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Seagate: Firmware-Update gegen Festplattenprobleme

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Seit einigen Tagen häufen sich Beschwerden (auch in unserem Forum) über eine deutlich erhöhte Ausfallrate von Seagate-Festplatten aufgrund eines Firmware-Fehlers. Die Festplatten werden beim gewöhnlichen Hochfahren oder nach einem Absturz gar nicht mehr oder mit einer Kapazität von "Null" Bytes erkannt. Die Daten sind aber physikalisch noch vorhanden. Nun hat Seagate reagiert und in seiner "Knowledge Base" Details bekannt gegeben. So sind nicht nur, wie bisher vermutet, Festplatten der Barracuda 7200.11-Serie sondern auch Modelle der Serien DaimondMax 22, Barracuda ES.2 SATA und SV35 aus dem Dezember vergangenen Jahres betroffen. Um herauszufinden ob die eigene Festplatte betroffen ist, muss die Seriennummer festgestellt werden. Diese kann dann online überprüft werden. Für die Feststellung der Seriennummer nennt Seagate drei verschiedene Möglichkeiten: per DriveDetect.exe (empfohlen), den Hardware-Manager oder "SeaTools for Windows". Letzteres Tool gibt es auch als DOS-Version, ob es die benötigten Informationen anzeigt ist uns nicht bekannt. Für den Fall, dass ein Kunde eine der betroffenen Festplatten besitzt, soll er sich bei Seagate melden und ein Firmware-Update anfordern.Seagate erwähnt nicht, ob damit auch bereits defekte Festplatten gerettet werden können. Laut Golem soll dies aber möglich sein. Weiterhin berichtet Golem mit Berufung auf einer Stellungnahme per E-Mail, dass Seagate seinen Kunden die trotz Firmware-Update nicht mehr an ihre Daten kommen eine Dienstleistung zur Datenrettung bereitstellen will.



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