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Test: Samsung GALAXY Tab 10.1v - Generalprobe für das 10.1

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Seite 3: Ersteindruck - Optik, Haptik und Ausstattung

Die Hardwarespezifikationen des Samsung GALAXY Tab 10.1v entsprechen denen eines typischen Android-3-Tablets. Es werden ein Dual-Core-Tegra-2 mit 1 GHz Taktfrequenz und 1 GB Arbeitsspeicher verbaut. Der zusätzliche Flash-Speicher ist mit 16 GB ausreichend groß, manche Konkurrenzmodelle bieten jedoch bereits 32 GB Festspeicher. Mangels Kartenslot kann hier auch nicht nachgerüstet werden. Die weitere Ausstattung mit UMTS, WLAN und Bluetooth sowie den verschiedensten Sensoren kann hingegen überzeugen.

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Während andere Hersteller wie Motorola beim XOOM oder natürlich auch Apple beim iPad auf Aluminium setzen, besteht das Gehäuse des Samsung GALAXY Tab 10.1v aus Kunststoff. Die Verarbeitung ist solide, die Verwindungssteifigkeit kann aber  nicht mit der eines Aluminiumgehäuses mithalten. Die Farbgebung ist mit Silber/Schwarz klassisch zu nennen und entspricht der vieler Konkurrenzprodukte. Die mittig positionierte 2-MP-Frontkamera ist so dezent integriert, dass sie sich unauffällig ins Gesamtbild einfügt.

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Für die Rückseite des GALAXY Tab 10.1v hat Samsung auf texturierten Kunststoff zurückgegriffen. In Kombination mit der leichten Wölbung sorgt die Materialwahl dafür, dass das Tablet gut in der Hand liegt. Abgesehen von dem mittig eingearbeiteten Samsung-Logo sticht auf dieser Seite vor allem die 8-MP-Kamera mit LED-Blitz hervor.

Der Ersteindruck fällt insgesamt positiv aus. Das Gehäuse des GALAXY Tab 10.1v besteht zwar aus Kunststoff, das Tablet liegt aber gut in der Hand, womit auch längeres Halten des Geräts nicht unangenehm wird. Die Hardware entspricht weitgehend dem aktuellem Standard.