> > > > DFI nForce 4 Serie im Test

DFI nForce 4 Serie im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von
Einige nForce 4-Boards hatten wir schon im Test - heute sind die beiden Modelle von DFI mit nForce 4-Chipsatz an der Reihe. Das DFI LanParty nF4 SLI-DR basiert dabei auf dem nForce 4 SLI, das DFI LanParty UT nF4 Ultra-D ist mit dem nForce 4 Ultra-Chipsatz ausgestattet. Im Gegensatz zu anderen Herstellern geht DFI einen etwas anderen Weg und verwendet für beide Boards praktisch dasselbe Layout - es existieren also auch auf dem Ultra-Board zwei x16-Slots. Wie alle anderen Hersteller packt DFI die Luxusboards auch mit allen möglichen Onboard-Features voll - USB 2.0, Firewire, Serial ATA Raid, Dual Gigabit Ethernet und vielem mehr kann der Käufer gleich mitnutzen. Zudem bieten beide Boards auch reichhaltige Overclocking-Features und Einstellungsmöglichkeiten im Bios. Wir sind also gespannt auf diese beiden Zwillinge, die dem Athlon 64 richtig Stoff geben sollen.


Zu unserem Review kommt man über diesen Link.

Social Links

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Zu diesem Artikel gibt es keinen Forumeintrag

Das könnte Sie auch interessieren:

Intel-200-Chipsatzserie: Spezifikationen zu den Kaby-Lake-Chipsätzen...

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/Z170_CHIPSET

Bereits im Juni sind die ersten Informationen zu den Nachfolge-Prozessorarchitekturen für den aktuellen Sockel LGA1151 an die Öffentlichkeit getreten. Damals war von Kaby Lake und Cannonlake die Rede. Am gestrigen Tage sind auf Benchlife.info detailliertere Intel-Folien mit Spezifikationen... [mehr]