> > > > Nanoxias Deep Silence-Reihe wird um HPTX-Modell erweitert

Nanoxias Deep Silence-Reihe wird um HPTX-Modell erweitert

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

nanoxiaNanoxia ist seit wenigen Monaten auch im Gehäusesegment aktiv. Die beiden ersten Modelle, das XL-ATX-Gehäuse Deep Silence 1 und das günstigere E-ATX-Modell Deep Silence 2, lieferten in unserem jeweiligen Test eine überzeugende Vorstellung ab. In unserem Forum lässt das Nanoxia-Team die Community aber schon erste Blick auf das nächste Modell werfen.

Auf das XL-ATX- und das E-ATX-Modell soll ein riesiges HPTX-Gehäuse folgen. Genaue Details liefert Nanoxia noch nicht, immerhin werden aber schon die Dimensionen grob verraten. Das neue Gehäuse wird demnach über 65 cm hoch, über 65 cm tief und 25 cm breit. Zum Vergleich: Das Deep Silence 1 kommt auf 220 (B) x 517 (H) x 532 mm (T). Das HPTX-Modell dürfte dementsprechend viel Platz für ambitionierte Projekte bieten. Wer das Gehäuse für ein Storage-System nutzt, kann bei Vollausbau mit HDD-Käfigen über 20 Festplatten unterbringen - und trotzdem lassen sich noch Grafikkarten mit bis zu 30 cm Länge verbauen.

Auch für ein wassergekühltes System soll sich der Nanoxia-Riese eignen. Im Deckel kann ein 360er-Radiator verbaut werden, in der Front ein 280er. Ansonsten ähnelt das neue Gehäuse optisch sehr den beiden bisherigen Nanoxia-Modellen. Es wird also genauso schlicht und minimalistisch gestaltet. Silent-Features wie Schalldämmmatten, verschließbare Lüfterplätze und eine Lüftersteuerung gibt es ebenfalls. Auch das neue Modell dürfte also der Deep Silence-Reihe zugeordnet werden. Wie beim DS1 gibt es ein versenkbares I/O-Panel und die ungewöhnliche Air Chimney-Konstruktion für die Deckellüfterplätze.

Nanoxia HPTX1

Nanoxia HPTX2

Nanoxias jüngster Spross dürfte nur für einige platzhungrige Enthusiasten interessant sein. Allerdings macht das Nanoxia-Team Hoffnung, dass noch kompaktere Gehäuse folgen werden. So sollen ein Mini-ITX-Gehäuse, ein Cube und ein Lückenfüller zwischen den ersten Deep Silence-Modellen und dem HPTX-Modell entwickelt werden.