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Intel: Netbooks sind nicht für ernsthafte Arbeit konzipiert

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intel3Netbooks erfreuen sich großer Beliebtheit, seitdem ASUS mit dem Eee-PC vor einiger Zeit den ersten Verfechter der neuen Produktsparte vorgestellt hat. Anfangs war der Markt noch auf Computeranfänger und Kinder ausgerichtet, wie auch der Slogan von Asus "Easy to Learn, Easy to Work, Easy to Play" ausdrücken sollte. Doch auch Erwachsene und Computerenthusiasten erfreuen sich an den Mini-Notebooks. Sehr portabel und für Surf- und Office-Angelegenheiten durchaus ausreichend, sind sie mittlerweile in vielen Haushalten vertreten. Gerade der günstige Preis lockt viele Käufer an. Doch Intel, der Hersteller der Netbook-Plattform, ruft dazu auf, Notebooks zu kaufen. "Es gibt Dinge, die man an einem Notebook machen kann, aber nie an einem Netbook tun würde. Für Kinder sind Netbooks phantastisch. Als Erwachsener will man wahrscheinlich ein Notebook.". Das zumindest glaubt Anand Chandrasekher, Senior-Vizepräsident bei Intels Ultra Mobility Group.

Auch im letzten Jahr rief der Vizepräsident der Intel Verkaufs- und Marketinggruppe Stu Pann auf, Notebooks zu kaufen. Netbooks sind seiner Meinung nach für den Kurzgebrauch in Ordnung, ernsthaftes Arbeiten ist mit den Mini-Laptops jedoch nicht möglich. Scheinbar hat Intel Bedenken, dass die Atom-Plattform den Gewinn der Notebooksparte Gefährden könnte. Neue Ultra-Low-Voltage-Prozessoren von Intel sollen den Markt zwischen Notebook und Netbook bedienen. Erste Laptops sind damit schon ausgestattet, so auch Acers Aspire Timeline Serie (wir berichteten).

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 28.09.2008

Flottillenadmiral
Beiträge: 4490
die wollen nur notebooks mit teureren cpus verkaufen ;) und erwachsene nutzen es auf reise (z.b. flugzeug etc.) um texte zu tippen etc. ;)
ich finde netbooks klasse... zwar hat das msi wind nix getaugt find ich jetzt (nächstes mal asus eee pc 100p) :)
außerdem sind die netbooks billig und teilweise schon lifestyle produkte? :hmm:
#2
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Registriert seit: 18.09.2008
Tirol / Österreich
Obergefreiter
Beiträge: 98
Wenn sie mit den ULV Prozessoren die Lücke schließen wollen, sollten sie aber mal die Preise ein wenig senken, denn die Ultrateuren CPUs kann sich kein Mensch leisten. Außerdem braucht niemand diese SingleCore kastrierten Dinger, zwei Kerne sollten nun wirklich schon Pflicht sein.
#3
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Registriert seit: 30.09.2003
in einer Wohnung
╬Bruderschaft ALC╬
Beiträge: 13213
Zitat
Für Kinder sind Netbooks phantastisch. Als Erwachsener will man wahrscheinlich ein Notebook.". Das zumindest glaubt Anand Chandrasekher, Senior-Vizepräsident bei Intels Ultra Mobility Group.

falsch geglaubt.... hier will einer ein netbook mit soviel dampf dass er das gerät portabel von kollege zu kollege mitnehmen kann um dann, mittels toslink und hdmi ausgang entspannt hd-filme von platte oder flash-speicher gucken zu können.
#4
Registriert seit: 07.02.2006
Dresden
Oberbootsmann
Beiträge: 924
Intel macht halt kaum Gewinn mit dem Atom, da muss man eben gegensteuern (auch wenn es nicht klappt :) Der Trend geht zum Zweitbook, welches dann ein Netbook ist (oder halt auch nur das Netbook, wenn man einen Desktop hat)
#5
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Registriert seit: 11.10.2004

Leutnant zur See
Beiträge: 1132
Intel soll sich mal nicht so anstellen, denn ich denke, dass viele, die sich ein Netbook kaufen, ohnehin schon ein Notebook haben, die würden sich wohl kaum anstelle eines Netbooks noch ein Notebook kaufen :D
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