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Lightscribe-Alternative von Lite-On: LabelTag

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liteon

Wie Lite-On nun berichtet, wird der Konzern eine Alternative zu dem aktuell bekannten Lightscribe anbieten. Diese Technik ermöglicht es, Texte und Bilder auf Spezialrohlinge durch den Laser des DVD-Brenners zu transferieren. Da aktuell jedoch noch teure Spezialrohlinge benötigt werden, setzt sich das System nicht durch. Lite-On will durch die LabelTag-Technik das ganze populärer gestalten. Anstatt auf der Beschriftungsseite mit dem Laser zu arbeiten, benutzt der Hersteller direkt die Datenseite, auf die dann eine Beschriftung erfolgen kann. Bislang ist das System mit DVD-Brennern und -Rohlingen kompatibel, soll aber im Laufe der Entwicklung auch auf Bluray-Medien ausgeweitet werden. Solange die DVD nicht finalisiert ist, lassen sich Beschriftungen auf die DVD "drucken" - natürlich muss der Anwender je nach Größe und Umfang mit mehr oder weniger großen Speichereinbußen rechnen. Die Technik soll in etwa drei Monaten in Form des Lite-On iHAS524 direkt auf dem Markt erscheinen. Dieser soll DVDs mit bis zu 24-facher Geschwindigkeit beschreiben, Dual-Layer-Rohlinge mit bis zu 8-facher. Die im Lieferumfang enthaltene Brennsuite Nero soll das Labeln beherrschen. Zwar gab Lite-On keinen konkreten Preis bekannt, man kann jedoch davon ausgehen, dass er sich in ähnlichen Preisregionen wie andere DVD-Brenner mit Label-Technologie bewegt.

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Kommentare (3)

#1
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Allgäu
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Beiträge: 10543
Ist doch nix neues... gabs schon vor jahren von Yamaha, damals war DVD noch recht unbekannt bzw noch zu teuer.
Egal, der Yamaha F1 hatte genau das selbe feature, nannte sich damals \"[email protected] gesprochen DiscTatoo\" und das hat sich genausoweinig durchgesetzt, nachteil bei dem ganzen ist nämlich das nur dort ein Label aufgebrannt werden kann, wo keine daten vorhanden sind, je mehr daten auf der CD/DVD/BR desto weniger platz und ein label zu brennnen.
Da meistens ein Rohling komplett voll gebrannt wird bleibt nicht viel bzw garkein platz für ein label übrig.
Desweiteren sollte die beschreibbare seite des Rohlings möglichst farbintensiev sein, damals eigenten sich bestimmte Verbatim Rohlinge ideal, da bei silbernen oder wenig farbintensieven rohlingen das label kaum oder garnicht erkannbar ist.
Deswegen kam ja dann jahre später die Light Scripe technik weil eben diese nachteile nicht vorhanden sind.
Das ist also eher ein rückschritt und schon gleich garnix neues
#2
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Altweintrinker
Beiträge: 25267
@Pinki:

Das dacht ich mir auch gerade. Da wird eine verdammt alte Suppe wieder aufgekocht und als neu verkauft. Wobei DiscTatoo schon ein lustiges Feature war.

Wie schon geschrieben macht das aber nur auf (dunklen) AZO oder Cyanin CD-R wirklich Sinn. Je höher der Kontrast durch den Brennvorgang, desto besser das spätere Ergebnisse. Die ganz alten, richtig dunkel blauen TDK waren super für solche Späße.

Mein LG will aber einfach nicht sterben, weshalb solche Späße für mich wohl in naher Zukunft nicht in Frage kommen. Ich brenne eh so gut wie nichts mehr.

PS:
Ich bereue bis heute den Verkauf meines F1 für 20€ an ne damalige Freundin. Das Teil hätte ich mal besser behalten sollen ...
#3
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Registriert seit: 26.10.2003
Allgäu
Admiral
Beiträge: 10543
Ich hab ihn noch in ner schachtel auf dem Dachboden ^^
Leider passt er optisch nicht ins konzept und ich hab auch keine IDE laufwerke mehr verbaut und will es auch nicht mehr.
hergeben tu ich ihn dennoch nicht, wer weiß ob ichs mir irgendwann nochmal anders überleg.
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