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ASUS mit neuer USB-Soundkarte Xonar U3

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asusMit der Xonar-Serie bietet ASUS Soundkarten an. Jetzt wurde ein neues Modell vorgestellt, dass sich vor allem an Notebook-Nutzer richtet - die "Xonar U3".

Diese USB-Soundkarte bietet dabei annähernd die kompakten Abmaße eines regulären USB-Sticks. Mit 25 Gramm ist sie auch eine besonders leichte Lösung. Die "Xonar U3" bietet Dolby- (Dolby Headphone, Dolby Pro Logic IIx, Dolby Digital Virtual Speaker und Dolby Digital Live) und GX 2.5-Unterstützung. Letzteres ist eine Gaming Audio Engine, die kompatibel mit EAX 5.0 ist. Bis zu 128 Soundeffekte können so für ein realistisches 3D-Erlebnis gleichzeitig wiedergegeben werden. Dank eines eingebauten Kopfhörer-Verstärkers soll die "Xonar U3" besonders gut für den Kopfhörereinsatz gerüstet sein. Die Soundkarte ist leicht zu installieren und kann dank verschiedener Presets schnell an die Nutzungsszenarien Spiele, Musik, Filme und Kopfhörer angepasst werden.   

Wann und zu welchem Preis die "Xonar U3" auf den Markt kommen wird, ist noch nicht bekannt. In unserem Preisvergleich wird sie noch nicht gelistet.

asus_xonar_u3

asus_xonar_u32k

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Oberbootsmann
Beiträge: 856
Also ist das jetzt eine Waschechte soundkarte oder wie? Zu vergleichen mit PCI/e pendanten?
Ich wüsste zu gerne ob die Bandbreite am USB überhaupt ausreicht für klare Soundausgabe.
Die neuen ASUS boards haben ja teilweise USB sockets auf dem mainboard verbaut. Da könnte man schön so ein soundstickchen reinbauen ohne den Grafikkarten oder sonstige in den Weg zu kommen.

Ich traue der Sache aber nicht ^^ zumal da ein Laptop abgebildet ist.
Am Laptop baut man selten bzw nie ein 5.1/7.1 system an..? o_o Wo wären auch die Anschlüsse dazu.
#3
Registriert seit: 12.09.2009

Bootsmann
Beiträge: 663
So viel ich mich erinnern kann, war die fehlende Bandbreite bei USB 2.0 Soundkarten, schon immer der Knackpunkt. Das würde sich mit USB 3.0 ändern. Das wäre die 2. Sinnvolle Option für USB 3.0 nebs Festplatten.
#4
Registriert seit: 29.01.2010
CH
Kapitänleutnant
Beiträge: 2007
Wenn die Karte nur decodiert währe die Bandbreite bei weitem ausreichend. Laut wiki hat S/Pdif eine:

Zitat
Datenrate beträgt 2,0 Mbps

Und USB 2.0 hat irgendwas umf 500Mbit/s wenn ich mich nicht irre. Also mehr als ausreichend. Währe trozdem interessant, ob es Einschränkungen gibt...

Wenn das gut funktionieren würde sicher eine gute Sache. (Gibts von Creative ect. schon länger)
#5
Registriert seit: 01.01.1970


Beiträge:
USB 2.0 reicht für Soundkarten vollkommen aus. Selbst Studiokarten werden mit USB 2.0 angeboten, und die werden weit mehr gefordert als dieses Ding.
#6
Registriert seit: 30.03.2008

Leutnant zur See
Beiträge: 1249
Zumindest zur Soundblaster Live-Zeit war es kein Problem, das Ding über USB 2.0 (z.B. Am Notebook) zu betreiben: Probleme gab es nur manchmal, wenn man über weitere USB-Ports Ports viele Daten hin- und hergetauscht hatte (Knacken und Surren). Allerdings war die Audigy Notebook ZS deutlich überlegen und die neuere Version davon gibt es auch für den Expresskartenslot. Soweit ich sehen konnte, haben fast alle Notebooks, welche zum Spielen gedacht sind, solch einen Slot. Auch wenn diese Kategorie nicht die einzige sein wird, für die solche Karten interessant sind. Ohne den Slot macht die Karte dann evtl. wieder Sinn.
#7
customavatars/avatar15725_1.gif
Registriert seit: 28.11.2004

Admiral
Beiträge: 12256
das ist ja mal ein nettes teil
#8
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Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Oberbootsmann
Beiträge: 856
Eine Aufgabe der Soundkarten ist es ja, die CPU auszulasten.
Bei der USB Variante wäre ich mir dann nicht mehr so sicher ob das dann noch der Fall wäre.

Ich brauche wieder eine neue soundkarte, diesmal wieder PCIe..
Aber ob es mal so eine wird wäre mir ein zu großes Experiment. ^^
Soundkarten haben nicht ohne Grund so viele Bauteile - vorallem hochqualitative wie es oft angepriesen wird..
#9
Registriert seit: 25.03.2005
127.0.0.1
Kapitän zur See
Beiträge: 3523
Zitat REDFROG;16622375
Eine Aufgabe der Soundkarten ist es ja, die CPU auszulasten.


Auszulasten? Ich denke Du meinst eher "entlasten" und das war vielleicht bis 1998 mal so. Nen halbwegs aktuellen Prozessor juckt das sowas von überhaupt nicht mehr. ;)

Primäre Aufgabe einer separaten Soundkarte im Heimbereich ist es, den Klang zu verbessern. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die Asus-Lösung das schafft. Wenn ich mir den Klang von meinem Netbook mit Kopfhörern anhöre - da wird einem einfach nur schlecht. Ich denke für HiFi-Ansprüche ist die Lösung nichts, aber das dürfte auch kaum einer erwarten.

Interessant wäre noch zu wissen, ob der Stick auch einen Mic-Anschluss hat.
#10
Registriert seit: 13.09.2009

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 399
Digital? Analog? Wie kriegt man guten Sound überhaupt auf so wenig Fläche hin? Da trau ich doch eher der U1.
#11
Registriert seit: 18.03.2009

Matrose
Beiträge: 1
Was ich mich immer wieder frage ist, warum sie diese Soundkarten nicht einfach schon onboard auf dem Mainbord verbauen... Asus hat ja paar mal schon bei einigen Modellen eine X-Fi fest verlötet wenn ich das noch richtig in erinnerung habe aber die ganzen VIA und ALC lösungen sind rotz.
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