> > > > iFixit: Surface Pro 2 bekommt Reparaturscore "1 von 10"

iFixit: Surface Pro 2 bekommt Reparaturscore "1 von 10"

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Microsoft2012Schon damals hat das Surface 1 von iFixit.com einen entsprechenden Hieb verpasst bekommen, nun passiert das gleiche wieder: Microsofts Surface Pro 2 bekommt nur eine 1 auf einer Reparatur-Skala, die bis 10 reicht (10 = am einfachsten reparierbar). Dass dies nicht nur am Formfaktor Tablet liegt, zeigt die Konkurrenz deutlich:: Das Nexus 7 schlägt sich mit 7 von 10 Punkten richtig gut und auch Dells XPS 10 kann mit 9/10 eine sehr gute Wertung einfahren. Ähnlich schlecht ist fast nur das Apple iPad 4, das mit 2/10 Punkten aus dem Rennen geht.

 

Beim Surface Pro 2 liegt das vor allem an drei großen Punkten. Glas und LCD sind verklebt und somit extrem schwierig auszubauen. Es wurde mit viel Klebstoff gearbeitet, Batterie und Display sind verklebt; das erschwert den Ausbau. Der Öffnungsmechanismus verzeiht keine Fehler, da ansonsten Kabel abgerissen oder beschädigt werden könnten. Ebenfalls nicht schön, aber durchaus nicht als so kritisch zu betrachten sind die 90 Schrauben, die sich im Gerät befinden. Da sich in Sachen Gehäuse kaum etwas verändert hat zum Vorgänger, stimmen die Kritikpunkte größtenteils überein.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (28)

#19
Registriert seit: 19.01.2007

Vizeadmiral
Beiträge: 6756
Zitat trkiller;21320159
Jep dachte ich gerade auch, wen interessierts? Wenns kaputt geht lasse ich es reparieren
wenn das gerät 2+ jahre alt ist und man den Akku tauschen will weil das gerät ansonsten noch taugt ist eine reperatur halt sehr teuer und der selbstwechsel praktisch ausgeschlossen...
für enthuasiasten ist sicher auch die preiswertere Aufrüstung von hdd oder ram sicher auch ein interessantes Betätigungsfeld aber auch das fällt flach

natürlich wird das nicht soo viele interessieren trotzdem ist es schade dass es genau in diese Richtung geht - bei allem. Defekt? wegwerfen! Preiswerte reperatur ausgeschlossen...natürlich haben die unternehmen daran ein Interesse und die kunden scheinen es auch anzunehmen, das Surface ist ja keine unrühmliche ausnahme.

Zitat linuxlebt;21338558
Warum sollte etwas dem Kreislauf entzogen werden? Wenn du dein kaputtes Surface entsorgt wies sich gehört, dann kommst du auch wieder an die Rohstoffe heran.
also wenn teile derart verklebt sind werden die i.d.R. von recyclingunternehmen nicht recycled weil es sich kostentechnisch nicht rechnet...hexeln und dann teilen funkioniert ja nicht so richtig wenn alles aneinanderklebt (und dazu muss ja auch vorher erst mal der Akku raus und das kostet sehr viel zeit auch wenn man nicht drauf achtet dass etwas kaputt geht, die akkuzellen darf/sollten auch nicht beschädigt werden zwecks auslaufender gülle die da rauskommt)
#20
Registriert seit: 13.06.2006
Würzburg
Fregattenkapitän
Beiträge: 2931
Zitat linuxlebt;21338558
Warum sollte etwas dem Kreislauf entzogen werden? Wenn du dein kaputtes Surface entsorgt wies sich gehört, dann kommst du auch wieder an die Rohstoffe heran. Das etwas nicht "einfach" repariert werden kann hat absolut nichts damit zu tun wie gut oder schlecht man es recyclen kann.


Doch, hat es. Es gibt keine Recyclinganlage mit 100 Förderbändern in alle Richtungen, auf denen nach Element getrennt das eingestampfte Zeug rauskommt. Das fängt damit an, dass man Mischkunststoffe nur eingeschränkt zerlegen kann, geht über so vollverklebtes Zeug, das man nicht rentabel im großen Maßstab getrennt kriegt (ums dann sortenrein aufzuarbeiten), und endet bei ICs, bei denen man das Silizium wegen der gezielt eingebrachten Dotierstoffe nicht direkt wiederverwenden kann (u.U. ist die Trennung aufwändiger als "sauberen" Sand mit einfacher eleminierbaren Verunreinigungen zu nem Wafer zu verarbeiten), die Dotierstoffe selbst aber wegen der winzigsten Menge auch nicht wieder rauskriegt, wenn man vorrangig an denen interessiert wäre. Übrig bleibt n Häufchen mit allem möglichen Zeugs in den tollsten Verbindungen, das man dann wegwirft oder in Hinblick auf die Zukunft zumindest anständig getrennt irgendwo einlagert. Und je hochintegrierter und unreparierbarer das Gerät gestaltet ist, desto größer ist das Häufchen. Und desto häufiger fällt es an, denn wie oft wurde in der Vergangenheit aus zwei defekten Geräten ein tadellos funktionierendes gemacht...
#21
customavatars/avatar95720_1.gif
Registriert seit: 27.07.2008
Nahe München
Vizeadmiral
Beiträge: 6625
Solange uns die Werbung sagt, dass dünnere und leichtere Geräte besser sind, wird das mit dem "zusammenkleben statt -schrauben" bleiben.

Kleber braucht kaum Platz und wiegt nix.
Schrauben brauchen viel Platz, wiegen etwas und das Material, in dem das Gewinde sitzt wiegt auch noch was.

Wenn hinten am Gerät 10 Schrauben zu sehen wären, würden sich wieder die Leute beschweren.

Ausserdem haben die Hersteller ja keinerlei Interesse daran, dass der Kunde selber an dem Ding rumschraubt. Lieber einschicken und machen lassen oder am Besten gleich neu kaufen.
Ist bei Laptops ja gut erprobt. Nach 3 Jahren ist die Kühlung zugestaubt und der Laptop kackt alle halbe Stunde ab.
Was wird gemacht? Neu gekauft.
#22
Registriert seit: 19.01.2007

Vizeadmiral
Beiträge: 6756
die derzeigigen dicken lassen sich durchaus auch mit schrauben/gewichte und ohne kleben erreichen...die Samsung galaxys sind da z.B. durchaus recht simpel auseinanderzunehmen (ja hochwertig is was anderes aber geht ja nur um die Konstruktion, nicht material), auch die lumias im unibody sind sehr simpel auseinander zu nehmen (gut die sind nicht die dünnsten)...auch wenn man schaut wieviel schrauben sonst so im Surface sind kann das kein Argument sein dass da kein platz für n gewinde/schraube ist.
#23
Registriert seit: 17.09.2006
München
Redakteur
Beiträge: 3609
Zitat Bzzz;21340608
Doch, hat es. Es gibt keine Recyclinganlage mit 100 Förderbändern in alle Richtungen, auf denen nach Element getrennt das eingestampfte Zeug rauskommt. Das fängt damit an, dass man Mischkunststoffe nur eingeschränkt zerlegen kann, geht über so vollverklebtes Zeug, das man nicht rentabel im großen Maßstab getrennt kriegt (ums dann sortenrein aufzuarbeiten), und endet bei ICs, bei denen man das Silizium wegen der gezielt eingebrachten Dotierstoffe nicht direkt wiederverwenden kann (u.U. ist die Trennung aufwändiger als "sauberen" Sand mit einfacher eleminierbaren Verunreinigungen zu nem Wafer zu verarbeiten), die Dotierstoffe selbst aber wegen der winzigsten Menge auch nicht wieder rauskriegt, wenn man vorrangig an denen interessiert wäre. Übrig bleibt n Häufchen mit allem möglichen Zeugs in den tollsten Verbindungen, das man dann wegwirft oder in Hinblick auf die Zukunft zumindest anständig getrennt irgendwo einlagert. Und je hochintegrierter und unreparierbarer das Gerät gestaltet ist, desto größer ist das Häufchen. Und desto häufiger fällt es an, denn wie oft wurde in der Vergangenheit aus zwei defekten Geräten ein tadellos funktionierendes gemacht...


Ja, es ist sehr kompliziert das PCB wieder in seine Einzelteile (also Elemente ala Kupfer, Zinn etc.) zu zerlegen, das ist richtig. Aber: Das ist es bei jedem Gerät, nicht nur bei geklebten Tablets. Ein stinknormales ATX-Mainboard lässt sich leider genauso bescheiden in seine Einzelteile zerlegen.
Ich verstehe deinen Ansatz, klar ist es uncool wenn die Entsorgung schwierig ist, aber einige Verbindungen wirst du nur mit massivem Aufwand zerlegen können. Und mittlerweile macht man das auch, eben weil sie Rohstoffe knapper und damit teurer werden. Auch werden die Hersteller mittlerweile (völlig verständlicher weise!) dazu gezwungen eine nicht unbeachtliche Menge Geld für das Recycling ihrer Geräte zu leisten. Immerhin.
#24
Registriert seit: 13.06.2006
Würzburg
Fregattenkapitän
Beiträge: 2931
Hast du schonmal nen Lötkolben in der Hand gehabt? Es liest sich irgendwie anders. Ein Mainboard ist zwar komplex geroutet und vom PCB her produziert, aber die Bestückung ist simpel. Mit dem heutigen SMD noch schöner als bei Durchsteckmontage, wo man Beinchen gemein gegeneinander verbiegen kann und da noch mechanische Stabilität erreicht. Bei einem Board löst du ggf. die Schrauben um den CPU-Sockel und drückst Plastiknubsis von Kühlern durch die Platine, der Rest fällt dir unter Heißluft und ein wenig Vibration komplett und sauber entgegen. Danach kann nach Größe (Sockel, Steckplätze, Chips) und Gewicht (Kühler) vorsortiert werden, Magneten trennen magnetische, Wirbelstromabscheider die übrigen metallischen Teile ab. Um das auf das Level eines unwartbar verpappten Geräts zu heben, muss der Hersteller das Board schon aus optischen oder thermischen Gründen in Epoxy o.ä. versenken. Wollen wir hoffen, dass das nie in Mode kommt...
#25
Registriert seit: 17.09.2006
München
Redakteur
Beiträge: 3609
Klar, und das mehrschichtige (was übrigens, hurra, verklebt ist...) Mainboard löst sich einfach in seine Einzelteile auf, wenn man es nett fragt? Allein um das Gold aus den Chips zu gewinnen musst du einen Höllenaufwand betreiben. Klar, ein paar Chips vom Mainboard ziehen ist keine Kunst, aber es WIRKLICH in seine Bestandteile zu zerlegen braucht ein wenig mehr als nur Hitze.
#26
Registriert seit: 13.06.2006
Würzburg
Fregattenkapitän
Beiträge: 2931
Mhnö, eigentlich nicht. Die richtige Säurenmixtur und das Chipgehäuse (Plastik, Organik, Keramik) ist Geschichte. Bei der Aufreinigung geb ich dir recht, steht ja oben schon. Aber das ist ja auch nur das Ende des Produkts, bei Board wie bei Tablet. Im Artikel gings um die Reparaturfähigkeit. Und einen Chip vom Board holen und gegen einen anderen zu ersetzen ist prinzipiell massiv einfacher, als das bei einem vollverklebten Tablet durchzuführen. Und ein Board hat man ja selten in der Hand, das baut man einmal ein und gut ist. Ein Tablet kann bei der täglichen Nutzung runterfallen und irgendwelche Schäden davontragen, man kann Staub reinkriegen, der Akku ist nach x Zyklen platt, die Kopfhörerbuchse ist ausgelutscht, etc. All das KANN repariert werden. Und auch wenn man das dem Nutzer nicht selbst machen lässt (man denke mal an die großen CRU-Listen bei IBM/Lenovo), so ists doch noch ein Sprung zwischen "darfste [ohne Garantieverlust] nicht machen" und "wir versuchen alles, damit du es nicht KANNST, auch wenn du wolltest".
#27
customavatars/avatar87122_1.gif
Registriert seit: 13.03.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1679
@linuxlebt

Ich meins total ernst. Und gerade deine Beiträge zeigen auch wiederum, dass du dir das alles viel zu einfach vorstellst bzw Dinge verallgemeinerst bzw voneinander trennst, ohne wirklich Bescheid zu wissen. Das ist absolut deine Sache - da hast du Recht. Aber so entstehen falsche Bilder davon, wie einfach oder schwierig irgendwas ist. Und genau das bemängel ich. Du denkst, dein Unwissen bzw. Wissen ist allein dein Problem? Ganz im Gegenteil.

Je gebildeter die Gesamtheit der Gesellschaft ist, desto sinnvoller setzt sie Ressourcen ein und desto effektiver kann sie letzten Endes leben, was wiederum dazu führt, dass wir schnellere Sprünge in der Technologie machen können. Das fängt bei ganz banalen Dingen wie beim Toaster an, geht über Smartphone/Computer bis hin zu Großanlagen (zB zur Energiegewinnung). Nichtwissen/Desinteresse fördert letzten Endes dumme Entscheidungen der Wirtschaft und/oder Politik, denn dort denkt man in erster Linie immer nur an Gewinnmaximierung.

Wie immer geht es um das Gesamtbild. Mag sein, dass es irrelevant ist wie ich oder du durchs Leben gehen. Aber in der Masse, als Menschheit, hat das durchaus schwerwiegende Folgen, wenn alles zsmspielt.

Recycling läuft ganz anders ab als du dir vorstellst. Denkansätze wurden von anderen Usern schon geliefert. Ich empfehle dir noch die Doku in meiner Signatur. Ob das alles zu 100% stimmt, wie es dort dargestellt wird - keine Ahnung, ich war selbst nicht dort. Aber man kann sich trotzdem mal Gedanken machen und das Gesamtkonzept hinterfragen. Die meisten denken nämlich mittlerweile nur noch bis zum nächsten Produktkauf. Das ist besorgniserregend.


Und weil immer alle dieses "Verstehen, was dahinter steckt" missverstehen: es geht nicht darum vom Produkt (welches man in der Hand hält) bis zum Elementarteilchen alle Prozesse zu begreifen. Es geht darum, überhaupt irgendetwas über das Produkt zu verstehen - rudimentäre Kenntnisse.

Wenn man Nylon-Strümpfe trägt muss man nicht die Strukturformel von Nylon auswendig kennen, aber man könnte zB wissen, dass Nylon aus zwei verschiedenen Molekülen gebastelt wird, die dann Polymerketten bilden und die Eigenschaft des Nylons durch die Vernetzung dieser Ketten zustande kommt. Drei Dinge die man sich merken muss: Moleküle -> Molekülketten -> Molekülkettenvernetzung.

Wenn man einen PC besitzt muss man nicht das Gerät selbst zsmbauen können. Es wäre wünschenswert, aber ich sehe das nicht so eng. Wichtiger wäre die Bauteile zu kennen und ihre Funktion. Was ist eine CPU? Wofür ist sie da? Was ist Code? Mit was lässt sich sowas schreiben? Wie viel Zeit steckt dahinter? Eventuell noch Wissen darüber wie all diese Komponenten hergestellt werden.

Es geht auch nicht darum, dass ein Opa solche Sachen wissen muss. Aber Menschen, die jetzt damit aufwachsen sollten doch die Technologie begreifen, mit der sie tagtäglich zu tun haben.


Je weniger wir wissen, desto mehr müssen wir uns darauf verlassen, dass "Experten" uns nicht Blödsinn erzählen. Deswegen passt die MM-Geschichte perfekt dazu, denn sie zeigt, was passieren kann, wenn man keine Ahnung hat und völlig naiv auf Fachwissen vertraut.
Ich will nicht zu viel abschweifen, aber die Energiewende ist das Paradebeispiel für solch eine Entwicklung. AKWs sind schlecht, Radioaktivität ist schlecht - ja und nein. Kohle ist aber auch schlecht - nur das ist irrelevant geworden. Hauptsache die Atomkraft wird nicht mehr in Deutschland produziert, aber weiterhin aus dem Ausland bezogen. Die Prozesse, bis man erneuerbare Energien überhaupt fördern kann, sind ebenfalls zum Teil stark umweltschädlich. Aber der vermeintlich gebildete Bürger informiert sich nicht weiter. AKW weg, endlich Ruhe. Und in 20 Jahren heißt es dann "Warum hat denn damals niemand was gesagt?"
Gleiches Spiel war doch mit der Atomkraft. Da wurde auch blind vertraut, dass das schon alles passt und alle wissen, was abgeht. Spätestens nach 1986 hätte man kritischer hinterfragen können. Aber warum sollte man? Strom kommt aus der Steckdose, alles super.


Wissen ist alles was wir haben, besonders in unserer Gesellschaft. Jede beliebige Leistung, sei sie körperlich oder geistig, ist jederzeit austauschbar. Wer unwissend ist, der ist einfach nur ein Sklave seines eigenen Konsums. Zwischendurch gönnt man sich noch Urlaub und Schnickschnack und lässt sich einlullen, damit man ja nicht das Denken anfängt. Wer aber wissend ist, der kann selbst entscheiden, wofür er sich überhaupt entscheidet und entsprechend freier sein Leben gestalten und ist unabhängig vom (Un)wissen anderer und deren Motivation.

Wir sind als Spezies so weit gekommen, weil wir unser Hirn benutzt haben, weil wir Dinge hinterfragt haben und weil wir allem auf den Grund gegangen sind. Solche Prozesse waren essentiell für all die Hochkulturen vor unserer Zeit und sind es nach wie vor. Vom Sabbern und Besitzen ist noch niemand voran gekommen - das wird uns immer nur eingeredet, dass das etwas Erstrebenswertes sei.

Schau dich mal um, geh mal mit offenen Augen durchs Leben. Das Desinteresse an essentiellen Dingen ist enorm. Dagegen ist das Interesse an völlig nichtigen Dingen sehr hoch. Es finden mehr Unterhaltungen über irgendwelche B-Promis statt über Bildung, etc. Würden unsere Politiker zB das Internet verstehen, müsste man sich nicht mit deren bescheuerten Vorstellungen herumplagen und ständig irgendwelche Petitionen unterschreiben.

Die Problematik die hier vorliegt findet sich in allen Lebensbereichen und hindert uns daran, effizient zu leben. Wenn wir nicht grade Ressourcen und Lebensraum verschwenden, dann verschwenden wir Zeit irgendwelchen Windmühlen die Welt zu erklären. Dabei würde mehr Effizienz so viel mehr bieten: besseren Lebensraum, mehr Freizeit, vor allem aber bewusstes Leben und die Erhaltung all dessen für nachfolgende Generationen. Aber wenn alle Menschen auf verschiedenen Ebenen gleichgültig sind und überall immer nur eine Handvoll versucht, etwas grade zu biegen, dann wird das alles nichts mehr.
#28
Registriert seit: 04.11.2009
Berlin
Bootsmann
Beiträge: 616
Dann informier dich mal, bevor du an vollständiges Recycling glaubst.Bspw. weniger als 1 % Indium werden aktuell aus Displays wiedergewonnen. Quelle: Einsatz und Rückgewinnungspotential von Indium in LCD Geräten
Je mehr verklebt wird, desto schwieriger ist heranzukommen, eigentlich ganz einfacher Zusammenhang.
Zitat linuxlebt;21338558
Warum sollte etwas dem Kreislauf entzogen werden? Wenn du dein kaputtes Surface entsorgt wies sich gehört, dann kommst du auch wieder an die Rohstoffe heran. Das etwas nicht "einfach" repariert werden kann hat absolut nichts damit zu tun wie gut oder schlecht man es recyclen kann.

Und @hiserius: ist das dein Ernst? Das man sich nunmal nicht mit jeder Materie auskennen kann ist schade, aber kaum änderbar. Ob jemand die Technologie die hinter einem Produkt steht wertschätzt oder nicht ist allein seine Sache. Vielleicht habe ich ja auch absolut kein Interesse etwas selbst du reparieren, weil ich es mir gar nicht zutraue? Und daher lieber jemanden damit beauftrage genau das zu tun, weil mir meine Zeit dafür vielleicht einfach zu wertvoll ist.

Und das das Personal im Mediamarkt oder wo auch immer dem Kunden das andreht, woran der Laden am meisten Geld verdient ist schade, ja, hat aber nichts mit dem Thema hier zu tun. Gar nichts.

Klar gibt es jede Menge Bastler die sich eben viel zutrauen und viel selber machen können (und dazu zähle ich mich in ein paar Bereichen auch selbst), aber es gibt eben eine nicht zu verachtende Menge Menschen die sich darum keine Sorgen machen wollen bzw. können, sei es aus Interesse- oder Zeitmangel.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Huawei MediaPad T2 10.0 Pro im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/HUAWEI_MEDIAPAD_T2_TEASER_KLEIN

Wo Pro draufsteht, steht Produktivität oder Leistung im Vordergrund. So sehen es zumindest einige Hersteller, zu denen Huawei ganz offensichtlich aber nicht gehört. Denn mit dem MediaPad T2 10.0 Pro verfolgt man ganz andere Ziele. Wie genau die definiert sind, ist aber auch nach dem Test nicht... [mehr]

Medion LifeTab P10506 ab 26.05. bei Aldi Nord: 10,1 Zoll und 1080p für 199 Euro

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/MEDION

Aldi Nord hat ab Donnerstag, dem 26.05.2016, zwei neue Endgeräte von Medion im Angebot. Das interessantere Angebot ist dabei für die meisten vermutlich das Medion LifeTab P10506 zum Preis von 199 Euro. Es handelt sich hier um ein Tablet mit 10,1 Zoll Diagonale, einer Auflösung von 1.920 x 1.200... [mehr]

Huawei MediaPad M2 10.0 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/HAUWEI_MEDIATAB_M2_10_TEST_TEASER_KLEIN

Mehr und mehr Tablets werden als Allrounder oder gar als reine Arbeitstiere positioniert, selbst wenn es an dafür essentiellen Fähigkeiten fehlt. Dass ein Modell entgegen dieses Trends vor allem als Entertainer beworben wird, ist da schon eine kleine Überraschung. So ganz auf Produktivität will... [mehr]

Huawei MediaPad M3 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/HUAWEI_MEDIAPAD_M3_TEASER_KLEIN

Weihnachten naht und damit auch ein neues MediaPad: Nachdem Huawei sich beim Sprung von Generation 1 zu 2 Zeit gelassen hat, kommt mit dem MediaPad M3 die dritte Auflage nun nach fast genau einem Jahr in den Handel. Die Hände in den Schoß gelegt hat man nicht, wie die technischen Daten zeigen. Ob... [mehr]

Microsoft Surface Pro 4 Type Cover mit Fingerabdruck-ID im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/MICROSOFT_TYPE_COVER_MIT_FINGERABDRUCK-ID_/TYPE_COVER_MIT_FINGERABDRUCK-ID_LOGO

Zur Präsentation des Surface Pro 4 kündigte Microsoft nicht nur ein neues Type Cover an, sondern versprach dafür auch ein neues Feature: Einen Fingerabdruckleser für bessere Zugangssicherung. Allerdings ist dieser Fingerabdruckleser nicht Teil des regulären Surface Pro 4 Type Covers. Erst das... [mehr]

Lenovo plant dralles Tablet mit 18,4 Zoll und Quad HD

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/LENOVO

Reguläre Tablets spielen in der Regel bei Bilddiagonalen zwischen 7 bis 10,1 Zoll. Es gibt aber natürlich auch größere Modelle, wie etwa das Apple iPad Pro mit 12,9 Zoll Diagonale. Ende 2015 hatte Samsung eins draufgesetzt und das Galaxy View vorgestellt. Jenes Tablet protzte mit 18,4 Zoll und... [mehr]