> > > > iFixit zerlegt den Mac Pro - erstaunlich modulares Design

iFixit zerlegt den Mac Pro - erstaunlich modulares Design

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

mac-pro-logoWie immer bei neuer Hardware aus dem Hause Apple hat sich iFixit nun auch den neuen Mac Pro geschnappt und in seine Einzelteile zerlegt. Anders als die Smartphones, Tablets und MacBooks scheint der Mac Pro in Sachen Reparierbarkeit durch Dritthand aber deutlich freundlicher zu sein. Arbeitsspeicher (direkt von Apple so vorgesehen), die PCI-Express-SSD und sogar der Prozessor ließen sich ohne größere Probleme austauschen. Während der Demontage sollen auch keine Hürden in Form von proprietären Schrauben aufgetaucht sein. Alle Komponenten des Mac Pro, von der Kühlung bis hin zu den einzelnen Logicboards, lassen sich mit Hilfe eines Torx-Schraubendrehers entfernen.

Natürlich sind auch Komponenten zu finden, die sich nicht so einfach tauschen lassen. Dazu gehört unter anderem das Netzteil, welches bis 450 Watt ausgelegt ist. Weiterhin verwendet Apple keine Standard-Verbindungen zwischen den verschiedenen Platinen, auf denen die CPU und GPUs sitzen. Letztendlich vergibt iFixit bei der Bewertung aber dennoch 8 von 10 Punkten. So sei der Mac Pro in Anbetracht der geringen Größe und hohen Integrationsdichte seiner Komponenten erstaunlich modular gestaltet. Weiterhin sei es einfach möglich einige wichtige Komponenten auszutauschen. Es bleibt natürlich dabei, dass sich beispielsweise keine zweite HDD oder SSD einbauen lässt und es bei den GPUs wohl auch nur die Möglichkeit gibt, direkt beim Kauf die richtige Wahl zu treffen. Werft einfach einmal einen Blick in den Teardown, der ergänzend zu der Bildergalerie in dieser News noch einige weitere interessante Einblicke in das Innere des Mac Pro gewährt.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (22)

#13
Registriert seit: 09.04.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1110
Zitat jrs77;21638739
Anand hat das Teil getestet und die Kühlung ist einfach nur genial, wenn man bedenkt daß da zwei GPUs und eine CPU mit nur einem Kühler und das gesammte System mit nur einem Lüfter gekühlt werden.

Hast Du den Test vollständig gelesen?

Der MacPro ist so genial, daß er bei richtiger Last (wir haben Programmcode der solche Belastungen erzeugt!) gegen die thermische Wand läuft. Der Kühler ist nicht in der Lage, die entstehende Abwärme vernünftig abzuführen und das System muß ins Throttling.
#14
customavatars/avatar124910_1.gif
Registriert seit: 10.12.2009
Heidelberg
Flottillenadmiral
Beiträge: 4289
Pfiffig ist das Teil das auf jeden Fall vom Design, Kühlkonzept und Layout her... Nur schade das Apple solche Dinge nicht des Fortschritts wegen macht sondern nur um seine Kundschaft zu kastrieren :shake:

Den Mac Pro hätten Sie auch in miniITX bringen können anstatt nem iMer...
#15
customavatars/avatar24005_1.gif
Registriert seit: 17.06.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 906
Zitat jdl;21639432
Hast Du den Test vollständig gelesen?

Der MacPro ist so genial, daß er bei richtiger Last (wir haben Programmcode der solche Belastungen erzeugt!) gegen die thermische Wand läuft. Der Kühler ist nicht in der Lage, die entstehende Abwärme vernünftig abzuführen und das System muß ins Throttling.


Ja ich hab den Test vollständig gelesen, und derart Belastungen - 100% auf beiden GPUs und allen CPU-Kernen - sind völlig unrealistisch für eine Desktop-Workstation dieser Art.

Wenn Ihr also so tollen Programmcode habt, der ein System zu 100% auslastet auf allen Ebenen, dann solltet Ihr dazu vllt. keinen 450W mITX-Desktop verwenden, sondern eine große Workstation.

Der MacPro wird sich auf jeden Fall auf Schreibtischen von Grafikern in den diversen Media-Agenturen extrem gut schlagen. Und Musiker wären über das Teil sicherlich auch erzückt, wenn es da nicht das Problem mit der Peripherie gäbe.

Man muß doch bitte immer berücksichtigen, für welche Zielgruppe ein Produkt entwickelt wurde.

Zitat r4u$ch;21639531
Pfiffig ist das Teil das auf jeden Fall vom Design, Kühlkonzept und Layout her... Nur schade das Apple solche Dinge nicht des Fortschritts wegen macht sondern nur um seine Kundschaft zu kastrieren :shake:

Den Mac Pro hätten Sie auch in miniITX bringen können anstatt nem iMer...


Einen AIO (iMac) oder ein Notebook (MacBook) kann man auch nicht dolle erweitern und hier wird auch kein Kunde kastriert. Die Zielgruppe für den MacPro sind hauptsächlich Gewerbetreibende, und die kaufen das Gerät und ersetzen es nach 3-5 Jahren einfach durch ein Neues, ohne in der Zwischenzeit auch nur einmal die Kiste zu öffnen.
Ich mach das mit jedem WinPC den ich mir zusammenbastel übrigens genauso, denn ich kann alle 3 Jahre einen neuen Rechner als Arbeitsmittel von der Steuer absetzen.
#16
Registriert seit: 09.04.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1110
Zitat jrs77;21639708
Ja ich hab den Test vollständig gelesen, und derart Belastungen - 100% auf beiden GPUs und allen CPU-Kernen - sind völlig unrealistisch für eine Desktop-Workstation dieser Art.

Ich habe ein generelles Problem damit, daß ein Computer nur theoretisch die maximale Rechenleistung erreicht und in der Realität vorher thermische Probleme hat. Was soll der Mist? Es gab eine Serie von iMacs, bei denen sich Kunden beschwert hatten, weil es wegen Überhitzung zu Displayschäden kam.
#17
Registriert seit: 17.09.2006
München
Redakteur
Beiträge: 3609
Moment, dann ist der Mac Pro also mehr eine Workstation für "Mittelprofessionelle"? Sorry, aber das ist grober Unsinn.
Wenn das Ding die Leistung hat, muss sie die auch kühlen können - wenn das nicht geht ists halt falsch konzipiert. Mit Audio-Anwendendungen kannst du schon die CPU regelmäßig am Limit fahren, das ist überhaupt kein Problem. Und mit Video geht das mit CPU und GPU auch sehr schnell. Wenn du dann mal nen Testrender (dauert hin und wieder ein paar Stunden) machst, dann geht das Ding auf CPU- und GPU-Seite auf 100%, weil die Leistung nun mal da ist. Und wenn mans dann zurückfahren muss, weil die Kühlung das nicht schafft ists halt scheiße. Was habe ich von einer 8000 Euro-Workstation wenn sie dann doch keine ist und nur so aussieht?
Klar ists schön das das Ding so klein und leise ist, aber in der realen Welt in der man mit Equipment Geld verdient zählt nunmal Zuverlässigkeit und Produktivität.

"Grafiker", "Media-Agenturen" und die sehr große Zielgruppe der "guck mal hier, mein Mac Pro"-Menschen brauchen das Ding kaum, dafür ist die Grafikkarte viel zu groß und die CPU viel zu klein. InDesign/Photoshop/Illustrator? 100% CPU und Ram, im Idealfall noch Cache auf SSD. Das Bisschen was die GPU da macht ist für den Mac Pro nix. Audio? CPU, große Speicher für Files, sehr schnelle SSDs für Cache und Anschlussmöglichkeiten für Interfaces.

Klar, wenn du jetzt die riesigen Mathematica-Dinger raushaust für dies am besten ein CLuster braucht ist natürlich der Mac Pro zu klein, aber da setzt man ja auch keine Workstations sondern eben dafür konzipierte Cluster ein...
#18
Registriert seit: 09.04.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1110
Zitat linuxlebt;21639757

Klar, wenn du jetzt die riesigen Mathematica-Dinger raushaust für dies am besten ein CLuster braucht ist natürlich der Mac Pro zu klein, aber da setzt man ja auch keine Workstations sondern eben dafür konzipierte Cluster ein...

Es geht einfach nur um optimierten Programmcode. HPC Rechnungen führt man normalerweise auf einem Cluster aus, aber irgend wo will man auch die Auswertungen machen und die Programme testen und optimieren. Wenn man also eine Workstations hat, sollte diese auch 100% Systemlast über Tage aushalten können. Dafür ist es ja eine Workstation, sonst kann man auch einen stinknormalen PC nehmen.
#19
customavatars/avatar24005_1.gif
Registriert seit: 17.06.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 906
Zitat linuxlebt;21639757
Moment, dann ist der Mac Pro also mehr eine Workstation für "Mittelprofessionelle"? Sorry, aber das ist grober Unsinn.
Wenn das Ding die Leistung hat, muss sie die auch kühlen können - wenn das nicht geht ists halt falsch konzipiert. Mit Audio-Anwendendungen kannst du schon die CPU regelmäßig am Limit fahren, das ist überhaupt kein Problem. Und mit Video geht das mit CPU und GPU auch sehr schnell. Wenn du dann mal nen Testrender (dauert hin und wieder ein paar Stunden) machst, dann geht das Ding auf CPU- und GPU-Seite auf 100%, weil die Leistung nun mal da ist. Und wenn mans dann zurückfahren muss, weil die Kühlung das nicht schafft ists halt scheiße. Was habe ich von einer 8000 Euro-Workstation wenn sie dann doch keine ist und nur so aussieht?
Klar ists schön das das Ding so klein und leise ist, aber in der realen Welt in der man mit Equipment Geld verdient zählt nunmal Zuverlässigkeit und Produktivität.

"Grafiker", "Media-Agenturen" und die sehr große Zielgruppe der "guck mal hier, mein Mac Pro"-Menschen brauchen das Ding kaum, dafür ist die Grafikkarte viel zu groß und die CPU viel zu klein. InDesign/Photoshop/Illustrator? 100% CPU und Ram, im Idealfall noch Cache auf SSD. Das Bisschen was die GPU da macht ist für den Mac Pro nix. Audio? CPU, große Speicher für Files, sehr schnelle SSDs für Cache und Anschlussmöglichkeiten für Interfaces.

Klar, wenn du jetzt die riesigen Mathematica-Dinger raushaust für dies am besten ein CLuster braucht ist natürlich der Mac Pro zu klein, aber da setzt man ja auch keine Workstations sondern eben dafür konzipierte Cluster ein...


Testrender über mehrere Stunden.... der belastet auch nur die CPU, denn bisher gibt es keine reelle Renderengine (V-Ray, Cycles, Lux, etc) die von der GPU gebrauch machen würde.

Und ja, sicherlich sind die zwei GPUs in dem Ding irgendwie unpassend und treiben den Preis unnötig hoch, aber der Grund für die beiden GPUs liegt darin, daß man damit multiple 4k-Screens befeuern können soll.

Grafikkarten sind für die allermeisten Anwendungen völlig wurscht, wie Du schon richtig erkannt hast und wenn nur die CPU rackert, dann reicht das Kühler-Design eben locker aus für die Kiste, selbst wenn Du Dir den 12-Core bestellst. Adobe IL, PS, etc brauchen nicht mal soviele Kerne, denn die Anwendungen sind nur teilweise bei Filtern für MT optimiert.
Und schau Dir alleine mal die Grafikkarten die zur Auswahl stehen an, die sind nicht unbedingt für GPGPU gedacht.

Deswegen sage ich ganz klar, daß die Dinger eben doch für Grafiker und Musiker entwickelt wurden, die dann eben DTP oder Ihr virtuelles Soundstudio auf zwei 4k-Monitoren betreiben, oder eben Musiker, damit man alles an Menüs und Werkzeugpaletten drauf bekommt.
#20
Registriert seit: 09.04.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1110
Zitat jrs77;21640766

Grafikkarten sind für die allermeisten Anwendungen völlig wurscht, wie Du schon richtig erkannt hast und wenn nur die CPU rackert, dann reicht das Kühler-Design eben locker aus für die Kiste, selbst wenn Du Dir den 12-Core bestellst.

Dann hätte man auch deutlich einfachere Grafikkarten verbauen können, die eben keine so hohe Stromaufnahme haben. Apple hat sich insbesondere bei der D700 für GPGPU taugliche GPUs entschieden. Wenn man diese dann aber ihrer richtigen Bestimmung zuführt wird der Rechner zu heiß, und die CPU wird deutlich eingebremst. Was soll das?
#21
customavatars/avatar24005_1.gif
Registriert seit: 17.06.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 906
Zitat jdl;21640983
Dann hätte man auch deutlich einfachere Grafikkarten verbauen können, die eben keine so hohe Stromaufnahme haben. Apple hat sich insbesondere bei der D700 für GPGPU taugliche GPUs entschieden. Wenn man diese dann aber ihrer richtigen Bestimmung zuführt wird der Rechner zu heiß, und die CPU wird deutlich eingebremst. Was soll das?


Und nochmal... diese Karten sind vor allem wegen Ihrer 4 DisplayPorts 1.2 interessant, welche 4x real 4K ([email protected]) pro Karte ermöglichen. Das ist für CAD-Anwendungen gedacht.
#22
Registriert seit: 17.09.2006
München
Redakteur
Beiträge: 3609
Zitat jrs77;21640766
Testrender über mehrere Stunden.... der belastet auch nur die CPU, denn bisher gibt es keine reelle Renderengine (V-Ray, Cycles, Lux, etc) die von der GPU gebrauch machen würde.

Achso, aber After Effects, Nuke und Davinci Resolve sagen dir was? Gerade Nuke nimmt leistungstechnisch alles was da ist.

Zitat jrs77;21640766
Und ja, sicherlich sind die zwei GPUs in dem Ding irgendwie unpassend und treiben den Preis unnötig hoch, aber der Grund für die beiden GPUs liegt darin, daß man damit multiple 4k-Screens befeuern können soll.

Grafikkarten sind für die allermeisten Anwendungen völlig wurscht, wie Du schon richtig erkannt hast und wenn nur die CPU rackert, dann reicht das Kühler-Design eben locker aus für die Kiste, selbst wenn Du Dir den 12-Core bestellst. Adobe IL, PS, etc brauchen nicht mal soviele Kerne, denn die Anwendungen sind nur teilweise bei Filtern für MT optimiert.

Ja, aber wozu eine Workstation mit fetten Grafikkarten kaufen, wenn ich sie doch garnicht brauche? Und jetzt erzähl mir nicht, dass das thermische Design nicht aufgeht, wenn nur eine kleine Grafikkarte drinhängt.
Zitat jrs77;21640766

Und schau Dir alleine mal die Grafikkarten die zur Auswahl stehen an, die sind nicht unbedingt für GPGPU gedacht.

Deswegen sage ich ganz klar, daß die Dinger eben doch für Grafiker und Musiker entwickelt wurden, die dann eben DTP oder Ihr virtuelles Soundstudio auf zwei 4k-Monitoren betreiben, oder eben Musiker, damit man alles an Menüs und Werkzeugpaletten drauf bekommt.

Für was sind sie denn sonst gedacht? Um vier 4K-Bildschirme (von denen es im übrigen kaum einen für den professionellen Einsatz gibt, aber das ist eine andere Geschichte) anzusteuern brauche ich doch keine D700-Karten.

Zitat jrs77;21641409
Und nochmal... diese Karten sind vor allem wegen Ihrer 4 DisplayPorts 1.2 interessant, welche 4x real 4K ([email protected]) pro Karte ermöglichen. Das ist für CAD-Anwendungen gedacht.

Und nochmal, wegen vier Displayports kauft kein denkender Mensch D700 oder meinetwegen auch D500-Karten.

Versteh mich nicht falsch, ich mag OS X und hätte gern mal eine wirklich performante Hardware dazu. Aber so wie Apple es jetzt anbietet ists einfach an allen Anwendern (außer die, die sich dabei geil finden einen Mac Pro zu haben...) vorbeientwickelt.
Es ist großartig das die Kiste klein und leise ist, aber wenn ich eine Workstation kaufe, dann muss die eben auch funktionieren und eben auch dann, wenn ich damit längerfristig Volllast fahre.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Intel NUC6i7KYK: Skull-Canyon-NUC für Gelegenheitsspieler

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/INTEL-NUC-6I7KYK/INTEL_NUC6I7KYK_TEST-TEASER

Schon weit vor der offiziellen Vorstellung im März drehte das bislang schnellste NUC-System seine Runden durch das Internet – seit wenigen Tagen ist das NUC6i7KYK, welches überwiegend unter dem Codenamen "Skull Canyon" bekannt sein dürfte, im Handel verfügbar. Zeit für uns das... [mehr]

MSI Cubi 2 Plus: Flotter Mini-PC mit Mini-STX-Formfaktor im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/MSI-CUBI2PLUS/MSI_CUBI_2_PLUS_TEST-TEASER

Das MSI Cubi N mag zwar trotz seiner schlanken Abmessungen ein für Office-Arbeiten ausreichend schneller Mini-PC sein, wer jedoch ein wenig mehr Performance benötigt oder gar nach weiteren Aufrüst-Optionen Ausschau hält, der stößt schnell an seine Grenzen. Deutlich flexibler ist man mit dem... [mehr]

27-Zoll-iMac (Late 2015) mit 5K-Retina-Display im Test

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/IMAC-RETINA-LOGO

Ende des vergangenen Jahres aktualisierte Apple seine iMac-Produktpalette. Neu hinzugekommen ist ein kleiner iMac mit 21,5 Zoll und einer 4K-Auflösung für das Display. Neben einigen kleineren Updates beim Prozessor, der Grafikkarte sowie der Kombination aus Festplatte und SSD hat Apple beim... [mehr]

MSI Cubi N – sparsamer und lautloser Mini-PC im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/MSI-CUBI-N/MSI_CUBI_N_TEST-TEASER

Mit seinem Vortex G65-6QF SLI hatte MSI im April eindrucksvoll bewiesen, dass man sehr kompakte und trotzdem leistungsstarke High-End-Rechner mit schickem Design bauen kann. Doch nicht für jedes Anwendungsgebiet muss es gleich ein 4.000-Euro-System sein – es geht auch deutlich kleiner,... [mehr]

Buyer's Guide 2016: Bauvorschlag für einen 2.200-Euro-Rechner

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/BUYERS_GUIDE16_HIGH_END_SYSTEM

Nach unserem 600 und 1.300 Euro teuren Buyer's-Guide-Rechnern legen wir noch einmal eine Schippe drauf und erhöhen unser Budget auf 2.200 Euro. Welche Komponenten sind für diese Preisklasse empfehlenswert? Kann man trotzdem ein schnelles und leises System bauen? Wie fällt der... [mehr]

Buyer's Guide 2016: Bauvorschlag für einen 1.300-Euro-Rechner

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/BUYERS_GUIDE16_MIDRANGE

Nach dem ersten Teil unserer diesjährigen Buyer's Guides erhöhen wir das Budget von 600 auf 1.300 Euro und verbauen noch einmal deutlich schnellere Komponenten. Statt eines Core-i3-Prozessors gibt es ein Core-i5-Modell, den Massen- und Arbeitsspeicher verdoppeln wir und stecken eine deutlich... [mehr]