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Alle bisher bekannten Details zur Radeon Pro Duo und erste Benchmarks

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amd radeon pro duo logoIm Verlauf der gestrigen Nacht hat AMD auf der GDC seine zukünftigen Strategien für die Unterstützung von Spielern und Entwicklern vorgestellt. Wichtige Themen waren dabei DirectX 12, Vulkan, GPUOpen und LiquidVR. Natürlich haben auch die Hardwareanforderungen von Virtual-Reality-Hardware eine wichtige Rolle gespielt und um den aktuellen Bedarf an Compute-Leistung auf Entwicklerseite und Renderleistung auf der Spielerseite decken zu können, hat AMD die Radeon Pro Duo vorgestellt.

Die Grafikkarte mit zwei Fiji-GPUs wurde bereits vor neun Monaten in einem frühen Projektstadium angekündigt, sollte als finales Produkt aber erst jetzt erscheinen. AMD wurde über die vergangenen Monate auch nicht müde eine solche Karte im Gespräch zu halten und veröffentlichte immer gerne weitere kleinere Meldungen – oder ließ diese veröffentlichen. Zuletzt war eine Grafikkarte mit zwei Fiji-GPUs auf der VRLA zu bestaunen, auch wenn im geschlossenen Demo-System nichts von der eigentlichen Hardware zu sehen war. Im Vorfeld der GDC rührte AMD noch einmal kräftig die Werbetrommel.

Nun aber soll es endlich soweit sein. Radeon Pro Duo – so der Name der Grafikkarte macht auch zugleich deutlich, dass sich AMD mit diesem Produkt sowohl an die professionellen Anwender, wie auch den Spieler wendet. Damit dürfte es sich um das erste Produkt aus dem Hause AMD handeln, welches so ausgelegt wird.

AMD Radeon Pro DuoAMD Radeon Pro Duo

AMD Radeon Pro Duo

Hinsichtlich der Rechenleistung konnte AMD auch für Aufklärung sorgen, denn auf der bereits erwähnten VRLA sprach Roy Taylor von 12 TFLOPS Rechenleistung für die Karte. Da der Einsatz von zwei Fiji-GPUs im Vollausbau wahrscheinlich ist, konnten Rückschlüsse auf die Taktung gezogen werden. Die Radeon R9 Fury X kommt mit 4.096 Shadereinheiten bei einem Takt von 1.050 MHz auf eine theoretische Rechenleistung von 8,6 TFLOPS. Zwei dieser GPUs kämen also auf eine Rechenleistung von 17,2 TFLOPS. Mit den nun neuen Angaben von 16 TFLOPS ist die Radeon Pro Duo also mit zwei vollwertigen Fiji-GPUs bestückt, lässt diese aber etwas langsamer arbeiten. Taktraten gibt AMD zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht an.

Noch ein paar Worte zum Speicher: Die aktuellen Spezifikationen für HBM der 1. Generation sehen einen Speicherausbau von 4 GB pro GPU vor. Insgesamt bietet die Karte also eine Kapazität von 8 GB. Wer nun bei der nächsten GPU-Generation auf schnelleren HBM2 und einen größeren Ausbau gehofft hat, wird wohl enttäuscht werden, denn offenbar plant AMD Polaris ebenfalls noch mit der 1. Generation an HBM und wird erst mit Vega gegen Ende 2016 oder Anfang 2017 auf HBM2 wechseln.

Für Spieler ist die Einschätzung der Leistung der Radeon Pro Duo also klar. Diese dürfte irgendwo zwischen einem CrossFire-Setup aus zwei Radeon R9 Fury X und Radeon R9 Nano liegen. Für AMD aber weitaus wichtiger ist offenbar zunächst einmal der Einsatz im professionellen Bereich und hier hat man unter anderem die 360°-Videoproduktion ins Auge gefasst. Das Zusammenführen von gleich mehreren Videofeeds zu einem vollständigen 360°-Bild sei extrem rechenaufwendig – die Radeon Pro Duo geradezu prädestiniert diese Arbeit zu erledigen. Allerdings dürften auch die FirePro-Workstation-Karten (FirePro W-Serie) dazu in der Lage sein.

AMD Radeon Pro DuoAMD Radeon Pro Duo

AMD Radeon Pro Duo

Leider äußert sich AMD nicht weiter zu den technischen Daten der Radeon Pro Duo. Anhand der Bilder lassen sich aber einige wenige technische Daten ablesen. So verwendet AMD offenbar drei zusätzliche PCI-Express-Stromanschlüsse mit jeweils acht Pins. Damit kann die Karte laut PCI-Express-Spezifikation 525 W aufnahmen, allerdings sind die zusätzlichen Anschlüsse auch in der Lage, eine deutlich höhere elektrische Leistung zu übertragen. Demnach handelt es sich bei den 525 W eher um eine grobe Vorgabe.

AMD Radeon Pro DuoAMD Radeon Pro Duo

AMD Radeon Pro Duo

Auf den Bildern ebenfalls gut zu erkennen ist die All-in-One-Wasserkühlung, die ohne zusätzlichen Axiallüfter auf der Karte selbst auskommt. Auf einigen Bildern war ein solcher zu erkennen. Bei den dort verbauten Karten hat es sich aber offenbar nicht um die Radeon Pro Duo, sondern um eine andere Karte gehandelt. Die Schläuche der Wasserkühlung werden auf Höhe der PCI-Express-Slotblende aus dem Gehäuse der Karte geführt. Im Inneren dürfte sich mindestens eine Pumpe befinden, die das Wasser über zwei Kühlkörper – für jede GPU einen – führt. Zudem führt AMD einen Kühlblock über einige wichtige Komponeten der Strom- und Spannungsversorgung. Allem Anschein nach verwendet AMD einen einzelnen 140-mm-Radiator für den Wärmeaustausch. Auf diesem befindet sich ein ebenso großer Lüfter, der kühle Luft durch den Radiator befördern soll.

AMD hält sich bei der Optik an die eigenen Vorgaben der Fury-Serie. Dazu gehören der matte Lack an der oberen Kante der Karte sowie die Abdeckung – ebenfalls mit Softtouch-Lackierung. Das Radeon-Logo dürfte einmal mehr beleuchtet sein, allerdings verzichtet AMD auf die GPU-Tach-Anzeige mit LEDs, welche bei der Radeon Fury X Auskunft über die Last auf der GPU gibt. Auf der Slotblende sind vier DisplayPort-1.2-Ausgänge zu finden.

AMD Radeon Pro DuoAMD Radeon Pro Duo

AMD Radeon Pro Duo

Die Radeon Pro Duo soll zu Beginn des zweiten Quartals, also vermutlich noch im April, im Handel erhältlich sein. AMD nennt einen Preis von 1.499 US-Dollar. Zieht man die aktuelle Umrechnung für US-Preise in Betracht, dann dürfte dies auch in etwa dem Euro-Preis entsprechen.

Mit der Radeon Pro Duo stellt AMD auch die erste Workstation-Grafikkarte mit HBM vor. Bisher verwenden AMD und NVIDIA in diesem Bereich noch ausschließlich Lösungen mit GDDR5-Speicher. Die Fiji-GPU wird von AMD bisher auch noch nicht auf FirePro-Karten verwendet. Damit ist die Radeon Pro Duo in dieser Hinsicht ebenfalls eine Neuheit.

AMD Capsaicin-Event auf der GDC
AMD Capsaicin-Event auf der GDC

AMD hat auch erste Benchmarkergebnisse präsentiert, die eine Radeon Pro Duo im Verhältnis zur GeForce GTX Titan Z und Radeon R9 295X2, den letzten Dual-GPU-Karten von NVIDIA und AMD, stellt. Diese weisen die Radeon Pro Duo im Schnitt um 20 Prozent schneller aus, als eine Radeon R9 295X2. Allerdings bleibt festzuhalten, dass es sich um einen synthetischen Benchmark handelt.

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Ultra

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Als Testsystem verwendete AMD einen Intel Core-i7 5960X, 16 GB Arbeitsspeicher, NVIDIA GeForce 361.91, AMD Radeon Software Crimson Edition 15.301 und Windows 10.

Die AMD Radeon Duo Pro im Vergleich
Modell NVIDIA GeForce GTX 980 Ti AMD Radeon R9 Fury X AMD Radeon Pro Duo
Preis ab 640 Euro ab 640 Euro 1.499 US-Dollar
Homepage www.nvidia.de www.amd.de www.amd.de
Technische Daten
GPU G200 Fiji XT 2x Fiji
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm
Transistoren 8 Milliarden 8,9 Milliarden 2x 8,9 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.000 MHz - -
GPU-Takt (Boost Clock) 1.075 MHz 1.050 MHz -
Speichertakt 1.750 MHz 500 MHz 2x 500 MHz
Speichertyp GDDR5 HBM HBM
Speichergröße 6 GB 4 GB 2x 4 GB
Speicherinterface 384 Bit 4.096 Bit 2x 4.096 bit
Speicherbandbreite 336,6 GB/s 512,0 GB/s 2x 512,0 GB/s
DirectX-Version 12 12 12
Shadereinheiten 2.816 4.096 2x 4.096
Textureinheiten 176 256 2x 256
ROPs 96 64 2x 64
Typische Boardpower 175 Watt 275 Watt unbekannt

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Kommentare (27)

#18
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Registriert seit: 15.11.2002
www.twitter.com/aschilling
[printed]-Redakteur
Tweety
Beiträge: 29104
Zitat BrennPolster;24413255
Multi GPU Systeme werden so langsam aussterben, dank dx12.


Das stimmt so leider nicht. Es gibt drei Möglichkeiten für eine Multi-GPU-Implementation unter DirectX 12. Im einfachsten Modus bleibt alles wie es ist und die Treiber übernehmen die Multi-GPU-Koordination. Dann gibt es auch noch den Linked Mode und Unlinked Mode im Explicit-Multi-Adapter-(EMA)-Modus. Diese muss der Entwickler explizit unterstützen.
#19
Registriert seit: 09.08.2006

Flottillenadmiral
Beiträge: 4149
Aussterben wohl nicht unbedingt, aber es zeichnet sich ab, dass Entwickler vor enormen Herausforderungen stehen. Eine Low-Level API am PC bedingt einen höheren Aufwand wegen der unterschiedlichen Architekturen. Diesen Aufwand muss man auch finanziell gerecht werden können.
#20
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Registriert seit: 04.08.2009

Bootsmann
Beiträge: 651
Zitat Don;24413624
Das stimmt so leider nicht. Es gibt drei Möglichkeiten für eine Multi-GPU-Implementation unter DirectX 12. Im einfachsten Modus bleibt alles wie es ist und die Treiber übernehmen die Multi-GPU-Koordination. Dann gibt es auch noch den Linked Mode und Unlinked Mode im Explicit-Multi-Adapter-(EMA)-Modus. Diese muss der Entwickler explizit unterstützen.

Das^
Und wenn sich Multimonitorsysteme wie VR-Headsets durchsetzen, skalieren 2 GPUs fast mit dem Faktor 2, aso eher besser als im "Kiddiemark".
Brennpolsters Beitrag ist mal wieder für die Tonne...
#21
Registriert seit: 09.03.2016

Banned
Beiträge: 91
@Don

beim Livestrem wurde doch das PCB der Dual Pro gezeigt, war aber nur kurz zu sehen.
habt ihr da keine Bilder dazu?
#22
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[printed]-Redakteur
Tweety
Beiträge: 29104
Ich habe inzwischen auch die ganze Präsentation hier. Aber das PCB war auf einer Seite auch zu sehen:

[ATTACH=CONFIG]355155[/ATTACH]
#23
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Registriert seit: 28.11.2007

Admiral
Beiträge: 10936
Wartet mal ab.

Noch ein paar Jahre und es gibt nur noch GPUs mit integriertem "CrossFire/SLI". Das Thema Multi GPU stirbt mit DX12 nicht aus, sondern wird in den nächsten Jahren größer denn je.
#24
Registriert seit: 20.09.2015

Hauptgefreiter
Beiträge: 182
Zitat Don;24413624
Das stimmt so leider nicht. Es gibt drei Möglichkeiten für eine Multi-GPU-Implementation unter DirectX 12. Im einfachsten Modus bleibt alles wie es ist und die Treiber übernehmen die Multi-GPU-Koordination. Dann gibt es auch noch den Linked Mode und Unlinked Mode im Explicit-Multi-Adapter-(EMA)-Modus. Diese muss der Entwickler explizit unterstützen.


Eben, und in einem dieser Modi geht das System mit den Speichern doch individuell um, sodass die RAMs addiert werden können.
#25
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Registriert seit: 06.05.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2829
Zitat BrennPolster;24413255
Der KiddieMark skaliert mit crossfire/sli um einiges besser als so manche games

Das DX12 überhaupt multi GPU unterstützt hängt von den spiele Entwicklern ab.
Multi GPU Systeme werden so langsam aussterben, dank dx12.


Falsch. Dank Dx12 wird Multi GPU zum ersten mal interessant. Bisher gab es nur Probleme die es gerade bei niedrigen fps unbrauchbar machten.
Wenn der Entwickler es pfiffig anstellt könnten iGPUs oder gar die alte Grafikkarte als Co-GPU weiterverwendet werden. 20% fps for free sind aktuell nicht selten 600€ Aufpreis im High-End-Bereich. Dank ZeroCore schaltet sich die zweite Karte dann auch bei nicht Nutzung ab. perfekt.
#26
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Registriert seit: 26.05.2013

Kapitän zur See
Beiträge: 3199
Bis auf Ashes of the Singularity hatten alle dx12 games Probleme multi gpu zu integrieren.
Just Cause 3 und unreal engine 4 verzichtet sogar gar darauf multigpu in dx12 zu integrieren weil das implementieren viel zu schwierig und zu zeit aufwändig ist.

Bei Hitman und tomb rider ist es zurzeit noch unklar ob sie mGPU unterstützung integrieren, aber auch da sieht es nicht so gut aus.

http://www.pcgameshardware.de/DirectX-12-Software-255525/News/Hitman-Quantum-Break-1189221/galerie/2542251/
Kein Sterbens Wörtchen zu multi GPU, daher gehe ich davon aus das auch Hitman wegfallen wird.

Ich für meinen teil glaube nicht das Multi GPU überleben wird, Single GPUs werden immer leistungsfähiger egal ob 4k oder 8k, eine zweite GPU wird fürs reine gamen unnötig werden.

Und in 10 Jahren wird sich auch cloud gaming Etablieren, aber das ist wieder eine andere Geschichte.
#27
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Registriert seit: 13.06.2013
Kölle
Banned
Beiträge: 2981
Klar multi GPU wird nur weiter eine Chance haben, wenn es unter dx12 ff Berücksichtigt wird, soviel ist wohl sicher ...

aber es schein ja daran gearbeitet zu werden wie man hier zb sieht:

www.tomshardware.de/microsoft-directx-12-dx12-amd-nvidia,news-252233.html
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