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FSP zeigt das redundante ATX-Netzteil Twins und das leistungsstarke SFX-Netzteil Dagger

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FSP (Fortron Source) ist vor allem für PC-Netzteile bekannt. Tatsächlich bekamen wir auf der Computex auch die neusten Netzteile zu sehen, zusätzlich aber auch Zubehörartikel wie Notebookadapter.

Der Trend hin zu ultra-flachen Mobilgeräten mit USB Typ-C-Steckern ist eine Steilvorlage für Zubehöranbieter. Schließlich wollen viele Nutzer noch Geräte mit Typ-A-Stecker nutzen. Auch FSP bietet entsprechend Typ-C-Adapter an. Und natürlich dürfen auch USB-Lader nicht fehlen, die FSP möglichst kompakt zu gestalten versucht. 

Hydro X und Hydro G - für Vernunftkäufer und für Gamer

Mit Blick auf die Netzteile werden die im Mai vorgestellten Hydro X-Modelle ausgestellt, relativ günstige 80 PLUS Gold-Netzteile. Die Netzteilreihe wird in den Leistungsstufen 450, 550 und 650 Watt auf den Markt gebracht. Für anspruchsvollere Gamer und Modder gibt es die Hydro G-Reihe mit austauschbarem Logo und 650, 750 oder 850 Watt Leistung. 

Mit der Kraft der zwei Herzen - das redundante ATX-Netzteil Twins

Spektakulärer ist hingegen Twins. Äußerlich im ATX-Format gehalten, handelt es sich um ein redundantes Netzteil mit 500 oder 700 Watt Leistung. Entsprechend sitzen im Netzteilgehäuse zwei kompakte Netzteile nebeneinander, die sogar Hot-Swappable sind. Damit bietet sich Twins für kleine Heim- oder Small Business-Serverlösungen an, denn das redundante Netzteil garantiert selbst bei Ausfall eines Netzteilmoduls den ununterbrochenen Betrieb des Servers. Im Video können wir anhand eines Messe-PCs direkt zeigen, wie das Entfernen und Einsetzen eines Moduls im laufenden Betrieb funktoniert. Bisher ist nur der Kaufpreis für die 500-Watt-Variante bekannt. Er soll bei 399 US-Dollar liegen. 

Die SFX-Serie Dagger - kompakt, aber leistungsstark und effizient

Für den Kompaktbereich hat FSP mit der Dagger-Serie neue SFX-Netzteile aufgelegt. Die 80 PLUS Gold-Zertifizierung weist auf die für SFX-Verhältnisse hohe Effizienz hin. Die modularen Netzteile sind so ausgelegt, dass damit auch Grafikkarten betrieben werden können - zumindest solche mit maximal zwei 6-Pin-PCIe-Stromanschlüssen. Vorerst sind Modelle mit 500 und 600 Watt geplant.