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Dell bringt 43-Zoll-Monitor P4317Q mit 4K-Auflösung und IPS-Panel

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Dell 2013Dell hat mit dem P4317Q einen besonders großen Monitor vorgestellt. Dieser wird mit einer Diagonalen von 43 Zoll an den Start gehen und ist laut Hersteller vor allem für Multitasker entwickelt worden. Bei der Auflösung gibt der Hersteller Ultra HD an. Somit löst der Bildschirm mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten auf. Trotz der hohen Auflösung kommt der Monitor allerdings nur auf eine Pixeldichte von 104 ppi. Dies ist auf die riesige Diagonale zurückzuführen, jedoch soll laut dem Hersteller die Auflösung für ein angenehmes Arbeiten trotzdem ausreichen. Der Vorteil des großen Displays sei die individuelle Anordnung der Fenster. So könne sich der Nutzer beispielsweise vier Fenster randlos in Full-HD-Auflösung nebeneinander anzeigen lassen und damit mehrere Sachen gleichzeitig im Blick behalten.

Als Panel setzt Dell beim P4317Q43 auf die IPS-Technik. Damit werden stabile Blickwinkel von 178 Grad aus horizontaler und vertikaler Richtung garantiert. Die Helligkeit wird vom Hersteller mit maximal 350 cd/m² angegeben und der Kontrast soll bei den üblichen 1.000:1 liegen. Die Reaktionszeit bei einem Grau-zu-Grau-Wechsel liegt laut Datenblatt bei 8 ms und somit ist das Display eher weniger für schnelle Games oder actionreiche Szenen geeignet. Darüber hinaus verfügt das Display über eine matte Beschichtung, um auch bei Sonneneinstrahlung mögliche Reflektionen zu vermeiden.

Dell P4317Q 43zoll

Zum Anschließen des Monitors stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Neben einem DisplayPort und einem Mini-DisplayPort verbaut Dell zwei HDMI-Schnittstellen. Auch ein klassischer VGA-Anschluss ist mit an Bord. Ebenfalls zählen ein integrierter USB-3.0-Hub mit vier Ports sowie zwei Lautsprecher zur Ausstattung.

Der Dell P4317Q soll in Kürze in den Handel kommen. Der Hersteller gibt an, dass der Monitor mit seinen 43 Zoll für rund 1.350 US-Dollar verkauft werden soll. Ob und wann das Modell auch nach Deutschland kommen wird, ist derzeit nicht bekannt.

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Kommentare (50)

#41
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Registriert seit: 12.11.2014
Dickes B
Bootsmann
Beiträge: 580
@elchupacabre
Quelle 1: Gestern abend: mies übersetzte amerikanische Doku von/mit Stephen Hawking.
Quelle 2: unsortiertes und diffuses Halbwissen: Das menschliche Auge kann den Bereich von ca. 1 Bogensekunde, das ist 1/3600stel eines Vollkreise, fokussieren.
Quelle 3: Lege ein Buch auf den Schreibtisch, stelle Dich davor und drücke mit ausgestrecktem Arm Deinen Daumen irgendwo auf die Seite und schau genau auf Deinen Daumennagel. Kannst Du nun nur irgendeinen Buchstaben daneben erkennen?

(Der Trick ist natürlich, dass üblicherweise Dein Auge ständig umherwandert, das Gehirn die Zwischenschritte ‚puffert‘ und sich aus den Teilen seine Wahrnehmung bastelt.)
#42
Registriert seit: 30.08.2014

Banned
Beiträge: 7060
Quelle 1: Danke
Quelle 2: Ok
Quelle 3: Ja. ich würde behaupten, ca. den Durchmesser eines Kaffebechers sehe ich scharf. Ob das jetzt viel Unterschied macht, sei dahingestellt :)
#43
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Fregattenkapitän
Beiträge: 2844
@fullHDade u. was sagt uns das jetzt ?
warum versuchen VR Brillen das gesamte Sichtfeld zu bedecken ? nach der Theorie solle es auch keine Probleme geben wenn man in RL mit einer Scheuklappe herumläuft die eine nur die 1 Bogensekunde sehen lässt, na merkst du was ?

der Vorteil ist weben das so ein Großer Monitor eben auch mehr vom Gesichtsfeld einnimmt u. dadurch das mittendrin Gefühl steigert, wobei man da meiner Meinung nach von 21:9 mehr hat, da horizontal mehr zu sehen ist,
oder man erhöht bei so eine 42" Monster die FOV, was aber da leider wider eine Fischaugen Effekt erzeugt
#44
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Dickes B
Bootsmann
Beiträge: 580
@Andi
Ja, ich merke was: Nämlich, dass Du meine Zeilen ebenfalls nur mit einer Bogensekunde wahrnimmst.
Wenn Du Dich über VR austauschen möchtest; auch hier bietet Hardwareluxx was: Diese Foren werden derzeit wohl die am rasantesten wachsenden Eintrags-Zuwächse verzeichnen können.
Bei VR stehen die Stärken und Schwächen des Auges noch viel mehr im ‚Fokus‘, welch schöner Doppelsinn…
Da der VR-Massenmarkt fast ausschließlich aufs Zocken ausgerichtet ist, werden die dortigen Spiele ganz gewiss auf die Fähigkeiten des Auges abgestimmt sein.

Grundsätzlich wollte ich mit meinem Post #40 darauf hinweisen, dass die Bespielbarkeit eines 43Zöllers, hier dem Dell 4317, ursächlich von der Struktur des jeweiligen Spiels bestimmt wird.
Also ist ein 43Zöller nicht perse ‚zu groß‘ zum Zocken, sondern es ist die Aufgabe des Spieleherstellers, diesen Aspekt in seine Programmierung auszunehmen.

Kann also die Missionserfüllung in einem schnellen Spiel nur gelingen, indem man permanent alle Bereiche des Monitors im Blick haben muss, wird das Spiel bei einem 40/43Zöller bestimmt recht schnell stressig.
Aber da kann ja der Moni nichts zu.

Mein ‚Problem‘ ist, dass Spieler/Zocker/Gamer die Hälfte ihrer Zeit per Maus und WASD ganze Scheinwelt-Universen unterwerfen, und sich die andere Hälfte über AA ausheulen.
Übrigens ganz schlimm bei ‚Nicht-Gamer‘-Monitoren, da eine nicht-Bespielbarkeit den unumstößlichen Beweis für dessen absolute Nutzlosigkeit darstellt.
Somit wird jeder Monitor-Thread unweigerlich zur GraKa-Tech-Sprech-Schleuder, weil der Gamer immer folgenden messerscharfen Zusammenhang erstellt:
‚Ich hab‘ jetzt an allen Reglern des GraKa-Treibers rumgefummelt, wenns jetzt noch zuckelt, kanns ja wohl nur noch am Moni liegen.
(Hier hat sich der Gamer dann selber eine schöne Einleitung geschaffen, darzulegen welch Geschick ihm im AA-Umgang gegeben ist und möchte, durch die dann nachfolgende Benennung möglichst aller GraKa-Parameter, seine Gamer-Fähigkeiten darlegen.)

Aber eigentlich sind es nur die Unzulänglichkeiten der GraKa und der Spiele, an denen der Gamer herumdoktert, bis er irgendwann die Schuld beim Monitor sucht, der am wenigsten dafür kann.
Denn der Gamer liest irgendein Feature (welches oft nur effekthaschend einer Werbetexter-Feder entsprang), das ein Monitor hat, interpretiert dies als tauglich zum Spielen und ist dann schwer enttäuscht, dass das Teil jetzt nicht auch gleich alles mitbringt, was dem Gamer noch so schmeicheln könnte.
#45
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Registriert seit: 15.02.2010

Fregattenkapitän
Beiträge: 2844
VR war ja nur ein Beispiel,
aber den Rest habe ich dann wohl in den falschen Hals bekommen da hast du natürlich recht ;)

ist mir ja selbst mit meinen Beitrag so gegangen als ich nach dem U3415W gefragt habe,
#46
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Registriert seit: 29.09.2007

Kapitän zur See
Beiträge: 3461
Der Dell P4317Q hat wohl die gleichen Probleme mit Image Retention wie der Philips BDM4350UC. Ein Trauerspiel.
#47
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Registriert seit: 12.11.2014
Dickes B
Bootsmann
Beiträge: 580
Jemand sagte mal:
Becoming a man is realizing this 's all rotten. Realizing how to celebrate that rotteness, that's freedom.
#48
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Registriert seit: 29.09.2007

Kapitän zur See
Beiträge: 3461
Muß ein schlauer Mensch gewesen sein: Mit den gesparten 1000 Euro läßt es sich vortrefflich feiern...;)
#49
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Registriert seit: 12.11.2014
Dickes B
Bootsmann
Beiträge: 580
@oelsi
Eine schöne Sinn-Erweiterung von Dir.
Die Lehre des Satzes ist nicht nur sich mit einer Sache ‚abzufinden‘,
sondern bietet auch die Freiheit sich eben damit ‚nicht! abzufinden‘, im Sinne von ‚es sein zu lassen‘.

btt:
Ich schaue zuweilen auch auf hardforum rein. Ich finde die Jungs dort erheblich ‚fokussierter‘ und angenehm im Umgang.
Beziehst Du Dich mit Deinem Verweis auf Image Retention auf den Post #75 im hardforum?
Das dortige Bild eines members ist ja wirklich ein Horror. Er sagt, dieses Nachleuchten ist das Resultat eines Programmfensters, das sich gerademal 10 Minuten dort befand.
Naja, ich fände es selbst nach 10 Tage noch als unschön. Nach 10 Monaten Dauerbetrieb (z.B. bei Geldautomaten) wäre solch ein eingebranntes Bild wohl hinzunehmen.
Er schreibt weiter, dass dieser Effekt nicht immer auftritt, bzw. nicht immer wahrnehmbar sei. Und dass es auch wieder verschwindet, allerdings sagt er nicht, wie lange dies dann dauert. Ob es halt nach ‚ner Sekunde weg ist oder über Minuten ‚nachglüht‘.
Er schreibt es sei bereits ein Austauschgerät, also sein 2. Dell P4317Q den er, mit Lob auf Dells schnellen Service, ausprobiert.
Also ist der Effekt wohl kein ‚bedauerlicher Einzelfall‘.
Tja, auf meinem Monitor bewegt sich meist nicht viel, soll heißen ich öffne ein Programm wie Office oder CAD und das bleibt über viele Stunden mit seiner statischen Programmumgebung auf dem Monitor.
Da habe ich wirklich Sorge, dass solch ein ‚temporär‘, sich bald zum bleibenden Eindruck entwickelt.
#50
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Registriert seit: 29.09.2007

Kapitän zur See
Beiträge: 3461
Das Problem mit Image Retention ist, dass sie unmittelbar sichtbar ist und als Störung wahrgenommen wird. Während ich mit IPS-Glow, Lichthöfen oder mässigem Kontrast üblicherweise leben kann, da die Effekte im alltäglichen Betrieb unauffällig sind (und es eh keine Monitore zu kaufen gibt, die nicht mehr oder weniger davon betroffen sind), gehen "Einbrennen" und Pixelfehler für mich überhaupt nicht. Im reinen Filmbetrieb kommt das normal nicht so zum tragen, da sich der ganze Bildinhalt laufend ändert. Im Monitorbetrieb gibt es aber immer auch statische Inhalte (mindestens Fensterleisten, Icons, Taskbar, etc., bei mir auch Programme, die ich über Stunden im selben Fenster geöffnet habe), die dann beim Verschieben als "Geisterbilder" zurückbleiben.
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