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BenQs EW3270ZL Eye-Care Monitor soll die Augen schonen

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Ob sich bei intensiver Bildschirmarbeit Beschwerden einstellen, hängt auch vom verwendeten Monitor ab. BenQ bietet in Form des EW3270ZL nun einen speziellen "Eye-Care-Monitor" an.

Damit der 32-Zoll-Bildschirm möglichst augenschonend ist, kann ein Low Blue Light Plus-Modus genutzt und die Helligkeit automatisch an das Umgebungslicht angepasst werden. Für die Helligkeitsanpassung setzt BenQ dabei bewusst nicht auf PWM, um so Mikro-Flackern zu vermeiden. Die maximale Helligkeit soll bei 300 cd/m² liegen. Das AMVA+-Panel unterstützt 1,07 Milliarden Farben (10 bpc). Es löst mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf. Die Reaktionszeit für den Grau-zu-Grau-Wechsel gibt BenQ mit 4 ms und die Blickwinkel mit 178/178 Grad an. Mit Bildsignalen gespeist wird der EW3270ZL entweder per HDMI 1.4, DisplayPort 1.2 oder mini-DisplayPort. Weitere Features sind integrierte 2-Watt-Stereolautsprecher. Die Anpassungsmöglichkeiten beschränken sich auf die Möglichkeit, das Display zu neigen.

Zum Kaufpreis schweigt sich der Hersteller bisher aus. Wir konnten bisher auch keine Listung für den EW3270ZL finden.

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Kommentare (3)

#1
Registriert seit: 27.12.2006
NRW
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 451
Mit 1440P bei 32" ist das aber nicht grade ein Augenschmeichler. Und auch das Design ist jetzt nicht so wirklich überzeugend.
Interessant wäre ja was Benq stattdessen verbaut wenn kein PWM eingesetzt wird? LEDs lassen sich ja bekanntlich eher schlecht per Widerstand dimmen.
Der LowBlue Mode ist auch nichts anderes als F.Lux oder NightShift = Marketing.
#2
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Registriert seit: 13.11.2009

Leutnant zur See
Beiträge: 1052
Wie kommst du darauf das sich LED's schlecht per Widerstand dimmen lassen? Generell dimmt man in dem man die effektive Leistung verringert.
Meist macht man dies per PWM (schnell an/aus schalten und das Tastverhältnis verändern) da es am einfachsten ist. Man kann das PWM Signal nun auch glätten. Glättet man nun über ein L-C Glied und überwacht auch noch die Ausgangsspannung hat man schon einen Schaltregler gebaut und dimmt mit einer (nahezu) ungepulsten Gleichspannung. So wird es hier auch vermutlich gemacht.

Natürlich kann man auch einfach einen Widerstand vor die LED hängen, der macht auch nichts anderes als die Spannung stromabhängig zu senken. Auch hier kann man nun eine Art "veränderbaren Widerstand" (um es einfach zu sagen, meist ein Transistor der linear angesteuert wird) verwenden, dazu noch entsprechend der Ausgangsspannung regeln und schon hat man einen Längsregler. Erzeugt halt etwas mehr Verlustleistung als ein Schaltregler.
Rein per Vorwiderstand funktionieren übrigens die meisten 12V LED Streifen, einfach 3 LEDs in Reihe und ein Widerstand dazu.

Hoffe ich konnte ein wenig helfen und ja das war alles sehr grob.
#3
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Registriert seit: 12.11.2014
Dickes B
Bootsmann
Beiträge: 572
BenQ hat doch schon fast 3 Jahre den BL3200PT am Start.
Ebenfalls AM-VA, 2.560x1.440, 32 Zoll, flickerfree, 10bit-Farbtiefe.
Und das Ganze mit der typischen BenQ-Standfuß-Ausstattung.
Was soll hier beim Topic-Device nun der tolle Unterschied sein?

Ich hatte mir irgendwann im Sommer 2014 den Samsung U28D590D zugelegt. Einfach weil es damals der erste halbwegs bezahlbare UHD war. (28“, TN, buä)

Der BenQ sieht dem Samsung-Teil recht ähnlich:
-der Z-förmige Fuß, der beim BenQ allerdings richtig klobig aussieht
-die senkrecht aus der Rückwand ragenden Anschlüsse
-keine VESA-Halterung, obwohl genügend Platz wäre
Also ich empfand schon damals den Samsung, trotz brandneuer UHD-Auflösung, recht billig und schrottig gemacht.

Nun kommt also der BenQ mit einen tollen 10bit-VA-Panel, augenschonender bluelight-Reduzier-Technik und flickerfree (kein PWM) in ebenfalls dieser Plastikbomber-Optik daher.
Trotz der anscheinend tollen Panel-Features ist es BenQ nicht wert, diesen Screen in die vorhandene und ansprechende Produktserie mit VESA-Halterung und einen Fuss mit Ergonomie-Funktionen zu schrauben.
Warum?
Es wird hoffentlich weder BenQs neue ‚Design-Linie‘ werden, noch findet sich diese Gehäuse-Optik bei anderen Geräten von BenQ.
Fast könnte man meinen, die haben das Teil, tutto-completto, gleich mit Firmen Logo, irgendwo eingekauft.
Oder das Panel muss zum Schleuderpreis aus den Lageräumen raus, und dafür kommt ein extrabilliges Bezel zum Einsatz.
Wozu soll eigentlich die kleine Kiste am unteren Bildschirmrahmen gut sein?
WebCam, IR-Empfänger? Oder nur fürs Betriebslicht?
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