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Autonomes Fahren: Bericht zeigt fehlende Serienreife bei Google und anderen

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google robocarGlaubt man der Automobilindustrie, ist der im Alltag autonom fahrende PKW in greifbarer Nähe. So betont Daimler beispielsweise, dass Anfang der Woche in Detroit vorgestellte neue E-Klasse bereits ab Werk mit der notwendigen Technik ausgestattet sei, bei Tesla bewirbt man die bereits nutzbare Autopilot-Funktion und bei Volvo ist die Zuversicht so groß, dass man die Haftung im Schadensfall übernehmen will. Dass dies am Ende teurer als in Schweden angenommen werden könnte, zeigen von der kalifornischen Verkehrsbehörde veröffentlichte Berichte der Unternehmen, die im Westküstenstaat vergangenes Jahr entsprechende Tests im öffentlichen Straßenraum durchgeführt haben.

Dazu gehören nicht nur die Automobilhersteller Nissan, Mercedes-Benz, Tesla und VW, sondern auch die beiden Zulieferer Bosch und Delphi sowie Google. Wie weit der Praxiseinsatz tatsächlich noch entfernt sein dürfte, zeigt dabei ausgerechnet der Internet-Konzern. Denn zwischen September 2014 und November 2015 kam es bei den zurückgelegten rund 680.000 km zu 341 Vorfällen, bei denen der menschliche Fahrer eingreifen musste. Das Unternehmen unterscheidet dabei zwischen Situationen, in denen der Fahrer aufgrund einer Systemmeldung die Kontrolle übernommen hat (272 Fälle) und solchen, in denen diese ausgeblieben sei (69 Fälle).

Letztere Vorfälle hätte man anschließend untersucht und dabei festgestellt, dass es in 13 Fällen ohne menschliches Eingreifen zu einem Unfall gekommen wäre. Die Ursache sei dabei jeweils eine Fehleinschätzung der Software und kein Hardware-Problem gewesen. Nach eigenen Angaben konnten einige der Probleme seit dem beseitigt werden, was die zeitliche Verteilung der Vorfälle zeigen soll. Denn acht von ihnen hätten sich zwischen September und Dezember 2014 ereignet, nur fünf hingegen im vergangenen Jahr.

Trotz aller Fortschritte ist auch Googles Technik für autonomes Fahren noch nicht praxistauglich
Trotz aller Fortschritte ist auch Googles Technik für autonomes Fahren noch nicht praxistauglich

Ein wichtiges Detail, dass beispielsweise die Berichte von Mercedes-Benz und VW deutlich nenne, lässt Google beinahe unerwähnt. Denn getestet wurde – wie bei allen anderen Unternehmen ebenfalls – fast nur unter optimalen Bedingungen, bei den Stuttgartern wird beispielsweise für jede Fahrt von klarem Himmel gesprochen. Bei schlechten Wetter und dichtem Verkehr, so Google, hätte es zu weitaus mehr Zwischenfällen kommen können.

Dabei schneidet das Unternehmen noch am besten ab, wenn man die Zahl der Vorfälle in Relation zu den zurückgelegten Kilometern setzt. Das klare Schlusslicht ist Bosch mit mehr als 600 derartigen Situationen bei lediglich 1.500 km, dicht gefolgt von Mercedes-Benz mit rund 960 bei gut 2.100 km. Deutlich besser sah es bei VW – 260 Vorfälle bei 24.000 km – und Nissan – gut 100 Vorfälle bei knapp 2.400 km – aus.

In einer Stellungnahme seitens Google heißt es am Ende, dass man zwar deutliche Fortschritte mache, aber noch weit davon entfernt sei, sicherer als der durchschnittliche Autofahrer zu sein. Derart demütig zeigten sich die anderen Hersteller bislang nicht.

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Kommentare (20)

#11
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Zitat Soda Yoda;24224384
@elchupacabre
Diese Frage stellt sich überhaupt nicht, ein Mensch würde instinktiv handeln, und das können Computer nicht, unabhängig ob das für ihn oder andere korrekt ist. Diese Entscheidung fällt dein kognitiver Apparat auf Grundlage deiner Individualität und eben nicht auf Grundlage von Logik und einprogrammierten Verhaltensmöglichkeiten oder auch ethischen Berücksichtigungen. Der Umkehrschluss ist, dass du allein, sei es auch unverschuldet, für dein eigenes Handeln stehst. Eine Maschine kann niemandem gegenüber Rechenschaft ablegen, es bleibt also nur der Rückgriff auf den Fahrzeugführer bzw. den Hersteller, für eine Handlung die keiner von Beiden, aktiv durchgeführt hat.

Wieso muss da irgendwer Rechenschaft ablegen? Soron hat doch absichtlich eine "Patt Situation" ausgeführt.
Es gibt doch auch jetzt Unfälle wo kein klarer Schuldiger fest steht, o.ä.
In Soron's Fall, so "unfair" und "hart" das auch klingt, ist die Schuld auch sogar eindeutig: Das Kind, bzw. dessen Eltern die offenbar nicht aufgepasst haben...
Vieleicht liegt das daran dass ich selbst Softwareentwickler bin, aber ich sehe keinen unanfechtabrem Grund, mehr auf Instinkte zu vertrauen als auf Logik. Ganz davon abgesehen dass das menschliche Gehirn auch auf eine Form von Logik beruht, nur dass die Informationen die es nutzt, nicht immer mit denen übereinstimmen, die wir bewusst zu haben glauben und wahrnehmen.

Ob man einer bestimmten Software X vertrauen kann, steht auf einen anderen Blatt. Da werden sich die Hersteller dieser Fahrzeuge einige Zeit lang bewähren müssen, bis solch ein Vertrauen aufgebaut ist, wie z.B. bei den Autopiloten in Flugzeugen usw.


Zitat Soda Yoda;24224384
@DragonTear
Deine Beispiele sind denkbar schlecht gewählt, denn jemand der sich selbst überschätzt und zu schnell fahren will wird das auch tun, selbst wenn sein Wagen autonom fahren kann.

Nein, denn wenn das Fahrzeug sowieso in der Lage wäre, autonom zu fahren, dann wird es auch unter menschlicher Kontrolle, dafür sorgen dass man Geschwindigkeitsbeschränkungen einhält usw. (ausser natürlich in Notfällen). Das selbe gilt, wenn es fest stellt dass der Fahrer Schlangenlinien fährt und offenbar unter Alkohol fährt. Solche Systeme werden wahrscheinlich auch lang vor voll-autonomen fahrzeugen kommen.
Sicher, manche Menschen werden sowas ablehnen, aber da ist der Gesetzgeber gefragt.

Wenn das ganze aber mal funktioniert, gibt es auch keinen Grund weshalb man sich nicht vom Auto, aus der Kneipe nach hausen fahren lassen soll. Solch ein Stadium wird aber natürlich sicher noch 1-3 Jahrzehnte dauern. Würde aber wetten dass die meisten jüngeren von uns, das noch erleben werden.


Zitat Soda Yoda;24224384
Ebenso hat Trunkenheit nichts am Steuer verloren, egal ob der Wagen manuell gesteuert oder autonom gefahren wird. Jeder von uns nimmt ein gewisses abstraktes Risiko in Kauf sobald er Teil des Straßenverkehrs wird und dazu gehört auch der Tod, aber eben das ist Ausdruck unserer Freiheit, das abtreten von Verantwortung an den Computer geht gleichzeitig mit dem Wegfall von Freiheiten einher und ist eine Abwägungsfrage.
Mit dem Kernargument, der Sicherheit, beschneidet man auch durch VDS und Massenüberwachung Freiheiten und tangiert Schutzrechte mit recht zweifelhaften Erfolg.

Glaube hier prallen zwei völlig unterschiedliche Denkweisen aufeinander (genau so wie in den Datenschutzdiskusionen die ich oft geführt habe). Denke da weiter zu schreiben macht wenig Sinn...

Zitat Soda Yoda;24224384
Ob die Fahrweise eines Computers wirklich sicherer ist als die des Menschen ist bisweilen blanke Phantasie und das wird von den oben genannten Zahlen unterstrichen.
Mit Betonung auf "bisweilen" wenn du damit "bisher" meinst.


Diese ganze Thematik stellt wie schon von anderen ausgeführt, den Gesetzgeber vor sehr große Herausforderungen. Ich hoffe nur sehnlichst dass man nicht den Schwanz einziehen wird.
Allerdings ahne ich dass wir hier mal wieder konservativer agieren werden als die USA... Ein weiterer Bereich wo DE hinterher zu hinken droht... :/
#12
Registriert seit: 13.03.2015

Leutnant zur See
Beiträge: 1208
Zitat DragonTear;24224284
Auf jeden Fall darf die Anwtort nicht lauten, dass man anderen Menschen, den Komfort eines atonomen Fahryeugs verwehrt, nur wegen Fälle die ein mal in Milliarden Fahrkilometern auftreten.
Ist Trunkenheit am Steuer nicht immernoch eine der Hauptursachen für Unfälle? Oder Selbstüberschätzung bzw. zu hohe Geschwindigkeit? Durch Vermeiden solcher Fälle hätte man also schon unzählige Menschenleben gerettet...


Tatsächlich, in Milliarden Kilometer mal ? Das halte ich für ein Gerücht. Google's Versuchsauto hat grade mal etwas über eine Million Kilometer drauf und ich las neulich einen Artikel, dass ein wiederkehrendes Problem bei Google's Auto das ist, dass die Leute vor dem Auto auf die Strasse rennen um zu sehen, ob es tatsächlich bremst. Idiotisch, ist aber so.
Das wird bei einem breitflächigen Einsatz von autonomen Fahrzeugen nicht anders sein: Wenn man "weiss" dass das Auto auf jeden Fall ohne Verzögerung voll in die Eisen steigt, dann werden verschiedene Leute aus Vorsatz (Ein Fußgänger hat keine Lust zu warten und latscht über die Strasse, die Autos sollen halt bremsen) oder Jux (Kinder, die's total lustig finden wenn die Autos links und rechts zum stehen kommen) vor die Autos rennen.
#13
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Registriert seit: 26.01.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1366
Zitat Soron;24224237
Den Artikel im Spiegel hatte ich damals auch gelesen. Wir hatten daraufhin auch eine interessante Diskussion bei der wir von der Verantwortung für das Fahrzueg zur Verantwortung für die Entscheidung kamen - also ethische Fragen.
Und das ist noch ein ganz anderes Minenfeld.

Ich stelle nochmal ein Beispiel auf:
Ich bin mit meinem 12-jährigen Kind auf dem Beifahrersitz innerorts mit 50 km/h unterwegs.
Eine Gruppe Grundschüler steht am Strassenrand, und ein Kind läuft vor mir auf die Strasse. Auf der Gegenüberliegenden Fahrbahn kommt mir ein LKW mit Auflieger (der typische 38-Tonner) mit 50 km/h entgegen.
Der Computer errechnet, dass der Platz zum Bremsen bicht mehr reicht - und nun ?
Wird er nach rechts ausweichen, und statt eines Kindes eine ganze Gruppe überfahren ?
Wird er das Kind überfahren, um die Fahrzeuginsassen bestmöglich zu schützen ?
Oder wird er nach links ausweichen, frontal gegen einen LKW, um das unfallverursachende Kind zu schützen, auf meine und meines Kindes kosten, weil wir als einzige durch die passiven Systeme des Autos (Airbag etc) eine Art Schutz haben ? Aber andererseits der Aufprall auf einen viel schwerern LKW bei einer kombinierten Geschwindigkeit von 100 Km/h wesentlich schwerer wiegt als die Kollision mit einem Kind bei 30 oder 40 (nehmen wir an wir können noch ein bisschen Geschwindigkeit von unseren 50 km/h wegbremsen vor der Kollision)?
Wie würde der Computer entscheiden, wie würden sie entscheiden ? Würden sie ein Auto kaufen von dem sie wüssten, dass es im Zweifelsfall sie und ihre Beifahrer opfert, um Fussgänger zu schützen ?

Es gibt Fragen, auf die es nur falsche Antworten gibt :)


Immerhin hat ein Autonomes Auto die Möglichkeit Direkt zu bremsen. Ein Auto braucht von 50km/h ca 13m zum stehen. Wenn man davon ausgeht, dass das Auto sofort reagiert würde es also schneller stehen als ein Mensch überhaupt reagieren könnte.
Das würde bedeuten, dass bei einem Mensch am Steuer das Kind, was sagen wir mal 15m vor dem Auto auf die Straße läuft in jedem Fall tod/verletzt wäre, bevor dieser Überhaupt reagiert. Was kann das Autonome Auto in der Situation schlechter machen als der Mensch?
Und selbst wenn das Kind noch näher am Auto auf die Staße laufen würde könnte das Auto in wenigen Millisekunden anfangen auszuweichen.
Für den Fall, dass es wirklich keine Möglichkeit gibt auszuweichen oder zu bremsen kann es ja einfach feste Regeln geben, nach denen das Auto entscheidet, welcher Unfall die geringsten Folgen hätte. Aber bei einem gut funktionierenden autonomen Auto kann ich mir nicht vorstellen, dass es zu solchen Situationen kommen kann. Das Auto muss eben immer so fahren, dass es für alle Eventualitäten eine Möglichkeit gibt zu reagieren. Diese können ja schon preventiv berechnet werden. Wenn es nicht möglich ist zu reagieren, falls zwischen zwei Autos ein Kind hinter einem Ball hergelaufen kommt, darf eben nicht so schnell/nah daran vorbeigefahren werden.
#14
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Der Mensch übergibt die Verantwortung für sein Wohl (und auch das der andern Verkehrsteilnehmer)
an einen Blechkopp. Auch bei bester und Redundanter Auslegung kann man Fehler nicht ausschließen (kann man bei keinen System biologisch wie technisch).
#15
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Ein Autonomes Auto kann sich aber nicht von einem Smartphone, vom Radio etc. ablenken lassen und reagiert deutlich schneller als ein mensch. Natürlich wird es Unfälle geben aber ich denke es werden mit Serienreifen Autonomen Autos sehr viel weniger sein, als wenn menschen fahren würden.
#16
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Ich halte davon überhaupt nichts. Ich will selbst fahren. Mein Leben einer KI anvertrauen? Niemals. Ganz abgesehen vom Spaßfaktor.

Zum Thema Sicherheit geht es weniger um die Sicherheit an sich, sondern um die Verantwortung. Wer haftet bei technischen Defekten? Möchte man wirklich sein Leben einer Software anvertrauen (die zudem manipuliert werden kann)?
#17
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Zitat Schattenluxx;24227355
Ich halte davon überhaupt nichts. Ich will selbst fahren. Mein Leben einer KI anvertrauen? Niemals. Ganz abgesehen vom Spaßfaktor.

Was ist daran Spaß z.B. im Stop and Go zur Rushhour durch die Stadt zu tuckern?

Seien wir doch erhlich. Die meiste Zeit, ist den meisten Menschen, das Fahren nur eine lästige Pflicht.
#18
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Zitat Soron;24224912
Tatsächlich, in Milliarden Kilometer mal ? Das halte ich für ein Gerücht. Google's Versuchsauto hat grade mal etwas über eine Million Kilometer drauf und ich las neulich einen Artikel, dass ein wiederkehrendes Problem bei Google's Auto das ist, dass die Leute vor dem Auto auf die Strasse rennen um zu sehen, ob es tatsächlich bremst. Idiotisch, ist aber so.
Das wird bei einem breitflächigen Einsatz von autonomen Fahrzeugen nicht anders sein: Wenn man "weiss" dass das Auto auf jeden Fall ohne Verzögerung voll in die Eisen steigt, dann werden verschiedene Leute aus Vorsatz (Ein Fußgänger hat keine Lust zu warten und latscht über die Strasse, die Autos sollen halt bremsen) oder Jux (Kinder, die's total lustig finden wenn die Autos links und rechts zum stehen kommen) vor die Autos rennen.


Und das soll jetzt ein Argument GEGEN autonomes fahren sein? Die Dummheit einiger Menschen?

Vorallem ist das ohne auf den Verkehr zuachten auf die Straße zulaufen jetzt schon an vielen Stellen normal. Ich habe letztens Vater + 2 Kinder gesehen die über die rote Fußgängerampel auf einer vielbefahrenen Kreuzung gefahren sind (Fahrrad). Sollte es tatsächlich öfter vorkommen mit dem autonomen fahren dann kann man von natürlicher Selektion sprechen. Denn sorry, wer so leichtfertig mit seinem Leben umgeht ist dann eben doch selbst schuld wenn etwas passiert.
#19
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Hauptgefreiter
Beiträge: 205
Autonomes fahren mag ja Stand heute noch nicht so weit sein, aber wer weiß schon wie es in 5y oder 10y aussieht. Aktuelle Fortschritte in der Sensortechnik (zB Briefmarkengrossen Radarchips) und der CPU Power (siehe NVidias Ansätze) sind doch recht vielversprechend.
#20
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Fregattenkapitän
Beiträge: 2968
Zitat DragonTear;24227480
Was ist daran Spaß z.B. im Stop and Go zur Rushhour durch die Stadt zu tuckern?

Seien wir doch erhlich. Die meiste Zeit, ist den meisten Menschen, das Fahren nur eine lästige Pflicht.


Nicht jeder lebt in einer Weltmetropole. Und woran machst du fest, dass für die meisten Menschen Fahren nur eine lästige Pflicht ist? Mein Auto und das Fahren ist eine große Leidenschaft von mir, und ich glaube damit stehe ich keinesfalls alleine da.
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