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Gamestop nimmt Zune angeblich aus dem Sortiment

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Ehemals als Hoffnungsträger ins Rennen geschickt, um Apples "Vorherrschaft" im digitalen Musikmarkt zu brechen, fristet der Zune auch in der zweiten Generation nur ein Schattendasein. Als erste große amerikanische Elektronikkette soll nun Gamestop angekündigt haben, den MP3-Player aus Redmond wegen mangelnder Nachfrage aus dem Programm zu nehmen. Zwar dürfte dieser Schritt bei weitem nicht so schwer wiegen, als wenn BestBuy oder Wal-Mart den Zune aus den Regalen nehmen würden, dennoch sehen Microsofts Musikambitionen alles andere als rosig aus. Während der weltgrößte Softwarehersteller seit der Markteinführung im November rund zwei Millionen Einheiten absetzen konnte, konnte Apple alleine im letzten Quartal 10,5 Millionen Geräte an den Mann bzw. die Frau bringen.Der Kampf um die "Hörgewohnheiten" der Konsumenten scheint derweil auch nicht oberste Priorität zu haben, sucht Microsoft doch nach einem Weg den Abstand auf Google zu verkürzen. Nach der vorerst gescheiterten Übernahme von Yahoo! will Microsoft bei der Vorherrschaft um das Internet nicht klein beigeben und hat vorsorglich schon mal auf seine prall gefühlte Kriegskasse von rund 50 Milliarden US-Dollar hingewiesen.

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