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Zalman enthüllt Z11 NEO mit aufgewerteter Front

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2012 brachte Zalman mit dem Z11 und dem Z11 Plus zwei Midi-Tower mit ungewöhnlich wuchtigem Design und auffällig breiten Lufteinlässen auf den Markt. Das neu vorgestellte Z11 NEO greift diese Optik auf, veredelt sie aber mit einer Aluminiumfront. 

Auch das Z11 NEO fällt auf den ersten Blick durch die markanten Lufteinlässe auf Höhe des Festplattenkäfigs auf. Zwei 80-mm-Lüfter kühlen dort die Massenspeicher und stoßen die erwärmte Luft auch gleich wieder seitlich aus. Zusätzlich bestückt Zalman das Kühlsystem mit drei 120-mm-Lüftern. Front- und Deckellüfter werden durch blaue LEDs beleuchtet und sorgen so für einen zusätzlichen Effekt. Wer noch mehr Kühlleistung benötigt, kann bis zu drei weitere 120-mm-Lüfter nachrüsten. Alternativ lässt sich unter dem Deckel auch ein 240-mm-Radiator installieren. 

Der Laufwerksschacht gliedert sich in drei Käfige. Ganz oben finden ein 5,25-Zoll-Laufwerk und zwei 2,5-Zoll-Laufwerke Platz. Die beiden anderen Käfige können jeweils mit drei 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerken bestückt werden. Die Montage der Festplatten wurde werkzeuglos gelöst. Weil die Käfige modular sind, kann der Platz für Grafikkarten durch Ausbau der Käfige von 27 auf 40 cm vergrößert werden. Zalman wertet das Z11 NEO mit Kabelmanagement, einer Aussparung im Bereich des CPU-Sockels, zwei USB 3.0-Ports (zusätzlich gibt es auch zwei USB 2.0-Ports und Audiobuchsen) und Staubfiltern auf. Die installierte Hardware kann durch ein Acrylfenster im Seitenteil in Augenschein genommen werden. Das Z11 NEO kommt auf Maße von 205 x 465 x 515 mm.

Laut unserem Preisvergleich werden für das modernisierte Z11 NEO rund 60 Euro fällig. 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 23.01.2007
nähe FFM
Korvettenkapitän
Beiträge: 2349
hilfe!
#2
Registriert seit: 30.08.2014

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Beiträge: 7060
Dumme Frage, aber ist ja abwärtskompatibel, warum verbauen die Hersteller noch immer 2.0 USB?
#3
Registriert seit: 19.05.2014
Saarland
Bootsmann
Beiträge: 572
Weil die Mainboard in der Regel einen USB 3.0 Header haben damit würden sich 2 USB Anschlüsse realisieren lassen da man aber meist ein paar mehr möchte werden zusätzlich noch USB 2.0 Anschlüsse Verbaut.
#4
Registriert seit: 30.08.2014

Banned
Beiträge: 7060
Also an der Front brauche ich max. 2x 3.0 Anschlüsse(kenne auch kaum jemand der mehr braucht)und auf der Hinterseite kann alles USB 3.0 sein, da Abwärtskompatibel, verstehe die Begründung also nicht ganz.
#5
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Registriert seit: 11.12.2011
NRW
Korvettenkapitän
Beiträge: 2177
Auf der Hinterseite ist das ein Windows-Problem. Stell dir vor du hättest ausschließlich USB 3.0-Anschlüsse hinten dran und willst Windows 7 installieren. Dann guckste blöd. Windows 7 unterstützt nämlich ohne Treiber kein USB 3.0. Bedeutet du kannst bei der Installation weder Maus noch Tastatur bedienen. Heißt du müsstest also entweder Windows 8 kaufen oder dir ein Linux-Derivat installieren. Windows 7 kannste ja nicht installieren. Vorne ist das Problem, dass, wie Ne0line schon angemerkt hat, viele Mainboards nur einen USB 3.0-Header haben. Heißt also, dass ein Großteil der Käuferschicht dieses 60€-Gehäuses auch nur eines dieser Mainboards mit nur einem Header besitzt. Halbwegs aktuelle Bretter bieten aber noch zwei oder gar drei USB 2.0-Header. Und bevor Zalman dann sagt: "Okay, müssen die Käufer halt mit zwei USB-Ports auskommen." verbauen sie lieber noch zwei oder vier weitere USB 2.0-Ports. Nicht jeder kommt mit zwei USBs vorne aus. Ich hab insgesamt 6 Stück, auch nur zwei davon USB 3.0, belegt sind in der Regel immer zwei bis drei davon. Mit 4 Stück käm ich nicht aus.
#6
Registriert seit: 30.08.2014

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Beiträge: 7060
Aha danke für die Erklärung, dann falle ich aus dem Schema raus. :)
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