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Philips 275P4VYKEB bietet 5K-Auflösung auf 27 Zoll

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philipsPhilips hat mit dem 275P4VYKEB einen neuen Profi-Monitor angekündigt, der sich vor allem durch die gebotene Auflösung auszeichnen soll. Diese beläuft sich auf 5.120 x 2.880 Pixel bei einer Bildschirmdiagonalen von 27 Zoll. Damit ist er nach dem Dell UltraSharp UP2715K und iMac mit Retina 5K Display das dritte Produkt, welches eine derart hohe Auflösung bietet.

Philips verwendet ein PLS-Panel und eben dieses kommt auch schon im Monitor von Dell und dem 5K-iMac zum Einsatz. Die Auflösung von 5.120 x 2.880 Pixel kann nur bei Verwendung von zwei DisplayPort-Ausgängen angesprochen werden. Wird nur ein DisplayPort-Eingang verwendet, liegt die maximale Auflösung bei 3.840 x 2.160 Pixel. Die Bildwiederholungsrate von 60 Hz kann dann ebenso eingehalten werden wie bei der höheren Auflösung – dann natürlich nur wieder wenn beide DisplayPort-Eingänge verwendet werden. Ansonsten nennt Philips bei der Darstellung Blickwinkel von 178 ° in vertikaler und horizontaler Richtung, eine Ausschöpfung von 99 % der Adobe RGB-Farbpalette und 100 % der sRGB-Farbpalette sowie einen 10-Bit-Farbsupport.

Albert Ulfman, Produktmanager von Philips Monitore Europa bei MMD, erklärt: "Mit der 5K-Auflösung stellen wir sicher, dass auch professionelle Nutzer Displays von überragender Qualität genießen können. Sie sollen sich auch langfristig darauf verlassen können, dass ihr Monitor für die Herausforderungen der neuesten Grafik- und Ingenieursanwendungen gewappnet ist. Dafür ist 5K-Ultra-HD ideal: Die Technologie zeigt kleinste Details – scharf und absolut klar."

Die eingebaute Webcam erreicht eine Auflösung von 2 Megapixeln und verfügt auch über ein Mikrofon. Die Tonausgabe erfolgt über zwei Lautsprecher mit jeweils 2 W Ausgangsleistung. Über einen USB-3.0-Anschluss kann der Monitor an den Rechner angeschlossen werden und bietet dann seinerseits drei USB-3.0-Anschlüsse. Ebenfalls vorhanden ist jeweils ein Audio Ein- und Ausgang.

Hinsichtlich der Ergonomie bietet der Philips 275P4VYKEB eine Höhenverstellung um 150 mm, die Möglichkeit das Display um 90 ° (Pivot) zu drehen sowie eine Verstellung im Fuß mit einer Neigung von -5 bis +20 ° sowie einer Drehung um die eigene Achse um +/- 65 °. Hinsichtlich der Optik von Gehäuse und Standfuß wählt Philips einen eher konservativen Ansatz und so ist der vorderer Rahmen schwarz oder silber, während das restliche Gehäuse und der Standfuß komplett in schwarz gehalten sind.

Der Philips 275P4VYKEB ist ab April 2016 im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung seitens des Herstellers beträgt 1.599 Euro. In unserem Preisvergleich wird er bereits ab rund 1.472 Euro gelistet.

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Kommentare (26)

#17
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Dickes B
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Beiträge: 571
@jubey
Tja, weil mittlerweile der Spielemarkt der Größere ist.
Auf Arbeit an einem musealen Office-PC mit uraltem 19-Zoll-Dell-Monitor hocken, und zu Hause mit dem wassergekühltem i7-System und gepimpter GraKa die Wohnung heizen und die Nacht im Fantasialand durchzocken oder Foren mit Fragen zum syncen zutexten….
(Schau mal hier und da in die Systeminfos der anderen Forenmitglieder. Praktisch JEDER führt hier GraKas auf, für dessen Preis man auch schonmal seinem Junior den ersten Gebrauchtwagen ermöglichen kann.)
#18
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Registriert seit: 30.04.2008

Hauptgefreiter
Beiträge: 130
So ein Forum ist aber nicht repräsentativ. Es ist Tummelplatz für Leute (mich eingeschlossen) die gerne über Technik reden, sich informieren, sich beraten lassen oder gernen Fragen zum syncen stellen. Der Großteil der Konsumenten wird das aber nicht sein.
Ich kenne keine Statistik die das aufschlüsselt, aber ich bezweifle stark, dass "Gaming" den Hauptabsatz der Hersteller darstellt. Zumindest seit mitte 2013 verkauft die meisten Monitore immernoch Büroausstatter Dell.
#19
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Registriert seit: 12.11.2014
Dickes B
Bootsmann
Beiträge: 571
Schon klar, es ist nicht repräsentativ.
Und auch habe ich meine Aussage nicht auf aktuelle Verkaufszahlen gestützt.
Aber nur weil Dell die meisten Monitore verkauft (oder genauer: Monitore mit einem Dell-Symbol drauf), heißt das nicht, dass Büro-Monitore mehr Gewinn erzielen als Freizeit-Monitore.
Und so mancher Beleg eines Monitorerwerbes findet den Weg in irgendjemanden‘s Buchhaltung, obwohl er als reine Dappelkiste dient.

Es geht bei der bunten Werbewelt gezielt darum, junge Käufer anzusprechen, damit sie diese oder jene Marke fürhin als tauglich empfinden. Und werden GraKas verkauft, steht dabei immer! die Spieletauglichkeit im Vordergrund.
Und da mag der eine oder andere Chef oder Admin dabei sein, der sich sagt: Ach komm, ich schraub in den Büro-PC ‚ne Nvidia rein, die hat bei mir Hause auch gut funktioniert, und außerdem kenne ich da schon alle Einstellungs-Parameter und Treiber-Update-Routinen.
#20
Registriert seit: 04.01.2010

Stabsgefreiter
Beiträge: 292
mich wundert, wenn sie schon auf die idee kommen ein zweiten diplayport 1.2 zu integrieren, weil der erste schon ausgelastet ist,
warum sie dann nicht beide voll auslasten.
mit anderen worten ein neulich erschienener monitorowski @ 43" und seinen 2 x HDMI2.0 + 2 x DP1.2 uuuund dem supi PbP 4x modus,
hätte theoretisch 4 FHD signale @ 240hz empfangen können :)

ppls denen 60hz ausreichen und den unterschied "noch" nicht merken, die brauchen sich nicht darüber aufregen, dass ppls wie wir nach mehr schniefen :(
danke, mfg*
#21
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Registriert seit: 30.04.2008

Hauptgefreiter
Beiträge: 130
Wenn du mich meinst, aufgeregt habe ich mich überhaupt nicht... mich wundert es, dass das sofort Thema ist, während niemand auf die Idee kommt den Einsatzzweck der ja recht spezifisch ist zu hinterfragen. Ebenso kein Techkspezialist sich hier wundert wie Phillips Wide Gamut ohne GBr-LEDs darstellen will... das wäre seit LED-Backlight nämlich der erste mir bekannte Monitor der das kann. Aber ich bezweifle dass das geht (ohne QD), ebenso wie ich andere für die EBV wichtigen Eigenschaften dieses Monitors anzweifle... 120Hz mag ja toll sein, steht für diesem Einsatzbereich aber ziemlich weit hinter wirklich wichtigen Dingen.
#22
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Registriert seit: 16.06.2007
Ludwigshafen
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 443
zu das ganze hier, kann ich nur sagen, selbert auszuprobieren über studieren und forschen, erst dann beurteilen ob... überzeugt oder nicht.

noch fragen zum... ?
#23
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Registriert seit: 12.11.2014
Dickes B
Bootsmann
Beiträge: 571
@nullen-und-einsen
Ich sehe da 2 Gründe:
1. Ein 120/144Hz-Panel lässt sich wohl nicht zum Nulltarif produzieren.
Und ich könnte mir vorstellen, dass für Deinem obigen Vorschlag, der elektronische Aufwand im Gerät enorm wäre.
Es würde sich also massiv auf den Verkaufspreis auswirken, obwohl kaum jemand die technische GraKa-Ausstattung für Deine vorgeschlagene Rechnung hat. (Und komplett in die Tonne getreten werden kann, wenn -vielleicht in einem Jahr?- DP1.3 in den Consumer-Markt Einzug findet.)

Und das führt zum 2. Grund: Es ist unbefriedigend, vor einem 120Hz-Monitor zu sitzen, den man dann aber doch nur mit 60Hz betreiben kann, ohne einen gewaltigen finanziellen, technischen und auch zeitlichen Aufwand zu betreiben.
(Zeitlich, weil da treiber- und einstellung-seitig einiges an Arbeit drinsteckt sein System speziell und perfekt auf einen solchen 4-Schirm-Betrieb auszurichten. Und sobald sich eine wichtige Anwender-Software sträubt, ist die Mühe fast schon für die Katz.)

Selbst in seiner jetzigen Form, braucht es gewisse Klimmzüge, die 5k zu befeuern und kann im alltäglichen Betrieb via 2xDP1.2 zu gewöhnungsbedürftigen Verhaltensweisen gegenüber klassischem 1-Schirm-Betrieb führen.
Und diese Kombo: 2x DP1.2 für eine 5k-Auflösung (bei 60Hz), hat sich überholt, sobald die benötigte Bandbreite durch nur ein DP1.3 passt.
(Dann können wir uns auch ernsthaft über 120Hz an UHD-Monitoren unterhalten, oder vielleicht 120Hz-5k mit 2x DP1.3 , oder, oder, oder…)


@jubey:
Zu den ganzen Farbräumen kann ich leider nichts beitragen. (Ich sitze an AutoCAD, da reichen mir meist 256 Farben :D). Aber wenn die Farbdarstellungen essenziell für Deine Anwendungen sind, dann gibt es hierfür bestimmt -wohl seeehr teure - Profigeräte für Spezialanwendungen.
Also, auch wenn sich der Philips angeblich an ‚professionelle‘ Anwender richtet, so heißt das nicht, dass damit Spitzenkräfte der Bildbearbeitung gemeint sind.
Für solche Zwecke wirst Du oder Dein Chef auch fürhin tief in die Tasche greifen müssen, um wirklich echte Profigeräte zu erhalten. Das sind die Geräte, die bei den Preisvergleichsportalen ganz hinten gelistet sind und sich bestimmt nicht im media-markt finden lassen.
Aber das ist okay. Wer durch seine Profiausbildung eine Profiarbeit zu Profi-Konditionen anbietet, muss auch über entsprechendes Profiwerkzeug verfügen. Ich schaue mich als Rennfahrer ja auch nicht beim Opel-Händler um die Ecke nach einem Rennwagen um.
#24
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Hauptgefreiter
Beiträge: 130
Das ist mir klar, ich nutze auf der Arbeit entsprechendes Gerät und weiß wieviel dafür bezahlt werden muss und weswegen. Dass das auch nötig ist zeigen immer wieder unbefriedigende Erfahrungen mit Dell, Asus und Co, die auf diesem Terrain fischen, aber anscheinend keinen Plan oder keinen Willen (Dell) haben es besser zu machen.
Nun reden wir hier über Technik, weil wir können/wollen und daher ist eben jener Monitor, der behauptet was zu können wofür andere ein vielfaches verlangen, zudem mit einem Innenleben, das eigentlich sowas gar nicht bieten kann, interessant zu besprechen/hinterfragen/anzuzweifeln/oder was sonst noch (für mich jedenfalls :P). Zumal ja zwischen Astra und Rennboliden so einiges gibt das dich sicher an das eine oder andere Ziel bringt.
#25
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Dickes B
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Wie gesagt, kann ich mich zu Farbtiefen nicht groß einbringen, und schon garnicht kann ich beurteilen, welch ‚Innenleben‘ auf diese oder jene Funktion hinweist.
Mit ‚Innenleben‘ meinst Du die Elektronik, oder?
Was kannst Du bereits darüber sagen?
Da dieses Panel, wie ja bereits angeführt, mindestens auch von Dell und apple verbaut wird (und da unter Umständen schon entsprechende Rezensionen aufweist), wäre mal zu schauen, wie es dort um die Gamuts bestellt ist und wie die Jungs dies anstellen.
Aber nochmal: Ich halte dieses Teil für ein nettes Stück ‚Zwischen‘-technik.
Es zeigt, dass 5k auch jetzt schon für den ambitionierten Hobbyisten was anbietet.
Aber sobald die GraKa-Hersteller den DP1.3-Launch in Aussicht stellen, werden auch die Monitorhersteller mit diesem Standard aufwarten. Und dann beginnt ‚ne neue Technik-Runde, weil der Display-Hersteller dann endlich kräftig an der ‚Weltneuheiten‘-Schraube drehen kann um seine Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen.

All die Lager, die heute nicht oder nur eingeschränkt vereinbar sind: UHD/5k, 120/144Hz, Free-/G-Sync, HDR/QD/10bit/sonst. Farbraumwundertechnologien
können dann neue Verbindungen und Kombinationen eingehen.
(Und die Aspekte von TN vs. IPS vs. VA für den unkundigen Endverbraucher noch weiter komplizieren,)
Und das wird alles rasend passieren, weil sich das alles noch amortisieren muss, bevor OLEDs die nächste (R)Evolution einläuten.

Da wird also die heutige 5k-Technologie wohl nicht die gewünschte Halbwertszeit erzielen, die man von einem echten Profigerät erwarten möchte.
Also mit Blick auf Deinen Schwerpunkt:
‚Is‘ ne nette Studie, was künftig zu erwarten sein könnte…
To put in my twopenn‘orth.
#26
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Hauptgefreiter
Beiträge: 130
Mit Innenleben meine ich sowohl die Elektronik als auch den Zugang zu ihr (also vor alem Hardwareklibrierung also eine direkte Einflussnahme auf die Monitorinterne LUT, bevorzugt ansteuerbar mit halbwegs bezahlbren Messgeräten). Gerade an letzterem scheitern die Hersteller jenseits von NEC und Eizo (die ihre Panels auch "nur" zukaufen) leider kontinuierlich. Sei es weil sie aus irgendeinem Grund nicht möchten (Dell) oder weil sie es unnötig erschweren (HP). Was ich darüber sagen kann beruht auf Erfahrungen und eben Enttäuschungen bei der Suche nach einem bezahlbaren und dennoch guten Arbetsgerät, aus einem Bereich den der Phillips hier wie viele zuvor abzudecken versucht. Dabei sind meine Ansprüche groß, zumindest wenn mir ein Hersteller adäquate Eigenschaften verpricht, (die ich als Fotograf durchaus beurteilen kann). Die Probleme die ein unzureichend einzustellendes Gerät dieser Klasse mit sich bringt sind dann besonders ärgerlich. Abgesehen von den generellen Problemen mit Wide Gamut.
Und was Zwischentechnik angeht: Jemand der sein Geld mit Standbild oder Bewegtbild verdient, für den ist ein Gerät das zuverlässig breite Bedürfnisse (u.A. einen erweiterten Farbraum) abdecken soll keine Zwischenlösung sondern ein Werkzeug das taugen muss. Im Handwerk (ich denke das weißt du) dreht sich das Rad zum Glück (noch) nicht so schnell wie im Bereich der Endverbraucher, was gut ist. Und nebenbei die Sinnhaftigkeit des Consumer-Marktes aufzeigt, als kleiner Wink an deine geliebte Werbeindustrie.
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