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Studie: Facebook soll bis 2017 über 80 Prozent seiner Nutzer verlieren

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facebookFacebook ist mit über 1,2 Milliarden Nutzern das weltweit größte Netzwerk. Auch die Umsätze des Unternehmens klettern in bislang ungeahnte Höhen. Dank einer neuen Werbe-Strategie konnte das soziale Netzwerk in den letzten Monaten seine Umsätze kräftig steigern und gleichzeitig die Gewinne weiter ausbauen. An der Börse läuft es inzwischen ebenfalls deutlich besser, ist das Unternehmen auf dem New Yorker Parkett inzwischen doch fast 100 Milliarden US-Dollar wert. Geht es allerdings nach den US-Wissenschaftlern John Cannarella und Joshua Spechler könnte sich der rasante Aufstieg Facebooks in den nächsten Jahren zu einer wahren Talfahrt umkehren.

Laut den beiden Forschern der renommierten Princeton University im US-Bundesstaat New Jersey, soll Facebook bis 2017 etwa 80 Prozent seiner Nutzer verlieren. Der erste große Nutzerschwung soll dem Netzwerk schon im nächsten Jahr den Rücken kehren. Für ihre Prognosen wandten die Forscher eine Formel an, die normalerweise die Ausbreitung von hochansteckenden Krankheiten voraussagen soll, ließen aktuelle Daten aus Google Trends in ihre Berechnungen einfließen und verglichen die Ergebnisse mit der Entwicklung des Online-Musik-Netzwerkes MySpace, das in den Jahren um 2008 seinen absoluten Höhepunkt erreichte, sich in den darauffolgenden Jahren aber nahezu auflöste. Laut den Forschern aus Princeton soll Facebook bereits im Jahr 2012 seinen Höhepunkt erreicht haben und schon am Scheitelpunkt angekommen sein.

Sollte Facebook tatsächlich schon kränkeln, wird man im Hintergrund mit Sicherheit alles daran setzen, den Verlauf zumindest hinauszuzögern. Vielleicht bringt ja die eigene News-App „Paper“ ein weiteres Standbein?

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Kommentare (44)

#35
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Zitat Little Boozer;21746527
Das Argument man bräuchte FB um mit Freunden in aller Welt zu kommunizieren ist nur eine Schutzbehauptung. Selbiges machen ich per verschlüsselter Mail von Brasilien bis China rund um den Globus.

Das macht so lange Sinn, wenn man mit nur einer Person schreiben/reden will.
Wenn man aber einen bestimmten Personenkreis erreichen will (z.B. das Entwicklerteam XYZ (Taiwan) und die dazugehörigen FAE/PR Leute (USA, Frankreich, Niederlande, Taiwan)), dann musst du ganz schnell einen Mailverteiler mit 16-20 Leuten aufmachen und ich denke du weißt selber, wie schnell man auf "Antworten" statt "Allen Antworten" geklickt hat und schon war es das mit der E-Mail Kommunikation und 19/20 Leute bekommen das nicht einmal mit.
Ich rede immer noch über Kommunikation im privaten Umfeld. Für sensible Firmendaten gibt es auch andere Wege, die aber meist umständlicher sind.
Aber für die alltägliche Kommunikation, News, Bilder, Ergebnisse, Downloads (neue BIOS Versionen) bieten sich unsichtbare/geschlossene Gruppen und/oder Gruppenchats einfach an! Und genau für diesen Zweck, abseits der persönlichen Kommunikation mit Familie und Freunden, möchte ich Facebook in keinster Weise mehr missen!
#36
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Fregattenkapitän
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Zitat siM•Luxx;21746418

das denke ich nicht, denk mal an Länder wie Russland, China und die anderen Entwicklungs- und Schwellenländer, die langsam wirtschaftlich aufsteigen


Also komm schon, die Ironie war ja nicht so schwer zu verstehen. Bitte nochmal lesen:

Zitat
Also die Schlüsse die gezogen wurden halte ich für Schwachsinn.
Ich stell hier jetzt auch mal die Theorie auf, dass sich das Internet wie eine Seuche verbreitet hat und daher in den nächsten paar Jahren 80% seiner Nutzer verliert.

Mit Menschen zu kommunizieren und in Kontakt zu stehen ist einer der ureigensten Wünsche und genau das bietet Facebook, Google+ und Konsorten. Das wird uns (leider) erhalten bleiben ohne den großen Nutzerschwund.
#37
Registriert seit: 25.05.2013

Oberbootsmann
Beiträge: 912
Zitat justINcase;21745479
Soso, Forschung ist also "Geld zum Fenster" rauswerfen. Es geht vielleicht nicht um FB an sich, sondern um solche dynamischen Systeme im Allgemeinen. Da diese sozialen Netzwerke noch recht neu sind, gibt es auch noch viel zu erforschen warum da jemand beitritt und wie diese sich entwickeln über die Jahre.


Forschung an sich nicht, aber immer diese Facebook Prognose nerven finde ich. Gibt einfach wichtigeres denke ich, das man erforschen könnte als die Nutzerzahlen von Facebook in 3 Jahren. Auch finde ich, das ist etwas, das sich nicht vorhersagen. Vor Facebook hätte wohl auch niemand erahnt, das es so ein großes weltweites Netzwerk geben würde. Evt gibt es ja bis dahin was neues, das so ist, wie Facebook für "damals".
Klar ist das für Investoren etc interessant und wichtig, aber den "einfachen Menschen" juckt das doch nicht.
#38
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Registriert seit: 13.03.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1679
Zitat Little Boozer;21746527
Das Argument man bräuchte FB um mit Freunden in aller Welt zu kommunizieren ist nur eine Schutzbehauptung. Selbiges machen ich per verschlüsselter Mail von Brasilien bis China rund um den Globus.

Sehe ich anders, weil ich diesbzgl ganz andere Erfahrungen gemacht habe. Und gerade weil das u.U. ein ganz individueller Punkt ist, würde ich eher dazu tendieren, FB als globales Kommunikationsmittel zu verstehen, anstatt es nicht zu tun. Es gilt wieder das, was ich vorhin angemerkt hatte: nur weil man selbst eine bestimmte Funktion nicht nutzt oder als solche wahrnimmt, bedeutet das nicht, dass diese Funktion nicht genutzt wird. Um es besser zu verdeutlichen:
"Das Argument man bräuchte verschlüsselte Mail um mit Freunden in aller Welt zu kommunizieren ist nur eine Schutzbehauptung. Selbiges machen ich per Facebook von Brasilien bis China rund um den Globus."

Über das Unternehmen, seine Praktiken, die Datenschutzprobleme, usw. brauchen wir nicht reden. Ich denke da gibt es niemanden der FB nutzt und behauptet es wäre alles sicher und unproblematisch. Und wenn es nach mir ginge, würde ich den Großteil der Kommunikation auf verschlüsselte Mail verlagern. Nur geht es eben nicht nach mir und im Grunde ist es sowieso fraglich, inwiefern das einen Unterschied macht. Ich hab mich schon Jahre vor der NSA-Geschichte mit Verschlüsselung von digitalen Inhalten, sowie Datenschutz, etc befasst und damals schon versucht Leuten zu erklären, dass das vllt nicht so schlecht wäre, sich da etwas mehr Wissen anzueignen und verschlüsselt über das Netz zu kommunizieren. Es war schon damals ein PITA ohnegleichen und irgendwie hat sich daran kaum was geändert. Die Leute haben trotz der aktuellen Entwicklungen nicht wirklich die Relevanz von Datenschutz verstanden. Man kann natürlich FB bzw unverschlüsselte Kommunikation meiden und quasi aussteigen. Aber was soll das bringen, außer dass man dann mit einem Haufen Leute nicht mehr kommunizieren kann? So radikal bin ich dann doch nicht und füge mich wohl in dem Fall der Mehrheit. Was aber nicht bedeutet, dass ich alles Private bis ins Detail bei FB reinstelle. Man ist immer noch Herr dessen was man preisgibt und kann selbstständig entscheiden, was man mitteilt - auch in privaten Nachrichten.
Ich bin auch zu 90% sicher, dass Menschen, die FB ständig kritisieren oder sich darüber auslassen (wie in einigen Kommentaren hier), trotzdem im Internet nicht anonym unterwegs sind, nicht verschlüsseln und auch sonst keine Maßnahmen treffen. Das ist aber auch ein völlig anderes Thema und steht nicht wirklich zur Debatte.


Es geht primär um die Existenzberechtigung von FB und ähnlichen Dienstleistungen und diese ist nun mal vorhanden. Da kann man noch so viel hassen und dagegen sein. Es vereinfacht die Kommunikation enorm, weil Telefonieren ins Ausland nach wie vor nicht wirklich günstig ist, schon gar nicht mit mobilen Geräten. Inwiefern Skype eine Alternative ist, kann ich nicht wirklich sagen. Meine bisherige Erfahrung ist, dass Skype viel Ressourcen frisst, sei es Akku oder Datenvolumen und noch haben nicht alle Menschen entsprechende Tarife - das schränkt meine mobile Skype-Nutzungs-Erfahrung zB enorm ein.

Email wird auch rege genutzt, ist aber nicht immer so simpel, wenn es um Organisatorisches geht. Eine Alternative wären Newsgroups aber das ist den Leuten oft zu umständlich. Ein soziales Netzwerk bietet da schon von Haus aus eine Funktion, die Gruppennachrichten relativ übersichtlich gestaltet. Mit der Möglichkeit, Gruppen zu erstellen, lässt sich auf verschiedenen Ebenen Informationen und Inhalte tauschen, sei es privat oder sonstwie orientiert. Ich bin zB seit etwa zwei Jahren in einer Musik-Gruppe aus dem größeren Bekanntenkreis beigetreten. Da werden täglich irgendwelche coolen Youtube-Links reingestellt. Ich hab innerhalb dieser zwei Jahre noch nie so viele, coole neue und auch alte Bands entdeckt. Dann bin ich in einer Hardware-Gruppe. Da wird sich ähnlich wie hier im Forum über aktuelle Hardware ausgetauscht, etc. Es gibt nun mal Menschen, die aktiv keine Foren nutzen. Dafür sind dann solche Gruppen einfach perfekt, weil sie keine zusätzliche Anmeldung erfordern, aber dennoch einen Austausch ermöglichen.


Es wird immer behauptet, dass FB so inhaltsleer und stupide ist. Dabei hinterfragt aber niemand sein eigenes FB-Umfeld (das wäre aber eigentlich angebracht bzw ist der Grund für diese Erfahrung) und geht fälschlicherweise davon aus, dass das bei jedem so sein muss. Es werden bei mir viele interessante, sehr spontane Dinge gepostet, die man so vllt niemals mitkriegen würde, seien es Gedanken, Ideen oder einfach nur Dinge, die anderen Menschen grade über den Weg gelaufen sind. FB ist zumindest für mich ein Sammelbecken sehr interessanter Inhalte, die man sonst kaum mit anderen teilen würde, denn wenn man zB via Mouth2EarDirectConnect kommuniziert spricht man nicht über die zufällig gefundene Seite mit Fotos oder über nen Web-Comic oder oder oder. Da unterhält man sich über aktuelle und relevantere Dinge im Leben und nicht über sein Surf-Entdeckungen.

Das was man auf FB findet bzw das was Leute aus dem eigenen Kreis posten, das sind Dinge, die sie ansonsten anderweitig irgendwie äußern würden. Menschen die die ganze Zeit irgendwelche Sachen über sich schreiben würden das auch ohne FB tun. Das ist eine Typsache. Was FB an dieser Stelle macht, ist einfach die Möglichkeit zu bieten. So kann nun mal jeder seiner Selbstdarstellung freien Lauf lassen. Man macht das aber nicht, weil man jetzt FB hat und das machen muss, sondern weil man das geil findet und FB es ermöglicht. Die Ursache ist also nicht FB, sondern die Menschen dahinter.
Unter Umständen kennt man also seine geliebten Mitmenschen doch weniger als man dachte. Und wer wie hier in Foren schreibt, dass man davon genervt ist - diese Leute tun mir doppelt leid. Anstatt den Dialog zu suchen und den FB-Freunden zu erklären dass man das nicht so toll findet oder einfach die FB-Freundschaft zu kündigen, tut man so als wäre das FB selbst und man müsse nun davon Abstand nehmen. Ist auch logisch. Man kann ja schlecht seine eigenen Freunde, die einem auf den Sack gehen, einfach die Freundschaft kündigen. Da ist es leichter einen Acc zu löschen. Das - und die Unfähigkeit sinnvolle Möglichkeiten eines solchen Netzwerks allein aus dem Kontext zu abstrahieren - spricht eigentlich schon Bände über den Menschen, der entsprechend subjektiv nörgelt.


Niemand muss FB & Co nutzen und niemand muss es gut finden. Aber anderen Leuten ständig vorzukauen, wie sinnfrei sowas doch sei und dass man sowas nicht braucht, ist weit entfernt von konstruktiver Kritik. Niemand braucht selbsternannte Experten, die anderen erklären, warum genau sie sich jetzt nicht angemeldet haben und warum das sowieso alles Käse ist.

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Zitat PixxelPC;21747024
Forschung an sich nicht, aber immer diese Facebook Prognose nerven finde ich. Gibt einfach wichtigeres denke ich, das man erforschen könnte als die Nutzerzahlen von Facebook in 3 Jahren. Auch finde ich, das ist etwas, das sich nicht vorhersagen. Vor Facebook hätte wohl auch niemand erahnt, das es so ein großes weltweites Netzwerk geben würde. Evt gibt es ja bis dahin was neues, das so ist, wie Facebook für "damals".
Klar ist das für Investoren etc interessant und wichtig, aber den "einfachen Menschen" juckt das doch nicht.

Wie justINcase schon sagte, geht es um dynamische Systeme im Allgemeinen. Da gibt es viel zu forschen, nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht, sondern auch Verhaltenspsychologisch. Der Einfluss sozialer Netzwerke ist nicht erforscht. Wie beobachten zwar neue Verhaltensweisen bzw eine Beeinflussung durch soziale Netzwerke im Alltag aber es gibt keine wissenschaftliche Dokumentation, die konkret darauf eingeh, wie das alles fuktioniert, was es für Einflüsse gibt usw.
Bei dieser Studie ging es konkret darum festzustellen, inwiefern bereits mit bestehenden Modellen (in denen auf einer völlig anderen Ebene eine Reaktion auf eine Aktion folgt) solche digitalen Entwicklungen beschrieben werden können. Das ist ein übliches Verfahren und in diesem Fall hat sich herausgestellt, dass man das auch auf soziale Netzwerke anwenden könnte. Inwiefern das nun stimmt etc. muss sich jetzt einfach zeigen.

Dass das den einfachen Menschen nicht juckt, mag vllt richtig sein. Aber was juckt dann den einfachen Menschen? Das Wetter?

Hier übrigens der Link zum Paper: [1401.4208] Epidemiological modeling of online social network dynamics
Vllt wird dann beim Lesen nochmal deutlich worum es eigentlich geht. Die beiden Autoren sind übrigens MAE Grad Students. Die Fakultät befasst sich mit diversen Forschungsbereichen, siehe auch hier:
https://www.princeton.edu/mae/research/research_areas/

Die Veröffentlichung fällt vermutlich in den Bereich Dynamics and Control Systems und auch wenn das auf den ersten Blick erstmal nichts mit Mechanical and Aerospace Engineering zu tun hat, so ist das Resultat der Studie durchaus hilfreich.
#39
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Zitat DJ1142;21744759
...aber solange keine wirkliche Alternative da ist


Ist doch da?! Fenster öffnen, Fotos von sich rauswerfen und dabei brüllen "Ich bin gerade kacken und esse danach 'n Steak"...

Ist doch im Grunde das FB-Prinzip und das sogar ohne Rechner... :-)
#40
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Beiträge: 5654
Facebook: Rache ist süss, Princeton verliert alle Studenten bis 2021 - Engadget German
Princeton gegen Facebook: Datenexperte nimmt Prognose von Elite-Forschern auseinander - SPIEGEL.de

So viel zu der Aussagekraft und Sinnhaftigkeit einer solchen "Analyse". :fresse:
#41
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Ich habe FB kaum genutzt und nutze es jetzt noc hweniger - ohne EInbußen in meiner sozialen Bindungen oder Kommunikation mit Freunden.

Und im meinem Bekanntenkreis sieht es ähnlich aus. Kaum einer nutzt Facebook wirklich noch..

Also halte ich den Trend für wahr.. es werden vielleicht nicht 80% sein, und von "verlieren" kann auch niemand sprechen, aber die Nutzung nimmt stark ab.
#42
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Apropos Whatsapp: Wenn man beim Gockelhahn "Sicherheit von" bis vor ein paar Tagen eingab, waren u.a. folgende zwei Möglichkeiten auswählbar:
1. Sicherheit von Whatsapp
2. Sicherheit von Kondomen
Irgendwie traurig...
Fratzenbuch und Whatsapp sind zusammen echt schlimmer als Pest, Cholera, AIDS und Krebs zusammen...
Aber es ist ja auch berechtigt, schließlich sind wir alle Terroristen...
#43
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Beiträge: 76
Bin gespannt, wie sich das entwickelt. Denke, dass sich online viel verändern kann. Die älteren werden sich noch an Yahoo erinnern. Nur wer sich breit aufstellt, kann überleben (siehe Google).
#44
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Yahoo ist doch nach Ebay DIE Spamschleuder schlechthin :D
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