Mittwoch, 17. August 2011 - 10:55
#7

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Flottillenadmiral
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Ich finds auch üble Abzocke, die Verläge sparen sich den Transport, die Druckkosten, etc und dann ist das Buch grad mal 2 euro günstiger? Lächerlich! Ich mein wieviele Bücher muss man dann lesen, bevor sich so nen 180 Euro Kindle gerechnet hat? Und dann ist das Teil nichtmal lokalisiert. Bin am überlegen mir mal testweise so nen billig Reader ([URL="http://www.pearl.de/a-PX9433-1600.shtml?query=reader"]wie den hier[/URL]) zu kaufen und nurnoch epubs zu laden.
Mittwoch, 17. August 2011 - 14:43
#8

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Flottillenadmiral
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Also das der Kindle keine deutsche Menüführung hat ist doch total egal, die paar Sachen im Menü benötigen keiner Übersetzung.
Von einem billig Reader solltest du die Finger lassen, weil du erstens damit selber keinen Spaß am lesen eines eBooks haben wirst und zweitens anderen deine dann schlechten Erfahrungen mit eBooks weitergeben wirst.
Ich kann den Kindle3 auch nach knapp 10 Monaten immer noch 100% empfehlen.
Das 3G Modell braucht man eigentlich absolut nicht, WLAN reicht locker. Und wem die 139€ dafür zu viel sind, der könnte ja mal bei Mexxbooks gucken, da gibts die Kindle3 (Promo-Edition) um ca. 40€ billiger.
3G+WLAN Modell für 140€, WLAN only Modell für 99€
[url=http://www.mexxbooks.com/kindle-buchclub-editionen-preisgestutzt/]Kindle Buchclub Editionen [preisgestützt] - MexxBooks Buchclub | MexxBooks Buchclub[/url]
Dort bitte aber die * und ** Erläuterungen lesen!!!
Mittwoch, 17. August 2011 - 14:52
#9

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Sieht interessant aus aber irgenwie scheue ich mich davor. Ein echtes Buch ist doch schöner :). Ich hoffe die bringen auch mal Fachbücher raus, z.B. eine Tabellenbuch oder Wörterbücher, weil DA finde ich so eine Read praktisch, weil man muss keine schweren Wälzer schleppen. Meine Mum wünscht sich schon länger die Rote-Liste als digitale Version und meine Kollegen aus Israel, ohne scheiß, die Tora.
Ich glaub beim letzteren wird es Probleme geben.
Mittwoch, 17. August 2011 - 14:58
#10

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ob ein echtes Buch schöner ist muss jeder selbst entscheiden, ich lese jedenfalls deutlich lieber auf dem eBook-Reader als ein echtes Buch in die Hand zu nehmen.
Wenn man aber mal bedenkt, wenn ich ein Taschenbuch für z.B. 9€ kaufe, es lese und dann nur für 2-3€ verkaufe, dann kommt man billiger davon als mit einem eBook. Die gekauften eBooks mit DRM lassen sich ja nicht verleihen...
Mittwoch, 17. August 2011 - 15:03
#11

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der Link ist schon interessant aber epub können die trotzdem nich oder? weil das ist halt absolutes nogo für mich. und dieses pearl teil ist halt der best bewerteste clone den ich gefunden hab. hab allerdings auch hemmungen so ein ding zu kaufen einfach weil..... pearl halt :fresse:
Mittwoch, 17. August 2011 - 15:30
#12

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muss man halt mal abwarten, der letzte Oyo war nicht besonders gut, da müssen sie schon einiges verbessern.
Was man nun bevorzugt ist sicher eine Frage des persönlichen Geschmacks.
an den Preisen für Ebooks muss sicherlich noch geschraubt werden, selten gibt es mal Schnäppchen.
Bei Fachliteratur bevorzuge ich persönlich ein echtes Buch, weil ich doch selbst viel mit markieren arbeite und zusätzlichen Notizen. Finde ich bei einem ebook einfach nicht besonders Praktisch.
Ansonsten spricht für mich zum Beispiel das Argument Platzbedarf und "schleppen". Einfach keinen Platz mehr für soviele Bücher in der Wohnung und Berufsbedingt ziehe ich oft um, da sind Bücherkisten wirklich nervig. Ebenso im Urlaub 2 Bücher mitschleppen.
Das Kindle unterstützt Nativ kein epub, aber alles ist machbar.
Mittwoch, 17. August 2011 - 16:13
#13

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knX:
Das Kindle unterstützt Nativ kein epub, aber alles ist machbar.
ganz genau :)
Wer sich etwas in das Thema einarbeitet bekommt eigentlich alles gelöst.
Mittwoch, 17. August 2011 - 16:31
#14

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Achso ist das :) als ich mich informiert habe, hab ich halt nur die Hassposts bei Amazon gelesen wegen fehlender epub Unterstützung deswegen war das für mich gestorben. Aber jetzt wo ihrs sagt hab ich mal gesucht und natürlich nach paar Sekunden direkt was gefunden. Mit einem Tool namens Calibre kann man die epubs wohl umwandeln in Formate die Kindle liest. Habt ihr das gemeint? Und funktioniert das gut bzw mit allen epubs oder ist das eher sone halbgare Lösung?? Wenn das gehen würde, bestell ich mir natürlich auch lieber nen Kindle als so ein Pearl Schrott
Mittwoch, 17. August 2011 - 16:55
#15

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Wenn man ein DRM-freies epub hat, ist die Sache suuper einfach.
Da das Mobi (Kindle-Format) und epub auf html basiert, ist das umwandeln ganz einfach.
Calibre ist da ein sehr gute Weg, weil man auch vieles noch nachtragen kann. Gibt aber sogar Internetseiten wo man das online machen kann. So ein ebook ist ja meinst nur 0,5-1MB groß, das lädt man als epub hoch und bekommt es als mobi zurück. Habe ich nur einmal zum testen gemacht und ging sehr gut. Ich selber benutze aber auch Calibre.
Bei DRM geschützten epubs sieht das ganze aber minimal anders aus...
Mittwoch, 17. August 2011 - 23:22
#16

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knX: muss man halt mal abwarten, der letzte Oyo war nicht besonders gut, da müssen sie schon einiges verbessern.
Was man nun bevorzugt ist sicher eine Frage des persönlichen Geschmacks.
an den Preisen für Ebooks muss sicherlich noch geschraubt werden, selten gibt es mal Schnäppchen.
Bei Fachliteratur bevorzuge ich persönlich ein echtes Buch, weil ich doch selbst viel mit markieren arbeite und zusätzlichen Notizen. Finde ich bei einem ebook einfach nicht besonders Praktisch.
Ansonsten spricht für mich zum Beispiel das Argument Platzbedarf und "schleppen". Einfach keinen Platz mehr für soviele Bücher in der Wohnung und Berufsbedingt ziehe ich oft um, da sind Bücherkisten wirklich nervig. Ebenso im Urlaub 2 Bücher mitschleppen.
Das Kindle unterstützt Nativ kein epub, aber alles ist machbar.
Ok Fachliteratur wäre auch für mich und meinem Bruder sehr unpraktisch auf so einem Gerät, er studiert Medizin und ich arbeite halt viel mit Büchern.
Die sehen zum Teil aus --> Notizen überall.
Das gleiche wäre auch in der Musik. Habe auf meinem iPad div. Partituren (Noten) gespeichert und ich finde es nervig wenn man umblättert oder ähnliches.