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Patriot bietet Inferno-SSD jetzt auch mit 60, 120 und 240 GB an [Update]

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Erstellt am: von
Philipp Moosdorf

patriotMit der "Inferno"-Reihe hat der US-amerikanische Speicherspezialist Patriot im Juni eine neue SSD-Serie auf den Markt gebracht (wir berichteten). Dabei kommt MLC-Speicher und ein Sandforce-Controller zum Einsatz. Bisher gab es die Inferno-SSD in zwei Kapazitäten, 100 und 200 GB. Doch jetzt hat Patriot die Serie um drei weitere Modelle erweitert. Diese bieten nun 60, 120 und 240 GB Speicherplatz. Auch diese MLC-Modelle setzen auf einen Sandforce-Controller, den SF-1222. Sie sollen Transferraten von 285 MB/s lesend bzw. 275 MB/s schreibend erreichen. Im Lieferumfang der "Inferno"-SSDs ist ein Adapter von 2,5- auf 3,5-Zoll enthalten. Patriot gibt drei Jahre Garantie. 

In unserem Preisvergleich werden die drei neuen Modelle der "Inferno"-Reihe bereits gelistet, allerdings noch ohne Preisangaben. Die bisherigen Modelle werden momentan ab 319 (100 GB) bzw. 608 Euro (200 GB) angeboten.

patriot_inferno

Update: Patriot hat Preisempfehlungen nachgeliefert. Demnach soll das 60 GB-Modell 165 Euro, das 120 GB-Modell 289 Euro und das 240 GB-Modell 589 Euro kosten.

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Kommentare (7)

#1
Registriert seit: 22.11.2007
Ostfriesland
Moderator
Beiträge: 5103
*verschoben*
#2
Registriert seit: 02.10.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1590
Auf Alternate und Computerbase steht, dass es sich um den Sandforce 1222 handelt, also um eine etwas neuere Version des Controllers. Bin mal gespannt ob sich daraus Vorteile gegenüber der Vertex 2, Force 2 etc. ergeben. Laut benchmarkreviews.com nicht!
#3
Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 1439
@hillefant: Ich habe nochmal nachgesehen. In der Pressemeldung steht SandForce SF-1200 SSD. Auf den Produktseiten (die waren für die neuen Modelle gestern afaik noch nicht verfügbar) allerdings wirklich SandForce SF-1222, ebenfalls in der PDF mit den Spezifikationen. Entsprechend habe ich die News jetzt angepasst. Danke für den Hinweis. :)
#4
Registriert seit: 09.08.2006

Fregattenkapitän
Beiträge: 2601
hillefant: Auf Alternate und Computerbase steht, dass es sich um den Sandforce 1222 handelt, also um eine etwas neuere Version des Controllers. Bin mal gespannt ob sich daraus Vorteile gegenüber der Vertex 2, Force 2 etc. ergeben. Laut benchmarkreviews.com nicht!


Das ist keine neue Version, sondern genau der Controller welcher auch in allen anderen SF-1200 SSDs verbaut wird. Somit auch keine Vor,-/Nachteile. Einziger Unterschied ist nur die Firmware, welche nun mehr nutzbare Kapazität zur Verfügung stellt.
#5
Registriert seit: 05.01.2006

Matrose
Beiträge: 8
Ich bin mal gespannt, wann die Hersteller mit der Garantiezeit nach oben gehen obwohl 3 Jahre ja schon recht ordentlich ist. Allerdings müssen die Preise immer noch ein ganz schönes Stück nach unten um sich auch in der breiten Masse durchsetzen zu können. Die 60GB-Variante reicht als Systemplatte ja auch aus.

@Cippoli: es gibt keine Steigerungsform von einzig, also bitte: einziger Unterschied ;-)
#6
Registriert seit: 26.10.2003
Allgäu
Admiral
Beiträge: 9233
Die preise der SF sind ansich ganz brauchbar angesichts ihrer leistung, es sind halt SSD´s und die sind nunmal teurer.

Achja... du wirst es nicht glauben, wir sind hier nicht in nem rechtschreib forum, klugscheiß modus also bitte auf OFF stellen ;)
#7
Registriert seit: 14.01.2006

Gefreiter
Beiträge: 33
Hallo,

es handelt sich nicht um eine neue Version des Sandforce 1200, sondern es ist der Sandforce 1200.

Ich zitiere aus dem aktuellen Heft Seite 24:

\"Der SF-1200-Controller(machmal auch als SF-1222 bezeichnet) aus dem Hause Sandforce ...\" ;)

Lt. dem Heft gibt es es bereits den SF-1500. Interessant wäre die Leistung dieses Sandforce Controllers.
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