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Intels 'Ibex-Peak' wird zur P5X-Serie

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Unter dem Namen "Ibex-Peak" firmierte bisher der Chipsatz für Intels Mainstream-Prozessoren "Lynnfield" mit vier Kernen und "Havendale" mit zwei Kernen. Diese basieren wie der bald erscheinende "Bloomfield" für den Sockel LGA1366 auf der "Nehalem"-Architektur, besitzen aber zusätzlich zu dem Speichercontroller einen PCIe-Controller im DIE integriert und setzen auf einen anderen Sockel - den LGA1160. Durch den integrierten PCIe-Controller, der auch Dual-GPU-Gespanne mit je acht Lanes ermöglicht, wird die Northbridge überflüssig, sodass nur noch ein zusätzlicher Chip für die Schnittstellen notwendig ist. Wie techPowerUp! mit Berufung auf Expreview berichtet, sollen diese Chips offensichtlich als P5X-Serie auf dem Markt erscheinen. Damit folgt Intel dem bisherigen Namensschema für seine Mainstream-Northbridges wie dem P45, obwohl die P5X-Chipsätze eher mit Southbridges vergleichbar sind. Wie die bisherigen Southbridges mit den Northbridges, kommunizieren die P5X-Chipsätze per DMI mit dem Prozessor.Das Top-Modell mit dem Namen P55 soll beispielsweise sechs SATA2-Schnittstellen, die in den RAID-Modi 0, 1, 5, 10 betrieben werden können, 14 USB-2.0-Ports, ein Gigabit-Ethernet PHY und eine Schnittstelle für HD-Audio beherbergen.






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