Mittwoch, 19. Oktober 2011 - 13:41
#6

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Also ich denke gerade für die älteren Generationen oder die Leute die eine große CD-Sammlung haben und auf Grund dessen noch nicht umgestiegen sind, ist es sehr interessant.
Ob eine 256kb Datei nun den eigenen Qualitätsansprüchen genügt oder nicht sei mal dahin gestellt, aber die Tatsache dass man seine Sammlung für einen (im Verhältniss) sehr sehr kleinen Beitrag so einfach umwandeln kann und nicht neukaufen muss und nur geringen Aufwand hat, halte ich doch für sehr fortschrittlich.
Mittwoch, 19. Oktober 2011 - 14:48
#7

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Shevchen: Ich lege den Codec fest, die Bitrate, die Tags (Gibbet ja schon hinterhergeworfen) und das Genre inklusive, in welchen Unterordner das gehört. Ich hab mir meine Datenbank übersichtlich angelegt und nicht mehr als 8 Genres.
Das kann man aber nur machen wenn man nur eine Hand voll CDs hat oder extrem viel Freizeit, zusätzlich kommt noch die Arbeit dazu wenn man nicht nur Sachen aus einer gleichbleibenden Richtung sammelt..
Mal rein aus Interesse, wie viel Musik (in CDs oder auch Gb) hast du in deiner Sammlung und wie lange hast du damit verbracht die, für dich, perfekt zu archivieren?
Mittwoch, 19. Oktober 2011 - 15:01
#8

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Mit der Gema: Niemals!
Mittwoch, 19. Oktober 2011 - 15:44
#9

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grobinger: Mit der Gema: Niemals!
Ist das ne Vermutung oder hast du ne Begründung dafür? Die GEMA mischt sich zwar gerne ein, aber hier geht es ja um den Privatkauf von Musikstücken, deshalb wüsste ich momentan nicht wieso die sich einmischen sollten. Aber wie oben schon gesagt bin ich auch kein Rechtsexperte in Sachen Musikvertrieb.
Mittwoch, 19. Oktober 2011 - 15:47
#10

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schneiderinho: Ist das ne Vermutung oder hast du ne Begründung dafür? Die GEMA mischt sich zwar gerne ein, aber hier geht es ja um den Privatkauf von Musikstücken, deshalb wüsste ich momentan nicht wieso die sich einmischen sollten. Aber wie oben schon gesagt bin ich auch kein Rechtsexperte in Sachen Musikvertrieb.
Ich persönlich sehe das ja so wie Du, aber da die Gema der schlimmste Bumsmongoverein nach der GEZ sind sehen die das wohl anders:
[url=http://www.golem.de/1110/87061.html]Gema: Ohne uns keine iCloud in Deutschland - Golem.de[/url]
Donnerstag, 20. Oktober 2011 - 08:28
#11

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aac-Dateien sind propietärer Datenmüll der nur bei Apple-Produkten richtig funktioniert und unterstützt wird. Es gibt auf dem Weltmarkt nur einen echten Standard für datenreduzierte Musik und der heißt MP3. Glücklicherweise wird die bislang stark überbewertete Firma Apple in der "nach-Steve-Jobs-Ära" langsam aber sicher wieder in der Versenkung verschwinden und damit verschwindet dann hoffentlich auch deren Alleingang "iTunes" und "aac". Und ausnahmsweise bin ich auch froh das es die GEMA gibt, denn das wird Apple die neuen Cloud-Anwendungen in Deutschland gründlich verhageln...
Donnerstag, 20. Oktober 2011 - 09:12
#12

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lionheart2000de: aac-Dateien sind propietärer Datenmüll der nur bei Apple-Produkten richtig funktioniert und unterstützt wird. Es gibt auf dem Weltmarkt nur einen echten Standard für datenreduzierte Musik und der heißt MP3. Glücklicherweise wird die bislang stark überbewertete Firma Apple in der "nach-Steve-Jobs-Ära" langsam aber sicher wieder in der Versenkung verschwinden und damit verschwindet dann hoffentlich auch deren Alleingang "iTunes" und "aac". Und ausnahmsweise bin ich auch froh das es die GEMA gibt, denn das wird Apple die neuen Cloud-Anwendungen in Deutschland gründlich verhageln...
Auch wenn du es gerne anders haettest, das wird wohl nicht passieren.
Donnerstag, 20. Oktober 2011 - 11:21
#13

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Seien wir ehrlich. iTunes Match ist einzig und alleine dafür gedacht illegale Musiksammlungen zu legalisieren, so dass die Musikhersteller wenigstens noch ein wenig Geld daan verdienen können wo sonst nichts zu machen wäre. Deshalb auch der Jahresbeitrag, den Apple zu einem Teil an die Musikindustrie abführen muss.
Donnerstag, 20. Oktober 2011 - 11:25
#14

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shahisinda: Seien wir ehrlich. iTunes Match ist einzig und alleine dafür gedacht illegale Musiksammlungen zu legalisieren, so dass die Musikhersteller wenigstens noch ein wenig Geld daan verdienen können wo sonst nichts zu machen wäre. Deshalb auch der Jahresbeitrag, den Apple zu einem Teil an die Musikindustrie abführen muss.
Was aber glaube ich nicht die schlechteste Idee ist, da den Weg in die "Legalität" zu öffnen. Die Generation die als jugendlicher Napster-User angefangen hat wird dann zum Teil sicher weitermachen mit legalen downloads...
Donnerstag, 20. Oktober 2011 - 11:59
#15

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Also das "einzig und alleine" würde ich nicht unterstreichen.
Sicherlich wird das gemacht werden, nicht umsonst wurde weiter oben schonmal der Begriff "Musikwäsche" genannt. Aber es gibt noch zwei weitere große Gebiete:
1) Das Umwandeln von CDs, MDs oder Anderem in ordentlich getaggte und saubere Dateien, schließlich gibt es immer noch viele Menschen mit vielen CDs
2) Kann man damit der Konkurrenz schön die Kundschaft abgraben. Jemand der woanders MP3's gekauft hat und bis jetzt noch nicht wechselwillig war, wird bei dieser einfachen Möglichkeit der Portierung mit Sicherheit wechseln. Schließlich kann er alle Musik behalten und hat wenig Aufwand.