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Umweltkatastrophe in Japan: Amerikanischer iTunes-Store sammelt Spenden - Update

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Erstellt am: von
Andreas Stegmüller

apple_logoJapan hat es schwer getroffen. Nach dem heftigen Erdeben der Stärke 8,9 Ende letzter Woche, folgte eine Reihe weiterer Naturkatastrophen. So sorgten zahlreiche Nachbeben nicht nur für zusätzliche Zerstörung, auch ein Tsunami traf die Küstenregionen des Landes so heftig, dass dem wirtschaftsstarken Inselstaat nun eine atomare Umweltkatastrophe droht. Da ist humanitäre Hilfe gefordert. Doch nicht nur die vereinten Nationen wollen Japan finanziell unter die Arme greifen und Hilfskräfte in die Krisenregion entsenden, auch der einzelne Bürger kann seinen Beitrag löhnen und mit einer kleinen Spende großes bewirken. Nach der großen Spendenaktion für Haiti startete Apple jetzt auch für Japan eine neue Aktion über seinen hauseigenen iTunes-Store - ein einzelner Mausklick auf den Spende-Button genügt. Laut Apple seien bislang über 200 Millionen Accounts mit hinterlegten Kontodaten und Kreditkarten im virtuellen Musikladen hinterlegt.

Doch dies ist bislang leider nur im amerikanischen iTunes-Store möglich. So lassen sich Beträge von 5, 10, 25, 50, 100 und 200 US-Dollar spenden - die freiwilligen Beiträge fließen zu 100 Prozent an das rote Kreuz, heißt es. Auch die persönlichen Daten werden nicht weitergeleitet, weshalb auch keine Quittungen möglich sind - eine Bestätigung der Spende via E-Mail gibt es allerdings trotzdem.

Ob die Aktion ihren Einzug auch im deutschen iTunes-Store finden wird, bleibt abzuwarten. Wünschenswert ist es allemal, auch wenn inzwischen zahlreiche, weitere Hilfsorganisationen Spenden annehmen.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

 

Update:

Wie nicht anders zu erwarten sammelt das Online-Musik-Kaufhaus jetzt auch in Deutschland Spenden für Japan. Ab sofort können Beträge zwischen 5 und 150 Euro über iTunes gespendet werden. Die Beiträge fließen auch hier zu 100 Prozent an das amerikanische rote Kreuz bzw. dann an der Erdbebenopfer in Japan.

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Kommentare (13)

#4
Registriert seit: 26.10.2003
Allgäu
Admiral
Beiträge: 9498
so so... ist das so?
Gibts da statistiken drüber oder wirfst du das einfach mal so in den raum was DER deutsche so maht und DER Amerikaner.

Wie das so geklappt hat hat man ja damals gesehen als 2005 New Orleans überflutet wurde und monate lang die leute mehr oder weniger auf sich selbst gestellt waren, da kamm ja lange nicht viel kohle an obwohl Bush viel versprochen hatte.

Also bitte lass das doch einfach mit DER Deutsche und DER Amerikaner.

Solche aktionen sind grundsätzlich löblich ob Apple damit nebenbei noch werbung hat... isteressiert erstmal recht wenig, hauptsache es hilft auch den leuten dort in Japan.
#5
Registriert seit: 26.10.2003
Allgäu
Admiral
Beiträge: 9498
PS:
Lächerlich fid ich übrigends eher leute die bei sowas ausschließlich das negative sehen wollen und dies als Peinlich bezeichnen ohne nur einen bruchteil einer sekunde dran zu denken das es Menschen in not hilft und selbst nicht den kleinsten finger krum machen um ebenfalls zu helfen.

Ja ich weiß jetzt hat er natürlich gespendet ^^
#6
Registriert seit: 16.11.2009
Dresden
[Online] - Redakteur
Horst
Beiträge: 1744
Bring bei New Orleans nicht Bush ins Spiel. Ich spreche von Privatleuten, nicht von Regierungen.
#7
Registriert seit: 26.10.2003
Allgäu
Admiral
Beiträge: 9498
ich sehe immer noch keine handfesten beweise für deine aussage das DER Amerikaner öfter und mehr für bedürftige spendet als DER Deutsche.
Gibts die etwa icht und du hast es tatsächlich nur mal so in den raum geworfen? ;)
#8
Registriert seit: 27.10.2007

Matrose
Beiträge: 3
Es ist schon wirklich so das DER Amerikaner spendet als DER Deutsche. Auch WIR Österreicher spenden um einiges mehr als DER Deutsche.

Hier eine Studie:
http://www.heute.at/storage/med/pdf/beilagen/17916_CAF-World-Giving-Index.pdf?fCMS=310270d0406c586d2762821b87404a11
#9
Registriert seit: 01.01.1970


Beiträge:
Und bevor man wieder Hunderte Millionen ins Ausland Pumpt sollte man dem eigenem Land helfen. z.B. in dem man dort bedürftigen hilft.
#10
Registriert seit: 27.10.2009

Matrose
Beiträge: 7
Nehmen wir was von den Griechen und geben es die Japanern ... !!
#11
Registriert seit: 07.10.2009

Hauptgefreiter
Beiträge: 202
Die Frage ist, was man unter bedürftig versteht...
#12
Registriert seit: 20.07.2010

Stabsgefreiter
Beiträge: 331
DER Deutsche denkt halt nur an sein eigenes wohl bzw. sein Geld, deswegen wird DER Deutsche ja auch bald aussterben wenn sich nichts ändert. DER Deutsche denkt halt komplett anders :-)
#13
Registriert seit: 20.03.2007

Obergefreiter
Beiträge: 88
Die USA zählen aber auch alles zu spenden dazu was sie nur können.

90% geht an krankenhäuser, universitäten etc... und dort in die FORSCHUNG. Das ist eine Geldanlage die sich steuerlich absetzen lässt oder man kauft sich eben seinen eigenen "XY Flügel" im Krankenhaus nachdem man sein Leben lang auf kostne anderer Millionen angehäuft hat und dann ein schlechtes gewissen bekommt.

Die Deutschen sind sicherlich keine Engel, aber 50 Milliarden€ / 60 Milliarden $ nur für Harz 4 ausgeben, sind pro Kopf gerechnet schon mehr "Spenden" als die 350-400 Millionen Amerikaner bezahlen. Die haben halt weniger Steuern und bei uns wird das dadurch abgedeckt...
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