> > > > WD stellt vier neue My-Cloud-NAS-Lösungen vor

WD stellt vier neue My-Cloud-NAS-Lösungen vor

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

wd logo 2012Western Digital hat gleich vier neue Network Attached Storages (NAS) der My Cloud-Serie vorgestellt. Mit jeweils zwei NAS-Systemen richtet man sich an sowohl an den ambitionierten Privatanwender, als auch an kleinere Unternehmen. Für erstgenannte Zielgruppe sieht WD das My Cloud EX2100 (Zwei-Bay) und das My Cloud EX4100 (Vier-Bay) vor. Beide sind ausgestattet mit einem neuen Dual-Core-Marvell-ARMADA-385- und -388-Prozessor. Die für den professionellen Bereich vorgesehenen My Cloud DL2100 (Zwei-Bay) und My Cloud DL4100 (Vier-Bay) verwenden einen Atom-Dual-Core-Prozessor. Alle vier Modelle sind mit und ohne Festplatten erhältlich. Bestückt sind sie mit WD-Festplatten der Red-Serie unterschiedlichster Kapazitäten.

WD My Cloud DL2100
WD My Cloud DL2100.

Die Datensicherzeit bzw. Geschwindigkeit der abgelegten Daten wird durch die Unterstützung von RAID 0, 1, 5, 10, JBOD sichergestellt. Derzeit macht WD aber noch keine Angaben über die Konkreten Übertragungsraten für das Lesen und Schreiben von Daten. Für automatisierte Backups unterstützten die NAS WD SmartWare Pro unter Windows und Apples Time Machine. Die My Cloud EX2100 oder EX4100 streamen auch als Entertainment-Server Filme oder Musik auf jedes DLNA/UPnP-Multimediagerät. Zusätzlich bieten der integrierte Dateiserver, FTP-Server, Backup-Server und P2P-Download-Server. Die My-Cloud-Business-Produkte bieten im Vergleich zur Consumer-Serie eine AES-256-Bit-Verschlüsselung sowie ein erweitertes Backup zu Amazon S3, ElephantDrive oder auch auf einem anderen persönlichen Cloud-Speicher.

WD My Cloud EX4100
WD My Cloud EX4100.

Alle My-Cloud-Produkte lassen sich über die My-Cloud-App für Smartphones und Tablets steuern. Die App ermöglicht den Zugriff auf und die Wiedergabe von einer Vielzahl an Dateien, wie Videos oder Fotos. Die Inhalte können mit der App gesichert, geteilt oder direkt auf das Android- oder iOS-Gerät gestreamt werden. Neben dem direkten Teilen von Daten können Nutzer auch Links verschicken, über die dann auch aus anderen Apps auf die freigegebene Datei zugegriffen werden kann. Die My Cloud App ist mit vielen Cloud-Services wie Dropbox, OneDrive oder GoogleDrive kompatibel

Western Digital nennt folgende unverbindliche Preisempfehlungen:

  • My Cloud EX2100: Ohne Festplatten: 279,00 Euro / 4 TB: 489,00 Euro / 8 TB: 629,00 Euro / 12 TB: 839,00 Euro
  • My Cloud EX4100: Ohne Festplatten: 429,00 Euro / 8 TB: 859,00 Euro / 16 TB: 1.209,00 Euro / 24 TB: 1.729,00 Euro
  • My Cloud DL2100: Ohne Festplatten: 389,00 Euro / 4 TB: 599,00 Euro / 8 TB: 729,00 Euro / 12 TB: 999,00 Euro
  • My Cloud DL4100: Ohne Festplatten: 599,00 Euro / 8 TB: 969,00 Euro / 16 TB: 1.319,00 Euro / 24 TB: 1.769,00 Euro

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 4

Tags

Kommentare (2)

#1
customavatars/avatar1009_1.gif
Registriert seit: 14.11.2001
Oberhausen
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1334
WD lernt es echt nicht, leistungsdaten will ich zu solchen Produkten sehen...
#2
customavatars/avatar27600_1.gif
Registriert seit: 22.09.2005
In der schönen Steiermark/Österreich
Admiral
Beiträge: 14876
Erscheinen mir im Vergleich zu Synology und QNAP etwas teuer. Vor allem würde ich den beiden immer den Vorzug geben, da sie einfach mehr Erfahrung in dem Bereich mitbringen.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Samsung SSD 750 EVO im Test - die neue Einsteiger-Klasse?

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-750-EVO/TEASER

Samsung gehört zu den Standardempfehlungen, wenn es um SSDs geht, sowohl im Highend-Bereich mit der Samsung SSD 950 PRO als auch im Mainstream-Bereich mit der 850 EVO. Letztere hat vor kurzem ein Upgrade erfahren, dabei wurde der 3D-Speicher durch eine neue Version mit nunmehr 48 statt 32... [mehr]

Crucial MX300 SSD mit 750 GB und 3D-NAND im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/CRUCIAL-MX300-750GB/TEASER

Crucial meldet sich zurück und packt mit der MX300 aktuelle Speichertechnologie in ein 2,5-Zoll-Laufwerk. Den Anfang macht dabei ein einziges Modell mit einer ungewöhnlichen Speicherkapazität von 750 GB, das gegen die Samsung SSD 850 EVO und andere Mainstream-Laufwerke bestehen soll. Die... [mehr]

Samsung SSD 850 EVO mit neuem 48 Layer 3D-NAND im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-850EVO-48/TEASER

Bereits vor einiger Zeit hat Samsung den nächsten Schritt in der Fertigung von NAND-Speicher angekündigt, nämlich die Produktion von 3D-NAND mit 48 Layern. Dieser soll jetzt in der Samsung SSD 850 EVO zum Einsatz kommen, wobei sich der Produktname nicht ändert, die Bestände werden also nach... [mehr]

OCZ Trion 150 SSD mit 240 GB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/OCZ-TRION-150/TEASER

Letztes Jahr hat OCZ mit der Trion 100 eine SSD auf TLC-Basis für preisbewusste Käufer auf den Markt gebracht. Nach etwas über einem halben Jahr erfährt die Trion nun ein Update in Form der OCZ Trion 150, bei der weiterhin TLC-Speicher von Toshiba zum Einsatz kommt, der jetzt allerdings in 15... [mehr]

NVMe-SSD Samsung 960 PRO mit 512 GB und 2 TB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-960-PRO/TEASER

Die Samsung SSD 950 PRO hat bis heute unsere Benchmark-Tabelle als schnellste SSD angeführt. Konkurrenz bekommt sie jetzt aus eigenem Haus in Form des Nachfolgers 960 PRO. Dabei handelt es sich um mehr als ein kosmetisches Update, denn Samsungs neuste M.2-SSD mit NVMe-Interface ist insbesondere... [mehr]

Toshiba OCZ RD400 SSD mit NVMe im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/TOSHIBA-OCZ-RD400/TEASER

Auch Toshiba steigt jetzt mit der OCZ RD400 SSD in die Königsklasse der schnellen Halbleiter-Laufwerke mit NVMe-Interface ein. Mit einem PCI-Express-Interface der dritten Generation und vier Lanes verspricht Toshiba eine Performance von bis zu 2.600 MB/s beim Lesen und 1.600 MB/s beim Schreiben,... [mehr]