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Intel erweitert Wireless Standards

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[url=http://www.intel.de]Intel[/url] informiert auf dem IDF auch über den aktuellen Stand der Entwicklung einer vollständigen, standardbasierten, einheitlichen Plattform für die Ultra-Wideband (UWB) Wireless Technologie. Dazu gehören die Verabschiedung der wichtigsten technischen Spezifikationen sowie der Zusammenschluss der WiMedia Alliance mit der Multi-band OFDM Alliance (MBOA). Die Vereinigung hat zum Ziel, die Standardisierung und die Akzeptanz von UWB voranzutreiben. WB ist eine kabellose Technologie, die entwickelt wurde, um Daten innerhalb einer kurzen Reichweite (bis zu 10 Meter) mit einer sehr hohen Bandbreite (bis zu 480 Mbps) und dabei sehr niedrigem Stromverbrauch zu übermitteln.er Standard ist prädestiniert für die drahtlose Übertragung anspruchsvoller Multimedia Inhalte, wie beispielsweise von Videos zwischen Unterhaltungs- und Computer Peripheriegeräten.

Einer der wesentlichen Vorteile von UWB ist, dass keine Interferenzen mit anderen gleichzeitig aktiven Wireless Technologien wie Wi-Fi*, WiMAX* und Mobilfunknetzen verursacht werden.

Die Spezifikation für Wireless USB wird voraussichtlich Ende März und der MBOA Medium Access Controller (MAC) voraussichtlich Ende Juni diesen Jahres fertig gestellt.

Wireless USB wird eine der Anwendungen sein, die UWB als Funktechnik nutzt. Der Standard soll die gleiche Anwenderfreundlichkeit und Schnelligkeit bieten wie USB 2.0, allerdings ohne Kabelverbindungen. Um dies zu gewährleisten, definiert die Wireless USB Promoter Group, in der Intel eine führende Rolle einnimmt, die Spezifikationen für Wireless USB. Die erste Version dieser Spezifikation wird Ende dieses Monats verabschiedet. Somit ist der Weg für eine einfache Migration der heutigen verkabelten USB Lösungen geebnet.

Die MAC Layer Spezifikation v1.0. der MBOA wird voraussichtlich nach deren Zusammenschluss mit der WiMedia Alliance Ende Juni fertig gestellt werden. Die WiMedia Alliance und die MBOA bestehen zum großen Teil aus denselben Mitgliedern und verfolgen ähnliche Ziele. Der Zusammenschluss der beiden Industriegremien macht die Entwicklung der UWB Standards und deren Interoperabilität effizienter. Nach ihrem Zusammenschluss werden die beiden Gruppen mit dem derzeit bestehenden Impuls ein Zertifizierungs- und Testprogramm für den gesamten Satz an UWB Technologien entwickeln.

"Einer der Schlüsselfaktoren für den Erfolg des UWB Programms ist die enorme Unterstützung auf Seiten der Industrie sowie die Tatsache, dass etwa 200 Unternehmen an der Entwicklung der Spezifikationen mitarbeiten", erklärt Kevin Kahn, Senior Fellow, Intel Corporate Technology Group.

Da die MBOA, die WiMedia Alliance und die Wireless USB Promoter Group auf breiter Ebene unterstützt werden, geht Intel davon aus, dass bereits Ende 2005 oder Anfang 2006 die kommerzielle Entwicklung UWB basierter Produkte starten kann. Gemeinsam mit diesen Industriegremien und darüber hinaus mit vielen anderen wichtigen Unternehmen aus der Unterhaltungselektronik sowie der Computer- und Kommunikationsindustrie arbeitet Intel an einem entsprechenden Ecosystem für UWB fähige Endgeräte.

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