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Western Digital bietet Thunderbolt-Festplatte My Passport Pro mit 2 und 4 TB an

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wd-logo-2012Externe Festplatten, die ohne zusätzliche Stromversorgung auskommen, hat Western Digital bereits seit einiger Zeit im Angebot. Mit der My Passport Pro kommt nun aber das erste Modell in den Handel, bei dem die Datenübertragung per Thunderbolt erfolgt.

Allerdings soll das neue Laufwerk noch andere Stärken bieten. Denn im Innern des 143,4 x 88,5 x 28,7/44,2 mm (2 TB/4 TB) großen Aluminium-Gehäuses sind gleich zwei für den mobilen Einsatz optimierte 2,5-Zoll-HDDs mit einer jeweiligen Kapazität von 1 oder 2 TB untergebracht. Diese lassen sich je nach Wunsch des Nutzers als RAID 0 oder RAID 1 betreiben und sollen in der Spitze Übertragungsraten von 230 und 233 MB/s (4 TB/2 TB) erreichen. Angaben zum Verbrauch oder zur Geräuschentwicklung macht Western Digital nicht. Anders als bei zahlreichen anderen Thunderbolt-Laufwerken ist das entsprechend Anschlusskabel bereits im Lieferumfang enthalten und fest mit dem Gehäuse verbunden.

Ausgeliefert wird die My Passbook Pro mit HFS+-J-Formatierung und ist somit an Rechnern mit OS X und Thunderbolt-Schnittstelle sofort einsatzbereit. Inklusive dreijähriger Garantie verlangt der Hersteller unverbindliche 279 Euro für die Version mit 2 TB; für die doppelte Speichermenge müssen 389 Euro eingeplant werden. Im Preisvergleich werden beide Varianten noch nicht gelistet.

wd my passport pro

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Kommentare (2)

#1
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 12014
Thunderbolt ist für 2.5" HDDs, selbst bei 2 im RAID 0, aber ein wenig übertrieben, da reicht USB3 auch locker aus.
#2
Registriert seit: 13.08.2012

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 422
Bei den Preisen bleibt Thunderbolt nachwievor ein Nischenprodukt. - Leider.

Bin grad auf der Suche nach einem 4 bis 5-Bay-DAS mit RAID und Hot-Swap-Einschüben. Unter 500€ geht mit Thunderbolt da schonmal prinzipiell gaaarnix.
Von der Technik her sind da kaum mehr als 50 Dollar verbaut. Selbst einfache 2-Bay mit Thunderbolt Gehäuse kosten ein Schweinegeld. Oft bekommt man garkeine Gehäuse sondern nur fertige Konfigurationen mit den Festplatten. Und da wird dann nochmal richtig zugeschlagen. Es wird pro TB nahezu der doppelte Marktpreis genommen.

So landet man am Ende für eine 4x4-TB Station bei 1500-2000€. Und da wirds dann einfach lächerlich.

Ist es denn zuviel verlangt auch als Privatuser vernünftige Qualität zum vernünftigen Preis zu bekommen?! Auch als Privatuser habe ich in FullHD und sich anbahnenden 4K-Zeiten das Bedürfnis nach on-demand-verfügbaren abgesicherten Massenspeicher auch zu Hause ohne dafür gleich ein Vermögen ausgeben zu müssen. Schade dass bisher kein Zubehörhersteller in diese Marktlücke springt. Sans-Digital und Inxtron machen dabei noch die Beste Figur was die gelieferte Leistung zum erhaltenen Geld angeht.
Bei NAS'e übrigens genau das Gleiche Bild. Die Platzhirsche kassieren richtig ab (für lumpige Gehäuse mit einfacher Technik und einfachem OS).


Bleibt eigentlich nur USB3.0 oder eSATA (neuerdings auch als 6G-eSata). Welche Probleme man sich mit diesen Teilen ins Haus holt kann man dunzendfach in Foren nachlesen. Das geht von inkompatibilitäten, nicht erkannten HDDs, proprietären Dateisystemen bin hin zu lauten Lüftern und manchem Datenverlust.

Am sichersten scheinen mir da noch mSAS-Boxen zusein. Dann geht einem aber die Portabilität verloren.
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