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Platz für bis zu zwei Systeme - die Xilence HPTX-Gehäuse der Interceptor-Reihe

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xilenceXilence ist vor allem für diverse Kühllösungen bekannt. Jetzt soll aber auch das Gehäuse-Segment in Angriff genommen werden. Dafür hat das Unternehmen die XQ-Serie vorgestellt, die vorerst zwei Modelle umfasst: das Interceptor und das Interceptor Pro.

Schon beim ersten Blick wird klar, dass Xilence mit diesen Produkten ambitionierte Pläne verfolgt. Selbst das auf den ersten Blick kleinere Interceptor bietet genug Platz für riesige HPTX-Mainboards. Das Pro-Modell setzt wortwörtlich noch einen drauf - in dem zusätzlichen Aufsatz lässt noch ein kompletter Zweit-Rechner im Mini-ITX-Format unterbringen. Damit setzt es sich klar von der Konkurrenz ab, denn nur sehr wenige Gehäuse wie z.B. das ältere Thermaltake Mozart TX können zwei komplette PC-Systeme aufnehmen.

Doch die Interceptor-Gehäuse fahren noch eine ganze Palette weiterer Ausstattungsmerkmale auf. So gibt es beim Pro-Modell insgesamt ganze zwölf Hot-Swap-Einschübe für acht 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke und für vier 2,5-Zoll-Laufwerke. Für optische Laufwerke stehen sechst Einschübe bereit. Die reguläre Interceptor-Variante kann immer noch vier 5,25-Zoll- und vier 3,5-Zoll-Laufwerke sowie zusätzlich vier 2,5-Zoll-Laufwerke mit Hot-Swap-Unterstützung aufnehmen. Zur Kühlung dienen zwei 120-mm-Lüfter in der Front und ein 140-mm-Modell an der Rückwand. Im Seitenteil lassen sich optional zwei 120- oder 140-mm-Lüfter bzw. ein 230-mm-Modell unterbringen. Weitere Lüfterplätze gibt es im Deckel - beim Interceptor drei 120- bzw. zwei 140- bzw. einen 230-mm-Platz, beim beim Interceptor Pro hingegen je Lüftergröße noch einen Platz zusätzlich. Xilence hat aber auch an den Einsatz einer Wasserkühlung gedacht. Das reguläre Modell nimmt im Deckel einen Triple-Radiator (360er) auf, das Pro-Modell kann zusätzlich auch noch einen Quad-Radiator (480er) aufnehmen.

Weitere Ausstattungsmerkmale sind u.a. Aussparungen für Kabelmanagement, Staubfilter in der Front, im Boden und im Seitenteil, und USB 3.0 im I/O-Panel. Das Interceptor Pro bietet sogar für jedes System ein eigenes I/O-Panel - das I/O-Panel des Mini-ITX-Systems muss allerdings ohne USB 3.0 auskommen. Passend zum unterstützten HPTX-Formfaktor fallen auch die Außenmaße der Xilence-Gehäuse üppig aus. Das Interceptor ist 230 x 605 x 580 mm groß, das Interceptor Pro sogar 230 x 605 x 780 mm.

Die Interceptor-Gehäuse sollen ab der zweiten Dezemberwoche verfügbar werden. Das reguläre Modell wird 179 Euro kosten, die Pro-Variante hingegen 249 Euro.

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Kommentare (9)

#1
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Registriert seit: 21.08.2007
In der Schweiz
Kapitän zur See
Beiträge: 3221
Würde es nicht so scheisse aussehen, wäre es direkt noch interessant.
#2
Registriert seit: 29.10.2009

Obergefreiter
Beiträge: 120
Sowas in der Art hab ich auch gedacht - ich hätte es vllt. nur anders formuliert :)

Ich bin zu alt für den Sci-Fi Look.... ein schönes schlichtes Design ohne Mesh, LED, Fenster, Seitenlüfter, "Stealth-Optik" in ordentlicher Verarbeitungsqualität und der Größe - nicht zwangsweise HighEnd... und sowas wäre durchaus interessant.
#3
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Registriert seit: 29.09.2005
sleeping under tartaros
Korvettenkapitän
Raupe Nimmersatt
Beiträge: 2872
Also die Optik ist doch einwandfrei (wobei ich zugeben muss, dass ich selbst nicht (mehr) auf den schlichten Alu-Einheitslook stehe, ist mir einfach zu langweilig) und die Features sind ne Bombe.
Imo können die Bilder bei dem Case gar nicht vermitteln, wie es wirklich wirkt. Das muss man selbst vor sich stehen haben ;) Ich liefere die Tage mal nen Test für's Forum.
#4
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Registriert seit: 27.02.2010
Schläfrig-Holzbein
0815-was-so-läuft-Radio-Pop-Rock
Beiträge: 13534
Hab zuerst HTPC gelesen :-D
#5
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Registriert seit: 25.01.2007
Mönchengladbach
Leutnant zur See
Beiträge: 1156
Die Kollegen von Xilence Interceptor Pro - Innovativer Großraum-Jumbo im Exklusiv-Test : Es geht immer noch größer. Garantiert. haben's schon ausgiebig getestet. Find ich sehr cool. ^^
#6
Registriert seit: 18.04.2011

Gefreiter
Beiträge: 47
Also Ausstattung usw. ist echt super, aber das Aussehen geht gar nicht...viel zu verspielt mit roten Lämpchen usw.

Hätte das gute Stück ein schlichtes dezentes Aussehen, dann könnte ich mit dem Gedanken spielen es mir zu kaufen.
#7
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Registriert seit: 22.12.2009
bei München
Stabsgefreiter
Beiträge: 311
Find ich jetzt gar nicht mal so schlecht die Gehäuse, klar das Design ist geschmackssache.
Und der Preis ist auch mehr als in Ordnung.
Was ist denn da für ein Netzteil verbaut ?
#8
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Registriert seit: 29.09.2005
sleeping under tartaros
Korvettenkapitän
Raupe Nimmersatt
Beiträge: 2872
@Zonky: Laut der Auflistung auf der Facebook-Seite von Xilence ist es ein 1000W Prototyp (dann logischerweise ebenfalls Xilence).
#9
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Registriert seit: 04.12.2009

Kapitänleutnant
Beiträge: 1829
sehr inovativ das Case, dafür haben Sie sich großes Lob verdient..

das Design sowie Materialwahl ist nicht mein Geschmack...ergo subjektiv zu betrachten.

Alu + dezent/edel wär die Bobe gewesen ;)

mfg
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