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ausgepackt & angefasst: NZXT Phantom 630

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nzxtMit dem Phantom 820 (zu unserem Test) hat NZXT der Phantom-Serie im vergangenen Herbst ein neues und überzeugendes Flaggschiff spendiert. Gleichzeitig bietet NZXT mit dem Phantom 410 weiter einen Midi-Tower aus dieser Serie an. Zwischen beide Modelle schiebt sich das neue Phantom 630. Ein Sample dieses Gehäuses ist in unserer Redaktion eingetroffen und wird unseren Test-Parcours absolvieren müssen.

Das Phantom 630 zeigt sich als typisches Phantom-Modell. Das gilt sowohl für das Design mit dem hohen Wiedererkennungswert als auch für das großzügig dimensionierte Kühlsystem, das eine hohe Kühlleistung verspricht. Bemerkenswert sind auch die modularen Festplattenkäfig, dank denen der Innenraum des Gehäuses je nach Einsatzzweck angepasst werden kann. Mit dem großen Bruder Phantom 820 teilt es sich also viele Gemeinsamkeiten. Unterschiede gibt es unter anderem bei der Mainboard-Kompatibilität (das Phantom 630 kann kein E-ATX-Mainboard aufnehmen) und beim fehlenden RGB-Beleuchtungssystem (zumindest die Illumination der rückseitigen Anschlüsse wurde aber beibehalten).

Damit könnte sich das Phantom 630 als vernünftigere Alternative zum Phantom 820 entpuppen. Zumal die Preisdifferenz zwischen beiden Modellen nicht ganz unbeachtlich ist: Das Phantom 820 kostet 249,90 Euro, das kleinere 630 kann hingegen schon für 189,90 Euro erworben werden.

Eine abschließende Einschätzung zum Phantom 630 und einen ausführlicheren Vergleich mit dem Phantom 820 wird unser Test bieten - solange verkürzen wir unseren Lesern die Zeit noch mit einem ausgepackt & angefasst-Video:

Alternativ bieten wir auch eine YouTube-Version des Videos an.

Die Spezifikationen des NZXT Phantom 630 in der tabellarischen Übersicht:

Eckdaten: NZXT Phantom 630
Bezeichnung: NZXT Phantom 630
Material: Stahl, Kunststoff
Maße: 245 x 627 x 600 mm 
Formfaktor: XL-ATX, ATX, Micro-ATX
Laufwerke: 4x 5,25 Zoll (extern), 6x 3,5 oder 2,5 Zoll (intern), 2x 2,5 Zoll (intern hinter dem Mainboard-Tray)
Lüfter: 1x 200 oder 2x 120/140 mm (Front, 1x 200 mm vorinstalliert), 1x 140 oder 120 mm (Rückseite, 1x 140 mm vorinstalliert), 2x 200/140 oder 3x 120 mm (Deckel, 1x 200 mm vorinstalliert), 1 x 200 mm (Seitenteil, vorinstalliert), 2x 120/140 mm (Boden, optional), 1x 120/140 mm (HDD, optional)
Gewicht: ca. 12,3 kg
Preis: 189,90 Euro

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 11.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4592
Wie jetzt, das Ding kann (laut Eckdaten) XL-ATX aber kein E-ATX? :hmm:
#2
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Registriert seit: 16.06.2012
Oberbayern
Stabsgefreiter
Beiträge: 379
Zur Not die Bohrmaschine rausholen :fresse:
#3
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Registriert seit: 11.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4592
Oder die Stichsäge :vrizz:
#4
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3675
Und wer nicht basteln will, kann zum Phantom 820 greifen.
#5
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Registriert seit: 11.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4592
Oder einfach das normale Phantom kaufen :bigok:
#6
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Registriert seit: 25.12.2008

Hauptgefreiter
Beiträge: 141
Steht halt auch echt auf der Verpackung. Siehe Video, ca bei 2.04...

Außerdem kann das doch durchaus sein, oder? XL-ATX hat einfach andere Abmessungen als E-ATX (abgesehen davon, dass XL-ATX tatsächlich auch flächenmäßig etwas kleiner ist als E-ATX).
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