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Kommentar: Nein, liebe Telekom - Vectoring ist keine Glasfaser!

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telekom2In der vergangenen Woche kündigte die Deutsche Telekom an, dass der Ausbau von VDSL-Vectoring mit 100 MBit/s im Herbst starten soll. Die Anschlüsse sollen dann eine Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s im Down- und 40 Mbit/s im Upload bieten. Der Nachteil der Technik ist allerdings, dass durch den Ausbau von Vectoring andere Anbieter in den Hauptverteilern keine VDSL-Anschlüsse mehr mieten können und somit lediglich die Telekom als Netzbetreiber für Kunden zur Verfügung steht. Zudem müssen alle Anschlüsse im Ausbaugebiet auf VoIP umgestellt sein, da das analoge Signal nicht mehr geschaltet wird.

Deutschland ist nun wahrlich kein Paradebeispiel für den Glasfaserausbau. Im Vergleich aller europäischer Länder an der Spitze stehen vielleicht etwas unerwartet Länder wie Litauen und Lettland, beide noch vor Schweden. In allen drei Ländern machen FTTH-Verbindungen mehr als 35 % der gesamten Verbindungen aus. Am Ende der Rangliste befindet sich dann auch Deutschland mit einem Anteil von gerade einmal etwas mehr als einem Prozent. 2,11 Millionen Haushalte sollen hierzulande bereits angeschlossen sein, allerdings nutzen nur 503.700 Teilnehmer die zur Verfügung stehenden Anschlüsse.

Der Hauptgrund hierfür ist, dass sich die Telekom auf ihr bestehendes Kupfernetz verlässt und versucht damit für die Zukunft gewappnet zu sein. Sicherlich sind Technologien wie Vectoring, G.fast und XG.fast aus technischer Sicht interessant zu verfolgen, doch sie zeigen auch die Grenzen des Kupfernetzes auf. VDSL-Vectoring mit 100 MBit/s funktioniert schon nur mit einer Leitungslänge von 700 m rund um den DSLAM. G.fast und XG.fast grenzen diesen Bereich bis auf wenige hundert Meter und darunter ein, sodass die Telekom teilweise schon nur noch von der Hausversorgung mittels Kupfernetzwerk spricht, bis zur Bordsteinkante aber doch Glasfaser verlegt wird.

Was mich aber an den Aussagen der Deutschen Telekom am meisten stört ist die Arroganz mit der das Unternehmen seine aktuelle Strategie verfolgt – gegen alle Wiederstände aus der Politik und Wirtschaft. Nun kann sich die Politik nun wahrlich nicht auf die Fahnen schreiben, ein Kämpfer für den Breitbandausbau in Deutschland zu sein. Ausbauziele wie flächendeckende 50 MBit/s bis im Jahre 2018 können kein Ruhekissen sein und sind nun alles andere als visionär bzw. zukunftsgerichtet – dies zeigte unser Besuch der Fiber-to-the-Home-Messe in Luxembourg Anfang des Jahres.

Auf die Spitze getrieben hat dies die Telekom am 15. März mit der Veröffentlichung eines Beitrages durch den Pressesprecher Philipp Blank auf Xing.com.

"Vectoring ist Glasfaser" – Was soll mir das sagen? Zudem beginnt der Beitrag mit fragwürdigen Einschätzungen wie "Nur mit Vectoring erhalten möglichst Viele schnell bessere Internetanschlüsse" und "Der Vorwurf der Re-Monopolisierung ist haltlos". Die Telekom spielt dabei auf die aktuelle Entscheidung zum Vectoring-Ausbau an, die maßgeblichen Einfluss darauf haben soll, wie Deutschland beim Breitbandausbau vorankommt.

Zunächst einmal bleibt festzuhalten: Vectoring ist kein Glasfaser! Ja, es werden eventuell Glasfaserkabel bis zu den größeren Verteilern gelegt – hier betreibt die Telekom tatsächlich einen Glasfaserausbau. Die Versorgung des Kunden erfolgt aber weiterhin über die größtenteils alten und schon Jahrzehnte abbezahlten Kupferkabel. Auch wenn die Telekom es schafft 1.000 MBit/s über eine Kupferleitung zu übertragen, so darf man hier dennoch nicht von einem Glasfaserausbau bzw. "Vectoring ist Glasfaser" sprechen.

Ausbau vielleicht bedarfsorientiert, aber nicht zukunftsorientiert

Zur Ausbau-Mentalität einmal ein Beispiel aus meiner Heimatgemeinde, die sich seit Jahren mein Zuhause nenne - und das leider bezeichnend für die aktuelle Situation ist. Etwa 6 km von der nächsten größeren Stadt entfernt dauerte es lange, bis überhaupt eine Versorgung mittels DSL möglich war. DSL-Light mit 768 KBit/s im Download begleiteten mich über Jahre und nur langsam schreitete die DSL-Technik voran, sodass letztendlich immerhin 3 MBit/s möglich waren. Immer größere Spiele-, Treiber- und Update-Downloads ließen diese 3 MBit/s aber immer winziger erscheinen.

Vor etwa drei Jahren tat sich dann die Gelegenheit für einen Ausbau auf. Nicht, weil die Telekom Interesse daran gehabt hätte, sondern weil eine Bürgerinitiative zwischen Politik (die auch kein echtes Interesse daran hatte) und Wirtschaft zu vermitteln versuchte. Es wurde Informationen zu Fördergeldern und daran anknüpfende Bedingungen eingeholt und gleichzeitig Kontakt mit einigen Netzbetreibern aufgenommen. Noch immer zeigte die Telekom kein großes Interesse. Erst nachdem andere Netzbetreiber ernsthafte Angebote an die Gemeinde machten, bewegte sich die Telekom und legten ihrerseits entsprechende Pläne vor. Durch die bereits vorhandene Infrastruktur tat man sich bei diesem Angebot natürlich leichter als die Konkurrenz, die sich daraufhin zurückgezogen hat.

Hauptsache schnelles Internet! Das erste Ziel war damit erreicht, Fördergelder beantragt und die Gemeinde musste nur noch einen relativ kleinen finanziellen Anteil am Ausbau leisten. Im Vorfeld des Ausbau bzw. während der Arbeiten kam es dennoch zu mir unverständlichen Fehlern. So wurde ein Ortsteil mit mehr als 100 Haushalten nur mit einem Verteiler versorgt, der Platz für deutlich weniger Anschlüsse hatte. Warum dies so ausgeführt wurde, konnte auch die Telekom nicht beantworten. Nach einigen Monaten wurde der Verteiler dann entsprechend ein zweites mal mit neuer Hardware bestückt, die dann auch ausreichende Kapazitäten vorzuweisen hatte.

Welche Motivation die Telekom nun letztendlich für den Ausbau benötigte, bleibt offen. Waren es die vergleichsweise geringen Investitionen weil große Mengen an Fördergeldern flossen? War es der Wunsch der Kunden nach einem schnelleren Internet? Jedem aber sollte klar sein, dass wirtschaftliche Interessen bei solchen Maßnahmen immer im Vordergrund stehen.

Vielleicht rege ich mich gerade zu sehr auf und die Telekom zeigt auch, dass es anders geht. Auch wenn Deutschland noch lange keine Rolle beim Glasfaserausbau spielen wird, so zeigt die Telekom dennoch, dass man zumindest in einigen Bereichen eingesehen hat, dass es nicht anders geht. So treibt man den oberirdischen Glasfaserausbau voran und ermöglicht auch Glasfaseranschlüsse auf eigenen Kosten, die dann auch keine künstliche Bandbreitenlimitierung mehr vorzuweisen haben.

Im Übrigen ist die Telekom mit dieser Art von Marketing (Vectoring ist Glasfaser) nicht alleine. M-Net in München verkauft entsprechende Produkte als "Glasfaser-DSL", bei Unitymedia nennt man dies "Coax-Glasfaser" und A1 in Österreich vermarktet seine VDSL-Zugänge als "glasfaserschnell". Aber bitte liebe Telekom, verkauft eure (potenziellen) Kunden mit Aussagen wie "Vectoring ist Glasfaser" nicht für dumm! Dafür ist er inzwischen viel zu mündig und gut informiert.

Ein Kommentar von Andreas Schilling. Die Ausführungen spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der gesamten Redaktion wider.

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Kommentare (102)

#93
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
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Beiträge: 9471
Zitat Schwarzie;24587986
Und noch so ein Sozialist. Dir ist bewusst das du da Geld von Steuerzahlern forderst? Subventionen sind grundsätzlich dämlich weil marktverzerrend. Staatliche Interventionen haben uns doch überhaupt erst in diese Situation gebracht, und nun soll noch mehr staat, auf Kosten aller, es wieder richten?

Schwierig... Muss man gleich Sozialist dafür sein?

Bei Grundbedürfnissen kann man nicht einfach so dem Freien Markt die Oberhand lassen, denn dann bekommen nur diejenigen das Grundbedürfnis erfüllt, wo es sich auch für die Firmen lohnt!
D.h. aus wirtschaftlicher Sicher würde es sich in manch winzigen, ländlichen Gebieten wahrscheinlich nicht mal lohnen fließendes Wasser anzubieten...
Bzw. die Firmen müssten dort mindestens den Zehnfachen Preis verlangen, wie in der Stadt - so viel Fairness dass dies nicht geschieht, sollte auch in einem effizient und kapitalistisch orientierten Staat Platz haben, findest du nicht?

Andererseits ist Glasfaser in diesem Jahrzehnt natürlich kein "Grundbedürfnis". Das ginge dann doch etwas weit.
#94
Registriert seit: 01.12.2013
Lüchow-Dannenberg
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 444
Bleib mal bei der Netiquette Freundchen

Zitat Schwarzie;24587986
Und noch so ein Sozialist. Dir ist bewusst das du da Geld von Steuerzahlern forderst? Subventionen sind grundsätzlich dämlich weil marktverzerrend. Staatliche Interventionen haben uns doch überhaupt erst in diese Situation gebracht, und nun soll noch mehr staat, auf Kosten aller, es wieder richten?
#95
Registriert seit: 22.11.2006
Giessen
Oberbootsmann
Beiträge: 962
Zitat DragonTear;24588010
Schwierig... Muss man gleich Sozialist dafür sein?

Bei Grundbedürfnissen kann man nicht einfach so dem Freien Markt die Oberhand lassen, denn dann bekommen nur diejenigen das Grundbedürfnis erfüllt, wo es sich auch für die Firmen lohnt!
D.h. aus wirtschaftlicher Sicher würde es sich in manch winzigen, ländlichen Gebieten wahrscheinlich nicht mal lohnen fließendes Wasser anzubieten...
Durchaus, es wäre nur teurer da z.B. Städter dies nicht mehr subventionieren müssen.

Unternehmen wie die Deutsche Glasfaser die in Käffern ausbauen zeigen aber durchaus das auch dort ein Markt vorhanden ist.


Zitat
Bzw. die Firmen müssten dort mindestens den Zehnfachen Preis verlangen, wie in der Stadt - so viel Fairness dass dies nicht geschieht, sollte auch in einem effizient und kapitalistisch orientierten Staat Platz haben, findest du nicht?
Solidarität die erzwungen wird ist keine Solidarität.
#96
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9471
Zitat Schwarzie;24593988
Unternehmen wie die Deutsche Glasfaser die in Käffern ausbauen zeigen aber durchaus das auch dort ein Markt vorhanden ist.
Die sind in der Tat interessant, aber in richtig großem Stil geht das halt auch nicht vorran.

Zitat Schwarzie;24593988
Solidarität die erzwungen wird ist keine Solidarität.

Trotzdem hat sich dieser "Zwang", wenn man so will, als Grundbaustein eines jeden Staates bewehrt.
Die Landflucht ist so schon schlimm genug!
#97
Registriert seit: 22.11.2006
Giessen
Oberbootsmann
Beiträge: 962
Zitat DragonTear;24594507
Die sind in der Tat interessant, aber in richtig großem Stil geht das halt auch nicht vorran.
In Ländern ohne Subvention für solche Ausbauten, nehmen wir als Beispiel die USA (12,6) oder Kanada (11,9), die noch dazu den Nachteil der im Vergleich gigantischen Fläche und geringen Bevölkerungsdichte haben liegt die durschnittliche Geschwindigkeit des Internets über der Deutschlands(11,2). Die Preise liegen darunter. Und Deutschland fällt seit Jahren weiter und weiter ab. In beiden genannten Ländern kann man nebenbei an manchen Orten bereits gigabitinternet bekommen, Kostenpunkt so um die 80$, in Kanada teils 50 CAD (entspricht etwa 30€). Hier in Deutschland kostet dich eine Gigabit Internetverbindung mehrere tausend Euro pro Monat (als ich das letzte mal geschaut hatte waren es um die 8000 pro Monat, zugegeben wird bei so einem angebot wohl auch der Service besser sein...)

Der Markt regelt, man muss ihn nur mal lassen.

Zitat
Trotzdem hat sich dieser "Zwang", wenn man so will, als Grundbaustein eines jeden Staates bewehrt.
In dem Umfang des hier realisierten 80% Sozialismus/Korporatismus? Nein.
Zitat
Die Landflucht ist so schon schlimm genug!
Was ist so schlimm an Landflucht, und warum soll die gerade hierzulande so ausgeprägt sein?
#98
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Registriert seit: 10.10.2013

Bootsmann
Beiträge: 548
Zitat Schwarzie;24601380

Der Markt regelt, man muss ihn nur mal lassen.
Die Datacaps, die regional stark unterschiedlichen Preise, die teilweise das Doppelte und Dreifache von deutschen Preisen betragen und die Kunden, die von Servicemitarbeitern schikaniert werden, hast du dabei aber gekonnt ausgeklammert. Nicht zu vergessen die zigtausend örtlichen Monopole, die teilweise den Gesetzgeber dahingehend beeinflussen, dass alternativen ISPs der Ausbau und damit der Eintritt in die örtlichen Märkte vewrwährt bleibt.

Die Problematik kann man definitiv nicht so einfach schwarz-weiß malen.
#99
Registriert seit: 22.11.2006
Giessen
Oberbootsmann
Beiträge: 962
Zitat Smagjus;24603586
die Kunden, die von Servicemitarbeitern schikaniert werden
Achso, und der Service hier in Deutschland von den ISPs ist besser? Schau dir einfach nur an wie oft es die Tkom schon in Heises "Vorsicht Kunde" rubrik geschafft hat. Geballte Inkompetenz und Ignoranz gegenüber dem Kunden. Und warum funktuioniert das? weil aufgrund von staatlichen Eingriffen die Konkurrenzsituation manipuliert wird und der Markteintritt für neue Unternehmen, die z.b. gezielt mit gutem Service punkten könnten, verhindert wird.
Zumindest in Kanada kenne ich keine Datacap die man nicht mit 5$ Aufpreis wegkaufen kann. Auch sind miraus Kanada keine teureren Angebote als die hier in Deutschland existenten bekannt. Wenn Preise regional unterschiedlich sind liegt das daran das günstig anzubindende Kunden nicht gezwungen werden die Leitungen von anderne Kunden die billig wohnen wollen, gute Luft geniessen wollen, viel Platz haben wollen etc pp zu subventionieren.

Zitat
Nicht zu vergessen die zigtausend örtlichen Monopole, die teilweise den Gesetzgeber dahingehend beeinflussen, dass alternativen ISPs der Ausbau und damit der Eintritt in die örtlichen Märkte vewrwährt bleibt.
Ein Unternehmen hat als einzigen Daseinszweck Gewinn zu generieren. Wenn nun ein Unternehmen alle legalen Möglichkeiten hierfür nutzt kann man einem Unternehmen daraus schwerlich einen Vorwurf machen.

Wem man in dieser Konstellation einen Vorwurf machen kann ist der Staat der überhaupt das Angebot in den Markt einbringt zugunsten des Höchstbietenden Konkurrenten zu schikanieren und Gesetze maßzuschneidern. In einer funktionierenden Marktwirtschaft sind Monopole nur von kurzer Dauer da ein Monopolist grundsätzlich fett und träge wird. Die Monopole oder Quasimonopole die heutzutage existieren sind praktisch immer durch Staatsversagen zustande gekommen und werden durch Staatsversagen am Leben erhalten. siehe Deutsche telekom. Es war ein Kardinalsfehler bei der Privatisierung (lol) der Telekom das gesamte Kupfernetz zu überlassen, das hätte in ein weiteres Unternehmen ausgelagert werden müssen das sich nur um die Netze kümmert, die Telekom wäre dann lediglich ein Kunde dieses Unternehmens, wie deren Konkurrenten ebenfalls.
Noch schöneres beispiel für Staatsversagen war die Bankenrettung. In einer freien Marktwirtschaft hätte man die Banken die zu fett und träge und inkompetent sind in die Pleite gehen lassen bzw sie wären von der Konkurrenz aufgekauft worden. Geld vom Staat? Gibts nicht. Steuergeld vom Arbeiter damit die Frau Oberstudienrätin sich einen subventionierten Elektrozweitwagen kaufen kann? Gäbe es nicht. etc pp
#100
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Registriert seit: 10.10.2013

Bootsmann
Beiträge: 548
Zitat Schwarzie;24605378
Zumindest in Kanada kenne ich keine Datacap die man nicht mit 5$ Aufpreis wegkaufen kann. Auch sind miraus Kanada keine teureren Angebote als die hier in Deutschland existenten bekannt.

Meine Ausführungen waren größtenteils auf die USA bezogen. Über Kanada weiß ich zugegebenermaßen erstaunlich wenig. Kann gut sein, dass dort besser ist als hier.
#101
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Registriert seit: 21.01.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 2025
Gut angebrachte Kriritk.
Etwas mehr Betonung auf den unglaublich schlechten Status Quo wäre vielleicht noch wünschenswert. Es gibt immer noch allerhand Orte in Deutschland, wo man noch nicht einmal DSL-Lite Niveau erreicht und auch LTE nicht oder nur mit immensem Aufwand (5m Mast auf dem Dach..) möglich ist. Ich bezweilfe vollständig, dass man fähig oder überhaupt gewillt ist, dies bis 2018 zu beheben. Ein Unding, dass die BNetzA auf beiden Augen blind ist.
#102
Registriert seit: 28.08.2010
Near Hamburg
Stabsgefreiter
Beiträge: 260
" Steuergeld vom Arbeiter damit die Frau Oberstudienrätin sich einen subventionierten Elektrozweitwagen kaufen kann? "

Frau Oberstudienrätin zahlt keine Steuer ??
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