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Mit dem Carbide Series 270R erhält auch Corsairs-Budgetserie Zuwachs

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Gestern stand bei Corsair vor allem die Vorstellung der gläsernen Crystal Series im Fokus. Doch daneben erhielt auch die Budget-orientierte Carbide Series Zuwachs. Der Midi-Tower Carbide Series 270R soll sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Das macht schon das zurückhaltende Design deutlich. Corsair kombiniert den Stahlkorpus mit einer geschlossenen Kunststofffront. Sowohl die vorderen Lufteinlässe als auch die Bedienelemente und das I/O-Panel (mit zwei USB-3.0-Ports und Audiobuchsen) verstecken sich seitlich und sind von vorn nicht zu sehen. Mit 210 x 460 x 509 mm (B x H x T) werden typische Midi-Tower-Maße erreicht. Auch das Gewicht ist mit 7,28 kg klassentypisch. Passend zum modern-reduzierten Design zeigt sich auch der Innenraum ganz zeitgemäß. Externe Laufwerksplätze und einen Laufwerksschacht gibt es hier nicht mehr. Stattdessen steht viel Platz für einen bis zu 360 mm (bzw. 280 mm) großen Frontradiator zur Verfügung. 

Ab Werk wird das Carbide Series 270R von einem rot leuchtenden 120-mm-LED-Lüfter in der Front und von einem unbeleuchteten 120-mm-Lüfter an der Rückwand gekühlt. Beide Lüfter sind vom Typ AF120. Weil der Innenraum aufgeräumt wurde und keine Laufwerkskäfige den Luftstrom stören, spricht Corsair von einem Direct Airflow Path. Also von einem direkten Luftstrom hin zu den heißesten Komponenten. Optional stehen auch noch zwei 120- oder 140-mm-Lüfterplätze im Deckel zur Verfügung. Hinter dem Mainboardtray ist Platz für zwei 2,5- und zwei 3,5-Zoll-Laufwerke und die integrierte Kabelführung. Auch das ATX-Netzteil wird versteckt – es findet unter einer Netzteilabdeckung Platz. 

Corsair bietet das Carbide Series 270R wahlweise mit geschlossenem Seitenteil oder mit Kunststoffwindow an. Während die blickdichte Version 59,99 Euro kostet, werden für die Window-Version 69,99 Euro angesetzt.

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 14.07.2004
viva colonia
Kapitän zur See
Beiträge: 3758
Schaut echt gut aus! Und sieht für mich nach einer Alternative zum Fractal Design Define R5 aus. Steht nur noch die Frage zur Qualität aus :D
#2
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Registriert seit: 20.02.2009
Bremen
Flottillenadmiral
Beiträge: 4527
Manchmal ärgere ich mich ja schon ne WaKü zu haben, da ist man immer auf Gehäuse X und Y beschränkt :(
Schönes Teile, wenn die Qualität stimmt, könnte es eine Standardempfehlung werden.
#3
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Registriert seit: 27.07.2015
Hannover
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 409
Sehr schick, jetzt noch so eine magnetische Mesh-Abdeckung für die Oberseite, damit die asymmetrischen Lüfterslots nicht so sichtbar sind, und es wäre perfekt!
#4
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Registriert seit: 30.12.2015
Hamburg
Bootsmann
Beiträge: 743
Finde die Platzierung des IO Panels sinnfrei.. warum nicht dann wenigsten auf der anderen seite wie beim Enthoo Pro M ? :/ Und für den Preis (mit Window) bei der Ausstattung ist.. naja (keine rubber, kein Filter auf dem Deckel, man kann nix wirklich nachrüsten (wie bei nem mastercase oder enthoo). Overall bleib der
Phanteks Eclipse 4000 meiner Meinung besser Wahl. :-[
#5
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Registriert seit: 11.10.2013

Flottillenadmiral
Beiträge: 5534
Zitat Seratio;25090074
Schaut echt gut aus! Und sieht für mich nach einer Alternative zum Fractal Design Define R5 aus. Steht nur noch die Frage zur Qualität aus :D


Qualität ist sehr gut und gehört mit zu den besseren im Preissegment bis 100€, meiner Meinung nach. Keine Materialfehler, sehr stabil, Türen leichtgängig. Kein knarzen etc.

Zitat Rangerkiller1;25090549
Finde die Platzierung des IO Panels sinnfrei.. warum nicht dann wenigsten auf der anderen seite wie beim Enthoo Pro M ? :/ Und für den Preis (mit Window) bei der Ausstattung ist.. naja (keine rubber, kein Filter auf dem Deckel, man kann nix wirklich nachrüsten (wie bei nem mastercase oder enthoo). Overall bleib der
Phanteks Eclipse 4000 meiner Meinung besser Wahl. :-[


Was meinst du mit "rubber" Die Silikonblenden am der Kabeldurchführungen? Bei denen kriege ich schon n Anfall wenn ich dir nur sehe, weil nur die wenigsten Hersteller die so hinbekommen, dass die nicht rausfallen :D
Bei dem fehlenden Filter hast du recht, das ist echt mistig. Gibt ja aber genug Universalfilter, auch wenn der Aufpreis nervt. Corsair wollte wohl einfach beste Temps, ohne Kompromisse.
Das I/O Panel ist zwar nicht ganz glücklich, kommt aber auf den Einsatzort an. Kleine Cases kommen ja bei vielen auf den Tisch. Unterm Schreibtisch müsste man es nur 1cm vorziehen. Linke Seite fände ich schlimmer. Man stelle sich nur vor man lässt einen USB Stick drin und reißt ihn beim aufstehen/hinsetzen ab. Da reicht eine unachtsame Drehung im Schreibtischstuhl

Enthoo und Mastercase sind durch den massiven Kunstoffeinsatz imo schlecht zu vergleichen. Direkter Konkurrenz ist imo das Phanteks P400. Das kostet ungefähr das Selbe. Vorteil ist der Staubfilter und das besser positionierte I/O Panel. Es hat aber ein paar Nachteile mehr als Vorteile:
- etwas weniger stabil
- minimal schlechtere Temps der CPU (Front viel zu verschlossen, kaum Luftschlitze), wobei das P400 genau so laut ist, bzwl minimal lauter, durch die leichten Nebengeräusche
- nur 2 HDD statt 3
- keine Radis im Deckel spezifiziert (weil es so schmal ist)
- nur 160 mm Kühler (Corsair hat 170mm). Damit fallen bei P400 viel der beliebten High-End Kühler raus, gleichzeitig ist es aber nicht so WaKü affin

So long :)
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