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Stream Programming für die G80

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Bereits vor einigen Wochen berichteten wir an [url=http://www.hardwareluxx.de/story.php?id=4619]dieser Stelle[/url] über [url=http://ati.amd.com/de/]ATIs[/url] „close to the metal“ (CTM) API, mittels derer die Pixel-Prozessoren ausgewählter ATI-Grafikkarten für Gleitkommaberechnungen genutzt werden können. CTM ermöglicht in diesem Zusammenhang durch den direkten Zugriff auf die Hardware der Grafikkarte ein Umgehen des Scheduler des Betriebssystems. Auf diesem Weg können Prozesse im Sinn des Stream-Computing auf die Shader verteilt und somit parallelisiert werden.
Mit der Vorstellung der G80 präsentiert [url=http://www.nvidia.com]NVIDIA[/url] nun ein eigenes, auf den Namen CUDA (Compute Unified Device Architecture) getauftes, Konzept zum Thema Stream Computing . Kern des Paketes ist dabei ein C-Compiler, mit dem sich Anwendungen für die G80 schreiben, und auf die 128 Unified Shaders der 8800-Familie verteilen lassen. Neben der Leistungsfähigkeit der Unified Shader sieht sich NVIDIA dabei insbesondere im Bereich des GPU-Cache gegenüber ATI im Vorteil.NVIDIA bietet das CUDA-Paket inklusive Grafikkartentreiber für Windows XP und Linux an. Das Paket steht allerdings nur Entwicklern zur Verfügung, die sich bei NVIDIA registrieren lassen und ihre Arbeit an professioneller Software auch nachweisen können.

Die Möglichkeit einer GPU in ansehbarer Zeit zusätzliche Aufgaben wie physikalische Berechungen zukommen zu lassen rückt damit in greifbare Nähe.

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