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Neuer Lesertest: Drei unterschiedliche ASUS-Mainboards stehen zur Auswahl

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asusWährend draußen die Temperaturen langsam aber sicher fallen, die Weihnachtsmärkte mit ihren süßlichen Düften locken und sich alles auf die besinnliche Weihnachts-Zeit vorbereitet, gibt es auf Hardwareluxx.de in diesen Tagen wieder einiges zu gewinnen. Neben unserem Adventskalender, hinter dessen Türchen sich täglich ein dicker Hardware-Gewinn findet, starten wir gemeinsam mit ASUS einen neuen Lesertest. Insgesamt drei verschiedene Mainboards unterschiedlicher Größten werden zur Verfügung gestellt.

Der kleinste Vertreter ist dabei das ASUS Maximus VI Impact, das trotz seines kleinen Mini-ITX-Formats so einiges zu bieten hat. Die kleinen Platine nimmt nicht nur alle aktuellen „Haswell“-Prozessoren in ihrem Sockel LGA-1150 auf, sondern kommt auch mit zwei DDR3-Arbeitsspeicher-Modulen sowie einer zusätzlichen Grafikkarte im PCI-Express-x16-Slot zurecht. Dazu gibt es 7.1-Sound, Gigabit-LAN, vier SATA-Ports, vier USB-3.0-Schnittstellen, HDMI und DisplayPort-Anschluss. Sogar ein Funkmodul mit WLAN und Bluetooth hat es auf die 17 x 17 mm kleine Platine geschafft.

Etwas größer ist da das ASUS Maximus VI Gene, das schon im Micro-ATX-Format daherkommt. Zur Grundausstattung zählen hier vier DDR3-Speicherbänke, zwei PCI-Express-Grafikkarten-Slots und ein PCIe-x4-Port. Dank Z87-Chipsatz kommt das ASUS-Mainboard ebenfalls mit allen aktuellen „Haswell“-Prozessoren zurecht. USB 3.0, Gigabit-LAN, SATA III, 7.1-SupremeFX-Sound, SLI- und CrossFire-Support sowie zahlreiche Overclocking-Features sind ebenfalls mit an Bord.

Noch mehr Anschlüsse, aber auch Platz bietet das ASUS Maximus VI Formula, das unsere Leser ebenfalls für ihre Tests auswählen können. Dieses kommt im herkömmlichen ATX-Formfaktor daher und kann mit gleich drei PCI-Express-x16-Grafikkarten-Slots aufwarten. Ein Wireless-LAN-Modul wie Bluetooth-Support gibt es ebenso wie USB 3.0, Gigabit-LAN, SATA III oder 7.1-Onboard-Sound. Dazu gibt es einen HDMI-Port, einen DisplayPort-Anschluss, vier Speicherbänke und einen LGA1150-Sockel für Intels „Haswell“-CPUs. Zudem sind die Power- und Reset-Buttons sowie einige Diagnose-LEDs direkt auf dem PCB angebracht. Highlight des ASUS Maximus VI Formula dürfte allerdings dessen Kühlung sein. So ist die Platine von einer großen Kunststoffabdeckung verhüllt, die von der TUF-Serie übernommen wurde und die heiße Abwärme von Grafikkarten oder anderen Steckkarten von den eigenen Bauteilen fernhalten soll. Weiterhin lässt sich das Mainboard in einen bestehenden Wasserkühlungs-Kreislauf integrieren. Hierfür stehen zwei G-1/4-Zoll-Anschlüsse parat.

Im Einzelhandel kosten die Boards derzeit zwischen 200 und 265 Euro. Unsere Leser dürfen eine dieser drei Hauptplatinen nun bei sich zu Hause auf den Prüfstand stellen. Um am ASUS-Lesertest teilnehmen zu können muss also entsprechende Hardware vorhanden sein. Auch muss man sich für Modell entscheiden.  

Die Teilnahmebedingungen hierfür sind wie immer einfach: Wer eines der drei ASUS-Mainboards bei sich zu Hause einem Praxistest unterziehen und anschließend behalten möchte, der muss lediglich eine kurze Bewerbung in den Kommentaren dieser News absetzen. Darin muss natürlich kein kompletter Lebenslauf mit Passfoto enthalten sein. Kurze Informationen zur Person (Alter, Beruf, Herkunft, Hobbies, etc.) sollten aber gemacht und die Testmethoden offen gelegt werden. Außerdem sollte die Frage „Warum ihr am ASUS-Lesertest teilnehmen möchtet“ kurz beantwortet werden. Aus allen Einsendungen wählt dann die Hardwareluxx-Redaktion alle drei Teilnehmer aus.

Wir freuen uns auf ausführliche Testberichte und wünschen den drei Teilnehmern viel Spaß beim Testen!

Ablauf:

  • Bewerbungsphase: Bis zum 18. Dezember.
  • Auswahl der Bewerber + Versand: ab 20. Dezember.
  • Testzeit bis zum 31. Januar.

Kleingedrucktes:

  • Mitarbeiter der Hardwareluxx Media GmbH und von ASUS sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch die Redaktion von Hardwareluxx.
  • Ein Account im Hardwareluxx-Forum ist für die Teilnahme zwingend notwendig.
  • Die Teilnehmer werden per PN benachrichtigt.
  • Die drei Testmuster verbleiben nach Veröffentlichung der Testberichte bei den Testern.
  • Sollten die Testberichte nicht rechtzeitig online gestellt werden, behält ASUS sich vor, den vollen Betrag in Rechnung zu stellen.
  • Die Reviews verbleiben ausschließlich bei uns im Forum. 

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Kommentare (15)

#6
Registriert seit: 06.04.2013

Obergefreiter
Beiträge: 111
Hallo, mein Name ist Roberto (34 Jahre jung, Student f. Architektur, ehemaliger Fachinformatiker und aus München)

Wie man bei meiner Konfig in meinem Profil sehen kann, habe ich ein etwas sehr betagtes System und plane jetzt vor Weihnachten noch einen dringend benötigten PC-Neukauf. Dies wird im Zusammenhang mit dem Studium für die bessere Nutzung der CAD-Programme (ArchiCAD, Revit, Rhino) aber auch für Battlefield 4 benötigt, um wieder Spaß am Spiel zu bekommen bzw. BF4 überhaupt lauffähig zu bekommen. Dazu sollte das System möglichst leise laufen und die Option zum stabilen Übertakten bieten.

Folgende Zusammenstellung ist dafür geplant:
Intel Core i5-4670k (geliefert)
Crucial Ballistix Tactical LP DIMM Kit 16GB, DDR3L-1600, CL8-8-8-24, low profile (geliefert)
Thermalright HR-02 Macho Rev.A (BW) (geliefert)
Fractal Design Define Mini, schallgedämmt (geliefert)
[COLOR="#D3D3D3"]Enermax Revolution X't 530W ATX 2.4[/COLOR] - geändert zu: [U]cooler master v550s [/U] (geliefert)
Transcend SSD320 128GB (geliefert)
Crucial M500 240GB (geliefert)
Gigabyte GForce GTX660/2GB Windforce 2x (vorhanden)
sowie ursprünglich geplant ein ASUS Gryphon Z87 (C2) (was - sollte ich einer der glücklichen Tester werden - durch das Asus Maximus VI Gene ersetzt werden würde.) (fehlt noch)

Vorgehensweise wäre ein dokumentiertes Unpacking, der Zusammenbau, die Systemkonfiguration mit Standardeinstellungen und Installation von Win7 pro 64Bit, sowie anschließende Benchmarks mit den beiden SSDs jeweils als Systemplatte und ein stufenweise übertaktetes System bis zur Lastgrenze & stabilen Werten für Games und Produktionsumgebung.

Dazu noch subjektive Eindrücke zu Lautstärke, der Qualität des Mainboards und Wärmeentwicklung im gedämmten System (evtl. über Tools meßbar).

Ggfs. Erstellung eines Forumsthread (sofern erlaubt) mit Beschreibung der ganzen Vorgänge, sowie Unterstützung durch die HWLuxxer für die optimalen Ergebnisse mit dem Mainboard in dieser Konfiguration.

Hier noch die Konfig als Zusammenstellung:
Preisvergleich | EU - Hardwareluxx - Preisvergleich

Allen wie immer viel Spaß bei der Aktion und viel Erfolg!
RNB
#7
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Registriert seit: 02.07.2007

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1524
Liebes Hardwareluxx-Team,

sehr gerne würde ich am aktuellen Lesertest teilnehmen und das Asus Maximus VI Formula genauer unter die Lupe nehmen!

Ich heiße Christopher, bin 36 Jahre alt und befinde mich aktuell in Umschulung zum Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration. Demzufolge befasse ich mich - nicht nur in meiner Freizeit - recht viel mit Computerthemen, nehme regelmäßig an Reviews respektive Lesertests teil, u. a. bei Euch (bislang leider nur einmal), bei CHIP Online (LG E2360V Monitortest, NAS Buffalo LinkStation Duo, LG Optimus L7), bei externen Aktionen wie den TV Movie/Lecker Scouts (Nokia Lumia 920) oder auch bei PRAD.de.



[COLOR=#b22222][1.] TEST-SCHEMA
[/COLOR]

[LIST=1]
[*]Asus Maximus VI Formula: Vorstellung en détail
[*]Ersteindruck: Unboxing, Lieferumfang, Verarbeitung
[*]Installation: Inbetriebnahme und Ersteinrichtung
[*]Praxistest – Schwerpunkte:
a. Verarbeitung/Qualitätseindruck im Vergleich zum Asus Maximus V Formula (Platine, ROG Armor etc.)
b. integrierte SupremeFX Formula-Soundlösung - endlich merklicher Unterschied?
c. UEFI-Firmware: Stabilität, Features, Bedienung, Updates (Verbesserungen?)
d. Speicherunterstützung (aktuell: DDR3-2400 > Test: DDR3-2933; G.Skill TridentX)
e. SLI-Betrieb
f. Overclocking/Spannungsversorung & Temperatur(entwicklung)
g. Alleinstellungsmerkmale (AI Suite III & Co. - Sinn/Nutzen, wie z. B. Sonic Radar)
[*]Auffälligkeiten & Alltagserfahrungen
[*]Résumé: Schlussbemerkungen & Fazit
[/LIST]



[COLOR=#b22222][2.] TESTSYSTEM
[/COLOR]

[LIST]
[*]Prozessor: Intel Core i7-3770K (aktuell) > Test: 4770K
[*]Mainboard: ASUS Maximus V Formula (aktuell)
[*]Kühlung: Prolimatech Black Genesis @2x be quiet! Silent Wings 2 (140 mm)
[*]Gehäuse: Lian Li PC-A10A (max. E-ATX)
[*]RAM: 16 GB DDR3-2400-Kit G.Skill F3-2400C9Q-16GTXD (aktuell) > Test: plus 8 GB DDR3-2933-Kit G.Skill F3-2933C12D-8GTXDG
[*]Grafik: MSI N760 Hawk (aktuell) > SLI-Test: zweite GTX 760 Hawk
[*]Storage: Samsung SSD 840 Pro 256 GB | WD20EARX
[*]Monitor: EIZO Foris FS2333-BK
[*]Netzwerk: AVM Fritz!Box 6360 Cable
[*]Sound: Klipsch Promedia 2.1 THX
[*]Netzteil: be quiet! DPP 10 550W
[*]Betriebssystem: Windows 8.1 Pro w Media Center
[*]Sonstiges: EPSON BX935FWD, SteelSeries Sensei & QcK+
[/LIST]



[COLOR=#b22222][3.] FOTO-EQUIPMENT
[/COLOR]

[LIST]
[*]Canon EOS 50 D
[*]Objektive: Canon 50 mm 1.8, Canon 70-200 mm 2.8 L IS USM II, Sigma 10-20 mm 4-5.6, Sigma 105 mm 2.8
[*]Blitze: Canon Speedlite 430EX, Nikon SB-24
[*]Stativ: Manfrotto 055X PRO B
[/LIST]



[COLOR=#b22222]WELCHES BOARD FÜR DEN TEST?[/COLOR]
Ursprünglich hatte ich das Asus Maximus V Gene im Einsatz, jedoch ist die CPU-Kühler-Lüfter-Kombination etwas zu ausladend, weshalb ausschließlich der größere (E-ATX)Ableger als logische Konsequenz übrig blieb; demzufolge zielt die Bewerbung auf das Asus Maximus VI Formula.



[COLOR=#b22222]… UND WIESO GERADE ICH?[/COLOR]
Davon abgesehen, dass der Lesertest gut in meine Überlegungen zur Umstellung des aktuellen Systems passen würde (Haswell plus zweite MSI GTX 760 Hawk), gibt es wohl kaum eine bessere Möglichkeit, Arbeit und Vergnügen zu kombinieren, als bei diesem Lesertest. Und ich wäre liebend gerne dabei.


:love:
#8
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Registriert seit: 25.05.2011
Lippe
Oberbootsmann
Beiträge: 778
Hallo Hardwareluxx-team,
ich würde sehr gerne beim aktuell anstehendem Lesertest teilnehmen und das ASUS Maximus VI Formula testen.
Ich bin Tobias, ab morgen 17 Jahre jung, noch Schüler und demnächst dabei eine Facharbeit in Informatik zu schreiben. Meine mir liebsten Hobbys sind das Basteln an Hardware und das OC, was in diesem Test natärlich beides nicht zu kurz kommen soll.

Doch um zum eigentlich intesessantesten Teil zu kommen ist hier mein Test-Schema aufgelistet:
Den Anfang des Lesertests möchte ich mit einem Unboxing-Bericht starten (Verpackung, Lieferumfang,..), um von dort aus auf das Board selbst überzugehen um das Design und die Verarbeitungsqualität zu bewerten. Anschließend möchte ich zum Einbau übergehen, um zu zeigen welche Schwierigkeiten hierbei zu erwarten sind. Darauf folgend möchte ich das UEFI-BIOS vorstellen und Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und die in BIOS integrierten Tools bewerten. Dabei möchte ich das Maximus VI gerne mit meinem ASUS P8Z68-V PRO/GEN3 vergleichen. Danach steht für mich der Windows-Betrieb im Vordergrund, ich möchte sowohl auch Windows 7 (da es ja noch recht beliebt ist), als auch auf Windows 8.1 eingehen und beide Systeme installieren, um so eventuelle Probleme bezüglich Treibern oder Geräten zu zeigen. Nachdem das Betriebssystem installiert ist, wären für mich als nächstes die mitgelieferten Tools interessant. Bei diesen möchte ich natürlich den Nutzen erklären und auch mögliche Alternativen nennen. Danach möchte ich das vermutlich wichtigste der Maximus-Boards Testen, nämlich deren OC-Funktionen. Hierbei soll im besonderen, ebenfalls wie beim UEFI-BIOS, ein Vergleich zu meinem bisherigem Board gezogen werden, ob sich das Maximus VI Formula dafür tatsächlich besser eignet, als mein bisheriges Modell. Bei dieser Gelegenheit soll auch die außergewöhnliche Kühlung des Maximux VI Formula getestet werden, sowohl luftgekühlt, als auch wassergekühlt.
Die Ergebnisse sollen miteinander Verglichen werden, wobei auch die Plastikabdeckung auf Wirksamkeit überprüft werden soll. Das Übertakten soll sowohl im BIOS als auch im Betriebssystem getestet werden. Der Test der Kühlung beinhaltet natürlich auch einen Test der Lüftersteuerung, welche ich recht genau unter die Lupe nehmen möchte.Des weiteren möchte ich die Übertragungsraten von USB3 und SATA6G messen. Im Anschluss daran möchte ich den Stromverbrauch unter Last und im Idle des Systems messen, wobei ich ebenfalls verschiedene Funktionen deaktivieren werde, um ihre Auswirkungen auf den Gesamtstromverbrauch zu zeigen.
Zum Schluss möchte ich Alternativen zum Board nennen und alle positiven sowie negativen Aspekte auflisten und schließlich ein Fazit geben.

Aufgrund einer bereits vorhandenen Wasserkühlung würde ich sehr gerne das ASUS Maximus VI Formula testen, da ich gerne Stärken und Schwächen der innovativen Kühlung aufzeigen möchte.

WARUM ICH??
Nun, zum einen möchte ich sehr gerne ein solches High-End Board auf Herz und Nieren testen, wofür sich dieser Lesertest anbietet, und zum anderen um mich selbst von den Vorteilen eines solchen Boards zu überzeugen. :)

Mein aktuelles System ist in meinem Profil zu finden, auch wenn es eigentlich nicht wichtig sein sollte, da ich bisher noch mit Sandy arbeite. Für den Test jedoch würde ich mir eine neue CPU anschaffen, was aber ohnehin mal wieder ansteht.
Das soll aber auch erstmal meine Bewerbung gewesen sein. Ich wünsche allen Bewerbern viel Glück und wünsche dem Hardwareluxx-Team viel Spass beim auswählen der glücklichen Testpersonen.
In diesem Sinne freue ich mich auf eine Antwort der Redaktion! :)
#9
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Registriert seit: 21.06.2008
Jena
Flottillenadmiral
Beiträge: 5467
Hallo an Alle,

mein Name ist Sebastian, ich bin schon 30 Jahre alt und Arbeite gerade an meiner Doktorarbeit (bei einer industrienahen Forschungseinrichtung).Mein gelernter Beruf ist Informatiker, jedoch habe ich dann Werkstofftechnik/Wissenschaften studiert.

Warum möchtest ich ein ASUS Mainboard (itx) testen ?

Ich beschäftige mich schon seit 1990 mit Computern und deren Innenleben und habe schon sehr viele Mainboards in verschiedenen Formfaktoren und Sockeltypen verbaut und getestet (E-Atx bis Itx). Nach meinen letzten Lesertest habe ich doch gefallen an dieser Form des "öffentlichen Tests" gefunden und würde mich freuen wenn ich das ASUS Maximus VI Impact testen dürfte. Passend zu diesem Test würde das Impact im neuen Ncase M1 seinen Platz finden.

Für ein Review stehen folgende Komponenten bereit:

i7 4770K
NVIDIA GTX 780 oder 570 Phantom
2x 4GB Corsair Dominator 1866 oder low Profil Crucial Ballistix Sport 1600
Gehäuse: Ncase M1
Seasonic X-650 oder be quiet! System Power 7
Thermalright AXP 200, Boxed Intel Kühler
Jeweils können mehrere 3,5" Festplatten (WD) und SSDs (Corsair auch mSATA) verbaut werden.

Was würde ich im Review abhandeln?

Natürlich eine detaillierte Beschreibung und Fotos von :

-Verpackung und Zubehör
-Verarbeitung (allgemeinen, Bauteile)
-Layout der Platine
-Einbau
-Kühlermontage
-Bios
-Stabilität
-Übertaktung
-Stromverbrauch
-Sound
-Software
-Fazit am Ende

Ich würde mich freuen wenn ich das Mainboard testen dürfte
:love: und für eine ein übersichtliches, ausgewogenes (pro und contra) Review zur Verfügung stellen kann.

Gruß
Sebastian
#10
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Registriert seit: 16.10.2007
Stuttgart
Vizeadmiral
Beiträge: 7243
Hallo zusammen!

Ich machs mal genau anders rum und nenne zuerst die Argumente wieso ich ein Mainboard testen will bevor ich mich vorstelle.

Mein Interesse und meine Leidenschaft zu Computern respektive Hardware ist bereits seit zwei Jahrzehnten existent. Bereits der Gameboy, den ich zur Einschulung erhielt trug dazu bei. Entwickelt hat sich das ganze hinsichtlich der Spezialisierung auf wassergekühlte Systeme, wo ich bereits als Redakteur auf mehreren Plattformen - in Zwischenzeit bei meisterkuehler Fuß fassen konnte. In den Bereich Hardware habe ich es leider bisher noch nicht geschafft (Lediglich Steuergeräte für Waküs standen mehrmals auf der Testliste).

Warum ich mich gerade für den Mainboard Test interessiere ist leicht erklärbar, denn bei den letzten Systemen kamen ausschließlich Asus und Asrock Boards in Frage. Ab dem Gene II (S.1366) hatte ich bisher jedes Gene, doch ich hatte mich aufgrund der Optik des PCBs beim 1150er nun auf das MSI Z87M-Gaming festgelegt und nahm lediglich Produktbilder als Referenz zur Entscheidung meines Kaufs.

Der folgende Untersatz würde zur Durchführung des Tests zur Verfügung stehen:
CPU: Intel Pentium G3220 oder Intel Core i5-4670K
Mainboard: MSI Z87M Gaming
RAM: 16GB(4*4GB) Corsair Dominator GT 2000Mhz CL9
NT: Seasonic X650
GPU: ATI Radeon HD5870
120GB Samsung 840 Evo SSD
sonstiges: Wasserkühlung (Heatkiller 3.0 LC, Quad Radiator, Laing DDC-1T+, EK 5850, Aquaero 4)


Testszenarien würde ich mir im Speziellen noch überlegen, auf jeden Fall wären neben optischen Aspekten die Effizienz und Overclocking-Möglichkeiten interessant.

Da meine Hardware seit längerem in einem modifizierten Lian Li V350 steckt und ich die kompakte Lösung weiterhin aufrecht erhalten lassen will kämen für mich lediglich das Gene und das Impact in Frage sprich micro ATX oder ITX Formfaktor.

Nun zu meiner Person an sich - mein Name ist Björn, bin 25 Jahre alt, komme aus der Nähe von Stuttgart und studiere Wirtschaftsinformatik im 6. Semester. Zwecks Hobbies konnte man denke ich schon einiges herauslesen ;) Natürlich wird nebenher noch dem Sport nachgegangen.
#11
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Registriert seit: 14.06.2009
Hamburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2120
Liebes Hardwareluxx Team,

sehr gerne möchte ich am Lesertest des "ASUS Maximus VI Impact" teilnehmen.

Mein Name ist Till, ich bin 26 Jahre alt und komme aus Hamburg. Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zum Mechatroniker gemacht und studiere derzeit Elektrotechnik. Wie man an meinen über 1300 Posts hier sehen kann, interessiere ich mich sehr für alles, was mit Computern zu tun hat. Dabei gilt meine Leidenschaft ungewöhnlichen Lösungen, so habe ich beispielsweise bereits seit 2009 einen Spielerechner im ITX Format. Wenn zwischen Studium und Bastelfreude noch etwas Zeit bleibt, fahre ich gerne Fahrrad oder verreise.

In meinem PC hatte ich bereits 2 ITX Boards: ein DFI LANParty MI P55-T36 (DAS OC ITX Board für LGA1156) und ein ASRock Z77E-ITX. Jedoch sind beides keine Highend-Produkte wie das ASUS Maximus VI Impact, weshalb ich dieses sehr gerne testen möchte. Welchen Mehrwert bietet es mir? Was habe ich als Spieler davon? Ist es einfacher zu bedienen? Dies sind alles Erfahrungwerte, welche das reine Lesen eines Testberichtes für mich nicht ausreichend vermitteln kann.

Bisher hat mich die geringe Mehrleistung von Haswell ggü Ivy von einem Wechsel abgehalten. Wenn ich jedoch das vermutlich beste ITX Board für LGA1150 zum Testen erhalte, werde ich dafür eine entsprechende K-CPU kaufen. Als weitere Testhardware kommt im Wesentlichen folgende zum Einsatz:

Kühlung:
Scythe Mugen 3 Rev. B
Gehäuse:
Fractal Design Node 304 Black
RAM:
16GB G.Skill TridentX
Grafik:
Palit GTX 670
Storage:
Crucial m4 256GB

Beim Testaufbau plane ich, mich an Hardwareluxxartikeln zu orientieren. Also ein kurzer Theorieteil mit Daten und Bildern zum Board, gefolgt von einer Dokumentation des Einbaus und Erfahrungswerten im Betrieb (mit dem Schwerpunkt OC von CPU und RAM). Abgerundet wird das ganze von einem persönlichen Fazit und dem Vergleich zu meinen vorheringen ITX Boards.

Auch wenn ich bei den bisherigen Lesertests leider nicht teilnehmen durfte, habe ich dieses Format doch immer sehr geschätzt und hoffe, dieses mal auch aktiv dazu beitragen zu können.
#12
Registriert seit: 21.05.2010
Murg
Stabsgefreiter
Beiträge: 320
Guten Tag,

mein Name ist Michael Hollinger, bin 25Jahre alt und ich arbeite bei der Firma Novartis als Pharmakant. Zu meinen Hobbies zählt ganz klar der PC (Zusammenbau, OC, Gaming und Support, alles was halt so dazu gehört) außerdem bin ich noch absolut in schnelle Autos vernarrt.

Ich bewerbe mich für das Asus Rampage VI Formula, da ich erstens die Anzahl der Steckplätze benötige und die anderen zwei Boards daher leider zu klein wären. Zudem besitze ich derzeit ein Asus z87 Deluxe Mainboard, welches ich gerne mit dem Asus Rampage VI Formula in Sachen OC-Tauglichkeit und Spieleleistung vergleichen möchte. Daher mein derzeitiges System:

CPU: 4770K @4,7GHz 1,21V (Prime95 27.9)
Ram: G.Skill TridentX 2400MHz CL10 2x8Gb
Mainboard: Asus Z87 Deluxe
GPU: EVGA 690GTX + 480gtx für Physik
Gehäuse: Coolermaster Cosmos S
Netzteil: BeQuiet Pro P8 1000W
Dazu kommt noch ein Bluray-Brenner + 4 Festplatten a 500GB im Raid 10 verbund und noch eine SSD OCZ Vertex3 120GB für das OS
CPU und GPU wird natürlich Wassergekühlt (Mora3 + 1x360er + 1X120er Radiator). Bei dem Test wird natürlich auch dann die vorhandene Vorbereitung der Wasserkühlung des Mainboards mit verwendet.

Nun zum Test selbst:

Als erstes wird die Verpackung, Mainboard + Zubehör von allen erdenklichen Seiten mit einer Nikon D7000 (Spiegelreflexkamera) fotografiert und dazu werden noch Screenshots vom Bios und der mitgelieferten Asus Tools erstellt und im Artikel mit ihren Platz finden und kommentiert. Dazu folgt eine Beschreibung der Ausstattung und Features des Mainboards.
Nachdem die Fotos erstellt sind folgt natürlich die Testphase. Hierbei wird zuerst der Systemaufbau (verwendete CPU, Ram, GPU, OS und Treiberversionen beschrieben) und anschließend das OC-Potenzial ausgelotet, welches ich mit meinem Asus Z87 Deluxe vergleichen werde.

Nachdem das maximale Übertaktungspotenzial gefunden wurde, begebe ich mich zu den einzelnen Leistungstest und werde mich hierbei an den anderen Lesertests orientieren, damit die Werte vergleichbar sind. Allerdings werden diese Tests einmal mit Standardtakt und mit der Übertaktung durchgeführt. Um Schwankungen bei den Testabläufen zu mindern wird zudem jeder Test drei Mal durchgeführt und ein Mittelwert gebildet.
Folgende Tests werden durchgeführt: 3dMark 2011, Cinebench 11.5, SiSoft Sandra Memory Benchmark, SuperPi 8M zusätzlich wird noch die Bootzeit erfasst und die Schreib und Lesegeschwindigkeit der Sata6Gb\s bzw. USB3.0 Schnittstellen. Allerdings muss man hierzu sagen, dass es zu Limitierungen durch die verwendeten Speichermedien kommen kann. Dies sind bisher die Tests die bei den anderen Mainboard Reviews verwendet wurden. Da diese zum Teil schon etwas älter sind werde ich noch das aktuelle 3dMark sowie Heaven Benchmark und den Valley Benchmark mit aufnehmen. Bei der Erstellung der Grafiken werden die Daten der vorhergehenden Mainboard Tests mit aufgenommen, damit das Asus Extreme VI Formula mit den anderen Boards verglichen werden kann.
Abschliessend wird noch der Stromverbrauch des Gesamtsystems im Idle und unter Vollast der CPU mit Prime95 gemessen.

In meinen Tests werde ich nicht mehr das in die Jahre gekommene Windows 7 verwenden, sondern auf Windows 8.1 umsteigen. Zudem wird die aktuellste Bios-Version von Asus im Testzeitraum verwendet.
Falls noch Wünsche von Ihrer Seite oder der User vorhanden sind, werde ich diese im Artikel gerne berücksichtigen, sofern mir die Möglichkeiten gegeben sind (Ich werde mir für wünsche evtl. Spielebenchmarks allerdings nicht extra die Spiele dafür anschaffen. Ich hoffe Sie haben Verständnis dafür).

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich die Möglichkeit erhalten würde das Mainboard zu testen und damit einen Beitrag zur Community leisten könnte.

Mit freundlichem Gruss

Michael Hollinger
#13
Registriert seit: 18.07.2012

Korvettenkapitän
Beiträge: 2364
Hallo, eigentlich wollte ich schon am Wochenende meine Bewerbung hier einfügen, meine wurde von kurzfristig verordneter Nachtschicht meiner Freundin im Krankenhaus geärgert, so dass auch meine Zeitplanung etwas auf den Kopf gestellt worden ist.

Also zu mir erstmal, mein Name ist Danny und komme auch aus dem beschaulichen Mittelthüringen, bin 30 Jahre jung und seit 2002 als Softwareentwickler tätig. Doch die Jahre, die ich mich mit Hard- und Software beschäftige, liegen noch ein ganzes Stück weiter zurück. Beginnend mit einem "fertigen" 286er habe ich mich über viele Eigenbau-Systeme zum aktuellen i7 4770K mit entsprechendem Unterbau hoch gearbeitet. Durch meinen Beruf habe ich halt auch zu Hause immer mal etwas Arbeit herumliegen. Zu meinen Hobby gehören neben PC und Technik, meine Freundin, Freunde, Kochen.

Hier die Details zum aktuellen System:

Motherboard: MSI Z87 MPower Max
CPU: Intel Core i7 4770K
Kühlung: Corsair HydroCool H100i
Gehäuse: Bitfenix Shinobi XL
RAM: Corsair XMS 3 1866 MHz
Grafik: MSI Geforce GTX 780 TwinFrozr
Storage: 128GB Plextor M5Pro, 256GB Samsung 830 + 2 HDDs
Monitor: Samsung P2770HD
Netzwerk: onboard Killer NIC E2205 + onboard Intel Wifi
Sound: Creative SoundBlaster Zx
Netzteil: Corsair AX760i
Betriebssystem: Windows 7

Als Hilfsmaterialien stehen mir eine etwas ältere Sony DSC-W55 für die Bilder, ein Multimeter für Strom und Spannungsmessungen, ein Infrarot-Thermoter von Voltraft, ein Energiemessgerät sowie ein Voltcraft SL-200 für Lautstärke-Messungen zur Verfügung, die je nach sinnvoller Verwendbarkeit zum Einsatz kommen.

1. Mein Test würde vordergründig in einem Vergleich der Großen gegen mein vorhandenes MSI Z87 MPower Max enden, Vor- und Nachteile gegenüber dem Konkurrenten aufzeigen.
2. Kleinere Übertaktungsversuche mit Vergleich der anliegenden Spannungen sind auf jeden Fall drin.
3. Eine Gegenüberstellung des UEFI-Bios und deren Bedienbarkeit, auch in Bezug auf die Übertaktung.

Dies wird mit entsprechenden Wort- und Bildmaterial begleitet.

Erfahrungen in Sachen Reviews habe ich vor vielen Jahren in einem Modding-Projekt sammeln können, was aber leider nach internen Streitigkeiten niedergelegt wurde. In letzter Zeit habe ich einen Leser-Test bei PCGHX mit dem im System verbauten Corsair AX760i machen dürfen.

Mein Wunsch wäre das ASUS Maximus VI Formula, damit der Konkurrenzkampf sinnvoll erscheint.


Ich hoffe mal bis bald.
#14
customavatars/avatar39916_1.gif
Registriert seit: 09.05.2006

Admiral
Beiträge: 14398
Hallo Hardwareluxx Team,
Ich versuchs mal wieder :fresse: Meine Name ist Daniel, ich komme aus dem schönen Thüringen und ich bin knackige 27 Jahre jung ^^ Nachdem ich mein Studium zum IT-Wirtschaftsingenieur vor kurzem beendet habe bin ich aktuell in einem größeren IT Unternehmen im Support tätig. In meiner Freizeit hänge ich mit Freunden rum, bastel gerne am Rechner und beschäftige ich mich viel mit meiner Kamera(EOS 600D mit diversen Objektiven). Zudem schreibe ich regelmäßig Reviews, wodurch ich mir mittlerweile durchaus gute Foto und Schreibskills aneigenen konnte :)

Ich würde mich für das Maximus VI Impact als Objekt der Begierde entscheiden. Hier bin ich (denke ich) ein geeigneter Kandidat, weil ich das Board direkt mit dem Asus P8Z77-I Deluxe (+ i5 3570k) vergleichen könnte. Zudem kann ich auch noch den großen Bruder in Form des Maximus VI Extreme ins Spiel bringen, um zu sehen wie der Zwerg mithalten kann. Ein Verbrauchsmessgerät ist vorhanden, ebenso wie die nötige Erfahrung.

Für den Test kommt ein auf 4,7 GHz vorgetesteter i5 4670k zum Einsatz, genauso wie diverse 16 GB RAMkits von 1600 MHz bis 2666 MHz. Die OC Möglichkeiten können also etwas auf die Probe gestellt werden.

Der Test würde die, für einen Mainboardtest üblichen Dimensionen haben:
Zuerst würde ich etwas auf die Kartonage und das Zubehör eingehen. Dann soll das Board und die zum Einsatz kommenden Bauteile etwas analysiert und so weit wie möglich beurteilt werden. Natürlich wird das ganze von entsprechenden Fotos begleitet. Anschließend wird ein Blick ins UEFI geworfen. Zuguterletzt wird das Board verbrauchstechnisch mit dem Vorgänger sowie dem Maximus VI Extreme verglichen. Hier wird es noch diverse Benchmarks zum Performancevergleich geben. Als kleines Extra würde ich die verbaute Soundlösung noch mit der oft verwendeten Realtek Lösung (vom P8Z77-I Deluxe) vergleichen, hierzu wird ein Beyerdynamic Custom One Pro verwendet.

So nun liegt die Wahl bei euch :wink:

Notfalls würde ich auch mit dem Gene Vorlieb nehmen.


Grüße
#15
customavatars/avatar19026_1.gif
Registriert seit: 05.02.2005
^^ Blägg Forrescht ^^
Admiral
Beiträge: 23437
Hat sich ja dann wohl erledigt ...
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Alle guten Dinge sind drei, wie man es in manchen Situationen zu sagen pflegt. Wir beziehen uns auf die drei neuen X99-Mainboards von ASUS. Mit dem X99-A II und dem X99-Deluxe II haben wir uns zwei der drei neuen Platinen bereits im Detail angeschaut. Welches Modell nun noch in unserer Sammlung... [mehr]

MSI erweitert mit dem X99A Tomahawk das Mainboard-Portfolio

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Obwohl MSI bereits einige Sockel LGA2011-3-Mainboards in ihrem Sortiment stehen haben, hat das taiwanische Unternehmen nun mit dem X99A Tomahawk eine neue Platine entwickelt. Sie gehört der Arsenal-Gaming-Serie - der Einsteiger-Gaming-Klasse - an, hat in punkto Ausstattung dennoch einiges zu... [mehr]

ASUS präsentiert das X99-E-10G WS mit 2x 10-GBit-Ethernet

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Mit dem X99-E WS hat ASUS bereits ein Workstation-Mainboard mit X99-Chipsatz im Angebot, ergänzt dieses aber nun um das X99-E-10G WS, um auch den Bedarf nach einem solchen Mainboard mit 10-GBit-Ethernet decken zu können. Dieser scheint zweifelsohne vorhanden zu sein, denn bereits nach einer... [mehr]