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iFixit zerlegt Microsofts Surface Pro

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Microsoft2012

iFixit ist dafür bekannt, alle möglichen Gerätschaften auseinanderzunehmen. Auch Tablets werden regelmäßig zerlegt. Sinn und Zweck ist nicht nur, das Innenleben der jeweiligen Geräte zu zeigen, sondern auch zu prüfen, wie reparaturfreundlich sie sind. Jüngstes Opfer der schraubwütigen Kollegen wurde Microsofts Windows 8-Tablet Surface Pro.

Schon die Liste der benötigten Werkzeuge macht klar, dass man das Surface Pro nicht besonders leicht zerlegen kann (zumindest nicht, wenn es anschließend auch wieder zusammengebaut werden soll). So sind unter anderem vier verschiedene Torx-Schraubenzieher nötig. Schon um das Display abzunehmen, reichen Schraubenzieher aber nicht mehr aus. Der Griff zur Heißluftpistole ist laut iFixit unumgänglich.

Im Inneren des Tablets lassen sich dann einige von Microsoft genutzte Komponenten identifizieren. So wird im 64-GB-Modell eine Micron RealSSD C400 im 1,8-Zoll-Format verbaut. Auch der 4 GB große Arbeisspeicher stammt von Micron. Die Hauptplatine mit Intel Mobile HM77 Express Chipsatz ist genau so zu sehen wie der Core i5-3317U-Prozessor. Zur Kühlung dienen zwei flache Radiallüfter. iFixit klärt auch, was für ein Akku im Surface Pro steckt. Der Escalade-Akku von LG bietet eine Kapazität von 42 Wh - trotz der eigentlich beachtlichen Akku-Kapazität gilt die Akku-Laufzeit allerdings als einer der größten Kritikpunkte am Windows 8-Tablet.

Angesichts der aufwändigen Demontage überrascht es nicht, dass iFixit die Reparaturfreundlichkeit beim Surface Pro als mangelhaft bewertet. Es bekommt nur einen von zehn möglichen Punkten. Vor allem der Einsatz von Kleber wird kritisiert. Außerdem sind über 90 Schrauben zu lösen, wenn das Tablet völlig auseinandergenommen werden soll. Immerhin kann in der Theorie die SSD ausgetauscht werden und die Batterie ist nicht verlötet. In der Praxis ist die Wahrscheinlichkeit allerdings zu hoch, dass das Tablet bereits dauerhaft funktionsunfähig wird, wenn man es nur zu öffnen versucht.

ifixit surface pro

ifixit surface pro2

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Kommentare (13)

#4
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Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10403
Macht Microsoft in dem Fall ebenso wie Apple.
Beim Ipad muss man auch den Kleber am Display mit Hitze lösen bevor man es öffnen kann..

Zu den Kosten:
Das Ding wird zwar für 800€ verkauft, kostet aber in der Produktion deutlich weniger. Man darf also bei der Überlegung nciht vom Verkaufspreis ausgehen.

Apple zB produziert ein IPhone für 150$. Wenn du da einen größeren Defekt hast der - wenn überhaupt - als Garantiefall anerkannt wird, dann kommt das alte in die Tonne und du kriegst ein neues. Die 150$ sind sonst schnell erreicht bei ner Reparatur.
#5
Registriert seit: 03.01.2009

Banned
Beiträge: 2617
Falsch Apple tausch die Teile aus zumindest beim iPhone ^^
Außer es handelt sich um einen Totalschaden :) aber sonst werden eben die defekten Teile ersetzt.
Beim direkt Austausch bekommt man auch ein davor repariertes, das eigene wird dann auch wiederum repariert und der nexte bekommt eben wieder das.

Wenn man es selbst reparieren will bekommt man die Ersatzteile auch für ein Paar €. Also zumindest beim Iphone ist eine Reparatur kein Problem solange man keine 2 linken Hände hat.
Beim iPad muss man wenn man was macht halt beim erhitzen aufpassen aber sonst sollte es auch da möglich sein.
Reparieren ist bei so etwas immer günstiger auch für Apple, da meist eben nicht viele Teile vom Defekt betroffen sind.
Weshalb 150€ einsetzen, wenn nur ein Teil für 5€ defekt ist? ^^ Das mit Übung innerhalb von Minuten getauscht werden kann.
#6
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Registriert seit: 19.02.2008

Bootsmann
Beiträge: 733
Nein, Nein, Nein! Wenn ich das schon lese! Meine Güte. Wie kann man nur ernsthaft davon ausgehen das Apple das iPhone für 150$ "produziert" - nur weil es die ARD so sagt. Es handelt sich um Materialkosten(Kostenrechnerisch exakt um Materialeinzelkosten) Meint ihr den die Fertigung ist umsonst? Was ist mit Entwicklung, Transport oder Marketing?! Das wächst auch nicht auf Bäumen.
Sicherlich ist es richtig, das die Unternehmen (egal ob Apple oder MS) einen Gewinn machen (sollen Sie ja auch) - aber doch nicht 650$!
Repariert werden die Dinger schon - zumindest das iPhone und auch andere (hochwertige Geräte). Die werden überprüft, bekommen evtl. noch eine neue Front und Rückseite und werden dann Teil eines Pools für Austauschgeräte - nennt sich refurbished.

Mist - Darkwonder war schneller ;-)
#7
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Registriert seit: 19.07.2012
Hamburg
Stabsgefreiter
Beiträge: 264
Ich hab mal die Kostenauflistung des iphone 5s gesehen. Rein von den materialkosten liegt man bei 120$. Die Produktion an sich kostet bei Foxconn auch nicht viel. Zusammengefasst auf die Millionen iPhones die jeden Monat das werk verlassen sind das nur wenige Cent bis $. Auch der Transport kostet nicht die welt. Marketing hält sich be Apple auch noch im üblichen Rahmen. Das wirklich teure an einem Smartphone ist die Entwicklung. Das Know How ist teuer, nicht nachher die Umsetzung. Beim iphone bleibt bei Apple aber ein ganz guter gewinn hängen ;-) Vorallem wenn man sich mal anschaut was die für ein Speicherupgrade verlangen. Doppelt so großer Speicher kostet bei denen gleich mal 90-100€ mehr, wobei der eientliche Materialpreis im Centbereich liegt ^^.

Sie werden auch siherlich nicht jedes Gerät einfach wegwerfen wenn man es einschickt. Es gibt halt ein paar Fehler die wirklich in 5 Minuten behoben sind. Zumal die entsorgungskosten bei Elektrogeräten auch nicht zu verachten wäre. Ein Teil der geräte wo z.B. das Motherboard etc schäden haben werden sie nichtaufwendig reparieren, aber einfache fälle werden sie beheben.

Dieser Geräteaustausc ist aber auch Gang und gebe. Zum beispil bei BenQ ist es genauso. Ichhabe bei meinem PC Monitor die Garantie in Anspruch genommen. An meiner Haustür wurde mein Gerät abgeholt und ein neues haben sie gleich mitgebracht. Meinen werden sie reparieren und dem nächsten auf die Schwelle stellen
#8
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Beiträge: 1656
Für die Leute die es wissen wollen:
Diese Geräte werden repariert. Ich selbst habe ein paar Jahre bei einem großen Provider gearbeitet und war dort auch in unserer Niederlassung zuständig für Handy-Reparaturen. Wir hatten selbst eine LVL2 Zertifizierung und somit musste ich das meiste direkt vor Ort in meiner Werkstatt im Lager richten.

Für geklebte Einheiten gab es bei uns eine Heat-Plate mit welcher ich die diverse Bauteile erhitzen musste um diese sicher voneinander zu trennen. Jeder einzelne Klebestreifen zum Austausch ist und war vorhanden.

Da inzwischen ja diese aber so immens verklebt sind, gehe ich davon aus das solche Reparaturen inzwischen eskaliert werden zum nächsten LVL (in meinen Fall damals LVL3). Sprich, sie werden in große Vertragswerkstätten (W-Support, Quips, usw.) direkt geschickt. Wird es dort nicht repariert, geht es zurück ab ins Werk wo es gerichtet wird.
#9
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Beiträge: 88
Zitat Numrollen;20185968
Aber wie lösen das andere Tablets? Wenn nicht geklebt dann:
Geschraubt und diese Schrauben sieht man dann. Abdeckungen für Schrauben sind dann auch wieder abgedeckt und da sammelt sich gerne Dreck oder sie lösen sich.
Oder gesteckt? Dann kann aber gerne mal was abbrechen und DANN schaut man in die Röhre.

Alles irgendwie nicht ideal aber da 8mm DOPPELT SO GEIL IST WIE 9mm wird auch weiterhin viel verklebt. :fire:


Also meine beiden Wortmann Terra Pads 1050 und 1051 haben beide verschraubte Unterteile aus Metall. Dadurch können Akku, SSD, RAM und Steckkarten gewechselt werden.
Bei beiden hatte ich den RAM auf zwei GB, die SSD gegen Modelle mit größerer Kapazität und UMTS-Karten getauscht bzw. hinzugefügt. Wenn mal die Akkus platt sind, kann zumindest Wortmann Stand Dez. 2012 noch Ersatz liefern. Bisher ist nix abgebrochen, verdreckt oder hat sich etwas gelöst. Die Schrauben sind entweder durch bündig abschließende Kappen auf der Rückseite (1050) oder seitliche Positionierung (1051) gut geschützt.
Zwar sind beide Geräte etwas älter, jedoch ist damit letztlich bewiesen, daß zusammengepappte Geräte weder für das Design noch technisch bedingt sind, sondern ausschließlich auf Umsatz- und Gewinnsucht der Unternehmen ausgerichtet sind. Da fragt man sich, warum die EU nich bei sowas im Sinne des Verbrauchers nicht mal reglementieren kann, um so Rohstoffe und Umwelt schonen zu können. Stattdessen wird eine lumpige Glühbirne verboten oder die Krümmung der Gurke definiert.
#10
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Berlin ist Vorort davon
Admiral
Beiträge: 11992
also für meinen Geschmack ist das Wortmann auch extrem hässlich... zudem ist es Dicker als heutige Tablets...
Das zweite ist, wenn der Akku fest verbaut ist, hat der kunde auf dem Akku genausolange garantie wie auf das Gerät selbst, Da es ein fester bestandteil ist und kein verbrauchsgegenstand mehr

ich seh keinen Vorteil in verschraubungen.. Ich oder du, wir können das selber machen... Otto Normal Käufer, der sich nen Tablet bei MM kauft, wird keine Hand anlegen sondern das ding entweder einschicken der wegwerfen... so traurig es auch klingt
#11
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Zitat MFelgate;20189034
Da fragt man sich, warum die EU nich bei sowas im Sinne des Verbrauchers nicht mal reglementieren kann, um so Rohstoffe und Umwelt schonen zu können. Stattdessen wird eine lumpige Glühbirne verboten oder die Krümmung der Gurke definiert.


TUn sie doch, bzw haben sie Getan. Die EU-Richtlinie die im ElektroG umgesetzt wurde sagt
Zitat

§ 4 Produktkonzeption


Elektro- und Elektronikgeräte sind möglichst so zu gestalten, dass die Demontage und die Verwertung, insbesondere die Wiederverwendung und die stoffliche Verwertung von Altgeräten, ihren Bauteilen und Werkstoffen, berücksichtigt und erleichtert werden. Elektro- und Elektronikgeräte, [U]die vollständig oder teilweise mit Batterien oder Akkumulatoren betrieben werden können[/U], sind so zu gestalten, dass eine problemlose Entnehmbarkeit der Batterien und Akkumulatoren sichergestellt ist. Die Hersteller sollen die Wiederverwendung nicht durch besondere Konstruktionsmerkmale oder Herstellungsprozesse verhindern, es sei denn, dass die Konstruktionsmerkmale rechtlich vorgeschrieben sind oder die Vorteile dieser besonderen Konstruktionsmerkmale oder Herstellungsprozesse überwiegen, beispielsweise im Hinblick auf den Gesundheitsschutz, den Umweltschutz oder auf Sicherheitsvorschriften. Satz 2 und § 13 Absatz 7 gelten nicht für Elektro- und Elektronikgeräte, in denen aus Gründen der Sicherheit, der Leistung, aus medizinischen Gründen oder aus Gründen der Vollständigkeit von Daten eine ununterbrochene Stromversorgung notwendig und eine ständige Verbindung zwischen dem Gerät und der Batterie oder dem Akkumulator erforderlich ist.

Wenn sich ein Hersteller darauf beruft könnte es für viele Geräte in Deutschland zumindest alt aussehen. Samsung könnte damit einen Großteil der APple-Geräte vom Markt fegen (aber Samsung klebt sicherlich auch an Stellen wo man besser schrauben könnte, also halten sie natürlich die Füße still).

Ich kann mir beim Surface oder Ipad beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Verkleben des Akkus positive Auswirkungen auf den GEsundheitsschutz, den Umweltschutz oder die Sicherheitsvorschriften hat.
#12
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SO von Berlin in BRB
Obergefreiter
Beiträge: 88
@Hardwarekäufer:
Die Richtlinie kenne ich, jedoch kann diese Regelung für die Hersteller wunderbar auf die Wiederverwertung nach der (zur Zeit von den Herstellern durch eben jene Klebekonstruktion dem Kunden aufgezwungene) Nutzungsphase bezogen werden. Insofern kann eine Demontage und stoffliche Trennung auch von geklebten Teilen vorgenommen werden. Dagegen kann nun wirklich nichts gesagt werden.
Es ist aber mit keinem Wort die Rede, daß die Akkus für den Anwender während der Nutzungsphase leicht zugänglich und austauschbar sein sollen. Hinzu kommen, wie in diesen Beispiel auch, die vielen durch Lobbisten gesteuerten Ausnahmen und einschränkenden Bedingungen in den Richtlinien.
Aber solange die Masse der Kunden die geballte Marktmacht nicht nutzt und geklebte Geräte weiterhin fröhlich kauft, statt eben jene zu erwerben, die eine Austauschbarkeit von Verschleißteilen zulassen, werden die großen Produzenten einen Teufel tun um irgendetwas in dieser Richtung zu ändern. Da bleiben eben nur kleine Unternehmen, die bewußt diese Nische besetzen. Ich erinnere nur an die teuren Mac-Notebooks mit fest installiertem Akku. Ein Wahnsinn, für solche Geräte so viel Flocken hinzulegen um dann nicht mal einen Akku nach Verschleiß ersetzen zu können. Ganz davon angesehen, daß die lebensverlängernde Pflege der Akkus damit eh völlig ausgeschlossen ist.
Das Motto des Produktdesigns lautet also nur noch "function follows form".
#13
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Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10403
Das ist einfach geplante Obzoleszens.
Der Begriff ist halt nicht nur irgendein Chip im Drucker der die gedruckten Seiten zählt und ihn dann gezielt ausser Gefecht setzt, sondern vielmehr ein gesamtes Produktdesign das bei fast allen Geräten angewendet werden kann.
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