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AMD hat Vega mit HBM2 angeblich auf Oktober vorgezogen

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amd radeon 2013Die Präsentation der GeForce GTX 1080 durch NVIDIA in der vergangenen Woche dürfte trotz der etwas späteren Verfügbarkeit der Karten ab dem 27. Mai bei AMD überraschend hingenommen worden sein. Während AMD mit der Polaris-Architektur womöglich erst ab Sommer auf das Mainstream- (Polaris 11) und Performance-Segment (Polaris 10) abzielen wird, hat NVIDIA mit der GeForce GTX 1080 nun eine Karte vorgestellt, die deutlich schneller als eine GeForce GTX Titan X sein soll und selbst die GeForce GTX 1070 soll noch auf Niveau des vormaligen Flaggschiffs liegen.

Die aktuellen Roadmaps von AMD sehen die Polaris-GPUs und die dazugehörige Architektur also ab diesem Sommer vor. Ob AMD damit zur Leistungskrone wird greifen können, ist mehr als fraglich. Mit Polaris zielt AMD aber offenbar ohnehin eher auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ab. Das High-End-Segment will AMD erst Anfang 2017 mit den Vega-GPUs angreifen – so der bisherige Plan. Vega soll dann auch mit High Bandwidth Memory der zweiten Generation zusammenarbeiten. NVIDIA hat diesen Schritt, natürlich nur in geringen Stückzahlen und im professionellen Bereich, bereits mit der Tesla P100 vollzogen. Die Pläne für HBM2 seitens NVIDIA sind derzeit noch unklar.

Nun aber vermeldet ein Nutzer aus dem Forum von 3DCenter.org, dass AMD von der recht frühen Präsentation und Verfügbarkeit der GeForce GTX 1080 und GTX 1070 offenbar aufgeschreckt wurde und die zukünftigen Pläne nach vorne verlegt hat. Nun im Gespräch ist Oktober 2016 – zusammen mit dem Release von Battlefield 1. Verifizieren lässt sich diese Quelle natürlich nicht. Die entsprechenden Beiträge (#1 und #2) lassen nicht erkennen, woher diese Informationen stammen sollen.

Aktuelle GPU-Roadmaps von AMDAktuelle GPU-Roadmaps von AMD

Aktuelle GPU-Roadmaps von AMD

Eine Vorverlegung der Hardware ist natürlich nur möglich, wenn diese schon fertig entwickelt und getestet ist. Es ist aber kaum davon auszugehen, dass AMD aktuell über die Ressourcen verfügt, diese Prozesse derart zu beschleunigen. Eine bereits fertige Hardware zurückzuhalten, um sie später als nötig in den Markt einzuführen wäre kein unüblicher Schritt bei den CPU- und GPU-Herstellern, im Falle von AMD könnte man sich dies aber wohl kaum erlauben. Stattdessen wäre man sicherlich lieber in der Situation, den Konkurreten aus dem Hause NVIDIA zu überraschen. Zweifel an den Geschichten kommen auch auf, da AMD für die Fertigung von Vega an Unternehmen wie GlobalFoundries oder TSMC gebunden ist. Hier müssen frühzeitig und über Jahre hinweg Verträge über Kapazitäten und benötigte Fertgigungstechnologie beschlossen werden. Eine Markteinführung einfach so verzuverlegen ist aus diesen Gründen kaum möglich – es sei denn man produziert die Chips bereits ab diesem Zeitpunkt in großen Stückzahlen, was aber ebenfalls eher unwahrscheinlich wäre.

Eine weitere Quelle sieht für die mögliche Vorverlegung zwei Gründe: Erstens könnte eine Ausbeute, die besser als erwartet ist, dazu geführt haben und zweitens eine ebenso positive Entwicklung bei der Fertigung von HBM2 durch SK Hynix.

Wir bitten den Gehalt dieser Meldung zum aktuellen Zeitpunkt mit äußerster Vorsicht zu genießen. Die Quellen lassen sich nicht überprüfen und sind bisher nicht durch übermäßige Genauigkeit oder Insiderwissen aufgefallen. Zunächst einmal wird sich bei AMD nahezu alles auf die baldige Vorstellung von Polaris konzentrieren, bevor man den nächsten Schritt überhaupt machen kann.

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Kommentare (164)

#155
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Beiträge:
Doch, die NSA-Spy/Adware-Geschichte kann man nicht schönreden. Und wer es tut, der kann einem nur Leid tun... Warum muss Microsoft seinen tollen Müll mit Popups so bewerben als wäre es Olga aus Russland die dich sofort heiraten will?

@even.de: Genau das, ich hoffe sehr für Vulkan, da man damit endlich unter Linux vernünftig spielen könnte. Alles andere was ich benötige bietet es schon heute. Dualboot will ich nicht, schon gar nicht mit 10, das wäre Verrat an meiner eigenen Person...
#156
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Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9451
Zitat BrahmandYaatra;24577967
Doch, die NSA-Spy/Adware-Geschichte kann man nicht schönreden. Und wer es tut, der kann einem nur Leid tun... Warum muss Microsoft seinen tollen Müll mit Popups so bewerben als wäre es Olga aus Russland die dich sofort heiraten will?

Es gibt keinen Grund etwas "schön zu reden", aber man kann einfach aufhören sich selbst so unglaublich wichtig zu nehmen, sich einzubilden man hätte einen Nachteil davon wenn irgendeine Behörde oder ein Unternehmen die "eigenen Daten" hätten.
Davon abgesehen würde ich die beiden Sachen nicht mal in den selben Topf werfen, denn wie man an Apple vor kurzem gesehen hat, streuben sich die Unternehmen definitiv mit den Regierungen zusammen zu arbeiten und deren Nutzung wiederum im Sinne von "big Data" ist weiterhin die Zukunft und wird sicher nicht rückgängig gemacht.

Microsoft bewirbt Windows 10 einfach weil sie selbstverständlich wollen dass man das aktuellste Produkt nutzt, denn das Produkt ist ja bereits da (so dass neue Nutzer kaum mehr Kosten verursachen) und es ist offensichtlich das profitabelste Geschäftsmodell.


Leute, bleiben wir realistisch. Was genau hat sich durch Vulcan denn überhaupt plötzlich geändert? Wieso wurde DirectX nicht in den 4-5 Jahren abgelöst in denen MS mehr oder weniger auf der faulen Haut mit DX11 lag?
Die Chancen dass Studios sich von DX bzw. MS abwenden waren da meiner Meinung nach höher als jetzt wo die Studios entscheiden werden müssen: DX12 oder Vulcan?
Für beides dürfte weiterhin nur in Ausnahmefällen Geld bzw. der Wille da sein. So wie schon seit Jahren mit OpenGL oder anderweitig Linux-optimierten Spielen...

Vulcan wird nur bestehen können wenn es _unter Windows Systemen_ (welche nunmal der weitaus größere Kundenkreis nutzt) einen signifikanten Vorteil bieten wird.
#157
Registriert seit: 18.10.2006

Obergefreiter
Beiträge: 110
Völlig beklopptes Szenario: Vega ist schon lange fertig, AMD hat sich mit der Veröffentlichung im Winter nur auf die Aussage des Zulieferers für HBM2/den Interposer verlassen. Allerdings lief die Fertigung von HBM2 deutlich besser an als erwartet, weswegen nVidia seine GP100-Karten auch schon vorzeigen konnte (okay, AMD hat einen anderen Zulieferer für HBM2, aber das schliesst sich ja nicht aus) und AMD deutlich früher als geplant mit nennenswerten Stückzahlen versorgt werden kann.

Das Abstruse ist, dass das absolut NICHTS mit nVidia zu tun hat und somit nicht in das Weltbild einiger ("boah, nVidia ist so gut, AMD schiebt voll Panik!einsdrölf!!!") zu passen scheint... verrückt, oder?
#158
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Korvettenkapitän
Beiträge: 2493
Zitat DragonTear;24577993
Es gibt keinen Grund etwas "schön zu reden", aber man kann einfach aufhören sich selbst so unglaublich wichtig zu nehmen, sich einzubilden man hätte einen Nachteil davon wenn irgendeine Behörde oder ein Unternehmen die "eigenen Daten" hätten.

Du verstehst das Problem absolut nicht! Es geht nicht darum, ob es für mich persönlich einen Nachteil hat: Die Gesetze in Europa und ganz speziell in Deutschland gestehen mir ganz eindeutig Hoheit meiner Daten zu! Entsprechend ist es nicht eine Frage, ob mir ein Nachteil entsteht sondern mein gesetzlich zugesichertes Recht, dass mit meinen Daten nur das passiert, was ich selbst möchte. Ohne Zustimmung diese weiterzureichen und auszuwerten ist strikt untersagt. Davon ab: JEDER Mensch hat etwas zu verbergen. Vor wem und wieso sind wiederum Variablen, die sich unterscheiden.

Zitat DragonTear;24577993

Davon abgesehen würde ich die beiden Sachen nicht mal in den selben Topf werfen, denn wie man an Apple vor kurzem gesehen hat, streuben sich die Unternehmen definitiv mit den Regierungen zusammen zu arbeiten und deren Nutzung wiederum im Sinne von "big Data" ist weiterhin die Zukunft und wird sicher nicht rückgängig gemacht.

Man sollte keiner US-Firma irgendwelche Daten anvertrauen, wenn sie einem auch nur IRGENDETWAS bedeuten. Siehe auch Lavabit [0] Kurz gesagt: Die US-Regierung hat nicht nur die Möglichkeit an nutzerbezogene Daten herranzukommen, sie tut dies auch unter Aushebelung aller Gesetze!

[0]




May 20th, 2014

My Fellow Citizens,

My legal saga started last summer with a knock at the door, behind which stood two federal agents ready to serve me with a court order requiring the installation of surveillance equipment on my company’s network.

My company, Lavabit, provided email services to 410,000 people, and thrived by offering features specifically designed to protect the privacy and security of its customers. I had no choice but to consent to the installation of their device, which would have provided the government with access to all of the messages, for all of my customers, as they travelled to and from other providers on the Internet.

But that wasn’t enough. The federal agents also said their court order required me to surrender the company’s private encryption keys, and I balked. What they claimed to need were customer passwords, which were sent securely, so they could access the plain-text of messages for users taking advantage of my company’s encrypted storage feature. (The government would later claim they only demanded the encryption keys because of my "noncompliance".) I didn’t realize until I retained an attorney that what the agents proposed would have exceeded their authority.

Bothered by what the agents were saying, I informed them I would first need to read the order they had just delivered and then consult with an attorney. The feds seemed surprised by my hesitation.

What ensued was a flurry of legal proceedings that would last 38 days. When the dust settled I found myself the owner of a $10,000 civil contempt fine, my business shut down, and bit by bit, the very principle upon which I founded it – that we all have a right to personal privacy, slipping quickly away. (To appreciate just how fast the case moved, consider the median timeframe for a similar proceedings was 9.7 months in 2012.)

The government lawyers tried to overwhelm me. In the first two weeks, I was served court orders a total of seven times – leading to contact with the FBI every other day. (This was the stretch a prosecutor would later characterize as the "long period of silence".) It took a week for me to identify an attorney who could adequately represent me given the complex issues involved – and we were in contact for less than a day when agents served me with a summons ordering me to appear in a Virginia courtroom (over 1,000 miles from home). Two days later, after admitting their demand to my lawyer, I was served a subpoena for the encryption keys – also marking the first time they put their demand in writing.

With such short notice, my first attorney was unable to appear alongside me in court. Because the whole case was under seal, I couldn't admit to anyone who wasn't a lawyer that I needed help, let alone why. In the days before my appearance I would spend hours repeating the facts of the case to a dozen attorneys, as I sought someone else that was qualified to represent me. I also discovered that as a third party in a federal criminal indictment, I had no right to counsel. Thus my pleas for more time were denied. After all, only my property was in jeopardy – not my liberty. My right to a “fair hearing” was treated as a nuisance, easily trampled by a team of determined prosecutors. In the end, I was forced to choose between appearing alone, or face a bench warrant for my arrest.

When I appeared in Virginia, the government replaced their subpoena for the encryption key with a search warrant and a new court date. I retained a small local law firm before returning home, and they took on the task of assembling a legal strategy and filing briefs in the few short days available. The court barred them from consulting outside experts, making it difficult to understand the complex legal and technological issues involved. Even a request to discuss the case with members of Congress was denied. To make matters worse, the court wouldn’t deliver transcripts for my first appearance for another two months. My legal team was forced to proceed without access to information they needed.

Then, a federal judge entered an order of contempt against me – without even a hearing. Let me be clear. I did not devoted 10 years of my life to building Lavabit, with its focus on privacy, only to become complicit in a plan which would have meant the wholesale violation of my customers’ right to privacy. Thus with my options in court exhausted, the decision was easy. I had to shut down my service. Placing my faith in the integrity of the appeals process.

When the judge granted the contempt charge unopposed – ignoring my attorney’s request to dispute the government’s claims – he created a loophole. I was never given an opportunity to object, let alone provide a meaningful defense. An important point, since the contempt charge endorsed new legal claims – reversing what the court had previously indicated. Without an objection on the record, the appellate court would rule that my right to an appeal had been waived – since the charges hadn’t been disputed in district court. Given the Supreme Court’s tradition of declining to review cases decided on procedural grounds, I will likely be denied justice, forever.

The most important question raised by my appeal was what constitutes a "search," i.e., whether law enforcement may demand the encryption keys of a business and use those keys to inspect the private communications of every customer, when they are only authorized to access information belonging to a select few.

The problem here is technological: until a communication has been decrypted and the contents parsed, it is impossible for a surveillance device to determine which network connections belong to the targeted accounts. The government argued that since the "inspection" would be carried out by a machine, they were exempt from the normal search-and-seizure protections of the fourth amendment.

More importantly, the prosecution argued the exemption was because my users had no expectation of privacy, even though the encryption they were trying to break was created specifically to ensure a users' privacy.

If my experience serves any purpose, it is to illustrate what most already know: our courts must not be allowed to consider matters of great importance in secret, lest we find ourselves summarily deprived of meaningful due process. If we allow our government to continue operating in secret, it is only a matter of time before you or a loved one find yourself in a position like I was – standing in a secret courtroom, alone, and without any of the unalienable rights that are supposed to protect us from an abuse of the state’s authority.

Sincerely,
Ladar Levison
Owner and Operator, Lavabit LLC

With my fight in court all but lost, I am focusing my attention on a technical fix. Help me put control over who reads your email back into your hands. Donate to the Lavabit Dark Mail Development Initiative today. Because keeping your business your business is our business.



August 8th, 2013

My Fellow Users,

I have been forced to make a difficult decision: to become complicit in crimes against the American people or walk away from nearly ten years of hard work by shutting down Lavabit. After significant soul searching, I have decided to suspend operations. I wish that I could legally share with you the events that led to my decision. I cannot. I feel you deserve to know what’s going on--the first amendment is supposed to guarantee me the freedom to speak out in situations like this. Unfortunately, Congress has passed laws that say otherwise. As things currently stand, I cannot share my experiences over the last six weeks, even though I have twice made the appropriate requests.

What’s going to happen now? We’ve already started preparing the paperwork needed to continue to fight for the Constitution in the Fourth Circuit Court of Appeals. A favorable decision would allow me resurrect Lavabit as an American company.

This experience has taught me one very important lesson: without congressional action or a strong judicial precedent, I would _strongly_ recommend against anyone trusting their private data to a company with physical ties to the United States.

Sincerely,
Ladar Levison
Owner and Operator, Lavabit LLC

Defending the constitution is expensive! Help us by donating to the Lavabit Legal Defense Fund.

Via PayPal: here.

Or via bitcoin: 19gy9ifMJuHoRbVpXBgtf6NTAT6PiDb8SQ



Zitat DragonTear;24577993

Microsoft bewirbt Windows 10 einfach weil sie selbstverständlich wollen dass man das aktuellste Produkt nutzt, denn das Produkt ist ja bereits da (so dass neue Nutzer kaum mehr Kosten verursachen) und es ist offensichtlich das profitabelste Geschäftsmodell.

Jop - niemand™ möchte freiwillig Geld für Windows 10 ausgeben. Deswegen "verschenken sie es nur für kurze Zeit". Das ich nicht lache.

Zitat DragonTear;24577993

Leute, bleiben wir realistisch. Was genau hat sich durch Vulcan denn überhaupt plötzlich geändert? Wieso wurde DirectX nicht in den 4-5 Jahren abgelöst in denen MS mehr oder weniger auf der faulen Haut mit DX11 lag?
Die Chancen dass Studios sich von DX bzw. MS abwenden waren da meiner Meinung nach höher als jetzt wo die Studios entscheiden werden müssen: DX12 oder Vulcan?
Für beides dürfte weiterhin nur in Ausnahmefällen Geld bzw. der Wille da sein. So wie schon seit Jahren mit OpenGL oder anderweitig Linux-optimierten Spielen...

Abwarten und Tee trinken? Oder wie erklärst du dir die 2000+ Linux-Spiele (ink. einiger AAA-Titel) im Vergleich zu 0™ im Jahre 2010? Wie erklärst du dir bessere Treiber durch nVidia und zuletzt auch AMD unter Linux? Wieso investiert Valve in die SteamBox/SteamOS? Meinst du all diese Firmen, inklusive diverser Publisher, GOG, ... sind allesamt Samariter?

Zitat DragonTear;24577993

Vulcan wird nur bestehen können wenn es _unter Windows Systemen_ (welche nunmal der weitaus größere Kundenkreis nutzt) einen signifikanten Vorteil bieten wird.

Falsch gedacht! Es wird dann bestehen, wenn es unter Windows vergleichbare Resultate liefert, zugleich aber sinnbefreite Ports zu anderen Systemen überflüssig macht: Cross-Platform-Code von Zeile 1 an.
#159
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Zitat cRaZy-biScuiT;24578018
Falsch gedacht! Es wird dann bestehen, wenn es unter Windows vergleichbare Resultate liefert, zugleich aber sinnbefreite Ports zu anderen Systemen überflüssig macht: Cross-Platform-Code von Zeile 1 an.


Dem stimme ich zu. Sobald es keine Einschränkungen mehr durch Vulcan gibt, ist die Entscheidung wirtschaftlich sinnvoll Crossplattform zu entwickeln, und damit auf Basis von Vulcan.
Allerdings sehe ich auch - die MS-Subventionierungen bei AAA Titeln um die Marktstellung zu halten.

Die Zukunft bleibt spannend. Ich denke aber das die Marktmacht von MS MASSIV von Spielen (damit die Schulung der Jugend auf die Plattform) lebt. Kampflos werden Sie das nicht abtreten wollen.
#160
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Zitat Naithe;24578730
Dem stimme ich zu. Sobald es keine Einschränkungen mehr durch Vulcan gibt, ist die Entscheidung wirtschaftlich sinnvoll Crossplattform zu entwickeln, und damit auf Basis von Vulcan.
Allerdings sehe ich auch - die MS-Subventionierungen bei AAA Titeln um die Marktstellung zu halten.

Die Zukunft bleibt spannend. Ich denke aber das die Marktmacht von MS MASSIV von Spielen (damit die Schulung der Jugend auf die Plattform) lebt. Kampflos werden Sie das nicht abtreten wollen.


Ganz klar! Ich tue mein Bestes allen Menschen, die durch Linux Vorteile im Workflow erhalten (alle Anwendungen existieren nativ für Linux, keine Einschränkungen durch Treiber, ... etc.) beim Umstieg auf Linux zu helfen. Sowohl im Freundes- und Familienkreis, als auch beispielsweise bei der Lehre in Schulen und an der Uni. ;)
#161
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Unterstützt die XBOX One nicht auch DirectX12? Damit ist das für Entwickler definitiv der bessere Weg da man somit den PC und die XBOX abdeckt also 2/3 der großen Spieleplatformen.
#162
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Zitat NasaGTR;24578804
Unterstützt die XBOX One nicht auch DirectX12? Damit ist das für Entwickler definitiv der bessere Weg da man somit den PC und die XBOX abdeckt also 2/3 der großen Spieleplatformen.

...aber kein Mac, kein Linux, kein Android. Also speziell bei PC-Spielen ist das also keine bessere Option. Ob das Teil DirectX 12 kann, weiß ich nicht. Und ehe ich nicht DirectX 12.x (feature level) only anbiete, könnte ich genau so gut DirectX 12 + Vulkan ODER OpenGL anbieten. ;)
#163
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Zitat Naithe;24578730
Dem stimme ich zu. Sobald es keine Einschränkungen mehr durch Vulcan[sic] gibt, ist die Entscheidung wirtschaftlich sinnvoll Crossplattform zu entwickeln, und damit auf Basis von Vulcan[sic].


Sorry, dass es jetzt Dich gerade trifft, aber wenn es jetzt schon auf andere User "übergreift" möchte ich doch kurz anmerken, dass die API [U]Vulkan[/U] heißt, wie das deutsche Wort Vulkan.

Außerdem sehe ich es auch so, dass die Zeichen eindeutig mehr und mehr auf ein Umdenken der Entwickler hindeuten, wobei natürlich aller Anfang etwas zäh ist. Aber es ist sichtbar, dass immer mehr Studios mitmachen und zumindest Vulkan auch neben DirectX anbieten.
#164
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Banned
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Vega auf der PC Gaming Show:

"really big viedocards"

https://m.youtube.com/watch?t=40&v=P9GTWuhsd_Q&feature=youtu.be
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