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Asus präsentiert Multimedia-Notebooks mit externem Subwoofer

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asusDer taiwanische Hersteller Asus hat diese Woche drei neue Multimedia-Notebooks angekündigt. Als Besonderheit sollen die zwei N55SF-Modelle und das N75SF-Modell in 15,6 und 17,3 Zoll ein besonders hochwertiges Soundsystem besitzen und werden zudem zusätzlich mit einem externen Subwoofer ausgestattet. Das mit Bang & Olufsen ICEpower entwickelte Audiosystem verbaut Asus schon seit geraumer Zeit in einigen seiner Notebooks aus der N-Serie, der kleine Subwoofer soll dieses noch einmal erweitern. Zusammen bezeichnet Asus sein Audiosystem als "SonicMaster" und will damit einen Klang erreichen, der "freistehenden Surround-Systemen in nichts nach" stehe.

Eine vermutlich etwas hoch gegriffene Aussage, doch zumindest hebt man sich beim Klang durchaus von den meisten Mitbewerbern ab, wie auch der Hardwareluxx-Test des N73SV bescheinigt. Der Subwoofer nutzt dabei die Tischoberfläche als Resonanzkörper, was einerseits eine kompakte Bauweise möglich macht, andererseits aber den Klang auch von den örtlichen Gegebenheiten abhängig macht. Die restliche Ausstattung der drei Notebooks gibt sich weitgehend klassisch. Die Varianten N55SF-S1124V in 15,6 Zoll und N75SF-V2G-TZ106V in 17,3 Zoll werden ein Display in FullHD-Auflösung mitbringen, auf einen Quad-Core Intel Core i7-2630QM mit 2,0 GHz und 8 GB RAM setzen. Das N55SF-S2217V bietet eine Auflösung von 1.600 x 900, einen Dual-Core Intel i5-2410M mit 2,3 GHz und 4 GB RAM. Die restliche Austattung ist dagegen weitgehend identisch: Alle Displays sind matt, bieten ein LED-Backlight und die integrierte Intel HD 3000 Grafik wird durch einen Nvidia GT555M mit 2 GB Speicher ergänzt. Ausgeliefert werden die Geräte mit Festplatten zwischen 1500 und 500 Gigabyte und einem Blu-Ray-Kombolaufwerk.

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Alle Geräten bieten zweimal USB 3.0 und USB 2.0, HDMI, Kartenleser, n-Wlan, eine HD-Webcam und einen VGA-Ausgang. Die vorgstellte N75SF-Variante wird zudem Unterstützung für die Wireless-Display-Technologie von Intel bieten. Über eine "USB Charger+" genannte Funktion lassen sich USB-Geräte auch im ausgeschaltetem Zustand laden. Wie sich das auf die Laufzeit mit den 6-Zellen-Akkus und 5200 mAh auswirkt, bleibt abzuwarten. Immerhin soll das Gerät fünfzehn Tage im Standby durchhalten, dank der Instant-On-Funktion, die das Notebook innerhalb von zwei Sekunden in den Ruhezustand versetzt und wieder erwachen lassen.

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Die beiden 15 Zoll Geräte werden noch im September auf dem Markt kommen. Für das N55SF-S1124V werden 1229 Euro und für das N55SF-S2217V 1099 Euro empfohlen. Das N75SF-V2G-TZ106V soll im Oktober für 1349 Euro auf den Markt kommen. Weitere Varianten sollen folgen.

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Kommentare (12)

#3
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Registriert seit: 19.10.2009
Mönchengladbach
Flottillenadmiral
Beiträge: 4735
UNd Naja, Lautprecher von Laptops müssen nicht Zwingend Schlecht sein.
#4
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Registriert seit: 20.11.2009
Mark Brandenburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1363
Aber der springende Punkt ist, dass externe mit annähernd dem Volumen des Subwoofer sicher einen viel besseren Klang haben werden.
#5
Registriert seit: 20.01.2011

Stabsgefreiter
Beiträge: 381
Na ja... wenn ich den Laptop irgendwo hin mitschleppe, dann habe ich:
a) Beim Ankunftsort vorinstallierte Monitore (Studio/Wohnzimmer/Medienraum)
b) Kopfhörer mit, falls keine da sind und der Raum auch nicht dazu ausgelegt ist, dass andere mir zuhören (Schlafzimmer/Arbeitsplatz/Dusche *g* )

Über Körperschallwandlung den Sub anzusteuern ist eine interessante Idee, allerdings bezweifle ich sehr stark das Ergebnis. Der Tisch darunter hätte eine einzige Resonanzfrequenz, welche durch dieses Modul "gestreckt" werden würde, um den Frequenzgang etwas zu verbreitern. Die Abstrahlcharakteristik wäre somit (da Medienübergang von Longitudinal zu Transversalwelle) äußerst ineffizient. Des weiteren müsste die Tischplatte gut entkoppelt sein, eine passende Größe haben, eine gewisse Steifigkeit aufweisen etc.
#6
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Registriert seit: 20.11.2009
Mark Brandenburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1363
Schlussendlich wird es sicher wieder um einen "Obermegaknüller" im MM-Werbeprospekt o.Ä. handeln.
Den niemand der Ahnung hat wird sowas kaufen...
#7
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Registriert seit: 17.12.2002

Miles are my Meditation
Beiträge: 58618
Zitat Woozy;17514331
UNd Naja, Lautprecher von Laptops müssen nicht Zwingend Schlecht sein.

Das bezweifel ich. Aus solchen kleinen Quäken kann schon reinphysikalisch kein guter Ton erklingen.
#8
Registriert seit: 08.01.2008

Gefreiter
Beiträge: 44
Ja, als damals aber die erszen Dolby Laptops von Toshiba? kamen wo sich die Hersteller wenigstens Mühe gegeben haben, war schon ein deutlicher Klangunterschied zu dem Standartmist auszumachen. Logisch das der Klang nicht mit einer ordentlichen x.1 Anlage mithalten kann, aber der Versuch ist es doch Wert!!!
#9
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Registriert seit: 17.12.2002

Miles are my Meditation
Beiträge: 58618
Zitat
Logisch das der Klang nicht mit einer ordentlichen x.1 Anlage mithalten kann

Für ordentlichen Klang braucht man nicht zwingend einen Subwoofer. Für Musik reichen ordentliche Standlautsprecher und Stereo aus.
Es klingt so eh viel besser, da Musik in 90% der Fälle für 2.0 abgemischt wird.
#10
Registriert seit: 08.01.2008

Gefreiter
Beiträge: 44
Ok, machen wir ein "aus x.1 Anlage einfach nru Anlage mit mehr Volumen :P"
#11
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Registriert seit: 05.09.2007

Moderatorin
Frauenbeauftragte
Beiträge: 10784
Zitat Madz;17515854
Für ordentlichen Klang braucht man nicht zwingend einen Subwoofer. Für Musik reichen ordentliche Standlautsprecher und Stereo aus.
Es klingt so eh viel besser, da Musik in 90% der Fälle für 2.0 abgemischt wird.


Und was haben die Standlautersprecher mit einem portablen Gerät wie einem Notebook zu tun? Die werden bestimmt nicht extra im Auto mitgeschleppt. ;)
Bleibt doch bitte beim Thema - der Vergleich ist in diesem Falle absolut deplaziert. :wink:
#12
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Registriert seit: 21.01.2010
Hamburg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1606
Also mein Laptop klingt wunderbar...! So einen Externen Sub halte ich für totalen Quatsch, das Teil möchte ich nicht mitschleppen und andauernt anstecken müssen..letzten endes würde das Ding bei mir in irgen einer Schublade versauern.
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