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ASUS präsentiert das B85M-Gamer als Einsteiger-mATX-Board

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asusDas ein Gaming-System nicht immer mehrere hundert Euro kosten muss, ist keine neue Erkenntnis. Kompakte und nicht allzu teure Gaming-Systeme sind nicht immer der Fokus der Hersteller, finden aber sicherlich ihre treue Käuferschaft. ASUS hat mit dem B85M-Gamer ein eben solches kleines und günstiges Gaming-Mainboard, welches sich mit dem B85-Chipsatz genau zwischen die bestehenden und mit dem H97- und H81-Chipsatz bestückten Mainboards setzt. Natürlich spricht ein solches Modell eher für den Einsatz eines kleinen und mittleren Intel Core i3 und Core i5.

Dennoch will ASUS nicht auf einige Merkmale der ROG-Serie verzichten. Dazu gehören ein schwarzes PCB und Kühlkörper in gleicher Farbe mit einige roten Akzenten. Besonderen Wert will ASUS auch auf ein hochwertiges Onboard-Audio-System gelegt haben. Dazu gehören auch eine Entkopplung der entsprechenden Schaltkreise sowie der SupremeFX-Audio-Chip. Darunter verbirgt sich vermutlich ein Realtek ALC1150 mit zusätzlichen Bauteilen und einem Kopfhörer-Verstärker, der unter anderem 300-Ohm-Kopfhörer möglich macht.

Die Anbindung an das heimische Netzwerk erfolgt über Gigabit-Ethernet mit LAN-Guard-Chip. Neben vier Serial-ATA-III-Ports bietet das Mainboard noch zusätzliche zwei Serial-ATA-II-Anschlüsse. Nicht weiter verwunderlich ist auch die mäßige Auswahl an PCI-Express-Steckplätzen. So sind neben einem Steckplatz mit 16 Lanes nur noch zwei kleine x1-Slots vorhanden. Die I/O-Blende bietet 2x USB 3.0, 2x USB 2.0 (weitere Anschlüsse sind über entsprechende Erweiterungsanschlüsse auf dem Board vorhanden), 1x HDMI, 1x VGA (für die eventuell verwendete Intel HD Graphics des Prozessors), 2x PS, 1x RJ45 und zahlreiche 3,5-mm-Anschlüsse für das Audio. Die Abmessungen entsprechen den mATX-Spezifikationen.

Derzeit nennt ASUS weder einen konkreten Erscheinungstermin, noch einen Preis für das ASUS ROG B85M-Gamer.

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Kommentare (16)

#7
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Registriert seit: 01.07.2013
A:\Vorarlberg\
Leutnant zur See
Beiträge: 1272
Ganz auf die Grafikanschlüsse verzichten würde ich nie wollen. Man kann ja immer noch einen Zweitbildschirm dran hängen, um die Grafikkarte nicht unnötig zu belasten.
#8
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Registriert seit: 31.12.2008
Groß-Umstadt
Admiral
Beiträge: 22426
hätten schon 6 usb sein können hinten. und nen optical sound output wäre nett gewesen

anstatt VGA lieber nen DP

aber gut. ist halt b85.
#9
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Registriert seit: 12.05.2013

Flottillenadmiral
Beiträge: 4740
Sieht echt schick aus nicht so alles Schwarz Rot überladen!
#10
Registriert seit: 24.11.2010

Matrose
Beiträge: 26
Also was das Onboard-Audio anbelangt, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, daß beim Asus Maximus Gene VII das Supreme FX-Audio extrem beschissen klingt. Ein einziger teilweise verzerrter Klangbrei und ungenügende Ortbarkeit. Habe nun eine bessere Soundkarte dazugesteckt (Preis: 150 Euro). Beim Gene V hatte Asus noch Creativ-Codec und Software zum Realtec-Chip gepackt, was auch wirklich sehr gut klang - für eine Onboard Lösung allemal und definitiv besser als günstige Asus-Soundkarten im Preisbereich unter 50 Euro. Überhaupt erstaunlich, was eine gute Audio-Software aus Realtec herauszukitzeln vermag. Zum Beispiel klingt das Zusammenspiel von Maxx Audio Pro mit dem Realtec-Chip bei meinem Dell erstaunlich gut.

Wenn bei diesem Board auch nur ein realtec-Lan Chip dabei ist, dann muss man also schon eine gute Soundkarte und einen Intel-Nic dazustecken, um als Gamer damit Freude zu haben.
#11
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Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 28463
Das ASUS B85M-Gamer sieht eben wie ein typisches Value µATX Modell im angesagten Gamer-Kostüm aus. Ich würde dem ASUS H97M-E vermutlich auf Grund der besseren Ausstattung den Vorzug geben.

Zitat Os;23135776
Wenn bei diesem Board auch nur ein realtec-Lan Chip dabei ist, dann muss man also schon eine gute Soundkarte und einen Intel-Nic dazustecken, um als Gamer damit Freude zu haben.

Laut ASUS: "LANGuard and Intel Gigabit Ethernet".
#12
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Registriert seit: 02.12.2012
Hobbingen
Korvettenkapitän
Beiträge: 2289
Schade, ohne Toslink Anschluß weniger interessant, wie ich finde. Mehr USB wäre auch gut.
#13
Registriert seit: 24.04.2014

Matrose
Beiträge: 12
Schickes Board aber muss das immer gleich wieder Gamer oder sowas heißen, finde momentan die Politik zur Ausstattung von Mobo`s eher fragwürdig. Früher hat man aus sowas einen normalen PC gemacht aber heute müssen es unbedingt 4 mal PCIe 16 sein die dann nicht mal voll angebunden sind.
#14
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Registriert seit: 07.12.2010
Düsseldorf
Stabsgefreiter
Beiträge: 362
Zitat
Natürlich spricht ein solches Modell eher für den Einsatz eines kleinen und mittleren Intel Core i3 und Core i5


Aha, und nach Eurer Denkweise dürfte dann ein E3-Xeon nicht auf so ein Board ?
Gerade der Xeon braucht erst recht kein teures High End Super Duper Board mit nem Z97.

[COLOR="red"]- - - Updated - - -[/COLOR]

Zitat Morrich;23134126
Ja, ein DVI statt des VGA Ports hätte es durchaus sein dürfen. VGA ist veraltet und gehört endlich mal aus der PC Landschaft getilgt. Immer dieses Mitschleppen uralter Technik...


Wenn Du meinst ?

Mein Monitor hat trotzdem er einen DP und zwei HDMI hat sogar auch noch einen VGA !
Also ich sage da nicht nein da wenn entweder über den HDMI vom Board mit der igp der CPU gegangen wird oder wenn ne Graka rein kommt dann eben über deren Ausgänge.
Und ein VGA auf DVI Kabel oder einen Adapter bekommt man in ner Krabbelkiste nachgeworfen.
#15
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 11476
Man braucht auch für einen i7-4790k meist keinen Z97, denn so großartig übertakten lässt der sich bei vertretbaren Aufwand (Köpfen und Kühlung) auch nicht, da der ja praktisch schon ab Werk übertaktet ist und 400MHz höher als jeder andere Haswell taktet und vielleicht noch einmal 100 oder 200MHz machbar sind, ohne es bei der Kühlung zu übertreiben. Da braucht man also gar nicht mehr unbedingt Hand anzulegen und hat trotzdem die schnellste S.1150 CPU. Den Z97 braucht man nur, wenn man deren Möglichkeiten zum Aufteilen der 16 PCIe 3.0 Lanes (in x8/x8 oder x8/x4/x4, gerade für kommende SSDs interessant) und/oder die Möglichkeit zum Übertakten nutzen möchte, wobei das wie gesagt gerade beim 4790k nicht viel bringt oder eben nur bei entsprechendem Aufwand, den die meisten wohl eher scheue werden.
#16
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Registriert seit: 21.07.2004
Wien
Flottillenadmiral
Beiträge: 5532
Naja wenn es nicht teurer als das ASRock B85M Pro4 ist dann ist es in Ordnung. Denn das ASRock bietet eigentlich alles was man für den Preis verlangen kann: Intel GB LAN, VGA/DVI/HDMI, 6 USB Back (davon 2x 3.0), 4 DIMM Slots, gewinkelte SATA Ports, 7.1 Audio (Realtek ALC892 mit 5x Mini Klinke und optischen Ausgang) Gerade der etwas bessere Onboard Sound mit Verstärker ist nett wenn man nicht eine extra Karte verbauen will. Ebenfalls einen zweiten PCI-E 16x Port (allerdings elektrisch nur 4x PCI-E 2.0 angebunden durch den Chipsatz) und auch noch 2 x alte PCI um irgendwelche Erweiterungskarten zu verbauen.

Und ich sehe auch kein Hindernis warum man auf solchen B85 Boards nicht auch einen E3 Xeon oder i7 verbauen könnte.

Also wie gesagt wenn ASUS den Preis <= 60 EUR ansetzt durchaus interessant. Ansonsten ist das ASRock wohl die bessere Wahl.
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