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Philips bringt seinen ersten Monitor mit USB-Typ-C-Dock für 399 Euro

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philipsPhilips bringt noch im Juni in Deutschland seinen neuen Monitor 258B6QUEB auf den Markt. Es handelt sich dabei um einen 25-Zoller mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten (Quad HD). Als Besonderheit ist zu vermerken, dass es sich hier um Philips ersten Monitor mit einem USB-Typ-C-Dock handelt. Über das Dock lassen sich nicht nur Daten transferieren, sondern auch z. B. Notebooks und Smartphones wieder aufladen. Zusätzlich bewirbt Philips den Monitor aber auch mit seinem schmalen Rahmen, dem IPS-Panel und der sogenannten SmartErgoBase, die es erlaubt die Höhe um bis zu 130 mm zu verstellen. Zusätzlich ist das Display auch schwenk- und neigbar. Auch eine Pivot-Funktion zur Drehung um 90° ist vorhanden. Als Anschlüsse nennt der Hersteller dreimal USB 3.0, einmal USB-Typ-C, VGA, Dual-Link-DVI, DisplayPort, HDMI, Audio und Kopfhörer sowie die Möglichkeit für RJ45 über USB-Typ-C. Zwei Lautsprecher mit jeweils zwei Watt sind ebenfalls integriert. Als Preis für den Philips 258B6QUEB sind 399 Euro angesetzt.

Im Lieferumfang sind neben dem Monitor mit Standfuß auch ein VGA-, DisplayPort-, USB-C-zu-USB-C- sowie USB-C-zu-USB-A-Kabel plus natürlich ein Netzkabel enthalten. Der Philips 258B6QUEB operiert mit 60 Hz, legt eine Reaktionszeit von 5 ms (Grau-zu-Grau) an und wartet mit einer Helligkeit von 350 cd/m² auf. Als statischen Kontrast gibt der Hersteller 1.000:1 an. Mit Standfuß misst der Monitor bei maximal eingestellter Höhe 571 x 511 x 244 mm, während das Gewicht 7 kg beträgt. Freilich sind auch die üblichen Techniken zur Verbesserung der Bildqualität enthalten – also etwa gegen störendes Flimmern. Wer also nach einem Allround-Monitor sucht und vor allem auf ein vielseitiges Dock wert legt, könnte bei dem neuen Monitor Philips 258B6QUEB durchaus richtig liegen. Hardcore-Gamern dürften 144 Hz fehlen, insgesamt könnte Philips neues Modell aber durchaus seine Reize haben.

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Kommentare (8)

#1
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Registriert seit: 12.11.2014
Dickes B
Bootsmann
Beiträge: 571
Ja, wenn Philips jetzt nicht jeder seiner Feld-Wald-und-Wiesen-Funktionen ein ‚Smart…‘ voransetzen würde, könnte man sich glatt mal durch die Specs arbeiten.
(USB-C wird ja eine richtungsweisende Zukunft vorausgesagt.)
Mir persönlich hängt aber bei den Philips Anleitungen das ‚Smart‘ echt zum Halse raus.
Was um alles in der Welt soll nun ein ‚smart‘-Fuß sein?

@Philips: beim BDM4065 und dem BDM4350 auf ganzer Linie mit dem Fuß versagen (wollte ursprünglich abkacken sagen), aber beim 258B6QUEB plötzlich mit ‚nem angeblich ‚smarten‘ Monitorfuß glänzen wollen? :stupid:
Ja, dreht Eure Werbetexter-Wundertüte (englisch: grab bag. grab = greifen/abgreifen) jetzt komplett frei? (oder ist er irgendwie ein Neffe oder so von Eurem Aufsichtsratsvorsitzendem?)

(Smart heißt grundsätzlich: schlau, gewieft, pfiffig und nicht unbedingt ‚intelligent‘
Aber es lässt sich, je nach Kontext, auch als ‚Schmerzen‘ oder ‚wehtun‘ verwenden oder kann mit einem kleinen Zusatz eine höchst negative Wendung erfahren.
http://dict.leo.org/ende/index_en.html#/search=smart&searchLoc=0&resultOrder=basic&multiwordShowSingle=on&pos=0
Keep that in mind, when using your so called smart-device.
http://dict.leo.org/ende/index_en.html#/search=device&searchLoc=0&resultOrder=basic&multiwordShowSingle=on&pos=0
)

Mein Fazit: Der beschriebene 258B6QUEB ist das x-te Gerät, nach 5k (P-Line 275P4VYKEB), Quantum-Dot (276E6ADSS), 43Zoll-UHD (BDM4350UC) usw. dass sich Philips irgendwo einkauft und kackfrech -oops, habe ich das gerade wirklich gesagt?- mit seinem Logo ziert.

Und jeder noch so dusselige zugekaufte Furz (also meine Aussprache heute… tz,tz) wird bei Philips -oh Wunder und scheiß auf Lourdes- ‚smart‘.
Halleluja
(wer je über Monty Pythons ‚heilige Handgranate von Antiochia‘ in ‚Ritter der Kokosnuss‘ (Monty Python and the Holy Grail) lachte, wird mich verstehen. (wenn er will, natürlich).)
#2
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9432
Das klingt ja mal nach einer Menge angestauter Agressionen...
#3
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Registriert seit: 12.11.2014
Dickes B
Bootsmann
Beiträge: 571
@DrachenTräne
Ja, stimmt. Ich bin grundsätzlich langjähriger Philips-Konsument und fühle mich…
herrje, wie sage ich es, ohne noch mehr Kraftwörter zu verwenden?
also wie der Körperteil wo die Fürze herkommen.
#4
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Registriert seit: 11.04.2014

Bootsmann
Beiträge: 579
Wie beim Apple Thunderbolt Bildschirm integrieren sie ein "Dock" in den Bildschirm. Sehr gut, 400€ sind auch ein fairer Preis - die technischen Daten sind (auf den ersten Blick) ähnlich wie die vom Dell U2515H, der kostet derzeit ~310€. 90€ für die Docking-Funktion sind in Ordnung, wenn man mit neuen Business-Docks (150€+) vergleicht, die aber noch etwas mehr Funktionen bieten.
Funktioniert Daisy Chaining per USB 3.1 Gen2? Also kann man noch mehr Monitore über das eine Kabel ansprechen...?
#5
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Registriert seit: 12.11.2014
Dickes B
Bootsmann
Beiträge: 571
@Model
Der TS hat was über ein Gerät gelesen und es in seinen Worten wiedergegeben.
Du kannst ihn doch deshalb nicht gleich mit technischen Fragen belästigen. :haha:
Gänseblümchenkettchen… also ich bitte Dich…
https://de.wikipedia.org/wiki/Daisy_Chain
#6
Registriert seit: 20.09.2015

Hauptgefreiter
Beiträge: 182
Hallo zusammen,

das besondere an diesem Monitor ist also nur der USB-C Anschluss? Ich hab also immer noch ein separates Monitorkabel richtig? Gibt es eigentlich schon Thunderbolt 3 Displays? Da könnte man ja wirklich alles an den Monitor anschließen und hätte nur noch ein Kabel für Video, Daten und Strom. Hab jetzt das Spectre 13 (2016) als mobiles Device (btw extrem geiles Ultrabook) und sowas wäre echt interessant. Kann aber wohl lange warten bis es das ala 34" 21:9 curved mit Freesync und mind. 140Hz gibt xD Der Preis wäre mir dann sogar relativ egal.
#7
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Registriert seit: 11.04.2014

Bootsmann
Beiträge: 579
Zitat StefanG3;24640373

das besondere an diesem Monitor ist also nur der USB-C Anschluss? Ich hab also immer noch ein separates Monitorkabel richtig? Gibt es eigentlich schon Thunderbolt 3 Displays?

Eben genau das liefert dieser Monitor. Nur noch 1 Kabel, für Bildsignale + USB-Peripherie + Strom. Thunderbolt (bzw. die höhere Bandbreite) scheint nicht benötigt zu werden. Kommt natürlich drauf an, wie viel USB-Zeug man anschließt.
#8
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Registriert seit: 12.11.2014
Dickes B
Bootsmann
Beiträge: 571
@stefan
Mit USB-C wird eine neue Verbindungs-Standard-Ära eingeläutet, die künftig etliche Foren rund um GraKas und Monis füllen wird.
Apples seit fast 20 Jahre gehegter Traum wird wahr: ein proprietärer Anschluss wird zum Global-Standard.
https://de.wikipedia.org/wiki/Propriet%C3%A4r
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