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AMD zweifelt am Erfolg der Ultrabooks von Intel

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AMDDer amerikanische Chip-Hersteller AMD zweifelt am Erfolg der "Ultrabooks" von Intel. Intel möchte in Kooperation mit verschiedenen Herstellern mehrere, sehr dünne und leistungsstarke Notebooks auf den Markt bringen. Acer, ASUS, Toshiba und Lenovo haben bereits einige dieser schlanken Geräte vorgestellt. Wie wir bereits berichteten, könnten sich ab nächsten Jahr auch weitere Hersteller, wie HP oder Dell, in die Reihe der Produktionspartner einreihen.

John Tylor, Leiter des Produktmarketings bei AMD, äußerte nun öffentlich seine Skepsis gegenüber Intels Ultrabook. Demnach habe Intel sich eine denkbar schlechte Lücke im Markt ausgesucht, da man mit seinen circa 1000 US-Dollar teuren Notebooks direkt mit Apples MacBook Air konkurrieren würde, welches in diesem Markt deutlich vorne läge. Weiterhin habe der Chipriese in seinem Plan nicht berücksichtigt, mit einem derart teuren Notebook nur eine sehr kleine Zielgruppe anzusprechen.

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Langfristig sieht der Leiter von AMDs Produktmarketing für Intels Ultrabook keinen Platz auf dem Markt. Stattdessen macht Tylor auf die unternehmenseigene "LIano"-APU aufmerksam, welche mehr Grafikleistung mit ähnlichem Stromverbrauch biete.

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Kommentare (4)

#1
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Registriert seit: 17.06.2005

Bootsmann
Beiträge: 721
Da Notebooks nicht zum daddeln, sondern für Office-Anwendungen gedacht sind ist die stärkere IGP von AMD völlig uninteressant. Die HD3000 der ULV SandyBridge CPUs ist völlig ausreichend für ein Notebook und dessen primäre Anwendungsgebiete.

Notebooks die dann tatsächlic auch zum daddeln verwendet werden haben sowieso eine dezidierte GPU mit an Bord.

Und ja. 1000$ steht in direkter Konkurrenz zum MacBookAir welches ein extrem gutes Gerät ist vor allem aufgrund von aufeinander abgestimmter Hard und Software. Zudem haben die Notebooks von Apple einen sehr hohen Wiederverkaufswert.
#2
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Registriert seit: 20.10.2006
50xxx
Korvettenkapitän
Beiträge: 2534
Wer redet denn von daddeln ausser dir? Im letzten Absatz wird dann mal auf die Llano APU aufmerksam gemacht. Apple verkauft seinen Schrott trotzdem viel zu teuer. Die rein verbaute HW, egal ob Intel oder AMD / Nvidia ist eigentlich günstiger zu haben. Da wird ein Apfel draufgeflanscht und du musst dich noch an die Regeln von denen halten. Gutes Geschäft.

Ich besaß mal einen iPod Shuffle. *blark* manchmal ist man doch froh das es die Bucht gibt.
#3
Registriert seit: 27.08.2011

Obergefreiter
Beiträge: 80
Ich persönlich warte nur noch auf die Veröffentlichung der Ultrabooks und werde mir bestimmt eines kaufen.

Ich hatte kurzzeitig ein MBP und war von dessen äusseren sehr überzeugt. Die inneren Werte haben mich jedoch vom Kauf zurücktreten lassen.

Ein ähnliches Gerät mit Windows OS wäre für mich die Ideallösung.


Zumal noch ein Hersteller vergessen wurde.
Samsung und deren Series 9 sticht doch in die selbe Sparte, oder täusche ich mich da?
Multitouch Pad ist auch an Board. Das wäre der beste kompromiss. :)
#4
Registriert seit: 10.05.2010

Gefreiter
Beiträge: 60
Solang Ultrabooks keinen Komfort in Form von Dockingstations bieten sind es "nur" hübsche Consumer-Notebooks.
Ob die nun Ultra oder Super oder Mega heißen ist dabei völlig Wurst.

Gerade für den eher ambitrionierten Notebook-Nutzer macht das eventuell geringere Gewicht oder eine längere Akku-Laufzeit Sinn. Das Design steht da wohl kaum an erster Stelle. Insofern kann ich der Aussage des Office-NBs von jrs77 nicht folgen.

Ein Office-User braucht keinen Alu-Body, sondern Komfort über mehr als 8h am Tag. Diese Dinger sind rein und ausschließlich für den Endkundenmarkt bestimmt. Für den Home-User ist wie im Artikel bereits beschrieben AMD mit dem Llano dann doch (aus preislicher Sicht) wieder sinnvoller.
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