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Acer Predator Z850 projiziert 1.920 x 720 Pixel auf 120 Zoll

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acer2011Mit dem Predator Z650 präsentierte Acer schon vor einiger Zeit einen Gaming-Beamer, der sich besonders durch die extrem kurze Distanz auszeichnet, die notwenig ist, um ein möglichst großes Bild auf eine Leinwand zu bringen. Nun hat man den Predator Z850 vorgestellt, der ein breiteres Bildverhältnis bietet, ansonsten aber keine großen Unterschiede zu bieten hat. Erstmalig erwähnt wurde der Predator Z850 im vergangenen Jahr auf der IFA, nun aber kommt der Beamer in den Handel und auch eine unverbindliche Preisempfehlung hat Acer veröffentlicht.

Zunächst einmal zu den wichtigsten Merkmalen des Acer Predator Z850: Dieser bietet eine Auflösung von 1.920 x 720 Pixel, kann diese zunächst recht gering wirkende Auflösung aber auf einer extrem kurzen Distanz auf die Leinwand bringen. Nur 47 cm sind nötig, um das Bild auf eine Fläche von 120 Zoll zu projizieren. Hauptunterschied ist damit das Seitenverhältnis, welches beim Predator Z850 bei 24:9 liegt, während Beamer traditionell ein Seitenverhältnis von 16:9 bieten.

Statt einer starken Beamer-Lampe verwendet Acer beim Predator Z850 eine Laser-Diode und erreicht damit eine Helligkeit von 3.000 Lumen bei einem Kontrastverhältnis von 100.000:1. Die Diode soll eine Lebensdauer von etwa 30.000 Stunden besitzen. Großer Vorteil dieses Leuchtmittels ist die Tatsache, dass sie deutlich weniger Strom verbrauchen und damit auch nicht so warm werden. Ein Abkühlen ist damit nicht mehr notwendig. An Anschlüssen bietet der Predator Z850 2x VGA, 2x HDMI und 1x RCA. Hinzu kommen weitere analoge Audio-Eingänge sowie jeweils ein USB- und Ethernet-Anschluss. Für eine drahtlose Übertragung wird ein Wireless-HD-Kit angeboten, welches das Videosignal ohne das normalerweise notwendige Kabel überträgt.

Der Acer Predator Z850 ist im US-Handel bereits verfügbar – hier wird ein Preis von 4.999 US-Dollar genannt. Wann und zu welchem Preis der Beamer auch hierzulande verfügbar sein wird, ist derzeit nicht bekannt. Als Laser-Beamer ist der Acer Predator Z850 gar nicht mal besonders teuer und bietet dank des kurzen Projektionsabstands auch eine Funktion, die nicht von vielen Beamer angeboten wird.

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Kommentare (9)

#1
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Admiral
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lecker, leider etwas kostspielig der spaß
#2
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Registriert seit: 24.03.2008
Heidelberg
Moderator
A glorious mess!
Beiträge: 4828
Bis auf die Auflösung, wirklich nicht schlecht.
Bin mal gespannt, ob wir noch "Gaming-Beamer" mit sync sehen werden.
#3
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Registriert seit: 04.10.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 967
Der Preis ist zum "lachen". Die Auflösung zusammen mit der LED erinnert mich an diese "Pearl-Teile" fürn Hunni.

Sorry 5000$ sind einfach total lächerlich. Wenn man "Gam0r" und die "Gam0r-Farben" rausnimmt, dann ein China Namen dazu, zusammen mit der "poppeligen" LED und einem Kontrast von 100.000 :) - dann wären wir ca. bei 500€.

Ich sehe beim besten Willen nicht wie der Preis von 5000$ gerechtfertigt wird.
#4
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www.twitter.com/aschilling
[printed]-Redakteur
Tweety
Beiträge: 29105
Also einen Beamer mit LED-Laser und der Auflösung findet man nicht für unter 3.000 Euro. Die aufgerufenen 5.000 US-Dollar mögen etwas hoch gegriffen sein, aber für ein paar hundert Euro ist so etwas einfach nicht zu bekommen.
#5
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München
Admiral
Beiträge: 9400
das coole an dem teil ist halt die projektionsdistanz. man muss den beamer nicht mehr irgendwo an der decke installieren, sondern stellt ihn einfach dahin, wo sonst der TV steht und lässt sich das bild an die wand werfen. mit laser ist das bild dazu schön hell und kontrastreich. 21:9 sind ein bonus. wenn der preis nicht so hoch wäre...
#6
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Registriert seit: 04.10.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 967
Ja der Projektionsabstand ist in der Tat nicht schlecht. Um aber ausreichend Licht zu erzeugen, braucht man eine starke Lampe. Die 3000 Lumen, die angegeben werden, sind ausreichend hell, wenn sie denn stimmen aber die Kontrast...100.000:1 da hörts bei mir auf. Wie soll das LCD, welches komplett durch die LED erhellt wird, noch so einen starken Kontrast erzeugen können? Selbst in einem stockdunkeln Raum (Wand,Boden,Decke schwarz) bezweifle ich ernsthaft, das dieser Kontrast erreicht werden kann. Vielleicht in einem extremen Testbild.

Grundsätzlich muss man sich aber vor Augen halten, das der Kontrast immer nur so gut sein kann, so gut das Zimmer auch dunkel ist. Ich meine jetzt nicht einfach nur Rollläden runter und gut ist.

Um einen Projektor wirklich genießen zu können, muss man nahezu die Dunkelheit eines Kinos erreichen. Das bedenken nur die wenigsten und sind danach von Bild enttäuscht.
#7
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Registriert seit: 04.10.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 967
Ja der Projektionsabstand ist in der Tat nicht schlecht. Um aber ausreichend Licht zu erzeugen, braucht man eine starke Lampe. Die 3000 Lumen, die angegeben werden, sind ausreichend hell, wenn sie denn stimmen aber die Kontrast...100.000:1 da hörts bei mir auf. Wie soll das LCD, welches komplett durch die LED erhellt wird, noch so einen starken Kontrast erzeugen können? Selbst in einem stockdunkeln Raum (Wand,Boden,Decke schwarz) bezweifle ich ernsthaft, das dieser Kontrast erreicht werden kann. Vielleicht in einem extremen Testbild.

Grundsätzlich muss man sich aber vor Augen halten, das der Kontrast immer nur so gut sein kann, so gut das Zimmer auch dunkel ist. Ich meine jetzt nicht einfach nur Rollläden runter und gut ist.

Um einen Projektor wirklich genießen zu können, muss man nahezu die Dunkelheit eines Kinos erreichen. Das bedenken nur die wenigsten und sind danach von Bild enttäuscht.
#8
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Registriert seit: 18.02.2011
Bitburg
Flottillenadmiral
Beiträge: 4717
Da hab ich lieber einen normalen 720p-Beamer. Damit können auch meine Geräte mehr anfangen.
#9
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Registriert seit: 04.12.2007
nähe Darmstadt
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1517
@CH4F
du spielst noch auf 720p? Und dann noch dazu auf Leinwand? Das könnte ich nicht aber gut jedem das seine.
@Zum Thema
Der Ansatz von Acer ist mit Sicherheit ganz nett aber auf einen solchen Kurz-Distanz-Beamer hätte ich keine Lust - Zum Filme schauen vielleicht aber nicht für ein PC Bild.... Will jetzt aus der Entfernung gar nicht wissen wie unscharf das Teil im Randbereich ist von der Helligkeitsverteilung - den schlechten Farben und den bestimmt wieder total an den Haaren herbei gezogenen Lumen angaben ganz zu schweigen.
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