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CeBIT 2014: AVM mit Gigabit per Glasfaser, Stromkabel und drahtlos-Schnittstelle

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avmBereits im Vorfeld der CeBIT kündigte AVM zahlreiche Neuerungen rund um den Bereich Heimnetzwerk an und hat diese Produkte nun offiziell vorgestellt. Bei fast allen Produkten spielt das Gigabit eine entscheidende Rolle, sei es bei der Übertragung per Glasfaser, Stromleitung oder bei der drahtlosen Schnittstelle.

Zunächst einmal sei die neue FRITZ!Box 4080 zu nennen, welche als erste Fritz!Box einen FTTH-Anschluss (Fiber to the Home) entgegennehmen kann. Der WAN-Port nimmt mit Hilfe einer Optical-Network-Unit (ONU) oder direkt per SFP-Modul (Small Form Factor Pluggable) die Signale entgegen und ist daher in Glasfasernetzen einsetzbar. Die neue FRITZ!Box 4080 verfügt über einen Gigabit-WAN-Port und vier Gigabit-LAN-Ports, funkt gleichzeitig mit 3 x 3 MIMO (Multiple Input Multiple Output) im 2,4- und 5-GHz-Frequenz-Band nach WLAN-802.11ac und -n. Zwei analoge Telefonanschlüsse, die DECT-Basisstation, ein interner ISDN-Anschluss und zwei USB-3.0-Anschlüsse runden das Angebot für die Hauskommunikation ab. Auch am Design hat AVM gearbeitet und so kommt die FRITZ!Box 4080 komplett in weiß und aufrechter Position daher. Die Markteinführung ist für das zweite Halbjahr angedacht. Leider macht AVM noch keine Angaben zum Preis.

FRITZ!Box 4080
FRITZ!Box 4080

Als Nachfolger für die FRITZ!Box 3390 sieht AVM nun die 3490 vor. Sie eignet sich für jeden DSL-Anschluss, unterstützt Vectoring und bietet dank zweier unabhängiger WLAN-Verbindungen die idealen Voraussetzungen für IP-TV, Video-on-Demand oder Media-Streaming im Heimnetz. Die FRITZ!Box 3490 funkt sowohl im 5-GHz-Frequenzband (WLAN 802.11 ac) mit bis zu 1.300 MBit pro Sekunde als auch im 2,4-GHz-Frequenzband (WLAN 802.11 n) mit bis zu 450 MBit pro Sekunde. Die beiden USB-3.0-Anschlüsse der FRITZ!Box 3490 und die erweiterte NAS-Funktion mit Medienserver und integriertem Online-Speicher sollen das Angebot vervollständigen. Auch die FRITZ!Box 3490 soll ab dem zweiten Quartal im Handel erhältlich sein. Hier nennt AVM ebenfalls noch keinen Preis.

FRITZ!Box 3490
FRITZ!Box 3490

Wer sein heimisches WLAN über größere Distanzen oder dicke Wände erweitern will, für den bietet AVM in Kürze den FRITZ!WLAN Repeater 1750E an. Dieser funkt gleichzeitig in zwei Frequenzbändern und nutzt die Vorteile von WLAN 802.11ac mit bis zu 1.300 MBit pro Sekunde im 5-GHz-Frequenzband sowie WLAN 802.11n mit bis zu 450 MBit pro Sekunde im 2,4-GHz-Frequenzband - zusätzlich ist er abwärtskompatibel zu den Standards WLAN 802.11 g/a/b. Geräte, die nicht über einen WLAN-Anschluss verfügen, können mit Hilfe des Gigabit-Ethernet-Anschlusses in das Netzwerk eingebunden werden. Der FRITZ!WLAN Repeater 1750E wird direkt in die Steckdose eingesteckt und soll durch seine kompakte Bauweise wenig Platz benötigen. Über fünf LEDs wird die Qualität der WLAN-Stärke angezeigt. Wie auch schon die beiden Produkte zuvor nennt AVM noch keinen Preis und nennt das zweite Quartal als Zeitraum der Verfügbarkeit.

AVM FRITZ!WLAN Repeater 1750E
AVM FRITZ!WLAN Repeater 1750E

Wer das TV-Signal im kompletten Netzwerk verteilen möchte, für den präsentiert AVM den FRITZ!WLAN Repeater DVB-C, welcher die Funktionen eines DVB-C-Tuners und eines WLAN-AC-Repeaters kombiniert. Mit dem WLAN-DVB-C-Repeater werden freie Kabel-TV-Programme direkt ins Heimnetzwerk auf Notebooks, Tablets und Smartphones gestreamt - Voraussetzung ist die FRITZ!App TV, die mit Marktstart für iOS und Android zur Verfügung stehen soll. Über den VLC-Player lässt sich das TV-Programm auch auf PC oder Notebook abspielen. Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C ist auch ein vollwertiger WLAN-AC-Repeater. Er funkt gleichzeitig in den Frequenzen 5 GHz (WLAN 802.11 ac) und 2,4 GHz (WLAN 802.11 n). Der integrierte Dual-Band-TV-Tuner erlaubt die parallele Übertragung von zwei unterschiedlichen TV-Streams an zwei unterschiedliche Endgeräte. Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C soll im dritten Quartal in den Handel kommen. Bisher belässt es AVM auch hier bei der Ankündigung ohne Nennung eines Preises.

AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C
AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C

Wessen PC oder Notebook noch nicht über ein integriertes WLAN verfügt, was gerade im letzten Fall heutzutage eher unwahrscheinlich ist, der bekommt mit dem AVM FRITZ!WLAN Stick AC 860 nun das richtige Werkzeug zur Hand. Der Stick funkt im 5-GHz-Frequenzband und kann theoretisch bis zu 866 MBit pro Sekunde übertragen. Immerhin 300 MBit pro Sekunde sind im 2,4-GHz-Frequenzband möglich. Der Marktstart des FRITZ!WLAN Stick AC 860 ist für das zweite Quartal 2014 geplant - auch hier wieder ohne Angabe eines Preises.

AVM FRITZ!WLAN Stick AC 860
AVM FRITZ!WLAN Stick AC 860

Wem es nicht möglich ist, das heimische Netzwerk per Ethernet-Kabel zu verteilen und wer auch nicht auf eine drahtlose Verbindung setzen möchte, der sollte sich die neuen Powerline-Adapter einmal etwas genauer anschauen. Der FRITZ!Powerline 1000E soll einen Datendurchsatz von 1 GBit pro Sekunde erreichen. Dazu wird ein MIMO-Verfahren verwendet, welches im Vergleich zu den Modellen der 500-Bit/s-Klasse bis 50 bis 80 Prozent höhere Datenraten erlaubt. Nichts ändern soll sich dabei am Stromverbrauch. Neben dem Durchsatz will AVM auch die Reichweite erhöht haben. Der neue FRITZ!Powerline 1000E ist abwärtskompatibel zu den bisherigen Powerline-Adaptern und soll im zweiten Quartal in den Handel kommen. Nicht erwähnen müssen wir an dieser Stelle eigentlich, dass AVM keine Angaben zum Preis macht.

AVM FRITZ!Powerline 1000E
AVM FRITZ!Powerline 1000E

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Kommentare (22)

#13
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Registriert seit: 06.10.2006
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Beiträge: 3595
Der Vollwärmeschutz ist bei Altbauten leider eines der wenigen adäquaten Mittel zur Dämmung der Fassade. Soweit dir andere bekannt wären - immer her damit. Die Empfehlungen reiche ich dann bei Nachfragen an entsprechende Stellen weiter ;)
Zitat dirk11;21965192
Und ob die Mieterhöhung (die wirklich "samariterisch" ist) wirklich geringer als die Nebenkosten-Ersparnis ist, wird wohl noch abzuwarten bleiben. Bei allen die ich kenne wird vorher immer viel versprochen, und hinterher hat man als Mieter die A-Karte.

Ist sie, ich hab die Abrechnung gemacht. Einmaliger Zufallseffekt aka milder Winter fallen raus, der Winter war hart, die Heizperiode lang.

Zitat
Und schnelles Internet gehört einfach dazu, genau wie fließend (Ab-) Wasser.
Auch das Türschloß in der Haustür gehört zu den Dingen, für die ein Vermieter zu sorgen hat, ja.

Ich korrigiere in dem Punkt. Internet in ortsüblicher Art und Weise. Darunter fällt für mich die Standard Kupferanbindung, über die man gut und gerne DSL 50Mbit gejagt bekommt. Leider sind wir in vielen Städten aber noch nichtmal so weit, dass der Anbieter dies zur Verfügung stellen kann. Insoweit allerdings eine Restriktion der Verbindungsgeschwindigkeit auf 768kbit durch die Gebäudeanbindung bedingt ist, während der Rest der Straße aufgrund dessen, dass das Telefonkabel halt nicht bereits 50 Jahre alt ist angebunden ist, dann würde ich uneingeschränkt für eine Modernisierung ohne Mehrkosten für Mieter plädieren. Aber wer im 20.000 Einwohnerort in seiner Mietwohnung die 2. Glasfaser der Stadtgeschichte verlangt, naja. Fragwürdig, wenn anderweitig auf Normalniveau Anbindung gegeben ist.

Beim Schloss klingts bei dir so, als hätte ich gesagt... Kein Schloss oder Schoss als Option. Wir reden hier über ein gängiges Abus Schloss aus dem Fachhandel, das man "unbedingt" gegen was noch höherwertiges ersetzt wissen wollte, ohne konkreten Anlass. "Wir haben gelesen, dass Schloss XY einfach viel sicherer ist, als das, was aktuell verbaut ist.
Ich hab da irgendwie Schmerzen damit, dass so'n Irrsinn quasi komplett Vermieterfinanziert werden soll. Die Stimmen zur Rückkehr zu was "einfacherem" wurden dann übrigens recht schnell laut, als der erste Schlüssel verschütt gegangen ist, und der Nachschlüssel dann bei 50 Euro, anstelle von ~ 20 lag. Konsequenterweise wurde das Schloss dann aber bei der High Security Ausführung belassen. Wer will, der kriegt :D

Zitat
Andersrum wird ein Schuh draus: so lange Vermieter für jede Verbesserung nur unter Androhung von Mietkürzung bereit sind, bin ich als Mieter grundsätzlich jeglicher angeblicher Samariter-Tat eines Vermieters sehr misstrauisch gegenüber.

Ich hab mit bitterbösen Bruchbuden und deren Vermietung leider nur wenig Erfahrung. Die Immobilien die wir in der Verwaltung haben sind vom Zustand her relativ gut. Zumindest hier wären Schreie nach "Verbesserung" sowas wie die Forderung nach der Zuckerglasur der Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Ich kenne den Großteil der Objekte recht gut, Mietminderungen würden bei denen jeder Grundlage entbehren.

Zitat
Wüßte nicht, wo dem Vermieter zusteht, darüber zu urteilen, was einem Mieter zu reichen hat.

Man kann dennoch mal ganz pauschal die Gesamtsituation des Ortes oder des Viertels/Straßenzuges heranziehen. Soweit wie oben dargelegt kein Haus in 500 Meter Umkreis mit Glasfaser angebunden ist, sondern der Ausbau gerade erst im Neubau Nobelhobel-Viertel begonnen hat, hat einem Mieter ganz einfach die zuweilen übliche Standardversorgung zu genügen, andernfalls bei (gewünschten) Sanierungen mit Vorreiterstellung bitte nicht über einen Mietzuschlag im Bereich von 2-8% die Augenbrauen hoch ziehen und von Abzockerei reden. Wenn man völlig unzufrieden mit Zuständen im angemieteten Wohnhaus ist, steht es dem Mieter doch frei, sich in oben erwähnten Neubauwohnungen einzumieten, wenn die Situation dort angenehmer ist. Ich vermute aber, dass da dann andere Mieten fällig werden.
Wäre dagegen lediglich die Versorgung des einzelnen Objekts im Vergleich zu umliegenden Gebäuden absolut mangelhaft, würde ich ohne zu zögern zustimmen, dass dem Mieter die Versorgung/Anbindung unterhalb des ortsüblichen Niveaus nicht zu reichen hat, bzw. Forderungen nach Angleichungen an den Standort-Standard ohne Mehrkosten mehr als nur berechtigt sind.

Zitat
Im übrigen würde mir sogar 25MBit reichen, wenn ich die endlich mal symmetrisch (bezahlbar) bekäme!

Aber liegt das jetzt am Vermieter? In unserem Haus krieg ich 11 Mbit rein, und es gibt nichts, aber auch rein garnichts, was man da mit der Änderung der Zuleitung ändern könnte. Auch bei dem Angebot für das Zweifamilienhaus oben, das ich erwähnt hatte - es gibt nichts (abgesehen von der KabelBW) mit dem man über DSL 16.000 hinaus käme.

Zitat
Wären unter 30€/Monat. Käme halt auf den Gesamtkontext an, aber - warum nicht!?

Hätte mir denken können, wie die Antwort auf so eine Frage im HWLuxx ausfällt ;). Was gerne vergessen wird, die hier angemeldeten User sind doch alle irgendwie technikverliebt und eher bereit, in die Richtng zu investieren.
Ich würde mich jetzt allerdings nach keiner Anfrage zu 'hier empfehlenswerten Internetprovidern' erinnern, bei der in auffallendem Maße nach überkanditelten Verbindungsgeschwindigkeiten gefragt wurde, auch nicht von jüngeren Mietern. Oft wird sogar die in einigen Objekten mögliche 100mbit Anbindung über die KabelBW verschmäht, weil andere Angebote mit lediglich DSL 16.000 so ca. 10-15€ pro Monat drunter liegen.

Wie gesagt, alles ein Schwenk aus der Immoverwaltungserfahrung. Ich kenne die Leidbekundungen beider Seiten mittlerweile recht gut und versuche das ganze so objektiv wie möglich zu sehen, dabei hat sich bei mir einfach über die Zeit diese "Ortsüblichkeitsformel" herausentwickelt, anhand welcher ich entsprechende Anfragen oder Beschwerden abarbeite ;)

Wünsche eine angenehme Nachtruhe. Grüße
Thomas
#14
Registriert seit: 03.08.2006

Oberbootsmann
Beiträge: 775
Technikverliebt ist ja noch nicht technikgeil. Oder sich so aufspielen wie die 6Ghz OCer.
#15
Registriert seit: 07.07.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1625
Zitat black-avenger;21966980
Wünsche eine angenehme Nachtruhe. Grüße
Thomas
Bei dem meisten stimme ich dir zu, insofern gute Antwort! Deshalb auch von mir eine gute Nacht! :)
#16
Registriert seit: 03.11.2011

Matrose
Beiträge: 22
Eigentlich müßte die Regierung wie in Japan und Korea ein Gesetzt erlassen, dass jeder Neubau bzw. Neubaugebiet Glasfasseranschluss haben muss.

Man schaut doch mal zu den Nachbran rüber. Da ist es üblich, selbst in Russland müßen alle Neubaugebiete Glafasser Anschluss haben.

Aber leider sieht es so aus, das man nicht mal Leerrohre beim Neubaugebiet verlegt, weil die Stadt ein paar Hunderte Euro sparen will. Soviel zur Industrienation Deutschland. Frei nach dem Spruch, heute sparen wir und morgen wird das schon ein anderer ausbaden. In den letzten 3-5 Jahren wurden dank niedrigen Zinsen so viel gebaut wie noch nie.... wieviel Glafasseranschlüßen wären das ohne nennenswerte Kosten?!
#17
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Registriert seit: 23.12.2006
Schwabenland
Moderator
Beiträge: 10409
Bitte kommt wieder zurück zum Thema ;)

Im Weltgeschehen 2014 Thread könnt ihr eure Diskussion gerne weiterführen.
#18
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Registriert seit: 02.07.2007

Fregattenkapitän
Beiträge: 2742
Auch wenns vllt nicht mehr hier reingehört.dennoch sollte man den Threat nicht sterben lassen,da Glasfaser die Zukunft sein wird.
Es geht um VDSL-Vectoring.Jetz hats selbst die C´T schon geschrieben,das nur VDSL-Anschlüsse davon profitieren (Für Leute die es bisher nicht wussten) Heisst wer normales "bis zu" 16000er DSL bekommt,für den wird sich weiterhin nix ändern.Gilt insbesondere für kleinere Dörfer,deren Bürgermeister nicht up to date sind und geradewegs in eine Telekomlüge reinsteuern.Frei nach dem Motto,jaja die Telekom baut aus wir haben bald schnelles Inet.Die Ernüchterung ist danach ist groß.
#19
Registriert seit: 07.07.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1625
Jaja, die Telekom. Die werden irgendwann in's Hintertreffen geraten, die verpassen gerade den abfahrenden Zug. Auf dem Land habe ich jetzt schon öfter gesehen, wie lokale Anbieter oder Unitymedia FTTH verlegen. Die schießen dann ein Röhrchen in Gartenschlauch-Stärke in deinen Vorgarten, dann geht's auf diversen Wegemöglichkeiten in's Haus und die Leute haben Glasfaser. Zwar immer noch mit beschissenen Verträgen mit "DS-Lite" (einem fürchterlich verkrüppelten IPv6 mit IPv4-NAT) und viel zu geringer Uplink-Rate, aber allemal besser als "DSL-Light", was sie meist vorher hatten.
#20
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Registriert seit: 02.07.2007

Fregattenkapitän
Beiträge: 2742
Das Problem bei uns.Am Ortseingang steht der Verteiler.100m Radius gibts VDSL.Rest hat normales.Mir gehts jetz darum.Ausgebaut wurde von der Telekom,also den Outdoor DSLAM.Kann man nun fürs restliche Dorf einen regionalen Anbieter/Ausbauer nehmen z.bsp Mnet? die dann das Dorf mit Glasfaser ausbauen, oder ist man auf die Telekom weiterhin angewiesen?

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#21
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Registriert seit: 23.12.2006
Schwabenland
Moderator
Beiträge: 10409
Ihr könnt gerne einen separaten Thread eröffnen, aber hier seid ihr am Thema dabei.
Der nächste Off Topic Post führt zur temporären Schließung des Threads.
#22
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Registriert seit: 02.07.2007

Fregattenkapitän
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Dann verschieb ihn bitte.

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