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DFI LP UT NF790I SLI-T3R abgelichtet - Layout des X48-T3R geändert

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OCWorkBench ist es gelungen DFIs Mainboard mit NVIDIAs neuem nForce 790i-Chipsatz abzulichten. Der 790i ist NVIDIAs direkter Konkurrenzchipsatz zu Intels X48 und unterstützt daher auch den FSB mit 1600 MHz und ist auf DDR3 beschränkt. Wer das Mainboard live erleben will, kann dies auf der CeBIT an DFIs Stand. Wie sämtliche Top-Modelle von DFI verfügt auch diese Platine über digitale Spannungswandler. An Steckplätzen stehen drei x16-, mit Unterstützung für Triple-SLI, zwei PCI-, ein x4- und ein x1-Steckplatz zur Verfügung. Der x1-Steckplatz wird aber von der Bernstein-Karte mit Realtek ALC885-Audiocodec in Anspruch genommen. Der letzte x16-Steckplatz entspricht allerdings noch der ersten PCIe-Generation und verfügt daher über eine geringere Bandbreite im Vergleich zu den anderen beiden.Auf dem I/O-Shield finden sich insgesamt 6 der 12 USB-Schnittstellen und einer der beiden Firewire-Anschlüsse. Für Maus und Tastatur verlötet DFI zwei PS/2-Anschlüsse und für die Kommunikation zur Außenwelt einen Netzwerk-Port. Dies ist insofern verwunderlich, als dass der Beschreibung zufolge ein VITESSE VSC8601 verbaut ist, der von Haus aus zwei Gigabit-Ethernet-Ports anbietet. Warum der Zweite nicht genutzt wird, obwohl noch Platz dafür vorhanden wäre, ist unklar. Für Laufwerke stehen insgesamt 8 SATA2-Anschlüsse zur Verfügung, von denen zwei durch den SiI3132-Chip zur Verfügung gestellt werden. Für ältere Festplatten und Laufwerke kann der verbaute IDE-Kanal für bis zu zwei Geräte genutzt werden. Ebenfalls typisch für die LANParty-Serie wurde neben einem Post-Display jeweils ein Power- und Reset-Knopf direkt auf der Platine verlötet.



Des weiteren berichtet VR-Zone das DFI das Layout des LANParty LT X48-T3R geändert hat. Nun ist zwischen den einzelnen x16-Steckplätzen genug Platz, um Grafikkarten mit einem Dual-Slot-Kühler einzusetzen. Damit steht CrossFireX, beispielsweise mit drei HD-3870, nichts mehr im Wege.





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