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BitFenix präsentiert Pandora ATX, Nova und das überarbeitete Atlas (mit Gewinnspiel)

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BitFenix

Auf dem Messestand der Computex 2015 von BitFenix drehte sich fast alles um neue Gehäuse - nur beim Gewinnspiel gibt es als Preis ein Netzteil. Im Video stellt uns Sascha Krohn vom BitFenix-Marketing sowohl das Pandora ATX als auch das Einsteigermodell Nova und den überarbeiteten Atlas-Cube vor. 

Das Pandora ATX ist eine größere Alternative zum Micro-ATX-Modell Pandora (zu unserem Test). Um es trotz des höheren Materialeinsatzes zum etwa gleichen Preis anbieten zu können, ersetzt BitFenix das gebürstete Aluminium durch Stahl. Die auffällige Optik mit den geschwungenen Seiten wurde aber eins zu eins übernommen. Der Volumenzuwachs ermöglicht nicht nur die Montage eines ATX-Systems, sondern auch die Installation von 360-mm-Radiatoren hinter der Front und unter dem Deckel. Auch das Kabelmanagement profitiert vom größeren Format. Die beiden separaten SSD-Montageplätze stehen sowohl hinter als auch vor dem Mainboard zur Verfügung. Dadurch können die SSDs durch das großzügige Window präsentiert werden. Wie das Micro-ATX-Pandora soll auch das Pandora ATX etwa 100 Euro kosten. Den Verkaufsstart plant BitFenix aktuell für August 2015.

Das Nova ist optisch weniger aufregend als das Pandora ATX, präsentiert es sich doch als klassicher, eckiger Tower. Doch die große Stärke dieses ATX-Modells soll ohnehin das Preis-Leistungs-Verhältnis sein. Trotz solider Ausstattung soll das Nova nochmal etwas günstiger als das Neos (zu unserem Test) werden. Dabei wird das Neos schon ab etwa 35 Euro verkauft.

Wirklich großformatig wird es dann mit Blick auf das BitFenix Atlas. Schon 2014 gab es einen Prototyp des Cubes zu sehen. Zwischenzeitlich wurde das Gehäuse aber stark angepasst, weil Gewicht und Größe den Versand erschwerten. Die aktuelle Variante stellt trotzdem noch vier 360-mm-Radiatorenplätze zur Verfügung, von denen zwei gleichzeitig genutzt werden können. Angepasst wurde auch das Design. Das Atlas zeigt sich jetzt ganz in Schwarz und mit etwas homogenerer Formgebung. Ein Novum gibt es mit Blick auf das I/O-Panel zu sehen: BitFenix integriert bereits USB 3.1, darunter auch einmal Typ C. Im Inneren findet ein neuer, komplett werkzeugloser HDD-Käfig Verwendung. Eine PWM-Platine ermöglicht die Steuerung aller Lüfter über ein PWM-Signal vom Mainboard. Die beiden separaten Gehäusekammern können einfach umgetauscht werden. Nach längerer Entwicklungszeit soll das Atlas endlich zur Gamescom (also im August) erscheinen.  

Wer unser Video aufmerksam verfolgt, kann im Gewinnspiel ein BitFenix Fury 750 gewinnen. Die Antwort auf die Video-Gewinnspielfrage sollte dafür per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt werden.

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Kommentare (1)

#1
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Schade das von den vier 360-mm-Radiatorenplätzen nur zwei genutzt werden können. In anbetracht der Größe ist das für mich schon ein einschneidender Kompromis. Ich hoffe ihr testet den Cube dann auch.
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