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Wie Phönix aus der Asche – das Gigabyte GA-B150N Phoenix-WIFI

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gigabyteSpätestens seit Harry Potter gehört der Phönix ins popkulturelle Gedächtnis – ein mythischer Vogel, der nicht stirbt, sondern verbrennt und aus der Asche wiederaufersteht. Eine Wiederauferstehung feiert mit dem GA-B150N Phoenix-WiFi auch die Phoenix-Reihe von Gigabyte.

Für Sockel LGA1150 gab es mit dem GA-B85N-Phoenix ein günstiges Mini-ITX-Mainboard mit Intel B85-Chipsatz. Das GA-B150N Phoenix-WiFi ist ganz ähnlich ausgelegt. Auch für das neue Phoenix-Modell nutzt Gigabyte mit dem Intel B150 einen einfachen Business-Chipsatz. Das Mainboard ist dementsprechend weniger für Enthusiasten gedacht, sondern in erster Linie als Basis für ein kompaktes HTPC-System gedacht. Trotzdem gibt es einige auffällige Features.

So ist die drahtlose Einbindung ins WLAN-Netz dank des 2x2-802.11ac-W-LAN-Adapters genauso möglich wie eine Verbindung über Bluetooth 4.2. Bei einer Anbindung per Kabel wird ein Intel-Gigabit-LAN-Chip genutzt. Die Soundausgabe soll hingegen eine hochwertige Onboard-Lösung (Realtek ALC892-Codec) mit Audio Noise Guard. Die Pulse LED-Beleuchtung beleuchtet die Mainboardunterseite orangefarben. Dabei kann die Beleuchtung sogar durch den Beat von wiedergegebener Musik gesteuert werden. Neben dem Sockel LGA1151 stehen zwei DDR4-Speicherslots zur Verfügung. Massenspeicher kann nicht nur über vier SATA-6-Gb/s-Ports, sondern auch über einen PCIe Gen3 x4 M.2-Anschluss mit NVMe-Unterstützung angebunden werden. Das I/O-Panel hält einen PS/2-Anschluss, je einmal DVI-D und HDMI, zwei USB-3.1-Ports (einmal Typ-A, einmal Typ-C), vier USB-3.0-Ports, die Netzwerkbuchse und die Audioanschlüsse (darunter einen optischen Digitalausgang) bereit. Abgerundet wird die Ausstattung durch Gigabytes DualBIOS und der Unterstützung von Gigabytes App Center, das unter anderem verschiedene Cloud-Anwendungen bereitstellt.

Das aktuelle Phoenix-Mainboard GA-B150N Phoenix-WIFI wird für rund 110 Euro angeboten.

Wir danken unserem Super Moderator emissary42 für den News-Hinweis.

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Kommentare (3)

#1
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Registriert seit: 22.11.2004
FFM
Fregattenkapitän
Beiträge: 3039
Im Vergleich zum Vorgänger wird hier leider ein weniger hochwertigerer Onboard-Sound verwendet (ALC892 anstatt ALC898). Ansonsten recht sinnvolle Ausstattung mit Intel NIC. DP fehlt leider.
#2
customavatars/avatar33106_1.gif
Registriert seit: 09.01.2006

Admiral
Beiträge: 15136
Wenn das Brett Undervolting ermöglicht, ist es gekauft.
#3
Registriert seit: 07.10.2014

Gefreiter
Beiträge: 53
Klingt gut, das könnte den Einzug in´s neue Projekt schaffen
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