> > > > Alienware reanimiert Aurora, überarbeitet Spiele-PCs

Alienware reanimiert Aurora, überarbeitet Spiele-PCs

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Dell 2013Alienware hat auf der Spielemesse E3 neue und überarbeitete Systeme vorgestellt, die Spielerherzen werden höherschlagen lassen. Drei PC-Systeme wurden gezeigt, unter anderem hat die Dell-Tochter die Aurora-Reihe neues Leben eingehaucht. Demnächst gibt es auch noch das Alienware 13 mit einem OLED-Display.

Der neue Alienware Aurora kommt als ein Midi-Tower System, das ein wenig kleiner als das Vorgängersystem ausfallen soll. Laut Alienware können Kunden zwischen einer NVIDIA GeForce GTX 950 oder einer AMD Radeon R9 370 bis hin zur GeForce GTX 1080 als Grafikkarte wählen. Systeme können auch in einer Dual-Card-Konfiguration bestellt werden. Als CPU wird alles von einem Intel Core i3 bis hin zum Core i7 Extreme Edition angeboten.

In der Basiskonfiguration wird Alienware den neuen Aurora mit 8 GB DDR4-RAM ausliefern, mit einem Takt von 2.133 MHz. Bis zu 32 GB RAM sind optional, ebenso 16 GB Kingston-Fury-X-Speicher, der auf 2.400 MHz getaktet ist.

Für Datenspeicher stehen fünf Steckplätze zur Verfügung, ab Werk ist eine Festplatte mit 1 TB und 7.200 RPM dabei. Ansonsten sind Killer-e2400-Gigabit-Ethernet, Intel-WLAN und Bluetooth mit dabei. Grafikkarten und Festplatten sollen ohne Werkzeug austauschbar sein. Natürlich sind die obligatorischen AlienFX-LEDs mit dabei, die über das Alienware Command Center kontrolliert werden können. Laut Alienware fangen die Preise bei 799 US-Dollar an.

Alienware hat zudem den überarbeiteten Area 51 präsentiert. Er kann mit verschiedenen 6- bis 10-Kern-Core-i7-CPUs aus Intels Broadwell-E-Reihe bestellt werden, bis hin zur Extreme Edition. Wie auch beim Aurora stehen verschiedene Grafikkarten-Konfigurationen zur Verfügung. Im Gegensatz zum Aurora kann das Area 51 auch mit drei Grafikkarten Spieler beglücken.

Als Speicher stehen 8 GB Dual-Channel-DDR4 zur Verfügung mit einem Takt von 2.133 MHz, bis hin zu 64 GB Quad-Channel-DDR4 2.400 MHz. Die Grundausstattung beinhaltet eine 2-TB-SATA-Festplatte mit 7.200 RPM – weitere Optionen jenseits von 6 TB stehen ebenfalls zur Verfügung. Der Spaß beginnt hier bei 1.699 US-Dollar.

Das Alpha wurde ebenfalls überarbeitet, der kleine Spiele-PC kommt jetzt mit einer NVIDIA GeForce GTX 960 mit 4 GB GDDR5-Speicher, Alienware betont die Leistung sei 60 % schneller im Vergleich zur Vorgängerversion. Alternativ steht eine AMD Radeon R9 M470X zur Verfügung, was ein paar Euro weniger kosten sollte. An CPUs stehen Intel-Core-i3-, -i5- und -i7-Modelle zur Auswahl sowie in der Basiskonfiguration 4 GB DDR4-RAM mit 1.600 MHz, bis hin zu 16 GB DDR4-RAM mit einem Takt von 2.133 MHz. Als Massenspeicher können Kunden zwischen einer 500-GB-Festplatte und bis zu einer 2-TB-HDD wählen.

Ganz neu ist die Möglichkeit, den überarbeiteten Alpha mit Alienwares Graphics Amplifier zu verbinden, um Spiele in 4K laufen zu lassen oder VR-Headsets zu verwenden. Preise für die Neuausgabe des Alpha fangen in den USA bei 599 US-Dollar an.

Ferner hat Alienware angekündigt, dass das neue Alienware-13-Notebook nun mit einem OLED-Touchscreen verfügbar ist. Alienware hatte das Gerät auf der CES gezeigt, der Bildschirm wurde zusammen mit Samsung entwickelt. Laut des Spiele-PC-Herstellers bietet das OLED-Display ein Kontrastverhältnis von 100.000:1 und eine Reaktionszeit von 1 ms. Der Aufpreis für das OLED-Gerät wurde nicht genannt, ansonsten kostet das Alienware 13 ab 1.299 US-Dollar aufwärts.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (0)

Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Intel NUC6i7KYK: Skull-Canyon-NUC für Gelegenheitsspieler

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/INTEL-NUC-6I7KYK/INTEL_NUC6I7KYK_TEST-TEASER

Schon weit vor der offiziellen Vorstellung im März drehte das bislang schnellste NUC-System seine Runden durch das Internet – seit wenigen Tagen ist das NUC6i7KYK, welches überwiegend unter dem Codenamen "Skull Canyon" bekannt sein dürfte, im Handel verfügbar. Zeit für uns das... [mehr]

MSI Cubi 2 Plus: Flotter Mini-PC mit Mini-STX-Formfaktor im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/MSI-CUBI2PLUS/MSI_CUBI_2_PLUS_TEST-TEASER

Das MSI Cubi N mag zwar trotz seiner schlanken Abmessungen ein für Office-Arbeiten ausreichend schneller Mini-PC sein, wer jedoch ein wenig mehr Performance benötigt oder gar nach weiteren Aufrüst-Optionen Ausschau hält, der stößt schnell an seine Grenzen. Deutlich flexibler ist man mit dem... [mehr]

27-Zoll-iMac (Late 2015) mit 5K-Retina-Display im Test

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/IMAC-RETINA-LOGO

Ende des vergangenen Jahres aktualisierte Apple seine iMac-Produktpalette. Neu hinzugekommen ist ein kleiner iMac mit 21,5 Zoll und einer 4K-Auflösung für das Display. Neben einigen kleineren Updates beim Prozessor, der Grafikkarte sowie der Kombination aus Festplatte und SSD hat Apple beim... [mehr]

MSI Cubi N – sparsamer und lautloser Mini-PC im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/MSI-CUBI-N/MSI_CUBI_N_TEST-TEASER

Mit seinem Vortex G65-6QF SLI hatte MSI im April eindrucksvoll bewiesen, dass man sehr kompakte und trotzdem leistungsstarke High-End-Rechner mit schickem Design bauen kann. Doch nicht für jedes Anwendungsgebiet muss es gleich ein 4.000-Euro-System sein – es geht auch deutlich kleiner,... [mehr]

Buyer's Guide 2016: Bauvorschlag für einen 2.200-Euro-Rechner

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/BUYERS_GUIDE16_HIGH_END_SYSTEM

Nach unserem 600 und 1.300 Euro teuren Buyer's-Guide-Rechnern legen wir noch einmal eine Schippe drauf und erhöhen unser Budget auf 2.200 Euro. Welche Komponenten sind für diese Preisklasse empfehlenswert? Kann man trotzdem ein schnelles und leises System bauen? Wie fällt der... [mehr]

Buyer's Guide 2016: Bauvorschlag für einen 1.300-Euro-Rechner

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/BUYERS_GUIDE16_MIDRANGE

Nach dem ersten Teil unserer diesjährigen Buyer's Guides erhöhen wir das Budget von 600 auf 1.300 Euro und verbauen noch einmal deutlich schnellere Komponenten. Statt eines Core-i3-Prozessors gibt es ein Core-i5-Modell, den Massen- und Arbeitsspeicher verdoppeln wir und stecken eine deutlich... [mehr]