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ASUS stellt Maximus VI Formula Z87 vor

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asusASUS hat mit dem Maximus Formula VI ein neues Gaming-Mainboard vorgestellt. Die Hautplatine greift auf den ATX-Standard zurück und wird mit dem Z87-Chipsatz von Intel an den Start gehen. Laut Hersteller soll dieses Modell mit besonders hochwertigen Bauteilen ausgestattet sein, sodass sowohl eine lange Lebensdauer sowie ein stabiler Betrieb auch unter Höchstleistung möglich sein soll. Um dies zu erreichen, setzt ASUS vor allem bei der Stromversorgung des Prozessors auf eine besondere Kühlung, denn neben dem üblichen passiven Kühlkörper kann der Käufer diesen auch in die vorhandene Wasserkühlung integrieren und dadurch die Temperatur der Spannungswandler auf einem niedrigen Niveau halten. Zum Anschluss an die Wasserkühlung können Verschraubungen mit G ¼-Zoll verwendet werden. Zudem wird ASUS auf der Rückseite eine Backplate verbauen und diese soll ebenfalls vor allem die Spannungswandler zusätzlich vor einer hohen Temperatur schützen.

Wie das Datenblatt zeigt, kann der Nutzer bei diesem Modell insgesamt vier DDR3-Speicherriegel verbauen und diese können mit bis zu 3100 MHz betrieben werden. Die Stromversorgung des Speichers sowie Prozessors werden dabei von 8+2-Phasen übernommen. Des Weiteren sind für Erweiterungskarten drei PCI-Express-x16-3.0-Ports verbaut sowie drei weitere PCIe-x1.-Slots. Für Laufwerke stehen zehn SATA-Anschlüsse mit 6 Gb/s bereit und auch auf acht USB-3.0-Buchsen muss der Käufer nicht verzichten. Außerdem wird für den Sound SupremeFX Formula von ASUS zur Verfügung stehen.

Leider ist bisher noch nicht bekannt, zu welchem Zeitpunkt und auch Preis das ASUS Maximus Formula VI im Handel erscheinen wird.

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Kommentare (23)

#14
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Euskirchen, NRW
AMD-Fanboy
Beiträge: 18827
Wollte es auch erst
Aber da, wie IronAge richtig festgestellt hat, die VRM auf der CPU ist, hat es auch das Maximus Hero getan, denn die Wakü auf den Board VRM brauch ich nicht
#15
Registriert seit: 01.11.2004
Bärlin
Super Moderator
Mr. Alzheimer
Beiträge: 17760
@IronAge

Ein DC-DC Wandler ist auch ein VRM. Aber bei weitem weniger als es CPUs erfordern. Das können diese Teil nicht. Ein DC-DC Wandler ist nichts anderes als nen Trafo für Gleichspannung.

Wenn ich im CPU Bereich von VRM spreche, dann ist das die komplette Einheit, wo vorn (zur Zeit) 12V reinkommt und die CPU (nicht als phys. Bauteil, sondern das eigentliche "rechnenden" Silizium) die Spannung rausbekommt.

Beim Haswell hat man das einfach nur auseinandergezogen, weil es irgendwann nicht mehr handlebar ist für Intel, da 100 verschiedene Spannungen und die passenden Anforderungen dazu rauszuziehen. (wie gesagt, man kann sich mal die Designguides dazu anschauen)

Ob ich das nun auf eine Steckkarte, auf ein MB oder geteilt auf MB und CPU hinbaue, kommt letztendlich aufs Selbe raus. Es ist nachwievor das Teil, was man auch noch so "sehen" kann.

Wenn Intel es irgendwann schafft, die Cores das selber regeln zu lassen (man also das IVR noch weiter integriert und man letztendlich 4 CoreIVRs, xBusIVRs usw. hat), dann ist der Teil des VRMs für mich in der CPU nicht mehr existent, weil es eben kein Modul mehr ist, sondern ein dezentrales Versorgungskonzept. Der Teil auf dem MB bleibt ja wohl.
Wie gesagt, es ist im Moment nur ein zweigeteiltes Konzept. Man kann das Ding auch wieder "einfach" aufs MB löten, das ändert nichts. Es ist daher keine technische Revolution (das wäre es, wenn es jede Einheit dann wirklich für sich macht).

EDIT:
Wenn man es schaffen würde, das Netzteil die 1,8V direkt bereitstellen zu lassen, dann ist eben nur noch das IVR das VRM. Die 12V sind auch nur Mittel zum Zweck.
Es gibt unterm Strich auch DIE Spannungsversorgung. Auch das Netzteil ist ja an dem Konzept beteiligt.
#16
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Registriert seit: 19.02.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1530
also optisch gefällt es mir gar nicht ... die backplate ok, aber die frontplate törnt mich voll ab ...
#17
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Registriert seit: 06.04.2010
Sachsen - Nähe Leipzig
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 436
also die Frontplate sagt mir auch nicht wirklich zu, aber die kann man ja entfernen. Was mich interessieren würde wäre zum Beispiel auch wie sich die SpaWa-Kühlung verhält wenn man keine Wasserkühlung dran hängt.

Positiv bei der SpaWa-Kühlung find ich jedoch dass endlich mal G1/4" Verschraubungen gemacht wurden und nicht immer Schlauchtüllen
#18
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Registriert seit: 22.11.2004
FFM
Fregattenkapitän
Beiträge: 2928
Ob man bei modernen MOSFETs und digitalem VRM noch so eine aufwändige Kühlung braucht, ist fragwürdig. Die Kühler auf meinem Z77X-UDH3 werd selbst mit OC und belastenden Einstellung handwarm.
#19
Registriert seit: 27.11.2010

Bootsmann
Beiträge: 541
Endlich :D
#20
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Registriert seit: 14.05.2005
der 1000 Waküteile
Das Bastelorakel !
Beiträge: 44938
Boardwakü endlich mit G 1/4" , lieber spät als nie....
#21
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Registriert seit: 16.09.2011
Schweiz
Vizeadmiral
Beiträge: 7690
Nett, ein OnBoardsound mit TPA6120 :)
#22
Registriert seit: 03.07.2006
Worms
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 459
bei Alternate für 289 €uronen vorbestellbar ;)
#23
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Registriert seit: 09.01.2002
Geboren in Nepal, Wohnhaft in HH-Altona
Admiral
Beiträge: 15292
Zitat rhinoz91;20952793
Nett, ein OnBoardsound mit TPA6120 :)


Ob der was taugt ist ne andere Sache -die Boardhersteller sollten man echt zu den richtigen Firmen greifen, die wissen wie man einen KHV bauen^^ aber ich vermute, dann kostet so ein Boad locker das 3x.
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