

Zwar trägt die Serie 9 offiziell nicht das Lable "Ultrabook", aber das hat wohl eher marketingtechnische Gründe, denn eigentlich erfüllt sie alle Merkmale, die es dafür braucht...
#16
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Registriert seit: 05.12.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1137
Hab jetzt schon ein neues.
Dell v131 ist halt etwas dicker als ein ultra book. Hat aber auch ein alu gehäuse. Mattes display. Gute verarbeitung. Hab ne ssd eingebaut und 8gn ram drin. Hab ca. 650 euro gezahlt. Da kommt ein ultrabook kaum dran vom preis leistungs verhältnis.

Gesendet von meinem GT-N7000 mit der Hardwareluxx App
#17
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Registriert seit: 30.06.2007

Korvettenkapitän
Beiträge: 2471
Ich würde sagen, dass Europa generell andere Ansprüche an Laptops hat, und deswegen Ultrabook nicht brauchbar ankommen. Spiegeldisplays, Krüppelauflösungen, keine Dockingports und Lala Hardwareausstattungen sind eben nicht so unser Ding. Dann lieber 500g mehr und 8mm mehr Notebook mit sich herumtragen, und damit arbeiten können..
#18
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Registriert seit: 26.01.2008
Berlin
Fregattenkapitän
Beiträge: 2963
Das Toshiba mit IPS-Panel x1080 Auflösung und es wäre gekauft, die etwas versaute Lüftersteuerung lässt sich ja meistens über Software Tools anpassen. Ansonsten ist das schon ein Klasse Gerät!

Keine Adapter nötig (normales RJ45 + HDMI + USB), hohe Helligkeit, beleuchtete Tastatur, VGA Anschluss (für Beamer), viele Anschlüsse auf der Rückseite, ein kleines Netzteil, über 4 Stunden Laufzeit in beleuchteten Räumen und beim surfen.
#19
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Registriert seit: 05.12.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1137
Ich hatte mal ein Toshiba in der Hand .
Ich hatte das Gefühl als wenn ich das Display mit zwei zingern zerbrechen kann.

Das Toshiba Notebook was ich in der Hand hatte , enttäuschte mich mit am meisten .

Gesendet von meinem GT-N7000 mit der Hardwareluxx App
#20
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Registriert seit: 11.04.2006
sol\ea\eu\de\sa
Hauptgefreiter
Beiträge: 223
Ich versteh das nicht. Was will man denn mit einem Notebook mit 15" oder mehr? Das wird doch dann eh nur als Desktop-PC-Ersatz benutzt. Der einzige Vorteil, ist das es eben einfacher ist, den Ort zu wechseln. Aber wirklich mobiles Arbeiten ist damit doch nicht wirklich möglich. Oder hab ich was übersehen?
#21
Registriert seit: 05.03.2012

Matrose
Beiträge: 1
Hallo,

Zur Frage Glare vs mattes Display war mir das Argument recht einleuchtend, daß für die Tabletfunktion, die Ultrabooks ja auch immer bieten, ein Glaredisplay mit Goriallaglas o.ä. recht üblich ist. Auch wegen der Unzerkratzbarkeit. iPads verkaufen sich ja auch gut, daran kann es also wohl nicht wirklich liegen. Asus Zenbooks haben soweit ich weiß trotz Glare noch hellere und auch Tageslichttauglichere Displays als Samsung Series 9, aber in real gesehen habe ich beide nicht, vor allem nicht im Direktvergleich.

Je größer das Display, desto mehr stört Glare natürlich, aber ich würde mir gegen Ende des Jahres wohl trotz dieses Mankos ein Ultrabook mit Windows8 zulegen. Evtl. Ideapad Yoga.

Als Entwickler wird mir das sowohl zu hause als auch ein bis zweimal monatlich unterwegs mein Arbeitsrechner sein. Im Büro allerdings steht schon ein Desktopbolide. Gerade für kurze Demonstrationen oder als Quelle für Präsentationen u.ä. ist ein Ultrabookaber eine ideale Ergänzung.

Ich arbeite jetzt an einem 5 Jahre alten Macbook 13" mit Intel Cor2Duo, selbst unter Windows mit VS2012. Da werden mir i5 oder i7 auf etwas kleinerem Display (wg 16:9 bzw. 16:10 statt 4:3) auch reichen. Zuhause noch mit Zweitdisplay, unterwegs ist das "Zweitdisplay" dann u.U. eben ein Beamer. Als Entwickler reicht mir ein vernünftig laufender Editor, dafür braucht man nicht groß Rechenpower.

Also die Geräteklasse ist eigentlich schon gut. Und ob das Display Tageslichttauglich ist, ist auch Zweitrangig. Unschön sind die typischerweise nicht austauschbaren HDD und Akku. Das Macbook hätte ohne Ersatz von beidem nicht bis heute gereicht, kann man nur hoffen, daß die Lebensdauer von SSD und Akku besser sind, gerade bei SSD selbst heutzutage noch etwas fraglich, aber dann muß man von 5 Jahren Nutzungsdauer vielleicht auch absehen und von 2-3 Jahren Nutzungsdauer ausgehen.

Das Macbook hat mich insgesamt gesehen mit Ersatzakku und HDD sowie 2x Speichererweiterungen uaf 2GB und 4GB ungefähr 1500 EUR gekostet, bezogen auf die Nutzungsdauer ist das aber unter 1 EUR/Tag. Wenn ich mir das oder auch das doppelte nicht leisten könnte, dann müßte ich vielleicht doch den Beruf wechseln. So sehe ich das. Klar könnte man mit einem gewöhnlichen Notebook billiger fahren, vielleicht sogar komfortabler.

Mich würde auch noch die kommende Trinity-Plattform von AMD reizen, noch weniger Leistung aber auch noch weniger Stromverbrauch.

Tschüß, Olaf.
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