Donnerstag, 30. Juni 2011 - 19:22
#7

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Ja und die RAID-Systeme auf der Computex haben auch ihre 800 MB/s gemacht.
Donnerstag, 30. Juni 2011 - 19:28
#8

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Don: Der aktive Part im Kabel ist angesichts der einfachen Update-Fähigkeit keine dumme Idee. Warum auch? Irgendwo müssen die Komponenten rein, ob nun im Kabel oder im Port spielt finanziell keine Rolle.
Das das eigentliche Sende-/Emfangsteil im Kabel steckt wurde aber doch schon deutlich von Intel und Apple klargemacht. Daher ist die Technik auch so flexibel über Kupfer- oder Lichtwellenleiter realisierbar.
Donnerstag, 30. Juni 2011 - 19:36
#9

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Ja eigentlich war bekannt, dass es gewisse Elektronik im Kabel selbst geben wird. Aber ich denke vom "Ausmaß" sind jetzt doch einige überrascht. Ich bin mal gespannt, wann das erste Firmware-Update für das Kabel kommt ;)
Donnerstag, 30. Juni 2011 - 19:48
#10

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Mal sehen wie lange es dauert bis die Chinesen es bauen, dann bekommt man es auch bei Pearl^^. Das dauert nicht lange. Naja mal sehen wie sich TB in der Praxis bei NICHT Raid-Systemen durchsetzt.
Wenn die ersten Audiogeräte raus kommen wird es spannend.
Ich stelle mir vor: 1 Kabel für mehr als 128 Kanäle bei Wacken verlegen. Keine schweren Cases mehr für so ein Kram 1 (EIN) Kabel *G*.
Donnerstag, 30. Juni 2011 - 20:22
#11

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Im Sinne der Austauschbarkeit der Übertragungstechnologie (Kupfer<->Glasfaser) sicher keine schlechte Idee. Im Sinne der Kosten und Usability ein Problem.
Problem deswegen weil Kabel IMMER problematisch sind solange sie nur irgendwie Bewegung und Steckzyklen augesetzt sind. So hat sich apple auch bei der FW-Entwicklung damit gerühmt sämtliche Verschleißteile in das leicht austauschbare - billige - Kabel zu verlagern und damit eine höhere Lebensdauer des Geräts samt der Verbindungsbuchse zu erreichen. Nun steckt auch noch die - teure - Übertragungstechnik im Kabel. Man merke: Ich wechsle zweimal (!) pro Verbindung den Physical Layer. Einmal vom Rechner die schnittstelle zu Thunderbolt, dann auf Thunderbolt selber. Im Falle des Kupferkabels macht das keinen Sinn. Von Kupfer auf Kupfer mit einem wohl ähnlichen Protokoll. Im Fall "Glasfaser" kann man sich das ja noch eingehen lassen. Aber bei einem Kupferkabel?!
Man sollte nur mal aus dem Augenwinkel betrachten warum sich USB durchgesetzt hat und nicht Firewire...es war schlicht billiger.
Donnerstag, 30. Juni 2011 - 20:29
#12

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Das stimmt. Bezüglich Steckzyklen. Tja, Neutrik bietet da einige Stecker an die halten und sind supi aber dafür teuer. Naja im Heimgebrauch steckt man es nicht so oft , wie jetzt im Livebetrieb ;). Beispiel wäre ine Cinch-Stecker schrott wenn er x-mal gesteckt würde, ein XLR oder Speakon ist dagegen stabiler.
Freitag, 01. Juli 2011 - 01:46
#13

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kann man das Kabel nich einfach "Überbrücken" mit nem Kupferkabel? :)
Freitag, 01. Juli 2011 - 08:59
#14

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Ronny180: kann man das Kabel nich einfach "Überbrücken" mit nem Kupferkabel? :)
Vermutlich weil ne Authentifizierung im chip drin ist. Gibt's angeblich sogar bei den meisten Apple(zertifizierten)-Kopfhörern...
Freitag, 01. Juli 2011 - 17:22
#15

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lieber Everest2000:
Die Technik für Audioübertragung gibt's schon länger und funzt mit RJ45- oder BNC-Steckern (auch über Glasfaser oder Kupfer)... Rocknet, Cobranet, Artnet, neuer noch Mediornet... MADI... und 90% aller größeren Digitalkonsolen werden eh per Ethernetkabel mit ihren Blackboxen und Wandlern verbunden.
Den aktiven Stecker finde ich nun kein Problem... sonst braucht man auch wieder beim Einsatz von Glasfasern wieder Adaptersätze.
Freitag, 01. Juli 2011 - 22:27
#16

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Silberengel:
Den aktiven Stecker finde ich nun kein Problem... sonst braucht man auch wieder beim Einsatz von Glasfasern wieder Adaptersätze.
Theoretisch wären auch ohne aktive Kupferkabel aktive Lichtleiterkabel möglich...!