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Toshiba gibt Netbook-Geschäft in den USA auf

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toshibaMit den Netbooks versuchten zahlreiche Hersteller eine neue Geräteklasse auf dem Markt zu etablieren, welche vor allem für das Surfen von unterwegs konzipiert wurde. In den letzten Jahren wuchs die Konkurrenz zu den „Mini-Laptops" jedoch rasant an: Neben den flachen Tablet-Computern üben auch die Ultrabooks der US-Chipschmiede Intel verstärkt Druck auf den Netbook-Markt aus. Der japanische Hersteller Toshiba zieht nun erste Konsequenzen aus den sinkenden Verkaufszahlen und stellt den Vertrieb von Netbooks in den USA ein.

Einem Pressesprecher von Toshiba zufolge sehe der Konzern die Daseinsberechtigung von Netbooks als abgelaufen. Demnach biete die aktuelle Marktlage mit günstigen Einsteiger-Laptops und teureren Ultrabooks gute Alternativen zu den betagten Netbooks. In Europa möchte das Unternehmen das Netbook-Geschäft vorerst weiterführen. Dass jedoch auch auf dem europäischen Markt die Nachfrage nach den Netbooks stark sinkt, liegt auf der Hand.

Toshiba NB_510_family_Prod_Full_Nov11_08

Künftige Entwicklungen von Toshiba sollen sich eigenen Aussagen zufolge verstärkt auf die Ultrabook-Geräteklasse konzentrieren. Inwiefern man in der nahen Zukunft mit neuen Ultrabooks von Toshiba rechnen darf, führte der Hersteller allerdings nicht aus.

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Kommentare (10)

#1
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Admiral
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löl
#2
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Oberbootsmann
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Ich rate Banken zu eröffnen!
#3
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Oberbootsmann
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Die Nachfrage ist da nur die Geräte sind meis bzw. erfüllen nichtmal auf dem Papier die Anforderungen der Kunden. Man schaue sich das x121e an, sehr erfolgreich trotz des Serienfehlers der ja mittlweile vielen bekannt ist. Statt lahmen Atoms mit Schminkspiegel wollen die Kunden einen vergleichsweise schnelleren E-450 oder ULV i3 mit mattem Display und langer Laufzeit. Das einzige Gerät das neben dem x121e dieses Profil erfüllt ist das Samung 305U1A, welches laut Test jedoch ne Klapperkiste ist. MSI hat jetzt ein vielversprechendes Gerät mit Brazos 2 angekündigt. Der Bedarf ist jedenfalls da die Hersteller scheinen ihn nur nicht decken zu wollen und jammern dann lieber über schlechte Verkaufszahlen.
#4
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Kapitänleutnant
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Kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass die Nachfrage nicht das Problem sein soll. Tabelts/Smartphones werden immer größer/besser/performanter und wer bequem schreiben will nimmt lieber ein Ultra-/Notebook, statt seine Hände über 'ner Netbook-Tastatur zu verrenken.
#5
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Stabsgefreiter
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genau..nen Netbook .. niemals denn schlepp ich lieber nen 15 zoll mit rum^^

Zitat marvinator;18939077
Kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass die Nachfrage nicht das Problem sein soll. Tabelts/Smartphones werden immer größer/besser/performanter und wer bequem schreiben will nimmt lieber ein Ultra-/Notebook, statt seine Hände über 'ner Netbook-Tastatur zu verrenken.
#6
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Registriert seit: 23.03.2012

Kapitänleutnant
Beiträge: 1770
In die Hosentasche passt beides nicht. Also, wenn schon Tasche, dann eine mit 'nem Ultrabook darin (ja, ist viel teurer, jaja). ;)
Mag ja jeder nach seinen Vorlieben machen. Die meisten, die ich kenne halten nicht so viel von Netbooks und in der Uni seh' ich auch mehr Leute mit Ultra-/Notebook, als mit Netbook, und der eine bei uns mit Netbook hat es nicht oft dabei und benutzt es dann auch kaum...
Daher finde ich es gut nachvollziehbar, wenn Toshiba mit der Nachfrage argumentiert.
#7
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Made in Germany \m/ // Kreis Unna
Flottillenadmiral
Beiträge: 5265
Zitat AMDprayer;18938619
Die Nachfrage ist da nur die Geräte sind meis bzw. erfüllen nichtmal auf dem Papier die Anforderungen der Kunden. Man schaue sich das x121e an, sehr erfolgreich trotz des Serienfehlers der ja mittlweile vielen bekannt ist. Statt lahmen Atoms mit Schminkspiegel wollen die Kunden einen vergleichsweise schnelleren E-450 oder ULV i3 mit mattem Display und langer Laufzeit. Das einzige Gerät das neben dem x121e dieses Profil erfüllt ist das Samung 305U1A, welches laut Test jedoch ne Klapperkiste ist. MSI hat jetzt ein vielversprechendes Gerät mit Brazos 2 angekündigt. Der Bedarf ist jedenfalls da die Hersteller scheinen ihn nur nicht decken zu wollen und jammern dann lieber über schlechte Verkaufszahlen.



Das gefühl hab ich auch..
man hat so das gefühl die Hersteller ignorieren das was die Breite masse haben will...
das ist aber nicht nur bei Netbook so auch bei lappis und besonders auch bei Smartphones (Stichwort akkuleistung)
#8
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Registriert seit: 19.09.2006
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Kapitänleutnant
Beiträge: 1754
In 95% aller Netbooks steckt ein Atom - und das schon seit Jahren. Kein Wunder also, dass keiner mehr Bock auf die Dinger hat.
Hätte der Atom sich über die Jahre weiterentwickelt, wären Netbooks heute vielleicht interessanter.
#9
Registriert seit: 22.07.2008

Bootsmann
Beiträge: 639
Zitat 3-De-Ef-Iks;18941493
In 95% aller Netbooks steckt ein Atom - und das schon seit Jahren. Kein Wunder also, dass keiner mehr Bock auf die Dinger hat.
Hätte der Atom sich über die Jahre weiterentwickelt, wären Netbooks heute vielleicht interessanter.


-Das stimmt, wobei ich finde dass mit AMD´s Ontario/Zacate APU´s sich eine Menge getan hat, man bekommt erschwingliche Geräte die sehr gut mit Multimedia umgehen können. Wer braucht also einen Intel Atom?
-Leider gehört Toshiba zu den Herstellern die ich bei meiner Netbookauswahl mitfavorisiert habe, da Sie eine sehr gutes, aber mMn verbesserungfähiges Gerät gebracht haben. Das Toshiba NB550D mit C-60 APU, in versch. Farben, guter Akku, Haman Kardon Lautsprecher. Was mir nicht gefallen hat: Das glänzende Display, und der dicke Displayrand. Trotz allem...es schlägt jedes Atom Netbook, ...meine Kritik ist Geschmacksache u. der ist ja von Pers. zu Pers. unterschiedlich.

-Und auch ich ziehe ein Netbook einen Tablet vor, weil es halt eine richtige Tastatur hat u. von der Performance sowieso stärker u. günstiger ist.

-Bei mir ist es ein Lenovo x121e E-450 geworden, sehr zufrieden.
#10
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Registriert seit: 19.09.2006
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Kapitänleutnant
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@Amando

APU-Netbooks finde ich sehr interessant. Wie gesagt lässt die Auswahl an Geräten sehr zu wünschen übrig.
Ich habe mich schon viel umgeschaut, aber mein Traumgerät war leider noch nicht dabei. ;)
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