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Weltweite MacBook-Pro-Preise sehr unterschiedlich

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apple_logoDer Blog Cmyplay hat einen interessanten und weltweiten Vergleich der Preise von MacBook-Pro-Geräten gemacht. Geht man davon aus, dass man ein MacBook Pro im 13-Zoll-Format mit einem 2,26 GHz schnellen Prozessor erwerben will, muss man in den USA 1.199 US-Dollar auf den Tisch legen. In anderen Ländern hingegen ist das MacBook deutlich teurer. Spitzenreiter ist Brasilien mit umgerechnet 2.068 US-Dollar. Am günstigsten erspäht man die Geräte hingegen in Hongkong. Gegenüber den Vereinigten Staaten beträgt der Preisunterschied aber gerade einmal zwei US-Dollar. In Deutschland kostet das genannte Modell umgerechnet etwa 1.400 US-Dollar. Das reicht immerhin noch gut für das Mittelfeld. Der Preis in Deutschland kommt daher zu Stande, weil Apple wie immer die Preise von US-Dollar zu Euro eins zu eins umrechnet. Aus der folgenden Grafik lassen sich noch weitere Länder mit den dazugehörigen Preisen entnehmen.

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Kommentare (9)

#1
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Registriert seit: 17.05.2007
Lahr bei Freiburg
Flottillenadmiral
Beiträge: 4849
darum bin ich kein apple freund...

finde sowas einfach nicht okay... gerade in Brasilien 2 oder 3 Welt... also na ja... sollen apple machen was sie wollen solange sie mich in ruhe lassen...
#2
Registriert seit: 20.02.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 1018
das ist bei sehr vielen unternehmen so, siehe bigmäc index
#3
Registriert seit: 07.02.2009

Hauptgefreiter
Beiträge: 164
Ich finde es hammer gerade in Brasilien wo die leute eh kaum geld haben gerade da so teuer ihre produkte verkaufen.Pfui und ich habe trozdem ein iphone3g und ein ipod touch2g und bin trozdem der meinung
#4
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Registriert seit: 05.03.2002
München/Stuttgart
Kapitän zur See
Beiträge: 3395
Was soll das denn heißen Kahos? Dass man in armen Ländern die Produkte billiger machen sollte, damit die Armen sich einen Apple kaufen können? Was für ein Blödsinn...

Falls sich einer von euch mal die Mühe machen würde, würde er vielleicht auch erkennen, dass der Verkaufspreis sich nicht nur aus dem zusammensetzt, was der Hersteller/Vertreiber haben möchte...Stichwort Steuern.

Zudem kann ich es sehr wohl verstehen, dass eine internationale Firma bei Währungsschwankungen nicht direkt die Preise anpasst.

Also ich als Nicht Apple Fan muss ehrlich sagen, dass der Artikel hier kein Grund ist auf Apple zu zeigen. Das machen alle anderen Firmen genauso und das ist letzten Endes auch legitim.
#5
Registriert seit: 15.01.2008

Kapitän zur See
Beiträge: 3202
Naja.. normal werden Preise heutzutage am Nutzen bzw. auch der Kaufkraft der Zielgruppe erstellt und nicht mehr an dem \"Mythos\" Produktionskosten etc.
Und die Zielgruppe bleibt in jedem Land im Prinzip die selbe.
Demnach sollte das Teil nicht geschätzte 80% teurer in einem \"armen\" land sein.
Ich denke der Umsatz auf die einwohner Zahl bezogen dürfte zwischen Amerika und Brasilien stark differenziert sein. Weshalb ich Apple da nicht verstehen kann.
Das in Brasilien so hohe steuern erhoben werden halte ich für absurd. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Der Preisunterschied zwischen Amerika und Deutschland ist in meinen Augen auch nicht tragisch. Aber unlogisch ist halt die Brasilien Geschichte.
Das du die vorherigen aussagen so ins Absurdum ziehen willst Wome kann ich nicht ganz nachvollziehen, viele Hersteller kommen den Kunden nicht so wohlstand gesegneter Länder sehr entgegen um dort ihre Produkte auch absetzen zu können.
#6
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Registriert seit: 25.07.2005
Dresden
Bootsmann
Beiträge: 643
na ja, wenn das zusammenspiel von angebot und nachfrage wirklich perfekt funktionieren würde bzw. echter wettbewerb, dann sollten die preise bis auf den punkt steuern/transportkosten eigentlich NUR von den materialkosten abhängig sein. wie man eindrucksvoll sieht, ist dem aber mitnichten so!

das beispiel brasilien ist für mich an der grenze zur schamlosigkeit. mich persönlich ärgert es aber auch schon, dass die preise USA-EU häufig nicht nur 1:1 umgerechnet werden (was ich ja noch nachvollziehen könnte - wegen der deutschen mehrwertsteuer, die im US-preis ja nicht drin ist), sondern wir bei mitunter schlechterer ausstattung sogar noch was drauflegen (nachdem wir natürlich auch noch länger auf die verfügbarkeit des NBs warten ...).
#7
Registriert seit: 17.03.2006

Leutnant zur See
Beiträge: 1146
Ist nicht nur bei Apple so, sondern bei den Meisten.

Hierzulande wird es nicht nur teurer (auch nach Abzug der Steuern) , sondern mit viel weniger Optionen angeboten.
Bei manchen Fällen lohnt es sich eventuell sogar extra nach England zu fahren/fliegen um dort das Notebook zu kaufen.

Ich blicke immer wieder neidisch auf die Optionen der Amerikaner, die ihre Notebooks schön konfigurieren können.
Meistens können die ein mattes Display auswählen.

Hier: "Nimmt ein Glare oder stirbt, wir bieten keine anderen Optionen an"

:bigok::kotz::wall:
#8
Registriert seit: 15.01.2010

Matrose
Beiträge: 0
In Brasilien gibt es keine Mittelschicht wie hier, die solche Geräte kaufen könnten. Die Leute sind entweder arm oder reich. Die Armen werden eh keinen Mac kaufen, also lassen sie die reichen ordentlich blechen - warum nicht?
#9
Registriert seit: 22.12.2006

Kapitän zur See
Beiträge: 3135
ich finde die Preispolitik von Apple auch nicht so toll. Das ist auch der Grund warum ich seit Jahren auf Thinkpads setze ;)
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