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Spotify gibt es in den USA für Studenten ab sofort zum halben Preis

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spotify 2013Der populäre Musikstreaming-Dienst Spotify fährt erneut schwere Geschütze gegen die Konkurrenz auf. Nachdem man Mitte Januar bereits die zeitliche Begrenzung für seine Nutzer, die den Dienst bislang kostenfrei aber werbefinanziert nutzten, aufhob und im Dezember das Streaming auch für alle mobile Endgeräte kostenlos machte, senkt man nun für einen Teil der Nutzer die monatlichen Kosten. Ab sofort können Studenten in den USA den Dienst zum halben Preis nutzen. Die Kosten für ein Premium-Account reduzieren sich damit für amerikanische Studenten um 50 Prozent auf 4,99 US-Dollar im Monat.

Abstriche bei den Features müssen allerdings nicht gemacht werden, denn auch die zahlenden US-Studenten können auf das gesamte Musikangebot von Spotify zugreifen, werden nicht von nervigen Bannern im Player oder zwischen den einzelnen Musikstücken genervt und können auch mobil über das Smartphone oder das Tablet zugreifen sowie den Offline-Modus nutzen. Die Reihenfolge der gesuchten Musikstücke lässt sich in der iOS- bzw. Android-App im Gegensatz zum Free-Account natürlich ebenfalls bestimmen. Der Dienst ist für Studenten weiterhin monatlich kündbar. Ob das Angebot für Studenten auch nach Deutschland kommen wird, bleibt abzuwarten.

Im gleichen Atemzug kündigte die schwedische Musikplattform an, künftig keine Erweiterungen von Drittanbietern in der eigenen Spotify-App mehr zuzulassen. Neue Erweiterungen für den Windows- und Mac-Player werden ab heute nicht mehr freigegeben. Bereits verfügbare Erweiterungen können aber noch eine Zeit lang Updates erhalten.

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In den USA bezahlen Studenten für Spotify Premium ab sofort nur noch 4,99 US-Dollar monatlich.

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Kommentare (8)

#1
Registriert seit: 05.03.2007

Kapitän zur See
Beiträge: 3313
"müsen allerdings nicht gemacht werden" ist in diesem Zusammenhang eine sehr schlechte Formulierung.
#2
Registriert seit: 31.01.2014

Matrose
Beiträge: 6
Wäre gut wenn das auch nach Deutschland kommen würde :) Aber auch ohne Rabatt würde mir kein anderer Dienst einfallen zu dem ich wechseln würde.
#3
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Registriert seit: 21.03.2014

Obergefreiter
Beiträge: 100
Was wollen alle mit Spotify? Wenn ich auf der Main allein so Beschreibungen wie "Das ist zur Zeit trendy" oder "Zieh dir mal XY rein" lese, kommt mir Gift und Galle hoch...

Mein Alternativvorschlag wäre "Deezer".
Bin dort seit etwa 2 Monaten und kann mich nicht beklagen.
Das teuerste Modell ist Premium+ und bietet Support für mobile Geräte, eigene MP3-Uploads direkt in die Cloud-Playlist und Offline-Speicherung von jeglicher Musik. Kostet maximal 5 Euro im Monat. Letztens hab ich mir sogar 3 Monate Premium+ für leppische 2 Euro ergattern können. Die hauen ziemlich oft Rabatte raus.

Ich will nicht zwingend Werbung machen, aber bei dem Konzept und dem Sortiment an Musik verstehe ich nicht, warum dieser Anbieter noch so unbekannt ist. Besser als Spotify ist er imho allemal... und verhältnismäßig sehr günstig.
#4
Registriert seit: 05.03.2007

Kapitän zur See
Beiträge: 3313
Seriusly?
Willst keeine Werbung machen?
Warum machste es dann?


Schade das die Menschen, die so etwas wirklich verdient haetten, wieder mal leer aus gehen.
VGDB 60+
#5
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Registriert seit: 22.03.2007

Stabsgefreiter
Beiträge: 338
Was sind denn die Vorteile, wenn man dafür zahlt? Kann man ja mittlerweile auf dem Tablet oder Smartphone kostenlos nutzen.
#6
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Registriert seit: 21.03.2014

Obergefreiter
Beiträge: 100
Zitat Snake7;22015349
Seriusly?
Willst keeine Werbung machen?
Warum machste es dann?


Ich kann nunmal nicht einfach mit ansehen, wie die Leute ihr Geld für Spotify verpulvern, wenn es doch so gute und günstige Alternativen gibt.

News ansich sind auch schon Werbung.
Da wird man als überzeugter Endkunde doch mal einen anderen Weg aufweisen dürfen.
#7
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Registriert seit: 25.03.2007
Heidelberg
Fregattenkapitän
Beiträge: 2613
Gut und günstige Alternative? -> Ich kaufe gebraucht ein CD, bekomme maximale Qualität, muss nie wieder auch nur einen Cent ausgeben und kann sogar jederzeit darauf zugreifen. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man für so einen Streamingmüll Geld ausgeben kann. Selbes trifft auf das Free2Play Modell bei Spielen zu. Aber scheinbar kann man mit so einem Modell gut den Kunden das Geld aus der Tasche ziehen.
#8
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Registriert seit: 21.03.2014

Obergefreiter
Beiträge: 100
Bands, dir ich gut finde, unterstütze ich auch, indem ich mir deren CDs kaufe.
Nur wird das ein recht teurer Spaß, wenn ich dieses Vorhaben auf "alle" Bands meiner Bibliothek übertrage.

Bei Streaming-Portalen ist die Entlohnung einzelner Künstler eh erst garnicht vorhanden oder derart gering, dass man sich damit nichtmal Brot und Wasser leisten könnte. Da brauch ich dann keine 120 Euro im Jahr für zahlen.
2 Euro für 3 Monate finde ich hingegen in Ordnung.
Und unterstützen tue ich dann wie gesagt einzelne Künstler durch den Kauf von CDs oder Merchandise.
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